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Gibt es Encro-Chat oder Sky ECC leaks öffentlich?


medusa
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Einsicht in Ermittlungsakten (Leaks & Aktenfunde)

Gerichtsakten und Anklageschriften: Journalisten erhalten über Informanten oder durch das Recht auf Akteneinsicht nach dem Landespressegesetz Zugriff auf offizielle Dokumente.

In diesen Akten befinden sich die originalen, unverschlüsselten Chat-Protokolle, Fotos von Drogen-Verstecken und Klarnamen der Täter, die von den Sendern im Fernsehen (meist nachgesprochen oder anonymisiert) gezeigt werden.

Material von Strafverteidigern: Rechtsanwälte, die Beschuldigte in EncroChat- oder Sky ECC-Prozessen vertreten, geben Dokumente oder technische Auswertungen an Journalisten weiter.

Sie tun dies oft, um in der Öffentlichkeit auf die umstrittenen Überwachungsmethoden (Massendatenauswertung durch französische/niederländische Behörden) aufmerksam zu machen.

 

 

Offizielle Kooperation mit Europol und Bundesbehörden

Internationale PR-Kampagnen: Nachdem französische, niederländische und belgische Ermittler die Server infiltriert hatten, koordinierten Europol und das Bundeskriminalamt (BKA) den Informationsfluss.

Um die gigantischen Schläge gegen Drogenkartelle und Mafia-Strukturen öffentlichkeitswirksam zu demonstrieren, gaben die Behörden gezielt Daten, Statistiken und Videomaterial von Razzien exklusiv an TV-Sender frei.

Interviews mit den Chefermittlern: Für Dokumentationen durften TV-Teams exklusive Interviews mit den federführenden Staatsanwälten und IT-Forensikern des BKA führen,

Die den Hack und die Auswertung der Millionen Chats im Detail erklärten.

 

 

Zusammenarbeit mit IT-Sicherheitsexperten

Technische Rekonstruktion: Die TV-Sender engagieren oft unabhängige IT-Sicherheitsfirmen und Krypto-Experten.

Diese erklären vor der Kamera, wie die modifizierten "Kryptohandys" (ohne GPS, ohne Kamera, mit manipuliertem Betriebssystem) funktionierten.

Die Experten zeigen auch, wie die französische Polizei eine Schadsoftware (Trojaner) auf die EncroChat-Server schleusen konnte, um die Nachrichten vor der Verschlüsselung abzufangen.

:heart: Dr. Kathrin Wahlmann :heart:

:police:Niedersächsische Justizministerin:police:

 

6 hours ago, Wettbronx said:
Einsicht in Ermittlungsakten (Leaks & Aktenfunde)

Gerichtsakten und Anklageschriften: Journalisten erhalten über Informanten oder durch das Recht auf Akteneinsicht nach dem Landespressegesetz Zugriff auf offizielle Dokumente.

In diesen Akten befinden sich die originalen, unverschlüsselten Chat-Protokolle, Fotos von Drogen-Verstecken und Klarnamen der Täter, die von den Sendern im Fernsehen (meist nachgesprochen oder anonymisiert) gezeigt werden.

Material von Strafverteidigern: Rechtsanwälte, die Beschuldigte in EncroChat- oder Sky ECC-Prozessen vertreten, geben Dokumente oder technische Auswertungen an Journalisten weiter.

Sie tun dies oft, um in der Öffentlichkeit auf die umstrittenen Überwachungsmethoden (Massendatenauswertung durch französische/niederländische Behörden) aufmerksam zu machen.

 

 

Offizielle Kooperation mit Europol und Bundesbehörden

Internationale PR-Kampagnen: Nachdem französische, niederländische und belgische Ermittler die Server infiltriert hatten, koordinierten Europol und das Bundeskriminalamt (BKA) den Informationsfluss.

Um die gigantischen Schläge gegen Drogenkartelle und Mafia-Strukturen öffentlichkeitswirksam zu demonstrieren, gaben die Behörden gezielt Daten, Statistiken und Videomaterial von Razzien exklusiv an TV-Sender frei.

Interviews mit den Chefermittlern: Für Dokumentationen durften TV-Teams exklusive Interviews mit den federführenden Staatsanwälten und IT-Forensikern des BKA führen,

Die den Hack und die Auswertung der Millionen Chats im Detail erklärten.

 

 

Zusammenarbeit mit IT-Sicherheitsexperten

Technische Rekonstruktion: Die TV-Sender engagieren oft unabhängige IT-Sicherheitsfirmen und Krypto-Experten.

Diese erklären vor der Kamera, wie die modifizierten "Kryptohandys" (ohne GPS, ohne Kamera, mit manipuliertem Betriebssystem) funktionierten.

Die Experten zeigen auch, wie die französische Polizei eine Schadsoftware (Trojaner) auf die EncroChat-Server schleusen konnte, um die Nachrichten vor der Verschlüsselung abzufangen.

Ein einfaches Nein hätte gereicht. 

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