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Was ist B2B-Fraud (Business-to-Business-Betrug) und wie läuft er ab? 


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Was ist B2B-Fraud (Business-to-Business-Betrug) und wie läuft er ab? 

In diesem Thread erklären wir eine der gängigsten Betrugsmaschen im Geschäftskundenbereich: den B2B-Fraud. Dabei täuschen Kriminelle andere Unternehmen, um Zahlungen für nicht existierende Waren oder Dienstleistungen zu erhalten.

Die Tarnung: Eine gefälschte Website

Zuerst erstellen die Betrüger eine professionell wirkende Website, die auf ein bestimmtes Branchensegment spezialisiert ist – etwa Kfz-Handel, Maschinenbau, Insolvenzrecht oder Baumaschinen. Häufig wird das Impressum und das Design einer echten, bekannten Firma kopiert (z. B. eines autorisierten Porsche- oder Mercedes-Händlers), um sofort Vertrauen aufzubauen.

 

Der Köder: Ein überzeugender Produktkatalog Statt teurer Werbung wird ein hochwertiger, echt aussehender Produktkatalog erstellt. Dieser Katalog enthält detaillierte Beschreibungen, Bilder und vor allem sehr attraktive Preise. Er dient als zentrales Lockmittel und wird später per E-Mail verschickt.

Die Suche nach Opfern: Lead-Generierung Um an E-Mail-Adressen potenzieller Geschäftskunden zu gelangen, nutzen die Täter spezielle Programme (sogenannte „Email-Grabber“ oder Lead-Finder). Diese durchforsten öffentliche Quellen wie Google Business Profile, LinkedIn, Branchenverzeichnisse oder Unternehmensdatenbanken.

Der Angriff: Die E-Mail-Kampagne Die gesammelten Kontaktdaten werden für eine massenhafte E-Mail-Kampagne verwendet. Die Empfänger erhalten das vermeintlich attraktive Angebot inklusive Katalog. Die Mails wirken seriös und sind oft individuell angepasst, um den Eindruck eines echten B2B-Angebots zu erwecken.

Der Betrug: Die Bestellung Interessierte Unternehmen melden sich und wollen bestellen. Die Betrüger wickeln den Bestellprozess professionell ab, stellen Rechnungen aus und fordern Vorkasse oder schnelle Zahlung. Sobald das Geld eingegangen ist, brechen sie den Kontakt ab – die Ware wird natürlich nie geliefert.

Die Geldwäsche: Der Exchanger Das erbeutete Geld wird meist schnell an sogenannte „Exchanger“ weitergeleitet. Das sind Dienstleister, die es in Kryptowährungen umtauschen, um die Herkunft zu verschleiern und die Spur zu verwischen.

Zusammenfassung:

B2B-Fraud ist eine gut organisierte Betrugsform, bei der Kriminelle eine scheinbar seriöse Firma vortäuschen. Durch gefälschte Websites, professionelle Kataloge und gezielte E-Mail-Kampagnen bauen sie Vertrauen auf, kassieren Vorauszahlungen für nicht existierende Produkte und waschen das Geld anschließend.

Tipp für Unternehmen: Prüfen Sie immer die Domain genau (z. B. .eu statt .cz), kontaktieren Sie den Anbieter über bekannte offizielle Kanäle und lassen Sie bei größeren Beträgen eine Bonitäts- oder Identitätsprüfung durchführen.

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Kein Problem! Hier sind alle Oberbegriffe mit kurzen, einfachen deutschen Erklärungen.

 

### Identitäts- und Firmenbetrug

 

- **CEO-Betrug (Chef-Betrug):** Ein Betrüger gibt sich als Chef aus und weist einen Mitarbeiter an, schnell Geld zu überweisen.

- **Firmenidentitätsdiebstahl:** Ein Betrüger kapert eine echte Firma und bestellt auf deren Namen Ware.

- **Scheinfirmen:** Eine Firma existiert nur auf dem Papier, um zu betrügen.

- **Vortäuschen einer falschen Rolle:** Jemand gibt sich als Lieferant oder Anwalt aus, um Geld zu bekommen.

