Jupiter
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Bitte SimpleX oder Matrix (Element). Wobei SimpleX zu bevorzugen ist. Was besonders gut ist bei SimpleX ist das anonyme Profil. Man kann da pro Kontakt eine andere Identität vergeben und hat somit keine zentrale Identität wie bei Jabber oder Telegram. Falls der SimpleX Account von einer Kontaktperson bei einem Zugriff ausgewertet werden würde, sieht man Kontakt "A". Für eine andere Kontaktperson ist es aber Kontakt "B". Man kann da von außen also keinen Zusammenhang herstellen und das ist eine der besten Funktionen für Anonymität. Tor Proxy funktioniert out of the box in den Einstellungen. Gruppen möglich, Notizen an sich selbst ähnlich wie bei Telegram, versenden von Mediendateien. 2 Nachteile hat SimpleX jedoch: - Man sieht nicht, ob ein Kontakt gerade online ist. - Es ist zunächst nur auf einem Gerät nutzbar. Ansonsten ist SimpleX unschlagbar.
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SimpleX Element (Matrix)
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1. SimpleX 2. Session (bedingt, je nach deren Entwicklung) 3. Element (Matrix)
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SimpleX bitte. Keet / Element (Matrix) als Alternative.
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Wenn du nur einen VPS nutzt mit Tor hidden service, dann kann man deine Website auch ausschließlich über die .onion Adresse erreichen, zB abc123.onion, aber die Seite ist nicht über Clear Web erreichbar. API endpoints wären auch nur über einen Tor client bzw proxychains erreichbar (Was intern kein Problem ist, aber etwas aufwendiger, weil alle HTTP requests über Tor geroutet werden müssten). Wenn du einen Reverse Proxy nutzt dann ist ausschließlich die IP Adresse des reverse proxies nach außen hin exposed, bzw semi-exposed, wenn man die Clearweb Domain über Cloudflare DNS proxiet (proxied?). Der Reverse Proxy nimmt alle requests auf Port 80/443 an wie bei einem normalen Webserver, aber anstatt das zu der App zu leiten an localhost:8000 oder wo auch immer das liegt, wird jeder eingehende request nach localhost:9050 geleitet über ProxyPass. Auf localhost:9050 läuft der Tor client mit socat als daemon zu Bespiel so socat TCP4-LISTEN:8080,fork,reuseaddr SOCKS4A:localhost:abc123.onion:80,socksport=9050 Womit inbound traffic so aussieht: Internet > Reverse proxy > Tor client > Onion adresse vom hidden service Als Resultat hat hat der Reverse Proxy keine Kenntnis von der IP Adresse des Backend services, aber die Website ist im Clearweb erreichbar. Du hast mit deiner rhetorischen Kritik also bedingt Recht. Wenn die Website nicht im Clearweb erreichbar sein soll, dann macht der Reverse Proxy keinen Sinn und man kann einfach die Onion Adresse verteilen. Unrecht hast du mit der Aussage, dass es "catastrophic failure" ist. Denn im absoluten worst case kommt man an den Reverse Proxy, den man in 2 Minuten neu aufsetzen kann mit apt install tor socat und nginx läuft heutzutage oft über docker mit Zugriff auf host network. Zusätzlich anzumerken sind Hoster, die sich über einen key ohne Email Adresse bedienen lassen. Ich unterscheide hier bewusst "anonym" und "Man muss Daten eingeben, die aber nie geprüpft werden". Solche Hoste wären zB Hostcay, Servury, Snowcore... Und es gibt noch mehr. Übrigens sind manche VMs bei Servury LUKS encrypted, was die Sicherheit nochmal erhöht. Als Email Anbieter - wenn es denn zwingend sein muss - kann man sich neben Proton auch atomicmail.io ansehen und am besten einen Routing Service nutzen wie den relay von duck.com, firefox relay, addy.io oder auch direkt Aliasvault oder temp mails wie yopmail.com oder TemporaryMail.com LG
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1. Anonymen Hoster suchen, wo man per XMR bezahlen kann, VPS kaufen 2. Zweiten anonymen Hoster kaufen, wo man per XMR bezahlen kann, VPS2 kaufen. 3. Seite auf VPS1 aufsetzen. VPS1 Tor hidden service erstellen. 4. Auf VPS 2 Tor client ung nginx als Reverse Proxy einrichten 5. NGINX Proxypass zu localhost:9050 einstellen 6. Tor client mit socat konfigurieren, dass er von localhost:9050 auf die onion Adresse von VPS1 routet 7. Registrar suchen, wo man mit XMR bezahlen kann, Domain kaufen 8. Domain auf die IP des VPS2 Reverse Proxies pointen.
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Wurde Ebola etwa erneut busted? Oder ist das nur Unterhaltung?
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Telegram-Protokoll: Geräte-Identifier in jeder Nachricht
Jupiter replied to GetSuffDash's topic in Szene News
Bitte nutzt - SimpleX chat - Session - Element (Matrix) Immer 127.0.0.1:9050 als Proxy sock setzen. Das ist besser als Telegram -
Das ist gelogen. Weil: Can u show me how long would it take to bruteforce a 34 chars password? Assume: 34 characters truly random using uppercase + lowercase + digits + symbols ~94 possible printable ASCII characters The search space is: 943494^{34}9434 That is approximately: ~1.22 × 10^67 possibilities Now assume an attacker has an absurdly powerful setup: billions of password guesses per second, highly optimized GPUs/ASICs, distributed clusters. Even at: 1012 guesses/second10^{12}\ \text{guesses/second}1012 guesses/second (one trillion guesses/sec — already unrealistic against properly configured VeraCrypt/LUKS because KDFs slow guesses down heavily) the time would be roughly: 94341012⋅60⋅60⋅24⋅365\frac{94^{34}}{10^{12}\cdot60\cdot60\cdot24\cdot365}1012⋅60⋅60⋅24⋅3659434 which is about: ~3.9 × 10^47 years For comparison: the universe is about: 1.38×1010 years old1.38\times10^{10}\ \text{years old}1.38×1010 years old So brute-forcing a truly random 34-character password is beyond impractical. And reality is actually worse for attackers because: VeraCrypt and LUKS use slow KDFs, attackers usually cannot test trillions/sec against them, real rates may be thousands to millions/sec depending on settings. That’s why when encrypted systems are compromised, it is almost always due to: weak/non-random passwords, malware, unlocked devices, memory extraction, password reuse, backups, or human mistakes.
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