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Joker

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Everything posted by Joker

  1. Herzlich Wilkommen ! -> Nutze immer den TH um auf der sicheren Seite zu sein.
  2. Refund geht hier & da noch , jedoch meines Erachtens nicht ganz so relevant. Wenn du kein / kaum Budget hast empfehle ich dir E - Whoring vorallem mit den aktuellen KI Methoden geht das alles einfacher & schneller ! Ansonsten wenn Kapital und ein Setup empfehle ich - Filling - FeWo
  3. Ist nicht mehr (viel) machbar - Warum ? -> SumUp verlangt nach einigen Pays "KEY" oder die blocken dich dann wegen "Betrugsverdachts" -
  4. Ermittler erhalten mit dem E-Evidence-Paket direkten Zugriff auf Cloud- und Kommunikationsdaten. Kritik am schwachen Rechtsschutz wächst.Das neue, umgangssprachlich als EU-Überwachungsgesetz kritisierte E-Evidence-Paket soll Ermittlern ab dem 16. August 2026 den direkten Zugriff auf Cloud-Daten und Messenger-Inhalte ermöglichen. Der Datenabruf soll grenzüberschreitend und damit schneller erfolgen und oft ohne wirksame Kontrolle. Juristen und Kritiker warnen deshalb vor einem gefährlichen Abbau des Rechtsschutzes und einem weiteren Schritt hin zu grenzüberschreitender Überwachung. E-Evidence-Richtlinie und Verordnung: Europa rückt digitale Beweise ins Visier Hinter dem sperrigen Namen „Elektronische-Beweismittel-Umsetzungs- und Durchführungsgesetz“ verbirgt sich die nationale Umsetzung des sogenannten E-Evidence-Pakets der EU. Die Bundesregierung will damit zwei europäische Vorgaben umsetzen, zum einen die Richtlinie (EU) 2023/1544, zum anderen die Verordnung (EU) 2023/1543. Der Kern des E-Evidence-Pakets ist die Verordnung (EU) 2023/1543. Sie schafft die zentralen Instrumente wie die Europäische Herausgabeanordnung und die Europäische Sicherungsanordnung und gilt unmittelbar in allen Mitgliedstaaten. Der direkte grenzüberschreitende Zugriff auf Daten ab August 2026 basiert damit vor allem auf dieser Verordnung. Die begleitende Richtlinie (EU) 2023/1544 ergänzt das Regelwerk, indem sie die Mitgliedstaaten verpflichtet, nationale Durchsetzungsregeln zu schaffen und Ansprechpartner für Diensteanbieter vorzusehen. Sie flankiert den Mechanismus, begründet aber nicht selbst den direkten Zugriff. Ziel ist ein EU-weiter Mechanismus, der es Strafverfolgern erlaubt, elektronische Beweismittel wie Bestandsdaten, Verkehrsdaten oder sogar Inhaltsdaten direkt bei Diensteanbietern in anderen Mitgliedstaaten anzufordern. Im Gesetzentwurf heißt es, man reagiere auf die „stark zunehmende Bedeutung digitaler Medien bei der Anbahnung und Ausführung krimineller Handlungen“. Mit dem EU-Überwachungsgesetz E-Evidence steht ein weitreichender Umbau der europäischen Strafverfolgung bevor. Ermittlungsbehörden sollen künftig schneller und direkter auf elektronische Beweismittel zugreifen können, selbst wenn diese bei Diensten in anderen EU-Staaten liegen. Am 12. Januar 2026 wurde der Gesetzentwurf im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz des Bundestages öffentlich diskutiert. Während Polizei und Staatsanwaltschaften den erleichterten Zugriff begrüßen, schlagen Strafrechtler und Anwälte Alarm. Auch politisch blieb der Entwurf umstritten. Laut Heise stimmten die Fraktionen von Grünen, Linken und AfD geschlossen dagegen. Damit geht ein massiver Ausbau staatlicher Zugriffsmöglichkeiten einher. Betroffen sind nicht nur klassische Bestandsdaten, sondern auch Verkehrsdaten, Cloud-Inhalte und potenziell sogar Messenger-Chats. Damit ist praktisch alles erfasst, was Nutzer im digitalen Alltag hinterlassen. Die Bundesregierung begründet das Gesetz mit der wachsenden Bedeutung digitaler Medien. Im Entwurf heißt es wörtlich: Digitale Kommunikation gilt damit als zentrale Ermittlungsquelle. Darum setzt E-Evidence hier an. E-Evidence-Paket: Direkter Zugriff statt klassischer Rechtshilfe Bisher war der grenzüberschreitende Zugriff auf Daten meist ein komplizierter Prozess. Ermittler mussten über Rechtshilfeverfahren