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Alarmierende Datenleaks bei Telegram und anderen Plattformen


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Alarmierende Datenleaks bei Telegram und anderen Plattformen

15.07.2026 07:27
Telegram: Angeblich stehen 182 Millionen Nutzer-Datensätze zum Verkauf

Umfangreiche Nutzer-Datensätze könnten in falsche Hände gelangen

 

In einem dunklen Untergrund-Forum versucht ein anonymer Hacker, eine enorme Textdatei zu verkaufen. Diese Datei umfasst 41⸴1 Gigabyte und soll Daten von 182 Millionen Nutzern enthalten. Die Daten sollen persönliche Identifikationsmerkmale umfassen und könnten folglich für kriminelle Zwecke genutzt werden. Der Verkauf findet in einem bis dato unbekannten Cyber-Board statt, jedoch die Gefahr ist umfangreich.

 

Beweis durch ausgewählte Datensätze

 

Nur 60 Nutzer-Datensätze wurden öffentlich als Beweis im sogenannten Fraud-Forum veröffentlicht. Cybernews untersuchte diese Daten und stellte fest, dass sie hauptsächlich Behauptungen nach russischsprachigen Nutzern entsprechen. Es ist unklar, ob die Daten von russischen Webseiten, Telegram-Gruppen oder Kanälen stammen. Für die Echtheit der restlichen 182 Millionen Datensätze gibt es bislang keine Bestätigung.

 

Enthaltene Informationen und ihre Grenzen

 

Die Daten beinhalten Nutzernamen, Telefonnummern, Telegram-IDs und manchmal vollständige Namen. Allerdings fehlt den Datensätzen das Passwort was eine direkte Account-Übernahme ausschließt. Dennoch sind die verfügbaren Informationen für Social-Engineering-Angriffe sehr wertvoll. Angreifer könnten die Kombination dieser Daten nutzen um Personen gezielt anzuschreiben oder auf Phishing-Seiten zu locken.

 

Risiko von Identitätsdiebstahl und Betrug durch Hacker

 

Die Daten bergen eine erhebliche Gefahr. Da keine Passwörter vorhanden sind, können Cyberkriminelle keine direkten Login-Versuche bei Telegram starten. Doch die persönliche Daten wie Phone-Nummern und Nutzer-IDs bilden eine solide Grundlage für Tricks und Betrügereien. Kriminelle könnten zum Exempel mithilfe der Informationen Kontakt zu Opfern aufnehmen und deren Identität missbrauchen.

 

Zunahme von Phishing-Attacken und Betrug im Netz

 

Viele Nutzer berichten aktuell von betrügerischen SMS und Nachrichten auf Plattformen wie Telegram. Für die Kontowartung wird oft eine angebliche Gesundheits- oder Sicherheitsüberprüfung vorgetäuscht. Die Betrüger senden Links die zu gefälschten Webseiten führen um Passwörter oder Krypto-Wallet-Daten zu stehlen. Solche Phishing-Versuche nehmen zu dieser Zeit ausgeprägt zu.

 

Vorsicht ist geboten – Schutzmaßnahmen erforderlich

 

Wenn die 182-Millionen-Datenquelle faktisch existiert und aktiv im Handel steht, sind Telegram-Nutzer gefährdet. Es besteht die Möglichkeit – dass Betrüger in den kommenden Tagen und Wochen personalisierte Nachrichten versenden. Dabei könnten sie Telefonnummern mit im Vorausigen Datenleaks kombinieren um den Eindruck der Echtheit zu verstärken. Es ist vordringlich ratsam – aufmerksam zu verbleiben und verdächtige Nachrichten kritisch zu hinterfragen.

 

Bekanntheit ähnlicher Datenleaks und Risiken

 

Dieses Szenario ist nicht gegenwärtig. Bereits im Juni wurden umfangreiche Datensätze von Instagram- und TikTok-Nutzern in Hackerforen veröffentlicht. Diese Vorfälle zeigen wie groß die Bedrohung durch den illegalen Handel mit Nutzerdaten ist. Nutzer sollten immer vorsichtig sein – um sich vor den Folgen der Datenpannen zu schützen.

 

Quote

 

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Ich bin nur in einem unter den Namen BullDDoSer a.k.a. Bulli unterwegs!
SESSION: 

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Threema

HUZWDPY3

 

Ich habe meinen Telegram-Account gelöscht, weil die App eh Müll ist.

Seit Pawel Walerjewitsch Durow in Frankreich festgenommen wurde, ist dort alles nur noch stressig, da die Shops und Vendoren gebannt und gelöscht werden.

:heart: Dr. Kathrin Wahlmann :heart:

:police:Niedersächsische Justizministerin:police:

 

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