Jump to content

Search the Community

Showing results for tags 'betrug'.

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • CRIMESTATE
    • Foruminfos
    • User Verifizierungen
    • Donator Rang
    • Reports
    • Bugs | Verbesserungsvorschläge
  • Premium Sections
    • Vendor
    • 🦊 MediFuchs 🦊
    • Hit-N-Run
    • 💸 Cash-2-Coin 💸
    • 🌐 SOLTURA.NET 🌐
    • ❄️ OTT ONKEL ❄️
    • Hafenkiosk by KoljaGoldstein020
  • COMMUNITY
    • Vorstellungen
    • Offtopic
    • Anfängerbereich
    • Fragen & Antworten
    • Free Accounts/Stuff
    • Leaks
    • Real Life Crime
    • International
    • Szene News
    • Cracking
  • Marktplatz
    • Biete
    • Suche
    • Gewinnspiele
    • Versteigerungen
    • Marktplatzprofile
    • Treuhand Erstellen

Find results in...

Find results that contain...


Date Created

  • Start

    End


Last Updated

  • Start

    End


Filter by number of...

Joined

  • Start

    End


Group


Title

Found 6 results

  1. „Pig Butchering“ als Service: Wenn Betrug käuflich wird Beim “Pig Butchering”-Betrug geht es darum, jemanden zu Geldanlagen zu bewegen. Nach Aufbau einer engen Beziehung gehen die Opfer leer aus. „Pig Butchering“ ist so ein Wort, bei dem einem schon beim Gedanken daran schlecht wird. Das Bild der Schweineschlachtung bleibt hängen und trifft am Ende vor allem die falschen Personen. Genau deshalb schreibt Interpol, dass die Wortwahl Opfer beschämt und stigmatisiert und Meldungen eher verhindert statt sie zu fördern. Messenger als Akquise-Plattform Der Begriff ist das eine. Wie man überhaupt mit dieser Betrugsform in Kontakt kommt, ist die andere Frage. Über WhatsApp, Telegram, Facebook oder sogar über Tinder. Oder es läuft über einen „Freund“ oder einen Account, der einem das Ganze als einen neuen exklusiven Geheimtipp präsentiert. Nicht als Betrug, sondern als eine Art Abkürzung zu mehr Reichtum. Ein bisschen smarter sein als der Rest, ein bisschen Rendite ohne Stress. Das und viel mehr versprechen die Kriminellen beim Pig Butchering, um ihre Opfer zu ködern. Jeder möchte smart sein oder mit wenig Aufwand viel Geld verdienen, oder!? Und dann landest du in einer WhatsApp-Gruppe oder in einem Telegram-Channel, den dir jemand zuspielt. Dort sitzt ein „Coach“: freundlich, geduldig, nie hektisch. Dazu gibt es ein paar Profile, die reges Treiben suggerieren und Diskussionen vorspielen. Es gibt Screenshots, angebliche Gewinne und das ständige Motto „heute wieder gut abgeräumt“. Genau diese Messenger-Problematik taucht in Warnungen immer wieder auf, inklusive gefälschter Apps und angeblicher „Empfehlungen“, die wie seriöse Analysen aussehen sollen. Der Chat dient nur als Lockmittel. Der eigentliche Köder ist die Oberfläche danach. Das ist eine speziell präparierte App oder Website, die nach Trading aussehen soll. Es gibt einen Kurs, Charts, einen Kontostand. Das Ganze wirkt wie ein professionelles Umfeld, es ist aber nur die Kulisse für den Betrug. Zunächst gibt es kleine Erfolgsmeldungen, damit die Investoren am Ball bleiben. Und dann verlangen die Täter immer mehr Geld, was man „anlegen“ soll. Es folgt eine Verifikation, Gebühren, angebliche Steuern, am Ende gern noch eine „Freischaltung“. In Wahrheit handeln die Kriminellen nicht mit den Einlagen, sie schaffen sie lediglich zur Seite. Warum das so schwer weggeht Das sind heute keine Zufallsnummern mehr. Hinter vielen Maschen steckt ein Baukasten, den man kaufen kann. Es sind Accounts und Nummern, über die man Leute anschreibt. Vorlagen, die in jeder Gruppe gleich klingen. Und obendrauf gibt es beim Pig Butchering eine Steuerung, mit der das Ganze organisiert wird. Welche Person wird warmgehalten, wer zahlt, wer soll „nachlegen“? Und wer wird zur „Verifikation“ weitergeschoben? Deshalb ist die Bekämpfung so schwierig. Die Polizei nimmt eine Seite weg, die