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Deutscher Darknet-Millionär in Kolumbien festgenommen. - - - 01.05.2026


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Patrick S. (37) verdiente im Darknet vermutlich Millionen und richtete sich ein schönes Leben in einem kleinen Fischerort in Kolumbien ein. An der Karibikküste fühlte er sich sicher. Bis die Policía Nacional de Colombia an seine Tür klopfte, ihn festnahm und in die USA auslieferte. Die Vereinigten Staaten werfen dem Deutschen vor, einen der führenden Marktplätze für illegale Waren im Darknet betrieben zu haben.

„The Versus Project“ war von November 2019 bis etwa Mai 2022 aktiv und hatte mehr als 380.000 registrierte Nutzer. Compuerkriminelle verkauften dort Heroin und andere illegale Drogen, gefälschte Pässe, Falschgeld, Malware und Tools für Hacker. Die USA werfen dem Deutschen vor, die Plattform gegründet und betrieben zu haben. Im Tagesgeschäft soll er sich vor allem um den Kundenservice und die Rekrutierung von Mitarbeitern gekümmert haben.

Aufgebaut wie Amazon und Co.

Versus war einer E-Commerce-Website nachempfunden. Die Benutzer konnten einen Benutzernamen und ein Passwort wählen, um ein kostenloses Konto für den Zugang zu erstellen. Anschließend konnten sie nach Stichworten nach Produkten suchen oder die Angebote nach Kategorien durchblättern.

Zu den Produktkategorien auf Versus gehörten "Drogen", „Betrug“, „digitale Artikel“, „Dienstleistungen“ und „Software & Malware“. Versus war zwar kein Verkäufer, verdiente aber eine Provision an jeder Transaktion. Bezahlt wurde ausschließlich in Kryptowährungen wie Bitcoin oder Monero. Patrick S. soll laut US-Justizministerium direkt an den Umsätzen des Marktplatzes beteiligt gewesen sein.

Deutscher sitzt in U-Haft

Die Ermittlungen wurden von der Homeland Security Investigations, einer Ermittlungseinheit der Einwanderungsbehörde ICE, in Zusammenarbeit mit dem FBI geleitet. Wie das Justizministerium jetzt mitteilte, wurde der Deutsche bereits im Juni 2024 in Kolumbien festgenommen und im April 2026 in die USA ausgeliefert. Am Donnerstag fand eine erste Anhörung statt, er sitzt nun in Untersuchungshaft. Die USA klagen Patrick S. wegen zahlreicher Verbrechen an. Er könnte den Rest seines Lebens im Gefängnis sitzen.

Quelle:   https://www.bild.de/news/ausland/in-kolumbien-festgenommen-deutscher-betrieb-drogen-marktplatz-69f499e16fe2dee7bfb0fc37

Archive:   https://archive.is/ocGrI

Nicht einmal in Kolumbien ist man safe.

Was ist nur aus dieser Welt geworden.:classic_laugh:

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Ich bin nur in einem unter den Namen BullDDoSer a.k.a. Bulli unterwegs!
SESSION: 

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Threema

HUZWDPY3

 

WIr sind nirgendwo auf der Welt Sicher! Egal,ob Asien,Kolumbien,oder sonstwo.Das viele Geld nützt einen auch nichts,wenn man dort nicht ausgeraubt und ermordet wird von den Einheimischen,geht man früher oder später in den Knast.Vor 20 Jahren sah das noch ganz anders aus,aber diese Zeiten sind lange vorbei..So gut wie alle Länder liefern aus..

Bei so hohen Summen werden die Ermittler immer grau Zonen finden & erschaffen um die Person in den Knast zu bringen & das Geld zu beschlagnahmen.... 

Niemals protzen & einfach unter dem Radar bleiben ( so gut es geht ) ' 

 

„Die Welt ist ein schlechter Witz. Und ich bin das Lachen, kurz bevor alles brennt.

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