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Import aus USA mit Zwischenlagerung bei Dienstleister - Erfahrungsbericht Da im Forum hin und wieder die Möglichkeit des Imports vom Waren aus den USA für eigene, private Zweck diskutiert wird, dazu ein Erfahrungsbericht. Es geht hier ausdrücklich nicht um den Import von Waffen oder Munition. Ich habe vorher bei meinem Dienstleister in den USA nachgefragt, ob mir die Verwendung von Screenshots und Infos der entsprechenden Webseite gestattet ist. Die Antwort darauf war eher zurückhaltend, so daß ich nachfolgend auf so etwas verzichte und auch nicht das Unternehmen nenne. Ob so etwas letztlich wirtschaftlich ist, muß jeder für sich entscheiden, ich halte es nur für solche Produkte sinnvoll, die in D nicht erhältlich sind. Wenn dann ohnehin eine Sendung absehbar ist, kann man natürlich auch etwas gängigeres dazu packen. Zum eigentlichen Thema: Es in den USA Logistikdienstleister, die im Prinzip einem Kunden z. B. aus D eine Anschrift in den USA (vielleicht in Buda, Texas?) zur Verfügung stellen, Lieferungen unter dieser Anschrift entgegennehmen, diese lagern und schließlich auf Wunsch zusammenpacken und nach D versenden. Ich bezeichne das nachfolgend einfach mal als "Postfach". Dazu muß man sich vorab beim Postfach registrieren, beim meinem kostet das bis dahin nichts. Für die Warenauswahl steht im Grunde das gesamte Onlineversandangebot in den USA zur Verfügung, hab z. B. auch schon bei Walmart bestellt. Interessant sind Angebote wie z. B. Black Friday, bei Recherche finden sich manchmal auch Gutscheinaktionen, Facebookwerbung u. ä. Viele (kleinere) Händler bieten auch Rabatt für Soldaten, Behördenmitarbeiter oder Veteranen an, ob das Deutschen etwas bringt, weiß ich nicht, freundlich fragen kostet nichts. Die Erfahrungen reichen von Nichtantwort bis zur Übersendung eines Gutscheincodes. Wie schon geschrieben, ich beziehe mich hier nicht auf Waffen oder Munition. Bezahlung: Vorhandensein einer Kreditkarte würde ich als Pflicht einstufen. Ich mußte allerdings mehrfach die Erfahrung machen, daß die Kreditkartenzahlung nach kompletter Eingabe aller Daten mit einer Fehlermeldung endete und die Ursache sich nicht klären ließ. Einmal wurde meine Karte auch gesperrt. Der Kreditkartenanbieter hat die Sperrung problemlos aufgehoben, konnte aber die Ursache nicht näher definieren. Laut Aussage des Kundenservice läuft da ein aufwendiger Algorithmus, dessen Vorgehensweise nicht bekannt ist. Insofern konnte mir auch nicht die mehrfache Frage beantworten, wie ich so etwas vermeiden könnte. Da ich üblicherweise nicht in Übersee einkaufe, hat das System vielleicht deshalb "gestutzt"? Die zweite Möglichkeit besteht in der Bezahlung per PayPal. Dafür hatte ich ursprünglich eine entsprechende Lieferadresse im PayPalkonto angelegt. Das erste Problem: Ist man in D registriert, ist als Adresse nur die deutsche Schreibweise formularmäßig möglich, was nicht ganz der amerikanischen entspricht. Größtes Schwierigkeit dabei - es wird automatisch GERMANY als Bestimmungsland dazugesetzt. Das kann dazu führen, daß ein Händler beim abarbeiten der Bestellungen stutzt und diese storniert. Das läßt sich ggf. umgehen, indem Bestellprozeß und Zahlungsvorgang getrennt erledigt werden. Ein bekannter Optikhändler hat beispielsweise die Möglichkeit, einen rabattierten Preis per Email anzubieten. Die Zahlung nimmt der Kunde dann nach Aufforderung aus seinem PayPalkonto vor und teilt dem Händler anschließend per Mail die PayPal-Transaktionsnummer mit. Eine Alternative könnte noch sein, händlerseitig über PayPal eine Rechnung zu versenden. Die Frage bleibt halt, welcher Händler bereit ist, sich die Mühe zu machen. Versandabwicklung zum Postfach: Nach erfolgtem Kauf muß man im Kundenkonto des Postfachs eine eingehende Sendung hinterlegen, damit diese bei Anlieferung zugeordnet werden kann. Dazu