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luuueeerika

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  1. Ja, da hast du wohl recht und auch kein Vendor wird mir sagen, ob ich mit meiner Vermutung richtig liege. Mich würde einfach interessieren, ob die meisten eine ähnliche Vermutung haben oder davon ausgehen, dass dafür wirklich ein gewisser Markt existiert
  2. Gibt es ernsthaft Menschen, die kiloweise Kokain oder auch andere Substazen auf Crimeforen bestellen? Ich habe ehrlich gesagt nie verstanden, warum man die Opition als Vendor überhaupt anbietet. Vielleicht um falsche Erwartungen über die normale Höhe eines Brick Preises bei naiven Usern zu verbreiten, wodurch ihnen ihre 50 oder 100 g, die sich im Preis pro gramm nur minimal vom Preis für 1000 g unterscheidenn, als superguter Deal vorkommen. Generell habe ich den Eindruck, dass CrimeForen und DN Markets bei Konsummengen bzw, auch noch bei leicht zweistelligen Mengen, die vielleicht für den Köufer als kleiner Vorrat dienen soll, ziemlich gute Preise haben. Sobald es um Mengen geht, die für Leute die selber ticken geeignet sind, bekommt man in der Regel bei so gut wie jedem größeren Verkäufer irl einen bsseren Preis. Keine Qualität der Welt würde bei einem Ticker irl einen Preis von deutlich über 30 € pro Gramm im dreistelligen Grammbereich rechtfertigen. Hier scheint der Preis pro Gramm ab einer Menge von ca. 50 Gramm mehr oder weniger einzufrieren und liegt dann irgendwann deutlich über dem Straßenpreis, während es bei den kleineren Mengen noch eher umgekehrt ist. Und selbst wenn man ein Angebot zu einem guten Preis findet, ist das Risiko für das in einer einzelnen Sendung gelieferte Produkt doch entdeckt oder bspw. im Fall PS falsch weitergeleitet zu werden. Was ist eure Mengen dazu? Miene Vermutung ist, dass es den vendors wirklich nur darum geht, die Angebote, die am meisten bestellt werden, im Vergleich mit den angeblichen Brick Preisen als fast gleich günstig pro Menge darzustellen
  3. Ich habe in der Vergangenheit teilweise schlechte Erfahrungen mit Packstationen gemacht. Als Alternative habe ich mir überlegt, den Briefkasten einer anderen Person, auf den ich Zugriff habe, zu nutzen und den Brief dann mit "Fake Name c/o Echter Name des Briefkastenbesitzers" zu adressieren. Das sollte eigentlich problemlos funktionieren oder (seitens der Post meine ich, das Risiko durch die andere Person sei hier außenvor gelassen). Hat das hier schonmal jemand probiert?
  4. Wird in der Postfiliale kein Personalausweis verlangt?
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