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Showing most liked content on 04/24/26 in Posts

  1. Neue Proofs: Static und Frozen; https://ibb.co/TMV0 Flowers Forbidden Fruit: https://ibb.co/sJjGrTTX https://ibb.co/BW1w1kp
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  2. Willkommen auf der anderen (bösen) Seite. Have Fun Amigo Euer Señor Narco
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  3. Willkommen an Bord. Wünsche dir viel Erfolg! LG Bulli
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  4. Wilkommen, auf gute Geschäfte
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  5. Herzlich willkommen auf cstate.to
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  6. Session: 05da8299084b00dd3c21804df221066bd4abb3210a8cf17b74df835bd1eacc8a7a Threema: Z2NMWYE6 https://bigcoffee.to Code "CSTATE" 5% discount im shop👆 Tele kanal new: https://t.me/+ii6goICpJOgyMGI8 Herzlich Wilkommen bei BigCoffee! Spanisches Haze zu spanischen Preisen, direkt aus erster Hand! Bezahlung : - Mindestbestellwert 300€ - TH kein Problem! - BTC, XMR, LTC, USDT, ETH etc... Versand (aus Spanien): Ihr könnt wählen zwischen DHL (Packstation geht auch), UPS, DPD, GLS - keine Haftung für Post/Drop Buchbares Extra : - Wir tragen das volle Versand-Risiko (30% Aufpreis) - 100% Reship bei Verlust - für Refund Videobeweis Forum konform Menü: Haze: ab 50g 5€/g ab 100g 4€/g ab 250g 3,5€/g ab 500g 2,7€/g ab 1000g 2,3€/g ab 3000g 2,1€/g https://ibb.co/sYzM46S https://streamable.com/gm3jxj Forbidden Fruit: ab 50g 6€/g ab 100g 5€/g ab 250g 4€/g ab 500g 3,5/g ab 1000g 2,8€/g ab 3000g 2,4€/g https://streamable.com/p6gghf https://ibb.co/sJjGrTTX https://ibb.co/BW1w1kp Gelato: ab 50g 6€/g ab 100g 5€/g ab 250g 4€/g ab 500g 3,5/g ab 1000g 2,8€/g ab 3000g 2,4€/g Hasch: Frozen: ab 100g 6,0€/g ab 500g 4,5€/g ab 1000g 4,0€/g ab 3000g 3,8€/g https://streamable.com/4wnyhq Premium Dry: ab 100g 4,5€/g ab 500g 3,5€/g ab 1000g 2,7€/g ab 3000g 2,5€/g https://streamable.com/p2lu7q Double Static Strain: PapayaFrozen ab 100g 7,0€/g ab 500g 6,5€/g ab 1000g 6,0€/g ab 3000g 5,5€/g Versand innerhalb von 2Tagen, über UPS/GLS/DHL oder DPD, bei speziellen wünschen vorher mit uns absprechen. Session: 05da8299084b00dd3c21804df221066bd4abb3210a8cf17b74df835bd1eacc8a7a Threema: Z2NMWYE6 AGB Wir Haften nicht für Fehler seitens der Post oder mit euren Drop, sobald die Ware versendet ist sind wir aus der Haftung.
