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Für mehr Sicherheit - Mastercard schafft Kartennummern auf Kreditkarten ab


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Für mehr Sicherheit

Mastercard schafft Kartennummern auf Kreditkarten ab

Keine Kartennummer mehr auf der Kreditkarte, virtuelle Einmal-Codes und Bezahlen per Fingerabdruck: Mastercard plant große Änderungen, die auch deutsche Kunden betreffen.

Wer online einkauft, muss oft noch Kartennummer, Ablaufdatum und Sicherheitscode eingeben. Doch damit könnte in den kommenden Jahren Schluss sein, wie der öffentlich-rechtliche Nachrichtensender „Radio New Zealand” berichtet. Mastercard plant demnach weltweit weitreichende Änderungen bei Kreditkarten und Online-Zahlungen, von denen auch Kunden in Deutschland betroffen sein dürften. 

Das Ziel: weniger Betrug, mehr Sicherheit und ein einfacherer Bezahlvorgang.

Mastercard hat bereits mehrfach angekündigt, dass weltweit:

  • die Eingabe von Kartennummern im Online-Handel weitgehend verschwinden soll,
  • physische Karten künftig standardmäßig ohne sichtbare 16-stellige Nummer ausgegeben werden könnten,
  • biometrische Verfahren wie Fingerabdruck oder Face ID Passwörter und SMS-Codes ersetzen sollen,
  • Tokenisierung statt statischer Kartendaten genutzt werden soll.

Die Kreditkartennummer soll verschwinden

Bis 2030 will Mastercard physische Kreditkarten schrittweise ohne aufgedruckte 16-stellige Kartennummer ausgeben. Die sensiblen Daten sollen stattdessen sicher in der Banking-App hinterlegt werden.

Verbraucher können die Nummer dort weiterhin abrufen, müssen sich dafür aber etwa per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung identifizieren.

Der Vorteil: Geht eine Karte verloren oder wird gestohlen, können Kriminelle die Daten nicht mehr einfach von der Karte ablesen und für Online-Einkäufe missbrauchen.

Einmal-Kartennummern für mehr Sicherheit

Zusätzlich arbeitet Mastercard an virtuellen Kartennummern für einzelne Einkäufe.

Wer bei einem unbekannten Online-Shop bestellt, könnte künftig über seine Banking-App eine einmalige Kartennummer erzeugen. Nach dem Kauf verliert diese sofort ihre Gültigkeit.

 
 

Selbst wenn die Daten später in die Hände von Betrügern gelangen, wären sie wertlos.

Online-Shopping ohne Eingabe von Kartendaten

Mastercard will außerdem die manuelle Eingabe von Kartendaten beim Bezahlen im Internet weitgehend abschaffen.

Statt Kartennummer und Sicherheitscode einzugeben, sollen Zahlungen direkt per Fingerabdruck oder Face ID bestätigt werden. Das soll den Bezahlvorgang vereinfachen und gleichzeitig sicherer machen.

Karten mit Ausgaben- und Zeitlimits

Geplant sind zudem virtuelle Karten mit individuellen Einschränkungen. Nutzer könnten etwa festlegen, dass eine Karte nur für einen bestimmten Zeitraum, nur bei bestimmten Händlern oder bis zu einer festgelegten Ausgabenhöhe funktioniert.

 

Das könnte beispielsweise für Reisen, Kinder oder Online-Abonnements interessant sein.

Künstliche Intelligenz soll beim Bezahlen helfen

Auch künstliche Intelligenz spielt in den Zukunftsplänen von Mastercard eine wichtige Rolle.

Sogenannte KI-Agenten könnten künftig Einkäufe vorbereiten, notwendige Bestellungen erkennen oder passende Angebote finden. Die endgültige Zahlung würde der Kunde anschließend nur noch bestätigen.

Mastercard sieht darin den nächsten Entwicklungsschritt des digitalen Bezahlens.

Das bedeutet die Pläne für Deutschland

Viele der angekündigten Technologien existieren bereits in ersten Ansätzen. Mastercard will sie nun weltweit stärker ausrollen. Wann deutsche Banken die neuen Funktionen anbieten, ist noch offen.

Fest steht aber: Die klassische Kreditkarte mit sichtbarer Kartennummer könnte in wenigen Jahren zum Auslaufmodell werden.

Quelle:

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Ich bin nur in einem unter den Namen BullDDoSer a.k.a. Bulli unterwegs!
SESSION: 

051579b82cbe395805a79580cbabd86eab1365561b8805703f31cd9b96997c8552

Threema

HUZWDPY3

 

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