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Independence

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  1. Bei dem Einsatz sicherten die Behörden Beweise, die auf einen Umsatz von mehr als 3,6 Millionen Euro schließen lassen. Vermögenswerte in Höhe von rund 194.000 Euro konnten vorlĂ€ufig sichergestellt werden. Zudem konnten Nutzer- und Transaktionsdaten erlangt werden, mit denen jetzt weiter ermittelt wird.
  2. https://tarnkappe.info/artikel/szene/dark-commerce/neues-crimenetwork-hochgenommen-betreiber-verhaftet-328860.html
  3. Herzlich willkommen auf cstate.to
  4. Eine industrielle Produktion von gefĂ€lschtem Geld Im britischen Essex entdeckten Ermittler eine hochentwickelte Werkstatt zur Herstellung von Falschgeld. Anthony Grimes und Paul Jones standen im Mittelpunkt der Ermittlungen. Beide betrieben eine professionelle Produktionslinie fĂŒr gefĂ€lschte Polymer-Banknoten der Bank of England. Die Technik umfasste Großformatdruckmaschinen, UV-Trocknungsanlagen, LasergerĂ€te und Spezialfarben die fĂŒr die Nachbildung moderner Sicherheitsmerkmale nötig sind. Die Polizei fand außerdem Schneidemaschinen, Scanner und Computertechnik vor die fĂŒr die Produktion erforderlich waren. Das Ausmaß der kriminellen AktivitĂ€ten Laut den Behörden soll die Druckerei eine KapazitĂ€t fĂŒr bis zu 2,7 Millionen Pfund an Falschgeld gehabt haben. Die Produktion wurde auf ĂŒber drei Millionen Pfund geschĂ€tzt, basierend auf Beschaffungsmaterialien und Analysen. Die gefĂ€lschten 20-Pfund-Noten wurden hauptsĂ€chlich zwischen 2021 und 2023 im Umlauf gebracht. Die Polizei identifizierte mehrere Serien mit alles in allem rund 30 000 gefĂ€lschten Scheinen die schon im Umlauf entdeckt wurden. Ermittlungen und Festnahmen Nach monatelangen Ermittlungen der Economic Crime Unit in Kooperation mit der National Crime Agency wurde die Werkstatt im April 2024 bei einer Razzia in Wickford entdeckt. Das Resultat: eine nahezu industrielle FĂ€lscherwerkstatt. Die Falschgeld-Werkstatt wurde als professionelle Großdruckerei einschlĂ€gig bewertet. Die FĂ€lscher arbeiteten arbeitsteilig. Sicherungsmerkmale wurden mit Spezialfolien – Sichtfenstern und millimetergenauem Zuschnitt nachgebildet. Selbst Trocknungssysteme mit FörderbĂ€ndern waren vorhanden. Die Sicherheitsmerkmale moderner Banknoten Die 20-Pfund-Noten verfĂŒgen ĂŒber zahlreiche Sicherheitssysteme wie holografische Elemente, transparente Fenster und Spezialfolien. Dennoch zeigte der Fall, dass positiv ausgerĂŒstete FĂ€lscher-Teams diese Merkmale bemerkenswert akkurat nachbilden können. Die Produktionsergebnisse fĂŒhrten dazu, dass die FĂ€lschungen ebenfalls komplexe Sicherheitsmechanismen durchdrangen – eine Herausforderung fĂŒr die Strafverfolgung. Bedeutung fĂŒr die organisierte KriminalitĂ€t Der Fall zeigt, dass GeldfĂ€lschung trotz wachsendem digitalen Betrug darĂŒber hinaus ein lohnendes GeschĂ€ft fĂŒr organisierte kriminelle Netzwerke bleibt. Hochentwickelte Drucktechniken – spezialisierte Produktionsmittel und internationale Vertriebswege gestatten die Verbreitung gefĂ€lschter Banknoten. Hochwertige FĂ€lschungen stellen folglich eine erhebliche Bedrohung fĂŒr die wirtschaftliche BestĂ€ndigkeit dar. Quelle: https://nydus.org/news/135676-grosze-falschungsring-in-essex-haftstrafen-fur-professionelle-geldfalscher.html Archive: https://archive.is/zJvhf
  5. Aus gegebenem Anlass verabschieden wir uns von dem user @ Follow https://cstate.to/profile/10600-follow/
  6. @ FixedFloat Ich werde diesen thread jetzt schließen, da du wieder aktiv bist. LG Independence
  7. Ich denke, es wurde jetzt genug Netiquette = Umgangsformen unter usern ausgetauscht. @ Mr. Zero Auch dir sollte es bekannt sein, dass kein Forum es duldet, dass auf andere Foren hingewiesen wird.