 

### Rechnungs- und Zahlungsbetrug

 

- **Rechnungsbetrug:** Eine Rechnung wird verändert, zum Beispiel mit einer neuen Bankverbindung.

- **Bestellbetrug (Ware bestellen, nie bezahlen):** Eine Firma baut über Monate einen guten Ruf auf, bestellt dann viel Ware und verschwindet ohne zu bezahlen.

- **Überweisungsbetrug:** Ein Mitarbeiter oder Hacker lenkt eine Zahlung auf ein falsches Konto um.

- **Scheckbetrug:** Ein Scheck ist ungedeckt oder gefälscht, die Ware ist aber schon weg.

- **Lastschriftbetrug:** Eine erlaubte Abbuchung wird später ohne Grund von der Bank zurückgeholt.

 

### Vergabe- und Auftragsbetrug

 

- **Submissionsbetrug (Preisabsprache):** Mehrere Firmen sprechen heimlich ab, wer einen Auftrag zu einem überhöhten Preis bekommt.

- **Schmiergeld-Betrug:** Ein Mitarbeiter beim Kunden vergibt einen Auftrag und bekommt dafür heimlich Geld vom Auftragnehmer.

- **Nachunternehmer-Betrug:** Eine Firma wird für eine Arbeit bezahlt, vergibt sie billiger weiter, liefert aber absichtlich schlechte Qualität.

- **Leistungsbetrug:** Es wird eine Leistung abgerechnet, die nie oder nur zum Teil erbracht wurde.

 

### Vermögens- und Buchhaltungsbetrug

 

- **Lagerbetrug:** Ware aus dem eigenen Lager klauen und so tun, als wäre sie noch da.

- **Zu viel abrechnen (künstlich teurer machen):** Dem Kunden werden mehr Stunden oder teurere Teile berechnet als tatsächlich verwendet.

- **Spesenbetrug:** Mitarbeiter reichen private Ausgaben (z. B. Essen) als Geschäftskosten ein.

- **Schönen der Bilanzen:** Die Firma tut in den Büchern so, als hätte sie mehr Geld oder weniger Schulden, als es wirklich der Fall ist.

 

### Digitale Betrugsarten

 

- **Gezielte Fake-Mails (Phishing):** Eine täuschend echt aussehende E-Mail soll den Chef oder Mitarbeiter dazu bringen, Passwörter preiszugeben.

- **Erpressungs-Software (digitale Geiselnahme):** Hacker sperren alle Computerdaten einer Firma und verlangen Lösegeld.

- **Falsche Identität per Video/Stimme (Deepfake):** Mit Künstlicher Intelligenz wird die Stimme oder das Videobild eines Chefs nachgemacht.

- **Betrug auf Online-Marktplätzen:** Ein gewerblicher Käufer kauft viel Ware auf Rechnung, aber die Firma dahinter ist erfunden.

 

### Kredit- und Pleite-Betrug

 

- **Warenkredit-Betrug:** Eine Firma erschwindelt sich eine hohe Bestellgrenze („auf Rechnung kaufen dürfen") und haut mit der Ware ab.

- **Vorsätzliche Pleite:** Eine Firma bestellt wie verrückt Ware, verkauft alles sofort billig weiter und meldet dann absichtlich Pleite an.

- **Forderungsbetrug (Verkauf von erfundenen Rechnungen):** Eine Firma verkauft erfundene oder doppelte Rechnungen an eine Bank, um an Geld zu kommen.

 

Es gibt zahlreiche Maschen im einzelnen Fraud. Beispiel eines ausgelutschten Ding: A gibt sich als Insolvenzverwalter mit fake Homepage und trustet Google Eintrag inklusive Bewertung aus. Firmen Adressen ohne Residenz gibt es in gehobenere Lage z.B. Kuhdamm ab 6€ im Monat weltweit in jedem Buissnes Center ein Brief Empfang ist da inklusive Scanservice für paar Groschen pro Seite möglich. Somit ist die Google Verifizieren kein Thema mehr anonym. Online abschließbar. Bewertungen wer selbst zu faul ist kannst du online ab 5€ buchen. Das Prinzip der Insolvenzverwalter Verkauft ware die er nicht besitzt mit einem vorgefertigten Flyer 

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