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BullDDoser

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Everything posted by BullDDoser

  1. Danke für die Info @ ceeeeesh LG Bulli
  2. Der Thread erinnert mich an längst vergangene Zeiten.♥ Damals. Als mit CCs bzw. carden noch alles ging.... LG Bulli
  3. Besten Dank für deinen lehrreichen Beitrag! @ M3NCHO 👍 LG Bulli
  4. Wie ist der Stand der Dinge? @ ceeeeesh LG Bulli
  5. Mobilfunk-Privatsphäre: Die Grenzen der SIM-Karten und darüber hinaus 10.06.2026 IMSI-Catcher: Der Täter vor der Tür Imisi-Catcher agieren als lokale Fake-Basistationen und überreichen sich als echte Mobilfunkmasten aus. Smartphone-Nutzer melden sich bei ihnen an, infolgedessen Standortdaten und Gerätekennungen erfasst werden. Diese Technik ist jedoch nur eine Facette der Überwachung. Die tatsächlichen Gefahren liegen in anderen Techniken und Datenströmen die kaum sichtbar sind. Mehr als nur die SIM-Karte: Stille SMS und andere Überwachungsmethoden Stille SMS, SS7, Diameter, Roaming-Informationen und Providerabfragen sind nur die Spitze des Eisbergs. Jedes dieser Tools bietet Einblicke in das Gerät und dessen Nutzung. Der Verkauf von falscher Sicherheit durch IMSI-Catcher verschleiert die Realität. Moderne Betriebssysteme wie GrapheneOS können das Gerät ausgeprägt absichern, dennoch nicht das Netzwerk selbst. Eine No-KYC-eSIM schwächt die Verbindung zwischen Identität und Anschluss – schützt aber nicht vor allen Netzüberwachungen. 2G abschalten: Das einfache Mittel gegen lokale Fake-Basen Der klassische IMSI-Catcher verwendet 2G, weil der Standard veraltet und wenig ausgeprägt ist. Das Abschalten von 2G auf unterstützten Geräten ist eine verhältnismäßig einfache Maßnahme. Mit deaktiviertem 2G sucht das Gerät keine Basisstation ergänzend auf was den Angriff erschwert. Aktivieren sollte man VoLTE und 4G oder 5G. SMS und Telefonate eignen sich für sensible Inhalte nicht mehr. Die Bedeutung der Telefonnummer: Mehr Mythos als Technik Stille SMS brauchen eine Nr․ um ausgelöst zu werden. Diese Nummer ist im Alltag fest mit Identitäten verbunden. Bei Bankkonten, Messenger-Apps und Behördenformularen dient sie als eine Art digitale Hauptadresse. Eine Data-only-eSIM ohne klassische Rufnummer kann diese Verbindung schwächen. Sie verhindert keine Erkennung durch Funkzellen oder Providerdaten. Für die Überwachung reicht das meist aus; die Technik liefert nur eine Momentaufnahme. SS7 und Diameter: Geheime Signalisierungs-Protokolle Hinter den Kulissen regeln SS7 und Diameter die Kommunikation zwischen Netzbetreibern und Roaming-Partnern. Diese Datenströme sind für Nutzer kaum sichtbar. Apps zur Detektion helfen an diesem Ort kaum. Netz- und Signaling-Firewalls gleichermaßen staatliche Regelungen sind erforderlich um Missbrauch zu erschweren. Komplett abschalten lässt sich diese Signalisierung kaum speziell bei Roaming. SIM-Karten: Schnell entlarvt und kaum anonym Normale Prepaid-Karten verpflichten oft zu einer Identifikation. Das macht sie wenig anonym. No-KYC-eSIMs nehmen diesen Nachteil weg – jedoch nur auf technischer Ebene. Die Verbindung zwischen Nutzer und Anschluss bleibt unklar solange man keine Spuren im Alltag hinterlässt. Ein anonymer Kauf