gehen, also von Staat zu Staat. Das war langsam, bürokratisch und nicht immer verbindlich. Die EU hat diesen Weg bereits mit der Europäischen Ermittlungsanordnung verkürzt. Aber auch dort wurden Fristen oft überschritten, Beweise kamen zu spät. Mit der E-Evidence-Verordnung entsteht nun ein neues Instrumentarium. Ermittler können sich ab dem 16. August 2026 direkt an Telekommunikationsanbieter und Internetfirmen in anderen Mitgliedstaaten wenden. Warnung vor schwachem Rechtsschutz In der Bundestagsanhörung wurde deutlich, dass dieses Vorhaben nicht nur technischer Natur ist, sondern grundrechtlich hoch sensibel. Prof. Dr. Kai Ambos warnte in der Anhörung des Bundestags, dass mit dem Gesetzentwurf der Rechtsschutz abgeschwächt werde und das Missbrauchspotenzial des EU-weiten Datenzugriffs nicht unterschätzt werden dürfe. Auch Leonora Holling von der Bundesrechtsanwaltskammer kritisierte die Einschränkung von Rechtsbehelfen und wies darauf hin, dass der Verzicht auf Überprüfungsmöglichkeiten fundamentale Grundrechte gefährden könne. Die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) äußert sich in einer eigenen Stellungnahme ebenfalls kritisch zur Umsetzung des E-Evidence-Pakets und dem eingeschränkten Rechtsschutz, was die generelle Argumentation weiter stützt. Der Kern der Kritik umfasst einen schnelleren Zugriff auf digitale Daten, der Ermittlungen zwar erleichtern mag, jedoch vielfach auf Kosten rechtsstaatlicher Kontrolle erfolgt. Als alarmierend gilt dabei der Punkt, dass eine zwingende gerichtliche Beteiligung nicht vorgesehen ist. Anwaltsverbände warnen deshalb, dass Betroffene oft erst erfahren, dass Daten bereits übermittelt wurden, wenn alles bereits passiert ist. Problematisch sei zudem, dass der Schutz von Berufsgeheimnisträgern im neuen Vollstreckungsverfahren nicht lückenlos garantiert werde. Kritiker werten dies laut Heise als eine „Kapitulation vor der Regelungsgewalt der EU“. Das verdeutlicht, wie groß die Sorge vor einem Kontrollverlust tatsächlich ist. Schwelle für staatlichen Zugriff sinkt Der Strafverteidiger und IT Rechtsexperte Jens Ferner ordnet E-Evidence in einem früheren Artikel in einen größeren Kontext ein. In seinem Beitrag schreibt er: Laut Ferner senkt E-Evidence innerhalb Europas eine entscheidende Hürde, auch wenn es nicht identisch mit dem US-amerikanischen CLOUD Act ist. In seinem aktuellen Beitrag sieht Jens Ferner in E-Evidence eine echte Zäsur, weil staatliche Anordnungen künftig grenzüberschreitend direkt bei Providern durchgreifen. Ferner betont kritisch, dass „hoheitliche Akte damit erstmals unmittelbare Wirkung auf fremdem Hoheitsgebiet entfalten, in vielen Fällen sogar ohne Kenntnis oder Einflussmöglichkeit des betroffenen Staates“. Diensteanbieter als Vollstrecker der Strafverfolgung Das EU Überwachungsgesetz E-Evidence verpflichtet Diensteanbieter künftig dazu, behördliche Anordnungen zu akzeptieren und umzusetzen. Betroffen sind dabei nicht nur klassische Telekommunikationsunternehmen, sondern auch Cloud-Dienste, Messenger-Plattformen, soziale Netzwerke sowie Hosting-Anbieter, die digitale Kommunikation oder Datenspeicherung ermöglichen. „Ermittlungsbehörden eines EU-Staates können Telekommunikationsanbieter, Cloud-Dienste oder soziale Netzwerke in anderen Mitgliedstaaten ohne deren nationale Justizbehörden zur Herausgabe von Daten verpflichten“, beschreibt Ferner den direkten Durchgriff. In vielen Fällen erfolgt dies allerdings nur mit begrenzter Kontrolle im Vollstreckungsstaat, was den Rechtsschutz der Betroffenen zusätzlich erschwert. Quelle : Tarnkappe -> https://tarnkappe.info/artikel/it-sicherheit/datenschutz/eu-ueberwachungsgesetz-e-evidence-neuer-datenzugriff-fuer-ermittler-kritik-an-schwachem-rechtsschutz-325650.html
  5. Also falls du in DE / AT / CH bist empfehle ich dir es lokal zu machen ( schwarz ) gibt es einige die es anbieten ( trust ) ist da eher vorsicht geboten ! ( Middleman System ) CPP ist da definitiv die angenehmere Option für dich einfach splitten ! Grüße !