  8. @ MrBob Last visited 5 hours ago Du wolltest proofs am Montag, den 4. Mai 2026 liefern und hast eine deadline von meinem Kollegen @ shadow159 bekommen. Ein Statement, mit Videoproof wie es von dir gefordert wurde, ist nicht erbracht worden. Thread bleibt weiterhin closed.
  9. Herzlich willkommen auf cstate.to
  10. Das Sprichwort passt wie die Faust auf's Auge: "Kleinvieh macht auch Mist."
  11. Mehr als 1,9 Millionen Euro soll das Paar seit dem Jahr 2015 aus Parkscheinautomaten in Kempten gestohlen haben – und nicht nur die BĂŒrger der Stadt fragen sich seit den Verhaftungen im November: Wie konnte es ĂŒber Jahre nicht auffallen, dass solch enorme Summen abgezweigt werden? Den umfangreichen Aussagen der Angeklagten jedenfalls ist zu entnehmen, dass im fĂŒr die Leerung der Parkautomaten zustĂ€ndigen Bauhof die Dokumentationspflichten nicht allzu ernst genommen wurden. Um 1,34 Millionen Euro geht es zum Prozessauftakt. Diesen Betrag sollen die Angeklagten zwischen 2020 und 2025 entwendet haben. Der restliche, davor entstandene Schaden ist bereits verjĂ€hrt, soll aber von der Justiz ebenfalls eingezogen werden. Die große Frage im Vorfeld des Prozesses, wie der Bauhofmitarbeiter all die Jahre an den SchlĂŒssel zur Öffnung der Geldkassetten rankommen konnte, beantwortete der Angeklagte recht simpel: „Die SchlĂŒssel konnte sich jeder aus dem Tresor nehmen.“ Der 40-JĂ€hrige sagt umfangreich aus, er antwortet detailliert auf Nachfragen des Gerichts. Demnach hat er zunĂ€chst öfter etwas Kleingeld aus sogenannten MĂŒnzstaus mit nach Hause genommen. Bis sich die BetrĂ€ge immer weiter steigerten. „Irgendwann war es ein SelbstlĂ€ufer, eine Spirale.“ Mittwoch sei der regulĂ€re Tage gewesen, an dem die Mitarbeiter des Bauhofs die Parkscheinautomaten entleerten. Immer am Dienstagabend, erlĂ€uterte der Angeklagte, habe er im Computersystem nachgesehen, welche Automaten mit mehr als 800 Euro gefĂŒllt seien, diese wurden geleert. An den ĂŒbrigen Wochentagen sei er aber auch zu Automaten gefahren, die eine Störung hatten. Gerade bei der Reparatur der Störungen habe er immer wieder Automaten entleert, das Kleingeld gemeinsam mit seiner Frau dann in SĂ€cken zur Bank getragen oder in sogenannten Coinstar-Automaten von SupermĂ€rkten eingezahlt, um dafĂŒr Wertbons zu erhalten. Die Quittungen der Parkscheinautomaten habe er weggeworfen – womit das Geld nie eingebucht worden sei. Als Zeugen geladene, weitere Bauhofmitarbeiter können sich nicht erklĂ€ren, wie der Angeklagte dauerhaft an einen SchlĂŒssel gelangen konnte, mit der man die Geldkassetten öffnet. Einfach aus dem Tresor zu entnehmen waren sie demnach wohl nicht. Die Frage bleibt im Prozess zunĂ€chst ungeklĂ€rt. FehlbetrĂ€ge aus den Automaten seien auch ab und an aufgefallen, selbst die örtliche Sparkasse habe von dem angeklagten Paar ErklĂ€rungen verlangt, wieso immer wieder MĂŒnzgeld eingezahlt wird. Der Bankmitarbeiter, erzĂ€hlt der Angeklagte, habe sich jedoch mit AusflĂŒchten zufriedengegeben. Dass die Quittungen von den Entleerungen der Parkscheinautomaten eine fortlaufende Nummerierung haben, ist im Bauhof erst nach den Verhaftungen der Angeklagten aufgefallen. HĂ€tten diese Nummerierungen dokumentiert werden mĂŒssen, wĂ€re der jahrelange Diebstahl bald aufgefallen, so aber bemerkte niemand, dass Geld und Quittungen schlicht fehlten und nie ins Computersystem gelangten. Quelle: https://www.sueddeutsche.de/bayern/kempten-gericht-prozess-parkautomaten-betrug-li.3478633 Archive: https://archive.is/9LkoJ
