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Schön das du uns gefunden hast @ grivinia 🙂 Falls du Fragen etc. hast einfach melden, oder deine Frage in den entsprechenden Bereich posten. LG Bulli
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Herzlich willkommen @ Simpopothx 😉 LG Bulli
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Kann ich so unterschreiben. Auch ich bin ein Freund der Meinungsfreiheit... aber Ich habe selber erlebt, was es für ein "Leben" im 1st und 2nd Level gegeben bzw. sich entwickelt hat. Plötzlich traute man sich offen zu reden und zu fragen. Fragen die z.b. normale User wahrscheinlich nicht beantworten konnten. Noch nicht😉 Davon haben aber früher oder später alle User profitiert. LG Bulli
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Noch weitere Vorschläge? Bitte denkt daran. Geben und nehmen. So ein Bereich füllt sich nicht von alleine. LG Bulli
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Zur Info. Hier macht TH nur der Cheffe! Auch da kann es zu Verzögerungen kommen. Manch einer hat ja auch ein Privatleben.😉
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packstation Aktuelle Probleme mit Packstationen!
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Szene News
Gehe ich schwer von aus. Beweise brauchen die ja auch nicht. Erkennt deren Software einige "dubiose" Parameter, wird der Account gesperrt. Zumindest stelle ich mir das so vor.😉 -
Schon passiert, mein Freund! Würde mich freuen dich später wiedersehen zu dürfen. LG Bulli
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Bitte keine Beleidigung etc. Helft unseren neuem Member. Wir haben alle mal klein angefangen! LG Bulli
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packstation Aktuelle Probleme mit Packstationen!
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Szene News
Mullvad habe ich vor einiger Zeit bei mir getestet. Meine Psen leben und es geht ihnen gut. Sind aber alle selbst erstellt! Vermute mal nicht das es an den Vpn-Anbieter liegt. Prinzipiell ist ja ein Vpn Anbieter zu nutzen auch nichts schlimmes. Machen sogar einige Firmen, die ich kenne. LG Bulli -
Was wollt ihr sehen? (Software basiert)
BullDDoser replied to VioraSMS's topic in Fragen & Antworten
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@ Matafaka77 Vllt. deiner Frau helfen? Geht dann schneller! Ohne deine Frau/Familie bist du nichts! Mit Ihnen stehen dir alle Möglichkeiten offen!
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@ Matafaka77 Alles gut. Hat sich nichts geändert!😁 Bist auf dem richtigen Weg! LG Bulli
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HD ist in meiner Welt nicht seine Wohn/RL-Adresse. @ FlyingHorst493 Aber vllt. liege ich ja auch daneben.. 😉 Falls ja, werden wir wohl bald nichts mehr von unseren Kollegen hören
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Nur, weil das Tutorial alt ist, bedeutet es nicht, dass es wertlos ist. Vielleicht kann man es ja abgeändert wieder verwenden? Oder es als Denkansatz nutzen? Oder, oder, oder.. 😉 LG Bulli
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Was wollt ihr sehen? (Software basiert)
BullDDoser replied to VioraSMS's topic in Fragen & Antworten
Wie gestern schon kurz geschrieben. Ein Rat mit minimalen Funktionen. Einfach zu bedienen für Anfänger in diesem Metier. Damit die Neuen in Sachen Remote Admin Tool (RAT) mal sehen, was so ein Tool leisten kann. Sollte auch für dich einfacher zu erstellen sein als die Tools mir gefühlt 100ten Funktionen @ VioraSMS Augenmerk würde ich auf Erstellen eines Vic-Proxys und Download/Execute setzen. Ein netter Binder evtl. dazu.. Halt die simplen Sachen. Man kann ja über spätere Updates noch Funktionen hinzufügen. Und einen netten Crypter könnte dann auch jeder User gebrauchen. 😉 LG Bulli -
