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Showing most liked content on 04/16/25 in Posts

  1. Anosim ist die Abkürzung für anonyme Sim Karte. Diese ist auf keinen Namen registriert bzw. im voraus bereits aktiviert. Mit einer solchen SIM-Karte kann man Prepaid Guthaben aufladen, welches man dann für den Internetzugang verwendet. In der Theorie kann man somit einen komplett anonymen Internetzugang herstellen. Leider gibt es bei ANOSIMs ebenfalls Risiken, die man auf jeden Fall beachten sollte, um seine Anonymität zu bewahren. Risiken: IMEI/IMSI: Jede SIM-Karte ist mit einer IMSI gekennzeichnet und jedes Mobilfunkfähige Endgerät mit einer IMEI. Wenn man die jeweilige SIM-Karte in das Endgerät einsteckt, werden beide Kennzeichnungen an den verbunden Funkturm gesendet. Diese Daten werden gespeichert und wenn man in das selbe Endgerät eine andere SIM-Karte einsteckt, verändert sich nur die IMSI aber nicht die IMEI. Somit wird direkt eine Verbindung zur vorherigen SIM-Karte hergestellt. Das kann sehr problematisch werden, wenn ihr in das selbe Gerät eine RL SIM und eine Anosim einsteckt. Lösung: Die beste Lösung ist, wenn man sich einen VPN Router mit modifizierbaren IMEI anschafft. Der GL iNet E750V2 eignet sich gut durch seine Möglichkeit die IMEI über den angebrachten Knopf am Router, offline zu ändern. Ebenfalls sollte man auf keinen Fall eine RL SIM in einen VPN Router oder ein Endgerät einstecken, wo bereits die Anosim drinnen war. Triangulation: Wenn man mit dem Mobilfunk verbunden ist, verbindet sich das Gerät mit der SIM-Karte automatisch mit dem nächstgelegenen Funkmast. Dies ist problematisch, da so die Distanz zwischen den Funkmasten preisgegeben wird. Dadurch können die Behörden im Endeffekt triangulieren und den Standort ausfindig machen. Bei einer LTE/4G Verbindung, liegt die Genauigkeit bei ca. 50-100 m. Bei 5G bei ca. 5-10 m. Lösung: Auf jeden Fall 4G, statt 5G verwenden. Ebenfalls sollte man immer einen VPN nutzen. Am besten ist immer noch Mullvad. Mobilfunk Überwachung: Man sollte kein normales Handy mit RL SIM, mit einem Anohandy mit Anosim, gleichzeitig mit sich führen. Wenn man mit beiden Geräten unterwegs ist, werden sich beide SIM-Karten bei einem Standortwechsel, mit dem nächst gelegenen Funkmast verbinden. Sollte dies mehrmals passieren, könnte es dazu führen, dass die Behörden einen Zusammenhang zwischen den SIMs erkennen, da sich beide SIM-Karten im ungefähr selben Zeitpunkt, mit dem selben Funkmast verbunden und wieder getrennt haben. Es hilft ebenfalls nicht, wenn die SIM-Karten von verschiedenen Mobilfunkanbietern stammen, da bei Ermittlungen alle Daten ausgewertet werden und man trotz verschiedenen Funkmasten, einen Zusammenhang erkennt. Lösung: Auf keinen Fall RL-Handy mit RL-SIM und Anohandy mit Anosim, gleichzeitig mit sich führen. Falls es im Moment keine andere Möglichkeit gibt, sollte man zumindest den Flugmodus einschalten oder SIM-Karte komplett herausnehmen. Zusätzlich sollte man natürlich regelmäßig die Anosim wechseln und seine Anonymität zu bewahren. Im Endeffekt lohnt es sich natürlich eine Anosim anzuschaffen, allerdings sollte man alle potenzielle Risiken beachten und dementsprechend etwas dagegen tun.
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  2. Hi Wer hat denn zurzeit gutes Crystal Meth? Ăśberall ist nur noch MĂĽll unterwegs .. Gruss
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  3. Versuch es mal bei CKK aka "CaliandChemistryKing", der soll gute BlĂĽten haben...hab aber selber noch keines von ihm gehabt. :)
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  4. Wenn Smartphone, dann genau die Kombination die du genannt hast. SIM karte in einen LTE Stick, den Stick in einen OpenWrt Router mit VPN Clienten und das Phone mittels WLan mit dem Router connecten. Graphene OS ist das beste was du verwenden kannst auf einem Google Pixel Phone. Bezüglich Leaks musst nur aufpassen mit dem GPS sowie Wlan/Bluetooth Scanning. Aber Graphene OS ist eigentlich so aufgebaut dass unter der Haube nichts ungewolltes passiert, ganz im Gegensatz zum Stock ROM und der User hat die volle Kontrolle. Bezüglich Router: GL.iNet ist eine sehr gute Anlaufstelle, da würde ich das simpelste Gerät aussuchen, die haben dem OpenWrt eine sehr komfortable Benutzeroberfläche verpasst, eine super Sache! @ JonDoe Bei der von mir genannten Metohode beschränken sich die möglichen Leaks auf das Minimum, da Phone/Notebook/PC die eigene IP nicht kennen. Bei dieser Methode gibt es auch keine Browser Leaks wie z.B. WebRTC. Viel unsicherer wäre es die SIM Karte im Smartphone zu betreiben, davon ist definitiv abzuraten! Aber prinzipiell würde ich auch ein Notebook/PC vorziehen, da bist du definitiv besser abgesichert!
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  5. Whonix ist mir zu langsam. Whonix basiert auf dem Isolationsprinzip virtueller Maschinen und TOR Routing. Du kannst dir dieses System mit vielen anderen Betriebssystemen selbst bauen und mit VPN anstelle TOR. Und ja, natürlich immer LINUX nutzen in der Szene! Beispiel Szene Rechner: Host OS: Debian (Beim Einrichten vollverschlüsseln!) VM: KVM Guest OS: Alpine Linux Dann verrichtet ihr euren Shit nur im Guest Operating System (OS). Dieses befindet sich in einer virtuellen Umgebung und kennt die tatsächlichen Identifikatoren eurer Hardware nicht und kann diese auch nicht leaken. Ihr seid also geschützt vor Hardware tracking/fingerprinting. Die Vollverschlüsselung des Host OS mittels LUKS schützt genauso euer Guest OS! Zur Verschleierung der eigenen IP Adresse nimmt man idealerweise einen Router mit OpenWRT (Linux Router OS) und richtet darauf einen OpenVPN Clienten ein. Killswitch aktivieren nicht vergessen! Den Router mit dem Szene Rechner connecten. Das Host OS wird die Netzwerkverbindung zum Guest OS bridgen. Auf diese Weise kennt euer Rechner niemals eure real IP und kann diese auch nicht leaken. Auch wenn ihr euch besoffen an den Rechner setzt und diesen komplett auseinander nehmt. Anstatt Debian oder Alpine Linux kann man ein Linux OS nach Belieben wählen, ich habe diese nur als Beispiel angeführt. Und generell nimmt ein solches Setup nicht viel Zeit in Anspruch, im Internet findet man genug TUT's wie alles eingerichtet wird. Die Ausrede dass man sich nicht mit Linux auskennt, gilt nicht ;-) Wenn man sich noch nicht an das alles traut und einem die Geschwindigkeit des TOR Netzwerks genügt, einfach Tails auf einem USB Stick einrichten und das benutzen. Tails ist eine hervorragende Schnelllösung ohne viel Aufwand womit man auch sehr gut geschützt ist!
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