gehört insbesondere eine konkrete Warenbezeichnung mit Angabe des HS-Code/Zolltarifnummer (dazu später mehr), Warenwert und Lieferant, später ggf. auch Sendungsnummer. Teilweise sind das Pflichtangaben, teilweise nicht, das mag je nach Postfachanbieter differieren. Die Angaben dienen später dazu, eine listenmäßige Rechnung der gekauften Ware zu erstellen und der Luftfrachtsendung beizulegen. Bei meinem Anbieter war es so, daß für die ersten 30 Tage keine Lagerkosten anfallen, auch das mag unterschiedlich sein. Wichtig ist, sich bei der Lieferanschrift exakt an die Vorgaben des Postfachanbieters zu halten, weil sonst die Zuordnung Probleme bereiten kann. Die Händler übernehmen das erfahrungsgemäß nicht immer 1 zu 1, es empfiehlt sich, das im Auge zu behalten und ggf. nachbessern zu lassen bzw. bei der Bestellung konkret darauf hinzuweisen. Kommt die Sendung beim Postfach an, wird der Käufer per Mail informiert. Es gibt dabei die Möglichkeit, eine "Inspektion" der gelieferten Ware durchführen zu lassen, was aber Gebühren kostet. Ich habe beim hier beschriebenen Einkauf über etwa einen Monat bei 4 verschiedenen Händlern eingekauft. Versand nach D Ist man mit dem Einkauf fertig, lassen sich die einzelnen Positionen in der Eingangsliste auswählen (i. d. R. natürlich alle) und als Aktion "Versand" auswählen. Dann einige Stunden oder bis zum nächsten Tag warten, die Einzelsendungen werden zu einem Paket zusammengepackt. Man muß dazu wissen, daß es bei den Versandkosten neben dem eigentlichen Gewicht auch das sog. Raumgewicht eine Rolle spielt, also das Volumen, welches eine solche Sendung beim Transport beansprucht. Oft entstehen aufgrund des Raumgewichts - insbesondere bei leichten Sendungen - höhere Transportkosten. Hier liegt ein grundsätzliches "Sparpotential", weil der Transport der einzelnen Kaufgegenstände in einem Karton i. d. R. günstiger ist, als mehrere (hier im Beispiel wären es 4) Einzelkartons. Hat der Postfachanbieter die Ware versandfertig zusammengepackt, gewogen und vermessen, erhält man eine entsprechende Nachricht per Mail. Dann kann man sich wieder in sein Kundenkonto einloggen und den Versanddienstleister auswählen, dazu werden die entsprechenden Kosten angezeigt. Hier im Beispiel lagen die Luftfrachtangebote zwischen ca. 41 $ und 129 $, ich habe mich dann für den günstigsten Anbieter entschieden. Man muß einfach nur eines der aufgelisteten Angebote anklicken, ist recht unkompliziert. Zu dem Frachtkosten kommt die Gebühr für die Postfachdienstleistung, das waren in diesem Fall 36 $. Die Zahlung erfolgt per Kreditkarte. Der Versand erfolgt relativ schnell, im Grunde sind es bis zum Eintreffen in D wenige Tage, das hängt letztlich von der gewählten Beförderung ab. Zollabwicklung Da habe ich schon lange recherchiert und bin in einigen Bereichen bis heute nicht sicher. Wichtig für den Zoll ist wohl insbesondere der Warenwert und eine genaue Warenbeschreibung sowie der bereits erwähnte HS-Code. Zur Recherche habe ich u. a. folgende Seiten benutzt: https://www.zolltarifnummern.de/ https://auskunft.ezt-online.de/ezto/Welcome.do Auskünfte zu allgemeinen Fragen auf der Zollwebseite: https://www.zoll.de/DE/Kontakt/Auskuenfte/Allgemeine-Zoll-Fragen-von-Privatpersonen/allgemeine-zoll-fragen-von-privatpersonen_node.html Die Zollabwicklung hat der Transporteur erledigt, dafür wurde zusätzlich eine Gebühr von 15,- EUR zuzügl. 