Kann vieles bedeuten. Warten wir die Zeit ab! LG Bulli
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Herzlich willkommen @ Cream Schön, dich an Bord zu haben!👍 LG Bulli
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Herzlich willkommen @ Jan Marsalek Würde vorschlagen, dass du dich erst einmal etwas einliest bevor du durchstartest. LG Bulli
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@ Nuklear Herzlich willkommen und besten Dank für deine Wünsche. Schön, einen von den "Alten" hier begrüßen zu dürfen.👍 LG Bulli
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Herzlich willkommen auf Cstate.to Wünsche dir viel Spaß und gute Geschäfte. LG Bulli
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Hubig legt Gesetzentwurf vor - IP-Adressen sollen drei Monate lang gespeichert werden Stand: 21.12.2025 13:10 Uhr Das Bundesjustizministerium will ein Gesetz auf den Weg bringen, mit dem Internetanbieter IP-Adressen künftig drei Monate lang speichern müssen. Ziel sei eine bessere Bekämpfung von Sexualstraftätern und anderen Kriminellen. Zur Bekämpfung von Kriminalität im Netz sollen Internetanbieter IP-Adressen künftig drei Monate speichern müssen. Das geht aus einem Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig hervor, der dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt. Zuvor hatte die Bild-Zeitung berichtet. Gespeichert werden sollen demnach auch weitere Daten, die für eine eindeutige Zuordnung der IP-Adresse zu einem Anschlussinhaber nötig sind. Die IP-Adresse ist quasi die Anschrift eines Computers im Internet, mit der dieser identifiziert werden kann. Sie wird vorübergehend vergeben. Speicherung kann bei Ermittlungen helfen Die Internetanbieter sollen nun vorsorglich speichern, welchem Internetanschluss eine IP-Adresse zu einem fraglichen Zeitpunkt zugeordnet war, hieß es aus dem Justizministerium. IP-Adressen seien oft die einzigen Spuren, die Täter im digitalen Raum hinterlassen, sagte Hubig der Bild. Die IP-Adressen-Speicherung könne den Ermittlern entscheidend helfen, so Hubig: "Sie sorgt dafür, dass digitale Spuren auch später noch verfolgt werden können, wenn das für die Aufklärung einer Straftat erforderlich ist." Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßte den Gesetzentwurf, hält die drei Monate für die Speicherung aber für zu kurz. Die dreimonatige Speicherfrist sei "ein Schritt", im Rahmen von umfangreichen Ermittlungen bei Straftaten und somit längeren Verfahren jedoch oftmals nicht ausreichend, sagte Andreas Roßkopf, Vorsitzender der Sektion Bundespolizei/Zoll in der GdP, den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. Player: videoJan-Peter Bartels, ARD Berlin, über den Gesetzentwurf für eine längere Speicherung von IP-Adressen 5 Min Hubig legt Gesetzentwurf vor IP-Adressen sollen drei Monate lang gespeichert werden Stand: 21.12.2025 13:10 Uhr Das Bundesjustizministerium will ein Gesetz auf den Weg bringen, mit dem Internetanbieter IP-Adressen künftig drei Monate lang speichern müssen. Ziel sei eine bessere Bekämpfung von Sexualstraftätern und anderen Kriminellen. Zur Bekämpfung von Kriminalität im Netz sollen Internetanbieter IP-Adressen künftig drei Monate speichern müssen. Das geht aus einem Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig hervor, der dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt. Zuvor hatte die Bild-Zeitung berichtet. Gespeichert werden sollen demnach auch weitere Daten, die für eine eindeutige Zuordnung der IP-Adresse zu einem Anschlussinhaber nötig sind. Die IP-Adresse ist quasi die Anschrift eines Computers im Internet, mit der dieser identifiziert werden kann. Sie wird