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  7. Is für manche User eine Entspannung solche Geschichten zu lesen als ausgleich zum Tagesgeschäft
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  8. Wenn es stimmt, was die Ermittler herausgefunden haben, dann würde es sich wohl um eine der größten Kokainmengen handeln, die jemals Berlin erreicht hätte. 20 Tonnen Kokain aus Brasilien sollten im Jahr 2020 auf den Berliner Markt gespült werden! Verkaufswert geschätzt: 1,5 Milliarden Euro! Auf der Straße ließen sich damit – je nach Reinheitswert – bis zu 4 Milliarden Euro erzielen. Summen, bei denen auch hart gesottenen Ermittlern schwindelig geworden sein dürfte. Verantwortlich dafür soll laut Berliner Drogenermittlern und nach Auskunft der Berliner Generalstaatsanwaltschaft der heute 40-jährige B. A. aus dem Umfeld der Rockerbande „Hells Angels Potsdam“ sein. Er sitzt zurzeit im Maßregelvollzug in Berlin. In einer anderen Strafsache ist er durch das Landgericht Berlin ebenfalls schon wegen Drogenschmuggels verurteilt worden – 2022 zu neun Jahren und zwei Monaten Knast. Jetzt also eine weitere Anklage: Die Ermittler sind allerdings nicht sicher, ob dieser Giga-Deal mit bislang unbekannten Strippenziehern wirklich über die Bühne ging. Fahnder knacken „Sky-ECC“-Chat-Handy Die Drogenfahnder sind dem Angeklagten über entschlüsselte Gesprächsverläufe auf seinem „Sky-ECC“-Chat-Handy“ auf die Spur gekommen. Diese und auch die sündhaft teuren „Encro-Chat“-Krypto-Handys waren unter Drogendealern bis 2020 sehr beliebt, weil die Ermittler sie nicht abhören konnten. Doch als diese Mobiltelefone mithilfe von „Spy-Ware“ geknackt wurden, konnten hunderte Drogendealer ermittelt werden. Auf jeden Fall soll die „Berlin-Brasilien-Connection“ schon konkret Gestalt angenommen haben: Als sicher gilt jedenfalls, dass der 40-Jährige 200.000 Euro erhielt, um die Logistik rund um die in Reislieferungen versteckten Riesenmengen an Drogen aufzubauen. Mit Lagerhallen, die über Scheinfirmen von B. A. angemietet wurden. Geplant war, so sind sich die Ermittler sicher, das Kokain über den Hamburger Hafen nach Berlin zu bringen. Als „Statthalter“ für den Berliner Markt lagen Abwicklung und Vertrieb der Drogengeschäfte laut entschlüsselter Handy-Aufnahmen allein bei B. A.. Zum Test, ob die Schmuggelkette funktioniert, sollte eine 300-Kilo-Lieferung auf den Weg gebracht werden, so ist es in den Chats besprochen worden. Nach erfolgreichem Testlauf sollten „jeweils mindestens 1000 Kilogramm“ folgen. So teilte es die Berliner Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. „Insgesamt waren mutmaßlich 10 bis 20 Sendungen als Reislieferungen über den Hamburger Hafen geplant“. Ob es wirklich zur Testlieferung und danach zur Lieferung von bis zu 20 Tonnen Kokain gekommen ist, konnte bislang nicht mehr ermittelt werden. Drogen seien zumindest nicht sichergestellt worden, so der Sprecher der Ermittlungsbehörde. Zumindest reichen die Beweise, um den Drogenschmuggler „unter anderem wegen gemeinschaftlichen bandenmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge“ anzuklagen, so Staatsanwalt. Weshalb B. A. aktuell im Knast für psychisch kranke, oder drogenabhängige Straftäter sitzt, war zunächst nicht zu erfahren. Quelle: https://www.bz-berlin.de/polizei/20-tonnen-koks-sollten-aus-brasilien-geschmuggelt-werden Archive: https://archive.is/Vzl5m