19 % USt. 2,85 EUR, zusammen 17,85 EUR erhoben. Die Sendung erhielt u. a. auch Montageschienen zur Befestigung von Zielfernrohren, die wurden unter dem HS-Code "Teile und Zubehör für Revolver oder Pistolen, a.n.g." aufgelistet, dabei war vermerkt, daß diese "nicht erlaubnispflichtig" sind. Prompt kam vom Transporteur ein Email mit der Aufforderung zur detaillierteren Beschreibung, bei dem schon im Betreff in Großbuchstaben nach Waffenteilen gefragt wurde. Ich habe dann zu jeder Position eine ergänzte Beschreibung verfasst und über die Antwortfunktion an den Transporteur geschickt. Am nächsten Morgen stand dann in der Sendungsauskunft "Clerance Delay" und "Description provided is insufficient to classify commodity" (Die angegebene Beschreibung reicht nicht aus, um Ware zu klassifizieren). In den nächsten zwei Tagen habe ich dann mehrfach (Email und Kontaktformular) nachgefragt, ob die Beschreibung nun ausreichend ist oder welche Angaben noch verlangt werden, Antwort gab es keine. Nach den beiden Wartetagen sprang die Sendungsauskunft dann auf "shipment release" (Versandfreigabe). Am folgenden Morgen erfolgte der Anruf vom Zustellspediteur, bei dem ich gebeten wurde, die Rechnungssumme für Zoll, Abwicklung usw. bei der späteren Ablieferung in bar bereitzuhalten. Das Paket kam schließlich am Nachmittag unbeschädigt an. Kostenbetrachtung Grundsätzlich sollte man den Wechselkurs im Auge behalten. Bei den US-Preisen muß man berücksichtigen, daß u. U. (je nach Ausgangs-/Bestimmungs-Bundesstaat) Tax (Steuern) dazukommen, die werden meist erst im Verlauf der Bestellabwicklung angezeigt. Beim Versand über die Bundesstaatsgrenzen fallen die ggf. aber auch weg. Wenn Versandkosten innerhalb USA anfallen, können die tendenziell etwas höher ausfallen, als wir es in D gewohnt sind. Handlinggebühr Postfachanbieter (US) ca. 36 $ Luftfracht für ein 4 kg Paket (nach Volumen) ab ca. 40 $ Gebühr für die Formalitäten der Zollabwicklung in D ca. 18 EUR Zoll (D) zwischen 2,7 und 6,5 % - in diesem Fall, kann auch höher ausfallen Einfuhrumsatzsteuer (D) 19 % auf alles (Warenwert einschl. Zoll) Wie eingangs geschrieben – nur Erfahrungsbericht, alle Angaben ohne Gewähr, jeder muß eigenverantwortlich die Erfüllung der gesetzlichen und sonstigen Bestimmungen sicherstellen. ------------------------------------------- Dieser Bericht ist nicht von mir, sondern aus einem Forum mit Schwerpunkt Waffen und Zubehör. Aber vllt. kann ja jemand was damit anfangen und das ganze für seine Zwecke umarbeiten. ;-) LG Bulli
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ZOLL-H: stellt 400 Kilogramm Heroin im Hamburger Hafen sicher/Wert des Heroins von ca. 32 Millionen Euro, Durchsuchungen von Wohn- und Geschäftsräumen in Bremen, Bremerhaven und Osterholz-Scharmbeck Bereits am 05.12.2025 entdeckte der ZOLL bei einer Kontrolle in Hamburg 400 Kilogramm Heroin und beschlagnahmte die illegale Fracht. Am 21.01.2026 durchsuchten nach intensiven Ermittlungen Kräfte des Zollfahndungsamtes Hannover mehrere Wohn- und Geschäftsräume in Bremen,Bremerhaven und Osterholz-Scharmbeck. Im Rahmen von risikoorientierten Kontrollen des Hauptzollamts Hamburg wurde ein Seecontainer aus Singapur, der laut Zollunterlagen mit Papierrollen für die Druckindustrie beladen sein sollte, zur näheren Überprüfung ausgewählt. Bei einer Röntgenkontrolle des Containers waren Auffälligkeiten erkennbar, die darauf hindeuteten, dass in der Hälfte der Rollen mit Druckpapier rechteckige Pakete enthalten waren. Nach Abrollen der mehrere hundert Kilogramm schweren Papierrollen kam das Heroin in insgesamt 400 Einzelverpackungen zum Vorschein, die vom ZOLL beschlagnahmt wurden. Damit handelt es sich um eine der größten Einzelsicherstellungen an Heroin in Deutschland in den letzten Jahren. Auf dem Schwarzmarkt hätte das Heroin einen Straßenverkaufswert von ca.32 Millionen Euro gehabt. Bei der Durchsuchung am Mittwoch stellte der ZOLL unter anderem elektronische Beweismittel sicher. "Die herausragende Sicherstellung von 400 Kilogramm Heroin zeigt eindrucksvoll, dass das Zollkonzept zur Stärkung der Schmuggelbekämpfung an den deutschen Seehäfen Früchte trägt. Risikoanalyse, Kontrolle und Ermittlung werden gebündelt durch den Zoll wahrgenommen. Der bisherigeErmittlungserfolg ist ein bedeutender Schlag gegen die Organisierte Kriminalität und zeigt eindrucksvoll das erfolgreiche Wirken des deutschen Zolls im Bereich der grenzüberschreitenden Kriminalitätsbekämpfung auf.", so der Leiter des Zollkriminalamtes, Dr. Tino Igelmann. Die Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Hannover erfolgen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bremen. Aus ermittlungstaktischen Gründen konnten erst jetzt Informationen herausgegeben werden. Quelle