  6. Ein großes Dankeschön aufjedenfall an @ Krypton der stets bemüht ist das Forum noch weiter zu optimieren ! Klasse !
  7. Herzlich Wilkommen ! - Viel Erfolg hier & achte immer drauf TH zu nutzen die Betrüger lauern leider an jeder Ecke '
  8. Proofs bitte hier im Thread posten ansonsten ist der Verkauf nicht erlaubt mein bester ! Aktuelle Proofs mit Forenname und Username
  9. PUSH @ Krypton sieht sehr gut aus vorallem das mit dem Secure PIN - eine sehr gute Lösung !
  10. Joker

    Heil

    Herzlich Willkommen mein guter ! Nutze immer den TH um auf der sicheren Seite zu sein !
  11. Nein nicht alle DHL Stationen sind mit Kameras ausgestattet das ist grundlegend falsch , vorallem in Dörfern ist das noch immer ohne Kameras alles ! -> Wenn eine Kamera ist dies seiber kein Hinterniss von der Seite was raufkleben gilt seit Jahren schon oder ein Tuch hochgezogen im Winter - im Sommer Sonnenbrille und Hut / Kameras abdecken , belegen - alles leichter wie gedacht
  12. Bei einem Großbrief seitens DHL / Post kannst du 500g versenden , viele bestellen über 500g - da bleibt dir nichts anderes übrig vorallem im großen Style. Maxi bis 1000g - jedoch ist es bei großen Bestellungen und meist ( Weed , Speed , Cola ) nicht möglich in einem großen Brief zu versenden, und viele Kunden bestehen ebenso auf Pakete einfacher zum droppen Auch wenn du XMR genutzt hast die komplette Infrastruktur wurde übernommen. Sprich THs / Logs ( wenn man unvorsichtig war ) Chats etc etc , Kunden ( Einwurfstationen ) abgecheckt . es geht alles viel schneller als man denkt
  13. Die größten Fehler beginnen meist als "kleine" Fehler. Absichern ist das A und O ( Komplettes System Virtual Box sowieso + VPN / Socks - killswitch , keine real Drops , alles verschlüsseln - Coins auf Ledger Wallet , immer Coins swapen falls du Ware kaufen willst , das Buch ist lang .
  14. Eine sehr tolle Arbeit von @ BullDDoser / @ Independence - Push IT
  15. Denke du befindest dich im falschen Bereich ( dient der Vorstellung ) denke ein Moderator kann das aber bestimmt verschieben ! Viel Erfolg & Proofs bitte nicht vergessen diese gehören zu einem Verkauf dazu !
  16. Es wird immer ein taktisches Bild erstellt das läuft ungefähr so ab : Dealer versendet Ware ( entweder beschlagnahmt) & dann kommen wir wieder auf unvorsichtige Arbeit sprich ( Keine Handschuhe etc etc ) - der nächste Schritt wie es meistens passiert , die Dealer nutzen leider oft die gleichen Packis & wenn da jemand zufällig mitbekommt das jeden Tag um 17:00 ein Typ 30 Pakete einwirft wird es kurios so fangen Obsis an , es liegt meist nicht am Setup sondern am "Real Life" - der Läufer ist entweder der Dealer selbst & oder ein guter Kollege und somit schließt sich der Kreis paar Tage später wissen sie meist wo du bunkerst & wann versendet wird - fragen Daten von dir ab und bist im Raster Der zweite Fall ist wenn Markets beschlagnahmt werden und die doch nicht so "sicher" waren wie versprochen und alle Logs / Drops / THs gespeichert wurden dann biste gefickt. - war schon immer so in der Szene , Selbstschutz ist der beste Schutz !
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