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  9. 🪙 Monero Full Node einrichten (2026 Guide) 🧠 Was ist ein Full Node? Ein Full Node lädt die gesamte Monero‑Blockchain herunter und prüft selbst alle Transaktionen. 👉 Vorteile: maximale Privatsphäre keine Abhängigkeit von fremden Servern unterstützt das Netzwerk 👉 Nachteil: braucht viel Speicher (ca. 150+ GB) und Zeit beim ersten Sync 🔧 Voraussetzungen 💻 Hardware Computer (Windows, macOS oder Linux) Mindestens: 8 GB RAM 200 GB freier Speicher (SSD empfohlen!) stabile Internetverbindung 📥 Schritt 1: Monero Software herunterladen Gehe auf die offizielle Seite: 👉 https://www.getmonero.org/downloads/ Lade die passende Version herunter: GUI Wallet (einfach) → empfohlen für Anfänger CLI (fortgeschritten) 👉 Für dich: GUI Wallet nehmen 📦 Schritt 2: Installation Datei entpacken (ZIP) Programm starten (monero-wallet-gui) Beim ersten Start: Sprache wählen Modus auswählen 👉 Wähle: „Erweiterter Modus (Advanced Mode)” 🌐 Schritt 3: Full Node auswählen Im Setup: Wähle: „Lokaler Node“ Klicke auf „Start Node“ Jetzt beginnt der Download der Blockchain ⬇️ ⏳ Schritt 4: Blockchain synchronisieren Das ist der längste Teil: Dauer: mehrere Stunden bis Tage Fortschritt wird angezeigt Lass den PC einfach laufen 💡 Tipp: SSD beschleunigt das Ganze enorm PC nicht ausschalten 🔐 Schritt 5: Wallet erstellen Nach oder während der Synchronisierung: „Neue Wallet erstellen“ Passwort setzen Seed (Wörterliste) speichern!!! 👉 Wichtig: Diese Wörter sind dein Geld! Offline aufschreiben (kein Screenshot) ⚙️ Schritt 6: Node läuft im Hintergrund Sobald fertig: dein Node läuft lokal (localhost) deine Wallet verbindet sich automatisch damit 🧪 Schritt 7: Prüfen ob alles funktioniert Du erkennst einen funktionierenden Node an: Status: „Synchronisiert“ Blockhöhe steigt regelmäßig Transaktionen funktionieren 🚀 Optional: Node öffentlich machen (Nur wenn du willst) Du kannst anderen erlauben, deinen Node zu nutzen: Port freigeben: 18080 Router konfigurieren 👉 Das hilft dem Netzwerk 🌍 🎥 Video (einfach erklärt) Hier ist ein gutes Einsteiger‑Video: https://www.youtube.com/watch?v=170DNHHHzUk ⚠️ Häufige Fehler ❌ Zu wenig Speicher ❌ PC während Sync ausschalten ❌ Seed nicht sichern ❌ Antivirus blockiert Node 🧾 Kurzfassung Download GUI Wallet Advanced Mode wählen Local Node starten Blockchain syncen Wallet erstellen Fertig ✅
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  10. 74 offene Haftbefehle Führte Leben wie ein Bond-Bösewicht – Deutscher wegen schwerer Cyberkriminalität in Bangkok gefasst Stand: 13:06 UhrLesedauer: 2 Minuten Dem Deutschen werden unter anderem Internet-Erpressung und Hacking vorgeworfen (Archivbild) Quelle: picture alliance/dpa/Philip Dulian Seine Kunden konnten bei ihm Cyberangriffe buchen und andere damit erpressen: In Thailand haben die Behörden einen weltweit gesuchten Hacker aufgespürt. Der Deutsche konnte bislang immer fliehen. Ein mit Dutzenden Haftbefehlen gesuchter Deutscher ist laut thailändischen Medien in Bangkok festgenommen worden. Den Berichten zufolge verhafteten thailändische Ermittler am Freitag den jungen Mann, dem Behörden in Deutschland und Europa schwere Cyberkriminalität vorwerfen. Bei der Razzia stellten die Beamten daher auch umfangreiche Beweismittel sicher, darunter Computer, Tablets, Mobiltelefone sowie eine digitale Wallet. Gegen den Mann sollen insgesamt 74 Haftbefehle vorliegen wegen Verbrechen, die er mutmaßlich in den Jahren 2021 bis 2025 verübte, berichtete etwa die „Bangkok Post“ unter Berufung auf thailändische Ermittler. Ihm werden unter anderem Internet-Erpressung und Hacking vorgeworfen. Er soll Ransomware-Dienste betrieben und zudem Plattformen angeboten haben, mit denen sogenannte Denial-of-Services-Attacken (DDoS), durchgeführt werden konnten. Dabei werden Webseiten und Apps gezielt lahmgelegt, indem sie mit unzähligen Datenanfragen überschüttet werden. Kunden konnten demnach gegen Bezahlung Angriffe buchen, um Server gezielt zu überlasten. Die Ermittler fanden demnach den Mann auf Ersuchen internationaler Behörden im Bangkoker Bezirk Watthana vor. Der Mann habe wie der Bösewicht aus einem James-Bond-Film in einem Luxus-Kondominium gelebt, beschreibt das Online-Portal „Thai Examiner“, wie die Ermittler ihn vorgefunden hätten. Der Beschuldigte soll sich über Jahre der Festnahme entzogen haben und sich regelmäßig zwischen verschiedenen Ländern bewegt haben, darunter Dubai, China und Thailand. In Thailand hielt er sich offenbar seit über zwei Jahren auf und nutzte häufige Ein- und Ausreisen, um unentdeckt zu bleiben. Laut den Medien entzogen die thailändischen Behörden dem Mann seinen Aufenthaltstitel. Er warte nun in Haft auf seine Abschiebung nach Deutschland. Quelle
