DagobertDuck
Member-
Posts
30 -
Joined
-
Last visited
-
csCoins
490 [ Donate ]
Everything posted by DagobertDuck
-
Ja die IMEI von Handys wirklich zu spoofen ist ab Android 7 so gut wie unmöglich geworden. Außer man hat spezielle Handys etc. mit denen aber die meisten Apps nicht funktionieren. Mit gerooteten Handys ist es zwar möglich die IMEI intern für das Handy zu ändern, es wird aber trotzdem die Hersteller IMEI an den Mast gesendet wie du schon gesagt hast. Bei 4g/LTE Sticks ist es aber deutlich leichter zu spoofen gibt sogar welche bei denen es direkt als Feature mit eingebaut ist.
-
Jo hab es vor ner Zeit schon erfolgreich getestet aber nur mir Wireguard Setup. Hatte einfach zu wenig Zeit um da mehr zu inverstieren. Bin mir auch nicht sicher ob die IMEI vom Stick vom Mobilfunkanbieter gesperrt wird, hätte dafür aber schon etwas gefunden mit dem man die IMEI ziemlich einfach spoofen kann. Naja vielleicht entwickelt sich etwas daraus.
-
Push
-
Weiß hier jemand was alles möglich ist wenn man ein DHL express Paket umleitet. Es ist möglich an eine alternativ Adresse und Packstation umzuleiten, ich weiß aber nicht ob der Name von der neuen Adresse/Packstation mit dem ursprünglichen Namen übereinstimmen muss und ob eine deutschlandweite Umleitung möglich ist oder nur in der Nähe der Empfängeradresse. Ich würde mich über etwas Hilfe freuen :)
-
Ich hab mir vorhin was ausgedacht, und würde gern eure Meinung höhren. Das Grundprinzip ist ein RasberryPi das ein LTE Stick oder mit sonst irgendeinem Modem welches sich mit dem Mobilfunknetz verbinden kann. Es werden dazu noch mindestens 2 SIM Karten (eine für die Internetverbindung vom RasberryPi selbst, und die andere für den Proxy) gebraucht, die sollten auch von der Ferne aufladbar sein Technischer Ablauf RasberryPi nimmt baut automatisch eine Verbindung zur einer öffentlichen IP von einem VPS auf. VPS nimmt Verbindung von User an, prüft Login und Passwort und leitet Traffic weiter. -müsste mit Dante Socks Server möglich sein User muss nur IP/Domain von VPS, Port vom jeweiligen Proxy und Login/Passwort eingeben, es ist somit also wie jeder andere Proxy nutzbar Es ist denke ich nicht möglich ohne VPS oder eine sonstige öffentliche IP, da das RasberryPi keine eingehenden Verbindung annehmen kann und die IP immer rotiert (wegen Mobilfunk). Der Vorteil ist , dass für den DIY proxy nur eine Stromversorgung notwendig ist und man ihn sogut wie überall aufstellen kann. Man kann außerdem den Proxy selbst Verwalten (bezüglich Mobile Daten usw) + ist auf keinen Anbieter angewießen. Es ist auch eine Art Tor Exit Node System möglich nur mit Proxys: Benutzer könnten ihre Proxys vermieten und mit genügend Personen kann man Mobileproxys in vielen Städten anbieten. Es ist also Eigenbenutzung und auch Vermietung möglich. Man könnte damit auch die Serverkosten decken Die Idee ist mir gerade nur so eingefallen, keine Ahnung ob es so umsetzbar ist oder ob es wirklich Sinn macht. Für mich könnte es bisher technisch klappen. Gerne Meinung,Verbesserungen und Probleme kommentieren, vielleicht entwickelt sich ja was. Falls jemand weiß ob es möglich ist TCP/IP Fingerprinting zu spoofen kann gerne schreiben
-
Technischer Aufbau von Suits wie escanor
DagobertDuck replied to DagobertDuck's topic in Fragen & Antworten
Danke für die Antwort -
Weiß hier jemand wie Suits zum Beispiel escanor oder andere technisch funktionieren und was das Grundprinzip davon ist?