nächste steht schon da. Sie sperrt Accounts in den sozialen Netzwerken. Die neuen Accounts kommen fast schneller nach, als die aktuellen gesperrt sind. Nicht, weil das genial wäre, sondern weil der Nachschub eingeplant ist. Das ist kein Fehler imSystem, das ist das System. Nicht zu früh freuen über „Gewinne“, die man einem verspricht! Wie sie dich festhalten Am Anfang geht es fast nie um große Summen. Es geht darum, dass du ihnen einmal Geld schickst. Ein „Test“, damit du dir selbst erzählst, das alles sei legitim. Beim gibt es einen Kontostand, der so aussieht, als würde es gut laufen. Manchmal gibt es sogar eine kleine Auszahlung. Nicht aus Nettigkeit, sondern damit du glaubst, du hättest die Kontrolle. Und nicht, dass die Bank – wie auch im Casino – immer das Geschäft macht. Und dann wird aus dem Test das nächste Nachzahlen. Nicht aus Gier der Opfer, sondern weil man den Gesprächspartnern erzählt, sie sollen mehr investieren. Den Einsatz erhöhen, damit es sich „lohnt“. Nachschieben, damit man eines schönen Tages viel Geld „auszahlen kann“. Und weil die Opfer schon viel Geld investiert haben, klingt das irgendwann in ihren Ohren wie der nächste logische Schritt, um ihren Erfolg zu maximieren. Doch dazu kommt es natürlich nicht. Spätestens dann kommt das KYC-Prinzip. Es bleibt nicht bei der Aussage, dass man das halt machen müsste. KYC ist der Moment, in dem aus dem Chatprofil echte Daten werden. Die Investoren müssen den Scan von ihrem Ausweis hochladen, „nur zur Verifikation“. Ab da ist man nicht mehr irgendein Account im Chat, sondern eine Person mit Namen und Papieren. Von den Tätern erhalten die Opfer natürlich keine echten Daten. Das hat nichts mit dem Kontostand zu tun. Die Kriminellen brauchen beim Pig Butchering keinen Einblick in den Kontostand oder das Online-Banking der Opfer. Es reicht, dass sie als echte Person greifbar sind. Für noch mehr Druck, für den Folgebetrug. Schlichtweg für alles, was man mit der Identität anfangen kann, wenn man keine Skrupel besitzt. Deutschland ist Zielmarkt, nicht Zuschauer Um auf die Masche hereinzufallen, muss man keine abgeschotteten Anlagen suchen. Für Deutschland reicht es, dass die Möglichkeit besteht und es leider zu gut funktioniert. Pig Butchering läuft über den ganz normalen Messenger-Alltag, den jeder von uns kennt. Es gibt Gruppen, sogenannte „Coaches“, gefälschte Apps und jede Menge Rendite-Gerede. Genau solche Fälle tauchen bei Finanzdienstleistungsaufsicht immer wieder auf. Solche Praktiken lassen sich nur über die Technik dahinter eindämmen. Anfang Oktober 2025 haben die Behörden 1.406 Domains gesperrt, die Kriminelle für Fake-Trading-Plattformen genutzt haben. Seit dem 3. Oktober leiten sie nicht mehr auf die Betrugsseiten weiter, sondern auf eine Seite mit Informationen zu den Gründen der Beschlagnahmen. Ohne eine funktionierende Trading-Plattform ist es nicht möglich, Menschen mit dieser Masche um ihr Erspartes zu bringen. Da dies jedoch nicht nur über Websites läuft, hat die Polizei später auch die Kontaktwege ins Visier genommen. Im Rahmen der „Operation Herakles” wurden bis Anfang Dezember 2025 insgesamt 3.562 überwiegend deutsche Rufnummern identifiziert und von den Anbietern abgeschaltet. Das Problem ist damit trotzdem nicht gelöst, aber den Betreibern hat man damit immerhin einen Schlag versetzt. Wer die Infrastruktur ersetzen kann, ersetzt sie natürlich und führt das Geschäft anschließend einfach fort. Genau deshalb müssen solche Schläge wiederholt werden. Leider ist die schlechte Nachricht: „Betrug ist käuflich“ Warum Kambodscha wieder in die Geschichte gehört Wenn man Pig Butchering nur als einen Online-Betrug darstellt, fehlt die zweite Hälfte der Geschichte. Im Januar 2026 gab es in Kambodscha Berichte über Tausende Menschen, die aus Betrugsanlagen fliehen konnten oder freikamen – teils nach internationalem Druck. Viele von ihnen hatte man über Jobangebote gelockt, um sie anschließend wie Sklaven festzuhalten. Ohne diese Menschen würde das Ganze gar nicht funktionieren. Parallel dazu gab es Meldungen über die Festnahme und Auslieferung eines mutmaßlichen Drahtziehers, den die Ermittler mit solchen Strukturen in Verbindung bringen. Das ist jedoch kein Schlusspunkt. Dafür hängt viel zu viel Geld dran. Ende Januar 2026 ging es dann um Festnahmen nach einer Rückführung aus Kambodscha. Das zeigt vor allem eines. Das Thema ist nach wie vor von internationaler Bedeutung, auch wenn einzelne Gruppen betroffen sind. Videocalls waren lange ein K.o.-Kriterium, doch heute ist ein Video als Beweis käuflich. Wenn das Gegenüber „echt“ sein soll, merkt man im Bild oft, dass etwas nicht stimmt. Doch genau dieses Problem existiert für die Betrüger nicht mehr. Ein Bericht von Ende 2025 beschreibt eine Face-Swap-Plattform, die Gesichter in Videocalls live austauschen kann und über Telegram vermarktet wurde. Wenn das Gesicht im Call zur Kulisse wird, verliert der Videobeweis seinen Wert. Und das ist keine Theorie mehr. In einem Rückführungsfall aus Kambodscha wurde Ende Januar 2026 explizit von Deepfakes im Romance-Umfeld gesprochen. Das ist genau die Richtung, in die sich diese Methoden inzwischen leider bewegen: mehr Oberfläche, weniger echte Person dahinter. Um Pig Butchering einzudämmen, musst du die Technik bekämpfen. Wer die Struktur dahinter bekämpfen will, kann nicht jeden einzelnen Chat analysieren. Der Chat ist austauschbar. Der Schlüsselpunkt ist die Infrastruktur dahinter. Anfang Dezember 2025 wurde in den USA eine Domain beschlagnahmt, die für Krypto-Investmentbetrug genutzt wurde. Die Seite gab sich als Trading-Plattform aus und wurde laut Ermittlern einem Scam-Standort in Myanmar zugerechnet: dem Tai-Chang-Komplex. Nach der Beschlagnahme läuft die Adresse auf eine entsprechende Seite. Die Plattform ist weg und das Vertrauen gleich mit. Selbst der Internetzugang kann ein Angriffspunkt sein. Im November 2025 wurde berichtet, dass Starlink-Hardware und -Accounts an Scam-Standorten in Myanmar ins Visier geraten sind. Wenn die Verbindung steht, funktioniert auch der Rattenschwanz, der daran hängt. Genau deshalb ist Starlink für solche Standorte so interessant. Wenn die Täter eine Leitung haben, läuft der Laden, auch wenn lokal jemand versucht, ihnen das Internet zu sperren. Fazit und Tipps zur Vermeidung von Pig Butchering Das Ganze lebt davon, dass Leute die Grundlagen überspringen, weil die Kulisse im Bereich „Trading“ spielt. In Deutschland gibt es dafür eigentlich eine einfache Regel. Bevor du den ersten echten Trade machen darfst, musst du dich bei einem seriösen Anbieter verifizieren. Wenn dir irgendwo „Trading” angeboten wird und du vorher Geld einzahlen, „gewinnen” und „handeln” kannst, ohne dass eine saubere Identitätsprüfung erfolgt, ist das keine Nettigkeit oder Abkürzung, damit du schneller handeln kannst. Es ist ein klares Warnsignal. Prüfe, ob der Anbieter hier überhaupt in Deutschland auftreten darf. Wenn er keine Erlaubnis hat oder nicht im Register aufgeführt ist, ist die Diskussion beendet. Dann ist es kein Broker, dann ist es schlichtweg ein Fake. Ein Fake, der sein Gegenüber um sein Geld bringen will. Umso höher die Einlage ist, umso besser für den Kriminellen. Quelle