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  11. Ransomware (Erpressungstrojaner) ist eine Schadsoftware, die Daten verschlüsselt oder Systeme blockiert, um Lösegeld (Ransom) für die Freigabe zu fordern. Die Angriffe erfolgen oft über E-Mail-Anhänge oder Sicherheitslücken. Opfer sollten keinesfalls zahlen, sondern das System isolieren, Backups nutzen und den Vorfall bei der Polizei anzeigen. Wichtige Fakten zu Ransomware Verbreitungswege: Phishing-E-Mails: Gefälschte E-Mails mit schädlichen Anhängen (ZIP, PDF, Office-Dokumente) oder Links. Sicherheitslücken: Ausnutzung von Schwachstellen in Software oder IT-Infrastruktur. Infizierte Websites/Downloads: Drive-by-Downloads, bei denen Malware beim Besuch einer Seite automatisch installiert wird. Funktionsweise: Die Malware verschlüsselt Dateien (Dokumente, Fotos, Videos) auf Computern oder Servern, wodurch der Zugriff verhindert wird. Erpressung: Kriminelle fordern die Zahlung eines Lösegelds, oft in Kryptowährungen wie Bitcoin, um die Daten wieder freizugeben. Doppelte Erpressung: Moderne Varianten drohen zusätzlich mit der Veröffentlichung gestohlener Daten, falls nicht gezahlt wird . Schutzmaßnahmen Regelmäßige Backups: Erstellen Sie Backups auf externen, nicht permanent verbundenen Speichermedien. Software-Updates: Halten Sie Betriebssysteme und alle Programme durch Updates aktuell. Antiviren-Software: Nutzen Sie aktuelle Sicherheitslösungen. Wachsamkeit: Öffnen Sie keine verdächtigen E-Mail-Anhänge oder Links. Rechte einschränken: Arbeiten Sie nicht mit Administratorrechten, um die Ausbreitung zu minimieren. Maßnahmen im Schadensfall System isolieren: Trennen Sie den infizierten Rechner sofort vom Netzwerk (LAN/WLAN). Keine Zahlung: Zahlen Sie kein Lösegeld. Es gibt keine Garantie für die Entschlüsselung und es unterstützt kriminelle Strukturen. Anzeige erstatten: Melden Sie den Vorfall der Polizei. Daten wiederherstellen: Nutzen Sie Ihre Backups, um das System neu aufzusetzen.
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  12. Jedem seine Meinung! Es muß jeder selber entscheiden was er von sich (angeblich) preis gibt.
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  13. Die Aufmerksamkeit eines Fraudforums sollte nicht auf Junkiegeschichten gerichtet sein :D
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  14. Viel Erfolg auf cstate!
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  15. Hört sich nicht uninteressant an. Wo bekommt man sowas her? Kann ja nicht jeder coden Euer Señor Narco
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  16. Willkommen bei den bösen Jungs und Mädels. ;-)
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  17. Grüße an unseren neuen Kameraden aus den Nederland
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  18. Willkommen und auf gute Geschäfte
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  19. Herzlich Willommen auf cstate ! Benutz immer den TH um auf der sicheren Seite zu sein.
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  21. Das Böse stirbt nie. Es wird nur busted!
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  22. Nachtrag: Sollte sich niemand hier melden dann schreib den User @ Machiavellixd mal an. Ist ein guter Szenekumpel von mir und hat enormes Fachwissen in vielen Bereichen. Der kann deine Fragen bestimmt beantworten.
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  23. Ich verstehe dein Prob. Mein Tip: Pushe diesen Beitrag gem. der Rules bis einer unserer Fachleute was dazu sagen kann. Das ist nicht meine wirkliche Baustelle ;-) Und will dir auch keine falschen Infos geben!
