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light2023x

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  1. Betreibe eine mitte-zweistellige Anzahl an Airbns in Deutschland. In einigen Städten ist und kommt demnächst das Zweckentfremdungsgesetz. Heißt: Es wird konkret illegal Wohnungen als Kurzzeitvermietung anzumieten. Ich weiß leider nicht wie die das ganze prüfen werden. Mein Unternehmen ist natürlich bei Airbnb als gewerblicher Vermieter, mit Firmendaten, etc. gelistet. Auch weiß ich, dass alle Datensätze an das Finanzamt von Airbnb übermittelt werden. Ich warte aktuell jedoch auf eine große Finanzierung meiner Hausbank. Das ganze kann noch bis Ende des Jahres hinziehen. Bis dahin könnte ich bereits abgemahnt werden, und muss die Firma wo ich auch Geschäftsführer bin dicht machen. Somit wäre auch die große FInanzierung weg. Ich habe überlegt eine zweite Firma im Ausland zu gründen, und diese als neuen Betreiber bei Airbnb zu listen. Alle Einnahmen würden dahinfliesen. Dann würde ich zwischen der neuen und alten Firma die Gelder schieben. Ich würde somit die Haftung auf die neue Firma legen und das Ziel wäre das wenn man mich packen würde, dann nur die Firma im Ausland, und die alte Firma hätte immernoch gute Einnahmen und wäre somit Bonitätsstark bei der Bank. Hat jemand hier andere Ideen ? Hätte ich ein Strohmann würde ich auch in Deutschland eine neue Firma Gründen und für den Fall der Fälle diese dann in die Insolvenz schicken. Aber leider kenne ich niemanden der sein Kopf dafür hinhalten würde. Vielleicht andere Strategien?
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