  2. Durchsuchungsaktion wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs und weiterer Straftaten in mehreren Bundesländern Seit September 2024 werden vom Kommissariat 122 des Polizeipräsidiums München und der Zentralstelle Cybercrime Bayern (ZCB) in über 100 Fällen intensive Ermittlungen u.a. wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs geführt. Die Täter täuschten vor, für ein weltweit tätiges Leasing- bzw. Autoverleihunternehmen tätig zu sein. Auf verschiedenen Wegen traten sie überwiegend mit Autohäusern in Kontakt und boten diesen Fahrzeuge zum Kauf an. Dazu wurden u.a. Internetseiten und für den Verkauf notwendige Dokumente und Urkunden gefälscht. Nach der Kaufabwicklung und Überweisung der Geldbeträge an die Täter erfolgte keine Fahrzeugübergabe. Zahlreiche Anzeigen aus dem gesamten Bundesgebiet sowie einzelne Anzeigen aus dem europäischen Ausland wurden im Rahmen der Ermittlungen zentral durch das Kommissariat 122 in München bearbeitet. Der bislang registrierte Vermögensschaden beläuft sich auf über 3,2 Millionen Euro. Darüber hinaus konnte ein Vermögensschaden in Höhe von etwa 720.000 Euro durch präventives polizeiliches Eingreifen in einigen Fällen rechtzeitig verhindert werden. Zwischen Montag, 15.12.2025, und Mittwoch, 17.12.2025, fanden in, Berlin, in Saarbrücken, im Rhein-Kreis Neuss in Nordrhein-Westfalen, im Landkreis Hildesheim in Niedersachsen und im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg an insgesamt acht Objekten Durchsuchungen unter Beteiligung von insgesamt knapp 90 Einsatzkräften, zum Teil mit Unterstützung durch Spezialeinheiten, statt. Hierbei konnten umfangreiche Beweismittel wie Computer, Handys und sonstige Datenträger sichergestellt und Vermögensgegenstände wie eine hochwertige Armbanduhr sowie eine Hardware-Wallet beschlagnahmt werden. Darüber hinaus konnten bei einem Beschuldigten Falschgeld sowie Ausstattung zur Herstellung von Betäubungsmitteln aufgefunden werden. Da die Tatverdächtigen den Ermittlungserkenntnissen zufolge über hohes IT-Fachwissen und über entsprechend hochwertiges Equipment verfügten, stand für den Einsatz die Sicherung der digitalen Spuren im Vordergrund. Für eine schnelle Datensicherung vor Ort wurde das mobile Forensik-Labor des Polizeipräsidiums München hinzugezogen. Einige Datenträger konnten so bereits vor Ort nach kurzer Zeit entsperrt werden. Die Durchsuchungsmaßnahmen richteten sich gegen fünf Tatverdächtige. Gegen vier davon bestand bereits vor Beginn der Durchsuchungsaktion ein Haftbefehl. Der Haftbefehl gegen einen der Beschuldigten konnte nach seiner vorläufigen Festnahme aufgrund bei der Durchsuchung erlangter Erkenntnisse wieder aufgehoben werden. Die Ermittlungen dauern aber auch gegen diesen Beschuldigten weiter an. Bei den von den Maßnahmen betroffenen Tatverdächtigen handelt es sich um: 20-jähriger Deutsch-Italiener mit Wohnsitz in Saarbrücken (Haftbefehl) 24-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in Baden-Württemberg (Haftbefehl aufgehoben) 28-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in Berlin (Haftbefehl) 42-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in Berlin 39-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen (Haftbefehl) Die Ermittlungen zu weiteren Tatbeteiligten dauern noch an. Quelle
  3. Polizeipräsidium Rheinpfalz POL-PPRP: PayPal Betrug Ludwigshafen (ots) Am gestrigen Donnerstag (4.12.2025), wurde eine 23-Jährige aus Ludwigshafen Opfer eines Telefonbetrugs. Die Frau erhielt gegen 13:30 Uhr einen Anruf eines vermeintlichen PayPal Mitarbeiters, der sie aufforderte sich online mit ihrem Ausweis zu verifizieren, Käufe in Höhe von rund 2.500 Euro zu tätigen und ihren Bankzugriff freizugeben. Mit einer Remote-Access-App konnten die Täter den Ablauf des Betrugs in Echtzeit beobachten. Beachten Sie die Tipps Ihrer Polizei, um sich vor Betrug am Telefon zu schützen: - Legen Sie den Hörer auf! Das ist nicht unhöflich. - Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotrufnummer 110 an. - Übergeben Sie nie Geld oder Wertsachen an Unbekannte! - Die Polizei wird Sie niemals dazu auffordern, Geld oder Wertsachen herauszugeben. - Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon mit den Worten "Rate mal, wer hier spricht!" oder ähnlichen Formulierungen meldet, ohne sich selbst namentlich vorzustellen. - Nutzen Sie nicht die Rückwahltaste! Geben Sie bei Rückfragen an die Polizei die Telefonnummer der örtlichen Dienststelle selbst über die Tasten ein. - Sollten Sie einen solchen Anruf erhalten, informieren Sie Ihre örtlich zuständige Polizeidienststelle oder melden Sie den Sachverhalt über unserer Online-Wache: www.polizei.rlp.de/de/onlinewache/. - Im Notfall wählen Sie die 110, Notruf Polizei! Quelle