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  24. Beispiel. Erstellst nen eigenen Node und packst den in ein Veracrypt-Volumen. So kann zumindest keiner an deine Kohle ran. Sollte der Mini-Pc aber mal beschlagnahmt werden kommst du auch nicht mehr an deine Kohle. Darum immer nur "Spielgeld" auf Nodes lagern. Die richtige Kohle sollte man auf Hardware-Wallets bunkern. Da dies nur ein Gedankenspiel meinerseits ist, warte besser auf die Antworten der Pros, die sich bestimmt noch äußern werden. ;-) LG Bulli
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  25. Import aus USA mit Zwischenlagerung bei Dienstleister - Erfahrungsbericht Da im Forum hin und wieder die Möglichkeit des Imports vom Waren aus den USA für eigene, private Zweck diskutiert wird, dazu ein Erfahrungsbericht. Es geht hier ausdrücklich nicht um den Import von Waffen oder Munition. Ich habe vorher bei meinem Dienstleister in den USA nachgefragt, ob mir die Verwendung von Screenshots und Infos der entsprechenden Webseite gestattet ist. Die Antwort darauf war eher zurückhaltend, so daß ich nachfolgend auf so etwas verzichte und auch nicht das Unternehmen nenne. Ob so etwas letztlich wirtschaftlich ist, muß jeder für sich entscheiden, ich halte es nur für solche Produkte sinnvoll, die in D nicht erhältlich sind. Wenn dann ohnehin eine Sendung absehbar ist, kann man natürlich auch etwas gängigeres dazu packen. Zum eigentlichen Thema: Es in den USA Logistikdienstleister, die im Prinzip einem Kunden z. B. aus D eine Anschrift in den USA (vielleicht in Buda, Texas?) zur Verfügung stellen, Lieferungen unter dieser Anschrift entgegennehmen, diese lagern und schließlich auf Wunsch zusammenpacken und nach D versenden. Ich bezeichne das nachfolgend einfach mal als "Postfach". Dazu muß man sich vorab beim Postfach registrieren, beim meinem kostet das bis dahin nichts. Für die Warenauswahl steht im Grunde das gesamte Onlineversandangebot in den USA zur Verfügung, hab z. B. auch schon bei Walmart bestellt. Interessant sind Angebote wie z. B. Black Friday, bei Recherche finden sich manchmal auch Gutscheinaktionen, Facebookwerbung u. ä. Viele (kleinere) Händler bieten auch Rabatt für Soldaten, Behördenmitarbeiter oder Veteranen an, ob das Deutschen etwas bringt, weiß ich nicht, freundlich fragen kostet nichts. Die Erfahrungen reichen von Nichtantwort bis zur Übersendung eines Gutscheincodes. Wie schon geschrieben, ich beziehe mich hier nicht auf Waffen oder Munition. Bezahlung: Vorhandensein einer Kreditkarte würde ich als Pflicht einstufen. Ich mußte allerdings mehrfach die Erfahrung machen, daß die Kreditkartenzahlung nach kompletter Eingabe aller Daten mit einer Fehlermeldung endete und die Ursache sich nicht klären ließ. Einmal wurde meine Karte auch gesperrt. Der Kreditkartenanbieter hat die Sperrung problemlos aufgehoben, konnte aber die Ursache nicht näher definieren. Laut Aussage des Kundenservice läuft da ein aufwendiger Algorithmus, dessen Vorgehensweise nicht bekannt ist. Insofern konnte mir auch nicht die mehrfache Frage beantworten, wie ich so etwas vermeiden könnte. Da ich üblicherweise nicht in Übersee einkaufe, hat das System vielleicht deshalb "gestutzt"? Die zweite Möglichkeit besteht in der Bezahlung per PayPal. Dafür hatte ich ursprünglich eine entsprechende Lieferadresse im PayPalkonto angelegt. Das erste Problem: Ist man in D registriert, ist als Adresse nur die deutsche Schreibweise formularmäßig möglich, was nicht ganz der amerikanischen entspricht. Größtes