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  1. Es war einer der größten Drogenfunde in Bayern in letzter Zeit: In dem kleinen Weinort Abtswind in Unterfranken hat die Polizei 300 Kilo Kokain gefunden. Wieso die drei Angeklagten ihre Taten direkt zum Prozessauftakt gestanden haben. Es sind Szenen wie in einem Krimi: Mehrere Vermummte stehen an einer abgelegenen Lagerhalle. Auf dem Weg dorthin ist ein Auto mit französischem Kennzeichen geparkt. Ein junger Landwirt war gerade auf dem Weg in den Weinberg und hat die Szenerie beobachtet. Ihm ist sie komisch vorgekommen und er hat die Polizei gerufen. Davon hat der 24-Jährige heute am Landgericht Würzburg berichtet. Ihm ist es wohl zu verdanken, dass einer der größten Drogenfunde der jüngsten Zeit in Bayern ans Licht gekommen ist. Drei Männer stehen deshalb seit heute in Würzburg vor Gericht – ein 49-jähriger Schweizer und zwei 26- und 20-jährige Franzosen. Sie sollen geholfen haben, die Drogen von Mexiko nach Deutschland zu bringen. Die Männer müssen sich wegen bandenmäßigen Drogenhandels verantworten und haben ihre Taten direkt gestanden. Drogen aus Mexiko waren in Brückendämpfern versteckt Die Polizei hat die Lagerhalle zunächst nur beobachtet. Sie hatte die Vermutung, dass es hier um die Vorbereitung von Geldautomaten-Sprengungen ging. Als die Polizei die Halle inspiziert hat, hat sie rund 20 Stahlzylinder gefunden. Es handelt sich um Brückendämpfer, die aus Mexiko nach Europa importiert wurden. Sie sollten an eine Scheinfirma in Österreich geliefert werden. Ein Drogen-Spürhund hat angeschlagen. In den Industrieteilen waren 200 Kilo Kokain versteckt – und weitere 100 Kilo in einem Lkw. Anklage: Ingesamt 1,4 Tonnen Kokain geschmuggelt Dieser Fund in dem kleinen Ort an der A3 war offenbar nur die Spitze des Eisbergs. Denn die drei Männer sollen laut Anklage insgesamt 1,4 Tonnen Kokain in Deutschland gelagert und weiterverteilt haben. 900 Kilogramm in der Halle in Unterfranken, weitere 500 Kilo in einer Halle etwas außerhalb von Nördlingen im schwäbischen Landkreis Donau-Ries. Die Beteiligten haben sich heute auf eine sogenannte Verständigung geeinigt. Die sieht vor, dass die Angeklagten eine mildere Strafe bekommen, wenn sie ein Geständnis ablegen. Je nach Schwere der Tat war die Rede von Haftstrafen von vier bis elf Jahren. Daraufhin haben die Männer ihre Taten eingeräumt. 20-jähriger Angeklagter wurde mit 1.000 Euro Honorar gelockt Der 49-jährige Hauptangeklagte soll die Verteilung der Drogen organisiert haben. Die anderen beiden sollen als Fahrer und Sicherheitsmann eingeteilt gewesen sein. Damit ist klar: Die echten Drahtzieher und Hintermänner des Großdeals sitzen wohl nicht in Würzburg auf der Anklagebank. Der 20-Jährige hat heute als Einziger ausführlicher ausgesagt. Er gab an, von einem Freund zu dem Job in Deutschland überredet worden zu sein. 1.000 Euro Honorar und ein schnelles Auto hätten ihn gelockt. Seinen Auftraggeber habe er nicht kennengelernt. Weitere Namen wolle er aber auch aus Angst um die eigene Sicherheit und die seiner Familie nicht preisgeben. Urteil soll Ende April fallen Für den Prozess sind in der kommenden Woche noch zwei weitere Verhandlungstage angesetzt. Am kommenden Montag sind weitere Zeugen geladen. Auch der Hauptangeklagte hat angekündigt, eine Erklärung abzugeben. Ein Urteil könnte am 29. April fallen. Quelle: https://www.br.de/nachrichten/bayern/300-kilo-kokain-in-unterfranken-angeklagte-gestehen-taten,VHLZuPe
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  3. Damals für 700-1k Warenwert immer schön Klamotten gecardet dort auch das waren noch Zeiten. Zalando war echt gut