vorübergehend vergeben. Player: videoJan-Peter Bartels, ARD Berlin, über den Gesetzentwurf für eine längere Speicherung von IP-Adressen 5 Min Jan-Peter Bartels, ARD Berlin, über den Gesetzentwurf für eine längere Speicherung von IP-Adressen tagesschau24, 21.12.2025 13:00 Uhr Speicherung kann bei Ermittlungen helfen Die Internetanbieter sollen nun vorsorglich speichern, welchem Internetanschluss eine IP-Adresse zu einem fraglichen Zeitpunkt zugeordnet war, hieß es aus dem Justizministerium. IP-Adressen seien oft die einzigen Spuren, die Täter im digitalen Raum hinterlassen, sagte Hubig der Bild. Die IP-Adressen-Speicherung könne den Ermittlern entscheidend helfen, so Hubig: "Sie sorgt dafür, dass digitale Spuren auch später noch verfolgt werden können, wenn das für die Aufklärung einer Straftat erforderlich ist." Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßte den Gesetzentwurf, hält die drei Monate für die Speicherung aber für zu kurz. Die dreimonatige Speicherfrist sei "ein Schritt", im Rahmen von umfangreichen Ermittlungen bei Straftaten und somit längeren Verfahren jedoch oftmals nicht ausreichend, sagte Andreas Roßkopf, Vorsitzender der Sektion Bundespolizei/Zoll in der GdP, den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. Player: audioDatenhändler erhielten sensible Daten aus Zehntausenden Apps exklusiv 15.01.2025 Smartphone-Apps Datenhandel außer Kontrolle? Millionen von Standortdaten aus Apps fließen an Datenhändler ab. mehr Hubig weist Kritik von Datenschützern zurück Die Regierung begründet die geplante Änderung mit dem Vorgehen gegen Sexualstraftäter und andere Cyberkriminelle. Bislang kämen Täter bei Kinderpornografie, Online-Betrug und strafbarem Hass im Netz "viel zu oft davon", so Hubig. "Das wollen wir ändern." Kritik von Datenschützern, die eine Aushöhlung von Grundrechten befürchten, wies die Ministerin zurück. Die Vertraulichkeit der Kommunikation bleibe "strikt gewahrt", die Erstellung von "Bewegungs- und Persönlichkeitsprofilen" sei ausgeschlossen. Der Gesetzentwurf schaffe eine Lösung, die wirksam sei und gleichzeitig die Freiheit im Netz wahre, sagte Hubig. Kritik von den Grünen Kritik an dem Vorhaben kam auch von den Grünen im Bundestag. Sie halten die Pläne der Koalition zur Speicherung von IP-Adressen für rechtswidrig und lehnen sie ab. "Union und SPD planen offenkundig den Wiedereinstieg in die anlasslose Massenüberwachung im Internet", sagte der Rechtspolitiker Helge Limburg dem Magazin Stern. Alle bisherigen Versuche, eine anlasslose flächendeckende Vorratsdatenspeicherung einzuführen, seien von Bundesverfassungsgericht und Europäischem Gerichtshof gekippt worden, so Limburg. "Anstatt erneut mit dem Kopf gegen dieselbe Wand zu rennen, sollten sich Union und SPD endlich auf wirksame Alternativen besinnen". Die Speicherung sämtlicher Internetverbindungen sei keine angemessene Lösung. Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag In der Vergangenheit hatte es bereits eine Regelung zur sogenannten Vorratsdatenspeicherung gegeben, die jedoch wegen rechtlicher Unsicherheiten seit 2017 nicht mehr genutzt wurde. Union und SPD hatten dennoch bereits im Koalitionsvertrag vereinbart, die Telekommunikationsanbieter zu einer dreimonatigen Speicherung der IP-Adressen zu verpflichten. Das entsprechende Papier wurde demnach am Freitag zur Abstimmung an die anderen Bundesministerien versandt. Im Frühjahr soll das Gesetz im Bundestag verabschiedet werden. Quelle
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Dienst der Pakete/Briefe aus dem Ausland weiterleitet
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Kreatives Brainstorming. Drogenschmuggel aus Asien
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