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HZA-K: ZOLL: Schmuggelversuche im großen Stil in der Nikolausnacht am Kölner Flughafen Fast 100 Kilogramm Drogen, 6.400 unversteuerte Zigaretten und Luxusgüter sichergestellt 27 Drogensendungen mit insgesamt knapp 85 Kilogramm Marihuana, 9 Kilogramm Ketamin und knapp 3,5 Kilogramm Haschisch, stellte der Kölner ZOLL in der Nikolausnacht vom 5. auf den 6. Dezember am Flughafen sicher. "Die Drogen mit einem Straßenverkaufswert von rund 2,5 Millionen Euro, waren in Paketen versteckt und unter anderem als Werkzeugsets, Hundefutter oder Schlaf-säcke deklariert. Größte Einzelfunde waren fast 14 Kilogramm Marihuana getarnt als Sendung mit einem Nachttisch aus Holz und mehr als 10 Kilogramm Marihuana deklariert als Kinderbücher. Tatsächlicher Inhalt der Pakete waren aber zahlreiche szenetypisch mehrfach vakuumierte Beutel mit Marihuana aus den USA. Besonders kreativ war der Schmuggelversuch von mehr als vier Kilogramm Ketamin. Die Drogen waren im Inneren von Kunststoffhanteln versteckt", so Jens Ahland, Pressesprecher des Hauptzollamts Köln. Alle Drogensendungen wurden vom ZOLL im Zuge der Bekämpfung des internationalen Rauschgiftschmuggels auf ihrem Weg über den Kölner Flughafen auf Basis der internen Risikoanalyse kontrolliert. Nähere Angaben zu den Routen der Sendungen können aus ermittlungstaktischen Gründen nicht gemacht werden und die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen. "Den Schmuggelversuch von 6.400 unversteuerten Zigaretten und Luxusgütern im Wert von fast 40.000 Euro, vereitelten meine Kolleginnen und Kollegen in derselben Nacht bei Kontrollen von Urlaubsrückkehrern", so Ahland weiter. Kurz nach Mitternacht wollten ein 37-jähriger Bulgare und seine Familie, nach ihrer Rückkehr aus Sofia, mit ihrem Gepäck die Kontrollstelle des Zolls durch den grünen Ausgang für abgabefreie Waren verlassen. "Bereits auf dem Röntgenbild des mitgeführten Gepäcks, waren zahlreiche Zigaretten klar zu erkennen. Insgesamt 32 Stangen hatte der Mann in den Reisetaschen der Familie versteckt. Noch vor Ort wurde gegen ihn ein Strafverfahren eingeleitet und die geschmuggelten Zigaretten sichergestellt", schildert Jens Ahland den Fall. Einige Stunden später, wurde ein deutsches Ehepaar (40 und 35 Jahre alt) nach der Rückkehr aus der Schweiz im grünen Ausgang zur Kontrolle gebeten. Eine Luxusuhr im Wert von mehr als 33.000 Euro sowie zahlreiche Schuhe und Kleidung verschiedener Designermarken für rund 6.200 Euro befanden sich im gemeinsamen Gepäck. Die Einleitung eines Steuerstrafverfahrens und die Zahlung von ins-gesamt rund 7.700 Euro Einfuhrabgaben war die Folge des Schmuggelversuchs. Quelle ---------------------------------------- Da wird einigen sogar das Nikolausfest versaut..... LG Bulli
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Ich begrüße alle Wale auf dem Board Da du manche dinge Meistens in bestimmten Ländern günstiger findest, möchte ich dir helfen den Transport sicher zu gestalten. Konstenlos kann ich es nicht Anbieten, da es sonst jeder machen würde und die Methoden dann gefickt werden. Solltest du Interesse haben, meld dich gerne bei mir. Ich garantiere dir, dass du diese Methoden nirgendwo anders aufgeschnappt haben kannst. Vorab! Nicht günstig also verschwende bitte nicht meine Zeit mit unnötigen Fragen, die den Preis betreffen. Wir machen nen Motherfucker aus dir hermano🏆 Sonnige Grüße :)
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