ist nur ein Schritt – echte Anonymität erfordert den Verzicht auf jegliche Nutzung persönlicher Daten. Roaming: Doppelt Halten hält besser Roaming eliminiert die direkte Identifikationsbindung. Doch es ist kein zuverlässiger Schutz gegen Überwachung. Es verlängert nur die Lieferkette an Daten. Auch ohne Rufnummer und SMS verbleiben Provider- und Signalisierungsdaten stehen. Besonders bei Geräten wie Pixel-Smartphones die Open-Source-Mobilbetriebssysteme nutzen, kann das Nutzen ohne Vertragsbindung die Privatsphäre optimieren. LTE-WLAN-Sticks: Wenig teuer – kaum anonym Der Einsatz eines LTE-WLAN-Sticks mit eigenem SIM-Karten-Setup bietet eine Möglichkeit zur Trennung vom eigenen Alltag. Dennoch signalisiert das Netz durch IMEI, MAC-Adressen und Verbindungsmuster die Anwesenheit. Das simple Nutzen eines Hotspots oder eines kleinen Routers ist praktisch – bringt aber keine vollständige Anonymität, solange Geräte-IDs vorhanden sein bleiben. Sinnvolle Schutzmaßnahmen für den Alltag Ein separates Gerät nur für Anonymität sollte keine Dauerverbindung zum persönlichen Leben haben. Geräte wie Pixel mit GrapheneOS, das kein Google-Konto erfordert und keine unnötigen Dienste laufen lässt, bieten ein hohes Maß an Sicherheit. Ein Duress-PIN schützt im Notfall vor unerwünschtem Zugriff und löscht das Gerät bei Bedarf vollständig. Die Mobilfunk-Ortung: Kein Zugriff auf Inhalte Die Bewegung eines Geräts lässt sich durch Mobilfunkdaten verstehen. Es ist möglich die ungefähre Position zu bestimmen jedoch nicht die Inhalte auf dem Smartphone. Bei vollständiger Härte des Systems – etwa durch GrapheneOS und starke Passwörter – bleibt der Zugriff auf Daten fast unmöglich. Behörden können orten – jedoch nicht die auf dem Gerät gespeicherten Daten an sich. Trennung von Identitäten: Nur mit mehreren Maßnahmen Verbindung und Nutzung lassen sich durch getrennte Profile, unverbundene SIM-Karten und bewusstes Verhalten absichern. Wer im Alltag zwischen Haupt- und Anonym-SIM wechselt, Geräte mit unterschiedlicher Hardware nutzt und keine Cloud-Backups anlegt, steigert die Privatsphäre offensichtlich. Quelle
  6. Kann zwar kein Pool. Aber auf einen Versuch würde ich es ankommen lassen.
  7. Herzlich Willkommen auf cstate.to. @ DEKRALJ Dem Forum Nr.1 Wünsche viel Spaß und gute Geschäfte. LG Bulli
  8. Besser kann ich es nicht ausdrücken mein Freund! LG Bulli
  9. Glaub mir. Wir haben die guten Zeiten erlebt. Die Scene hat sich aber völlig verändert. Es ist nicht mehr wie früher LG Bulli
  10. Ich vermute mal die Comunnity interessiert sich für eine physische Karte mit der am Atm Kryptos ausgecasht werden kann. Bzw. Wie easy ist es solch eine Karte zu bekommen. Wie ist Kyc etc. LG Bulli
  11. @ M3NCHO Danke für deinen erstklassigen Beitrag!👍 Cstate hat ja einen gewissen Bildungsauftrag in Sache Fraud etc.. Natürlich nur zu rein informativ Zwecken..... LG Bulli
  12. Ich danke für deine Recherche. @ BestWeed4You Ich liebe solche Beiträge/Infos.👍 LG Bulli
  13. Liebe Leute das ist der falsche Bereich. Sollte es Probleme geben dann eröffnet einen Report mit Beweisen in der entsprechenden Sektion. https://cstate.to/topic/123-anleitung-zum-erstellen-eines-reports/ Dann können sich auch Mods darum kümmern. LG BD.
  14. Hab ich noch nichts von gehört. Die Info würde mich aber sehr interessieren ;-) LG Bulli
  15. Sachsen plant radikales Überwachungs-Upgrade seiner Polizei 07.06.2026 Mehr Macht für die sächsische Polizei Die Landesregierung Sachsen arbeitet zu dieser Zeit an einer Gesetzesänderung die den Einsatz von hochentwickelten technischen Mitteln bei der Polizei massiv ausweiten soll. Die geplante Novelle des Polizeivollzugsdienstgesetzes (SächsPVDG) erlaubt in der Zukunft das Hacken von Smartphones, automatische Gesichtserkennung und den Einsatz von KI-gestützten Analysen. Diese Maßnahmen sollen laut den Regierungsparteien CDU, SPD und dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) eingeführt werden. Bürgerrechtler kritisieren die Pläne scharf, jedoch im Landtag entsteht eine Mehrheitsmeinung für diese Maßnahmen. Quellen-Telekommunikationsüberwachung soll massiv ausgeweitet werden Ein zentraler Punkt ist die Einleitung der sogenannten Quellen-TKÜ. Die Polizei will somit auf die verschlüsselten Kommunikationen der Nutzer zugreifen können. Das bedeutet · dass bei Verdacht die Behörde Schadsoftware auf Smartphones installieren kann · um die Kommunikation unmittelbar an der Quelle zu beaufsichtigen. Kritiker warnen vor einem tiefgreifenden Eingriff in die Privatsphäre. Die Ableger des Gesetzes fordern, Sicherheitslücken offen zu halten was die allgemeine IT-Sicherheit gefährden würde. Die Gefahr besteht – dass die Bürger von Sachsen dadurch anfälliger für Cyberangriffe werden. Gesichtserkennung, Videoanalyse und biometrische Überwachung Weiterhin plant Sachsen den Einsatz automatisierter Gesichtserkennung und Stimmidentifikation im Internet und in öffentlichen Räumen. Eine KI soll verdächtiges Verhalten identifizieren und Personen identifizieren. Für die Innenbehörden ist die Live-Gesichtserkennung ein Werkzeug gegen Terroristen. Betroffene Bürgerrechtsinitiatieven sehen darin eine schleichende Einführung biometrischer Flächenerfassung. Auch die europäische KI-Verordnung könnte an diesem Ort Konflikte führen zu, doch die Regierungsfraktionen verbleiben bei den Plänen. Keine Software von Palantir, dennoch eigene Analyseplattformen Bei der automatisierten Datenanalyse verzichtet Sachsen auf die Nutzung der bekannten Software des US-Unternehmens Palantir. Stattdessen soll eine hausinterne Plattform zum Einsatz kommen welche die Daten der Polizei verknüpfen und analysieren kann. Es ist vorgesehen – bei bestimmten Voraussetzungen selbstlernende Systeme zu nutzen. Obwohl im Gesetz geregelt ist, dass die Entscheidungsprozesse nachvollziehbar sein müssen, kritisieren Datenschützer, dass komplexe KI-Systeme nicht vollständig durchsichtig sind. Die Regelung erscheint ihnen eher symbolisch. Erweiterte Überwachung im Straßenverkehr und in Privatwohnungen Auch die automatisierte Erfassung von Kfz-Kennzeichen soll ausgeweitet werden. Künftig reicht ein Verdacht auf grenzüberschreitende Straftaten aus um Fahrzeuge zu erfassen. Da Sachsen nahe Polen und Tschechien liegt, könnten diese Maßnahmen breit angewandt werden. Außerdem ist der Einsatz von Bodycams in Wohnungen geplant was für Kritiker einen weiteren Eingriff in die Privatsphäre bedeutet. Zwiespalt innerhalb des Bündnisses Sahra Wagenknecht Das Bündnis BSW sorgte schon zuvor mit kritischen Äußerungen zur Überwachung für Aufsehen. Im Wahlkampf warf man Bürgerrechten vor, durch totale Überwachung „grenzenlos durchleuchtet“ zu werden. Ironischerweise unterstützt das BSW nunmehr akkurat jene Maßnahmen die es im Voraus scharf kritisierte. Innerhalb der Fraktion gibt es Widerstand gegen den Überwachungswunsch, doch die Mehrheit stimmt dem Paket zu. Bemerkenswert ist: Das BSW die Nutzung von Elektroschockern (Tasern) für die Polizei stoppen konnte. Bürgerrechtler warnen vor schwerwiegenden Folgen Vertreter zivilgesellschaftlicher Gruppen sprechen von einem „Desaster“. Sie kritisieren den Einsatz der Quellen-TKÜ, automatisierter Verhaltensanalysen und biometrischer Gesichtserkennung in Sachsen. Nach Einschätzung der Kritiker öffnen diese Techniken Tür und Tor für zukünftige Überwachungsmaßnahmen. Sie mahnen – dass die aktuellen Befugnisse künftig ebenfalls in anderen Ländern mit weniger Schutzmechanismen genutzt werden könnten. Schneller Zeitplan für die Verabschiedung Der Gesetzesprozess läuft schnell. Schon am 11. Juni berät der Innenausschuss über den Änderungsantrag. Eine endgültige Entscheidung ist für den 24. Juni im Landtag geplant. Als Grund gilt ein Gerichtsurteil, das den bisherigen Polizeigesetz-Abschnitt nur bis Ende Juni gültig macht. Sachsen könnte folglich in Kürze eine der digital am stärksten Überwachungsstaaten Deutschlands sein. Quelle
  16. Könnte ein interessanter Thread werden. @ kreula LG Bulli
  17. Lies dir mal den Thread durch. Da sollte zumindest was über Symbios stehen bzw. sein Verbleib.
  18. Nie wieder was von denen gelesen. Keine Ahnung was die Kollegen so treiben.
  19. Herzlich Willkommen auf cstate.to. Wünsche viel Spaß und gute Geschäfte.
  20. Hat einen Push verdient. Thx @ Best-TIDs.to
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