Schwierigkeit dabei - es wird automatisch GERMANY als Bestimmungsland dazugesetzt. Das kann dazu führen, daß ein Händler beim abarbeiten der Bestellungen stutzt und diese storniert. Das läßt sich ggf. umgehen, indem Bestellprozeß und Zahlungsvorgang getrennt erledigt werden. Ein bekannter Optikhändler hat beispielsweise die Möglichkeit, einen rabattierten Preis per Email anzubieten. Die Zahlung nimmt der Kunde dann nach Aufforderung aus seinem PayPalkonto vor und teilt dem Händler anschließend per Mail die PayPal-Transaktionsnummer mit. Eine Alternative könnte noch sein, händlerseitig über PayPal eine Rechnung zu versenden. Die Frage bleibt halt, welcher Händler bereit ist, sich die Mühe zu machen. Versandabwicklung zum Postfach: Nach erfolgtem Kauf muß man im Kundenkonto des Postfachs eine eingehende Sendung hinterlegen, damit diese bei Anlieferung zugeordnet werden kann. Dazu gehört insbesondere eine konkrete Warenbezeichnung mit Angabe des HS-Code/Zolltarifnummer (dazu später mehr), Warenwert und Lieferant, später ggf. auch Sendungsnummer. Teilweise sind das Pflichtangaben, teilweise nicht, das mag je nach Postfachanbieter differieren. Die Angaben dienen später dazu, eine listenmäßige Rechnung der gekauften Ware zu erstellen und der Luftfrachtsendung beizulegen. Bei meinem Anbieter war es so, daß für die ersten 30 Tage keine Lagerkosten anfallen, auch das mag unterschiedlich sein. Wichtig ist, sich bei der Lieferanschrift exakt an die Vorgaben des Postfachanbieters zu halten, weil sonst die Zuordnung Probleme bereiten kann. Die Händler übernehmen das erfahrungsgemäß nicht immer 1 zu 1, es empfiehlt sich, das im Auge zu behalten und ggf. nachbessern zu lassen bzw. bei der Bestellung konkret darauf hinzuweisen. Kommt die Sendung beim Postfach an, wird der Käufer per Mail informiert. Es gibt dabei die Möglichkeit, eine "Inspektion" der gelieferten Ware durchführen zu lassen, was aber Gebühren kostet. Ich habe beim hier beschriebenen Einkauf über etwa einen Monat bei 4 verschiedenen Händlern eingekauft. Versand nach D Ist man mit dem Einkauf fertig, lassen sich die einzelnen Positionen in der Eingangsliste auswählen (i. d. R. natürlich alle) und als Aktion "Versand" auswählen. Dann einige Stunden oder bis zum nächsten Tag warten, die Einzelsendungen werden zu einem Paket zusammengepackt. Man muß dazu wissen, daß es bei den Versandkosten neben dem eigentlichen Gewicht auch das sog. Raumgewicht eine Rolle spielt, also das Volumen, welches eine solche Sendung beim Transport beansprucht. Oft entstehen aufgrund des Raumgewichts - insbesondere bei leichten Sendungen - höhere Transportkosten. Hier liegt ein grundsätzliches "Sparpotential", weil der Transport der einzelnen Kaufgegenstände in einem Karton i. d. R. günstiger ist, als mehrere (hier im Beispiel wären es 4) Einzelkartons. Hat der Postfachanbieter die Ware versandfertig zusammengepackt, gewogen und vermessen, erhält man eine entsprechende Nachricht per Mail. Dann kann man sich wieder in sein Kundenkonto einloggen und den Versanddienstleister auswählen, dazu werden die entsprechenden Kosten angezeigt. Hier im Beispiel lagen die Luftfrachtangebote zwischen ca. 41 $ und 129 $, ich habe mich dann für den günstigsten Anbieter entschieden. Man muß einfach nur eines der aufgelisteten Angebote anklicken, ist recht unkompliziert. Zu dem Frachtkosten kommt die Gebühr für die Postfachdienstleistung, das waren in diesem Fall 36 $. Die Zahlung erfolgt per Kreditkarte. Der Versand erfolgt relativ schnell, im Grunde sind es bis zum Eintreffen in D wenige Tage, das hängt letztlich von der gewählten Beförderung ab. Zollabwicklung Da habe ich schon lange recherchiert und bin in einigen Bereichen bis heute nicht sicher. Wichtig für den Zoll ist wohl insbesondere der Warenwert und eine genaue Warenbeschreibung sowie der bereits erwähnte HS-Code. Zur Recherche habe ich u. a. folgende Seiten benutzt: https://www.zolltarifnummern.de/ https://auskunft.ezt-online.de/ezto/Welcome.do Auskünfte zu allgemeinen Fragen auf der Zollwebseite: https://www.zoll.de/DE/Kontakt/Auskuenfte/Allgemeine-Zoll-Fragen-von-Privatpersonen/allgemeine-zoll-fragen-von-privatpersonen_node.html Die Zollabwicklung hat der Transporteur erledigt, dafür wurde zusätzlich eine Gebühr von 15,- EUR zuzügl. 19 % USt. 2,85 EUR, zusammen 17,85 EUR erhoben. Die Sendung erhielt u. a. auch Montageschienen zur Befestigung von Zielfernrohren, die wurden unter dem HS-Code "Teile und Zubehör für Revolver oder Pistolen, a.n.g." aufgelistet, dabei war vermerkt, daß diese "nicht erlaubnispflichtig" sind. Prompt kam vom Transporteur ein Email mit der Aufforderung zur detaillierteren Beschreibung, bei dem schon im Betreff in Großbuchstaben nach Waffenteilen gefragt wurde. Ich habe dann zu jeder Position eine ergänzte Beschreibung verfasst und über die Antwortfunktion an den Transporteur geschickt. Am nächsten Morgen stand dann in der Sendungsauskunft "Clerance Delay" und "Description provided is insufficient to classify commodity" (Die angegebene Beschreibung reicht nicht aus, um Ware zu klassifizieren). In den nächsten zwei Tagen habe ich dann mehrfach (Email und Kontaktformular) nachgefragt, ob die Beschreibung nun ausreichend ist oder welche Angaben noch verlangt werden, Antwort gab es keine. Nach den beiden Wartetagen sprang die Sendungsauskunft dann auf "shipment release" (Versandfreigabe). Am folgenden Morgen erfolgte der Anruf vom Zustellspediteur, bei dem ich gebeten wurde, die Rechnungssumme für Zoll, Abwicklung usw. bei der späteren Ablieferung in bar bereitzuhalten. Das Paket kam schließlich am Nachmittag unbeschädigt an. Kostenbetrachtung Grundsätzlich sollte man den Wechselkurs im Auge behalten. Bei den US-Preisen muß man berücksichtigen, daß u. U. (je nach Ausgangs-/Bestimmungs-Bundesstaat) Tax (Steuern) dazukommen, die werden meist erst im Verlauf der Bestellabwicklung angezeigt. Beim Versand über die Bundesstaatsgrenzen fallen die ggf. aber auch weg. Wenn Versandkosten innerhalb USA anfallen, können die tendenziell etwas höher ausfallen, als wir es in D gewohnt sind. Handlinggebühr Postfachanbieter (US) ca. 36 $ Luftfracht für ein 4 kg Paket (nach Volumen) ab ca. 40 $ Gebühr für die Formalitäten der Zollabwicklung in D ca. 18 EUR Zoll (D) zwischen 2,7 und 6,5 % - in diesem Fall, kann auch höher ausfallen Einfuhrumsatzsteuer (D) 19 % auf alles (Warenwert einschl. Zoll) Wie eingangs geschrieben – nur Erfahrungsbericht, alle Angaben ohne Gewähr, jeder muß eigenverantwortlich die Erfüllung der gesetzlichen und sonstigen Bestimmungen sicherstellen. ------------------------------------------- Dieser Bericht ist nicht von mir, sondern aus einem Forum mit Schwerpunkt Waffen und Zubehör. Aber vllt. kann ja jemand was damit anfangen und das ganze für seine Zwecke umarbeiten. ;-) LG Bulli
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  26. Aus gegebenem Anlass verabschieden wir uns von dem user https://cstate.to/profile/9196-rl57/
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