-
Danke für die Antwort. Da hast du natürlich recht: Am Anfang ist es höchstwahrscheinlich leichter die Handys im Pool anzubieten und erstmal Feedback sowie Verbesserungsvorschläge zu sammeln. Die von mir oben gestellte Frage ist für den Beginn eigentlich eher irrelevant und wird erst in Zukunft eine Rolle spielen. Ich würde es aber so lösen, falls trotzdem jemand möchte das sein eigenes Gerät gehostet wird, dass ich eine einmalige Gebühr für das einschicken verlange, mit Geld zurück Garantie und kostenlosem Rückversand (falls Probleme auftreten). Das mit dem Vertrauen ist auch wieder so eine Sache Beim Pool-Modell ist es eher problematisch, da ich immer volle Kontrolle über das Handy behalten muss, weil das Gerät zwischen Usern wechselt. Das heißt der Entsperrcode an sich sowie alle anderen Zugänge inkl. Remote-Access liegen bei mir. Das bedeutet natürlich auch, dass ich theoretisch jederzeit selbst auf das Handy zugreifen könnte auch per Remote-Access. Beim Hosten von fremder Hardware ist das jedoch schon etwas besser. Für das physische Handy habe ich keinen Code und bei modernen Geräten ist es heutzutage als Privatperson fast unmöglich geworden ein gesperrtes Gerät zu knacken. Die KVM-Software kann durch Login/Passwort geschützt werden und ist zudem Open Source (sowie alles andere was benutzt wird), also ist ein mitlesen im laufenden Betrieb ist nicht ohne weiteres möglich. Die einzige Möglichkeit die dann noch besteht wäre ist wenn das Handydisplay physisch von mir überwacht wird, während der Benutzer sein Passwort eingibt oder das Gerät im laufenden Betrieb zu trennen. Mit dem Risiko muss man denke ich leben. Ich könnte jetzt viel erzählen, aber ich habe keinen leichten physischen Zugang zu den Handys also kann ich nicht ständig schauen ob gerade ein Gerät benutzt wird oder nicht. Dadurch ist das Risiko schon ziemlich minimiert. Ohne ein gewisses Vertrauen wird es wahrscheinlich nicht ganz funktionieren, ich hoffe aber dass ich mir mit der Zeit eine gute Reputation aufbauen kann. Für die Beta-Version sind aktuell 1-2 Handys geplant, die als Test dienen werden. Dafür werden dann auch Tester gebraucht die die User-Experience beschreiben und ggf Verbesserungsvorschläge kommunizieren.
-
Servus cstate, heute melde ich mich auch zum ersten Mal direkt mit einer Projektvorstellung. Ich bastle aktuell an einem Setup für Android sowie iOS Handys, auf die man per remote zugreift. Hintergrund ist, dass es immer schwieriger wird mit Multiaccounting Browsern seine Sachen zu erledigen und die Cloud-Phone Anbieter am Markt größtenteils nur Müll liefern. Emulierte Android Devices die schon beim basic Google Play Integrity failen, und selbst wenn mal echte Handys angeboten werden ist spätestens bei Banking-Apps Schluss (meist schon vorher). Wenn man sein OPsec aber nicht komplett ignoriert (was man auch nicht sollte, man hat ja trotzdem kein allzu großes Verlangen im Bau zu landen) heißt das: niemals in der Nähe von zuhause anschalten, dauerhaft in einem Faraday Bag lagern um GPS, Triangulation, WLAN und Bluetooth-Scanning zu vermeiden, was im Alltag ziemlich nervig werden kann. Zumindest kenne ich nicht viele die Bock haben sich jedes mal wie ein Junkie auf eine Parkbank zu setzen und dort ihre Geschäfte zu machen. Die Idee ist daher: Die Handys laufen in einer kontrollierten Umgebung und man greift nur per Remote VPN acces drauf zu. Stand jetzt laufen darauf alle Apps inkl. Banking/Finanz ohne Flags Access läuft webbasiert über KVM over IP. Die Handys hängen lokal im bereitgestellten Wlan. Proxy kann man entweder direkt in den System Einstellungen oder mit Drittanbieter Software hinzufügen (wird laut meiner Recherche teilweise von Apps erkannt) oder direkt über den Router selbst – da bin ich noch am tüfteln wie sich das sauber implementieren lässt. Beim Thema Standort habe ich mir auch schon Gedanken gemacht wie man GPS direkt vor Ort sauber spoofen kann und zusätzlich passende WLAN Umgebungen für die Standorterkennung hinbekommt. Wirklich weit bin ich da bisher aber noch nicht gekommen Das ganze ist aktuell eher ein offenes Projekt als irgendwas fertiges. Mich würde einfach interessieren was ihr davon haltet, ob es Kritikpunkte gibt oder ihr eigene Ideen dazu habt. Wenn jemand Lust hat da mitzudenken oder das ganze in irgendeiner Form mit voranzubringen freut mich das natürlich umso mehr. Mich würde zusätzlich interessieren wie ihr das Konzept grundsätzlich seht - Was wären für euch realistische Preisbereiche pro Handy/App (z. B wöchentlich gedacht)? - Lieber gestellte Handys in einem Pool Modell oder eigene Hardware die dann gehostet wird - Ob generell Interesse an so einem Service besteht Aktuelle Probleme: - Remote-Control-Lockout: Wenn ein Iphone nicht strikt mit Geführter Zugriff/Guided-Acces auf eine App beschränkt ist kann man über die Einstellungen den AssistiveTouch deaktivieren was Touch-Weitergabe via KVM trennen. Danach ist kein Remote Input mehr möglich bis jemand physisch ans Gerät geht und es wieder aktiviert. - Camera / PhotoTAN: Größtes praktisches Problem bisher. Visuelle TAN Codes oder ähnliche Grafiken zuverlässig remote mit der Kamera zu erfassen. Dafür habe ich noch keinen sauberen Ansatz. - Sauberes einführen von Proxys in OpenWrt ohne DNS leaks und genrelle Firewall/Architektur Einstellungen