  4. POL-VER: Betrüger geben sich am Telefon als Bankmitarbeiter aus - Polizei warnt vor dreister Masche In den vergangenen Tagen kam es zu mehreren Betrugsversuchen, bei denen sich die Täter am Telefon als angebliche Bankmitarbeiter aus der Sicherheitsabteilung ausgaben. Sie behaupten, das Konto sei gehackt worden oder es habe verdächtige Abbuchungen gegeben. Die Polizei warnt eindringlich vor dieser Betrugsmasche. Ziel ist immer, an EC-Karten, PINs oder persönliche Bankdaten zu gelangen. In einem angezeigten Fall meldete sich ein Betrüger telefonisch bei einem 85-Jährigen aus Ritterhude und behauptete, man habe eine unrechtmäßige Zahlung gestoppt. Zur angeblichen Sicherheit müsse die EC-Karte nun gesperrt und durch einen Mitarbeiter der Bank abgeholt werden. Besonders perfide: Nach dem Telefonat erschien tatsächlich ein Mann an der Haustür und forderte die Übergabe der EC-Karte. Der Geschädigte übergab die Karte, nachdem er zuvor bereits am Telefon die PIN mitgeteilt hatte. Kurz darauf wurde Bargeld vom Konto abgehoben. Nach den Abhebungen brachte der Täter die Karte sogar wieder zurück. Bei einem weiteren Fall scheiterte der angebliche Bankmitarbeiter am Enkel einer Seniorin. Dieser ließ den gar nicht erst ins Haus. Die Polizei weist darauf hin, dass echte Banken oder Sparkassen niemals telefonisch nach sensiblen Finanzdaten fragen oder Mitarbeiter zur Abholung von Karten oder Bargeld schicken. Bleiben Sie wachsam und sprechen Sie insbesondere ältere Familienmitglieder auf diese Betrugsform an und ermutigen Sie sie, bei Unsicherheiten sofort die Polizei zu kontaktieren. Verhaltenstipps der Polizei: - Geben Sie niemals PINs, TANs oder Kartendaten telefonisch oder persönlich weiter. - Lassen Sie niemals Bankkarten oder Bargeld von vermeintlichen Mitarbeitern abholen. - Beenden Sie verdächtige Gespräche sofort und rufen Sie Ihre Bank unter der Ihnen bekannten Rufnummer an - nicht unter einer Nummer, die die Anrufer nennen. - Informieren Sie bei verdächtigen Anrufen oder Personen an der Haustür umgehend die Polizei unter 110.
  5. Grüße! Hab da mal eine doofe Frage. Ich habe jeweils bei Kleinanzeigen und Paypal ein Profil angelegt. Bei Kleinanzeigen ein Produkt angeboten um über Paypal die Zahlung zu emofangen. (Alles auf Real Live Daten von einer anderen Person). Der Käufer bekommt natürlich am Ende seine Ware nicht, wenn er wofür er bezahlt hat. Jeden falls hat mir jemand eine Zahlung überwiesen. Nur hab ich nicht bedacht das die Zahlung ca 3 Wochen einbehalten wird. Die Begründung von Paypal: Das Profil sei neu. Weiß jemand wie ich das ganze umgehen kann um das Geld schneller zu empfangen und weiter zu schicken? Mir wurden zwar einiges vorgeschlagen um schneller an das Geld zu kommen. Allerdings komme ich da nicht weiter. Für Tips, um das Problem zu umgehen oder zu losen, bin ich euch auf jeden Fall vorab schon mal dankbar. Auch wenn ich eine ganze Weile raus war aus dem Geschehen. Das ging früher alles um einiges leichter muss ich sagen. 😁 MfG ✌️
  6. In diesem Tutorial geht es nicht um Methoden die dich reich machen werden sondern um Erfahrung und Tricks, damit du perfekt für Keinanzeigen ausgerüstet bist. https://xup.in/dl,26458731 Free Tutorial Link !!!!!! Danke, ich hoffe ich war euch eine Hilfe Über ein Like Würden wir uns auch freuen, wenn du nichts verpassen willst da Folg mir doch einfach
×
×
  • Create New...