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  4. Wenn es stimmt, was die Ermittler herausgefunden haben, dann würde es sich wohl um eine der größten Kokainmengen handeln, die jemals Berlin erreicht hätte. 20 Tonnen Kokain aus Brasilien sollten im Jahr 2020 auf den Berliner Markt gespült werden! Verkaufswert geschätzt: 1,5 Milliarden Euro! Auf der Straße ließen sich damit – je nach Reinheitswert – bis zu 4 Milliarden Euro erzielen. Summen, bei denen auch hart gesottenen Ermittlern schwindelig geworden sein dürfte. Verantwortlich dafür soll laut Berliner Drogenermittlern und nach Auskunft der Berliner Generalstaatsanwaltschaft der heute 40-jährige B. A. aus dem Umfeld der Rockerbande „Hells Angels Potsdam“ sein. Er sitzt zurzeit im Maßregelvollzug in Berlin. In einer anderen Strafsache ist er durch das Landgericht Berlin ebenfalls schon wegen Drogenschmuggels verurteilt worden – 2022 zu neun Jahren und zwei Monaten Knast. Jetzt also eine weitere Anklage: Die Ermittler sind allerdings nicht sicher, ob dieser Giga-Deal mit bislang unbekannten Strippenziehern wirklich über die Bühne ging. Fahnder knacken „Sky-ECC“-Chat-Handy Die Drogenfahnder sind dem Angeklagten über entschlüsselte Gesprächsverläufe auf seinem „Sky-ECC“-Chat-Handy“ auf die Spur gekommen. Diese und auch die sündhaft teuren „Encro-Chat“-Krypto-Handys waren unter Drogendealern bis 2020 sehr beliebt, weil die Ermittler sie nicht abhören konnten. Doch als diese Mobiltelefone mithilfe von „Spy-Ware“ geknackt wurden, konnten hunderte Drogendealer ermittelt werden. Auf jeden Fall soll die „Berlin-Brasilien-Connection“ schon konkret Gestalt angenommen haben: Als sicher gilt jedenfalls, dass der 40-Jährige 200.000 Euro erhielt, um die Logistik rund um die in Reislieferungen versteckten Riesenmengen an Drogen aufzubauen. Mit Lagerhallen, die über Scheinfirmen von B. A. angemietet wurden. Geplant war, so sind sich die Ermittler sicher, das Kokain über den Hamburger Hafen nach Berlin zu bringen. Als „Statthalter“ für den Berliner Markt lagen Abwicklung und Vertrieb der Drogengeschäfte laut entschlüsselter Handy-Aufnahmen allein bei B. A.. Zum Test, ob die Schmuggelkette funktioniert, sollte eine 300-Kilo-Lieferung auf den Weg gebracht werden, so ist es in den Chats besprochen worden. Nach erfolgreichem Testlauf sollten „jeweils mindestens 1000 Kilogramm“ folgen. So teilte es die Berliner Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. „Insgesamt waren mutmaßlich 10 bis 20 Sendungen als Reislieferungen über den Hamburger Hafen geplant“. Ob es wirklich zur Testlieferung und danach zur Lieferung von bis zu 20 Tonnen Kokain gekommen ist, konnte bislang nicht mehr ermittelt werden. Drogen seien zumindest nicht sichergestellt worden, so der Sprecher der Ermittlungsbehörde. Zumindest reichen die Beweise, um den Drogenschmuggler „unter anderem wegen gemeinschaftlichen bandenmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge“ anzuklagen, so Staatsanwalt. Weshalb B. A. aktuell im Knast für psychisch kranke, oder drogenabhängige Straftäter sitzt, war zunächst nicht zu erfahren. Quelle: https://www.bz-berlin.de/polizei/20-tonnen-koks-sollten-aus-brasilien-geschmuggelt-werden Archive: https://archive.is/Vzl5m
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  5. 22.04.2026 Das Bundeskabinett berät über ein Gesetz, das Internetanbieter verpflichtet, IP-Adressen für drei Monate zu speichern. Kritiker befürchten Rückschlüsse auf das Privatleben. Die Vorratsdatenspeicherung war lange Zeit ein rotes Tuch, nicht nur für Datenschützer, sondern auch für den Europäischen Gerichtshof. Anlasslos und massenhaft Informationen über alle Bürger eines Landes zu sammeln, galt lange Zeit als schwerer Grundrechtseingriff. 2024 hatte das Luxemburger Gericht seine harte Linie aufgeweicht und den Weg für eingeschränkte Speichermodelle frei gemacht. Die will die Bundesregierung nun nutzen und berät an diesem Mittwoch über einen Gesetzentwurf zur sogenannten "IP-Adressspeicherung"... Weiterlesen unter: https://www.zdfheute.de/politik/bundesregierung-ip-vorratsdatenspeicherung-100.html Archive: https://archive.is/xRqeH +++
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  6. Push 4 free. Handelt mit TH hier über das Forum und lasst euch nicht auf TG, Session usw. rippen!
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  7. Wenn eine Hand nicht weiß, was die andere tut und viele Köche verderben den Brei. Mehr fällt mir dazu nicht ein.
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