  12. Aus gegebenem Anlass, auch ein Betreff mit 'Wichtig' ist nicht wirklich aussagekrÀftig.
  13. Vielen Dank fĂŒr den Einblick in unsere 'Zukunft'. Es sieht ganz hervorragend aus und es bleibt weiter spannend. 👌
  14. @ LaCathedrale88 Dein Beitrag ist ausgesprochen interessant, vielen Dank. Es gibt natĂŒrlich einschlĂ€gige Dokumentationen zu dem Thema. Dort wird aber nur ein kleiner Prozentteil dem Zuschauer mitgeteilt und auch nur dass, was er wissen soll. Alles andere wird natĂŒrlich verschwiegen, man muss halt seine eigene Fantasie bemĂŒhen. Anmerkung, ich hasse Phantasie mit 'F'.
  15. Vielen Dank lieber Kollege.
  16. Nahe Gran Canaria hat die Guardia Civil einen Frachter mit rund 45 Tonnen Kokain an Bord gestoppt. Es ist der grĂ¶ĂŸte Fund dieser Art in der EU. 23 Besatzungsmitglieder wurden festgenommen. Die Guardia Civil hat im Atlantik einen riesigen Kokain-Fund sichergestellt. Am Wochenende stoppte ein Einsatzteam den Frachter „Arconian“ nahe Dakhla vor der westafrikanischen KĂŒste und eskortierte das Schiff in den Hafen von Las Palmas. An Bord befanden sich laut vorlĂ€ufigen SchĂ€tzungen bis zu 45 Tonnen Kokain. Hintergrund der Aktion sind verĂ€nderte Schmuggelrouten. Seit die Polizei die Kontrollen in den großen europĂ€ischen HĂ€fen wie Antwerpen, Rotterdam und Algeciras verschĂ€rft hat, weichen internationale Drogenringe zunehmend auf transatlantische Schifffahrtswege aus. Im Frachtraum des Schiffs entdeckten die EinsatzkrĂ€fte rund 1500 Pakete mit jeweils 25 bis 30 Kilogramm Kokain. Bislang galt eine Beschlagnahme von 13 Tonnen Kokain in Spanien als grĂ¶ĂŸte Einzelaktion an Land. Auf See lag die Rekordmarke bei rund zehn Tonnen. Quelle: https://www.teneriffa-news.com/news/gran-canaria/groesster-kokainfund-europas-45-tonnen-vor-gran-canaria-beschlagnahmt_1461598.html
  17. Herzlich willkommen auf cstate.to und auf gute GeschÀfte.
  18. Herzlich willkommen auf cstate.to Du bist hier im Bereich Vorstellungen. Wenn du die Karten anbieten möchtest, dazu gibt es den Bereich 'Biete'. https://cstate.to/forum/22-biete/
  19. Herzlichen Dank fĂŒr deine freundlichen Worte. Das Team hilft euch wo es nur kann.
  20. Liebe Kollegen und natĂŒrlich Kolleginnen. Wenn ihr einem Moderator / einer Moderatorin eine PM schreibt, dann bitte ich darum - wie oben genannt - einen aussagekrĂ€ftigen Betreff anzugeben. Bitte aber keinen Roman. Ein Thema - Hilfe - Problem - Hallo - Frage - Thread - als Betreff bringt uns nicht weiter. Besser wĂ€re es zum Beispiel zu schreiben: NickĂ€nderung - Probleme mit dem user xxx - oder Ă€hnliches. Wenn z.B. ich meine Kollegen in die PM einladen muss, dann sind sie sofort informiert um was es geht. Viele GrĂŒĂŸe Independence.
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