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  1. Grüßt euch, bin letztens auf eine Telegram Gruppe gestoßen die anscheinend Blüten (F-Geld) verkaufen soll Da es allgemein viele scams gibt + die Qualität oft miserabel sein soll, wollte ich fragen ob jemand Erfahrung hat mit @Cobraamx (Eurocobra Gruppe) oder wenigstens irgendein Wissen dazu? Danke an alle die sich Zeit nehmen zu antworten
  2. Hello, i ordered fake money for the first time, i am located in Germany and was wondering if someone could give me a hint how to get rid of the fake money easy and get real money for it. As in, which stores, what to buy and if there are any security rules I should follow to protect myself from getting caught. Thank you!
  3. Ermittler fassen "Marktführer" der Geldfälscher-Szene Stand: 09.12.2025, 15:56 Uhr Ermittler in Deutschland haben einen 32-Jährigen aus Wuppertal festgenommen. Er soll Geld in großem Stil gefälscht haben. Zusammen mit seiner Lebensgefährtin soll der Wuppertaler nach bisherigem Ermittlungsstand seit 2023 mehr als 300.000 Euro Falschgeld hergestellt und in Umlauf gebracht haben. "Der vorliegende Fall ist ein großer Ermittlungserfolg", sagte der erste Kriminalhauptkommissar Thomas Lamnek in Ingolstadt (Bayern). Etliche falsche 50-Euro Scheine im Auto Nach monatelanger, akribischer Spurensuche konnten die Fahnder die Fälscher-Werkstatt demnach im Oktober ausheben und das Paar festnehmen. Im Wagen des Mannes fanden sie etliche falsche 50-Euro-Scheine, die Drucker in der Werkstatt spuckten bei dem Zugriff noch seitenweise Falschgeldbögen aus. Ein handelsüblicher Drucker mit gefälschten 50-Euro-Scheinen Auf die Spur waren die Fahnder dem Duo im Zuge von Ermittlungen gegen vier Verdächtige gekommen, die etwa 31.000 Euro Falschgeld im süddeutschen Bayern in den Umlauf gebracht haben sollen. Das Landgericht Ingolstadt hatte drei von ihnen im September wegen banden- und gewerbsmäßiger Geldfälschung rechtskräftig verurteilt. Die Blüten stammten laut Polizei von den nun festgenommenen Verdächtigen. 13 Drucker, ein Schneidebrett und Falschgeld Kriminalhauptkommissar Thomas Lamnek Auf der Pressekonferenz hat die Polizei einige Beweismittel aus der Fälscher-Werkstatt aufgebaut, darunter einen von 13 Druckern, ein Schneidebrett und Falschgeld. In seiner Wohnung in Wuppertal habe der Verdächtige im großen Stil Geldnoten gefälscht - am meisten die gängigen 50-Euro-Scheine - und unter einem Pseudonym über das Internet und den Messengerdienst Telegram verkauft, sagte Lamnek. Verdächtige lebten unauffällig Dass die Verdächtigen so lange nicht aufflogen, liegt den Ermittlern zufolge auch an deren Unauffälligkeit. "Sie haben sich sehr bedeckt gehalten", sagte Lamnek. Der 32-Jährige habe als Kfz-Lackierer gearbeitet, die 40-Jährige als Verwaltungsangestellte. Doch woher stammten die Kenntnisse des 32-Jährigen, Falschgeld anzufertigen? "Wir gehen davon aus, dass er sich das selbst beigebracht hat", erläuterte Oberstaatsanwältin Petra Osthoff. Der Mann sei ein geschickter Bastler und Handwerker, die Blüten seien mit der Zeit immer besser geworden. Ermittler: Immer mehr Fälle mit gefälschten Euro Scheinen Allerdings lassen sich die gefälschten Geldscheine schnell identifizieren. Das Papier ist etwas fester, das Wasserzeichen dauerhaft sichtbar. Die Bundesbank habe die Qualität der gefälschten Euro-Scheine als gut eingestuft, aber nicht als hervorragend, sagte Osthoff. Trotz der vielen eingebauten Sicherheitsmerkmale bei den Euro-Scheinen steigen den Ermittlern zufolge die Fälle von Falschgeldkriminalität. Das Geschäft scheine sehr lukrativ zu sein, es gebe viele Nachahmer in der Szene, sagte Osthoff. So hat die Deutsche Bundesbank nach eigenen Angaben im Jahr 2024 rund 72.400 falsche Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen - 28 Prozent mehr als im Vorjahr. Quelle
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