Jump to content

Leaderboard

Popular Content

Showing most liked content on 04/27/26 in all areas

  1. DrogenhandelTonnen Kokain und Marihuana: Sechs Verdächtige angeklagt Spezial-Ermittler der "Zeos" erheben Anklage gegen mutmaßliche Großdealer. (Archivbild) David Young/dpa Sechs mutmaßliche Drogen-Großhändler sollen Kokain und Marihuana im Tonnenbereich verkauft haben. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat Anklage erhoben. Was den Beschuldigten vorgeworfen wird. Düsseldorf (dpa/lnw) - Eine Bande von Drogen-Großhändlern soll mit Kokain und Marihuana im Tonnenbereich gehandelt und dabei mehr als elf Millionen Euro eingenommen haben. Die Zentralstelle für Organisierte Straftaten in NRW erhob nun Anklage gegen sechs Beschuldigte im Alter zwischen 26 und 58 Jahren, wie die Staatsanwaltschaft Düsseldorf mitteilte. Zwei Männer im Alter von 26 und 29 Jahren gelten den Angaben zufolge als mutmaßliche Rädelsführer einer kriminellen Vereinigung, die spätestens Mitte 2022 gegründet worden sein soll. Den Ermittlern zufolge soll die Gruppe bis März 2025 an 62 Drogengeschäften beteiligt gewesen sein. Dabei gehe es um insgesamt etwa eine Tonne Kokain, vier Tonnen Marihuana, rund 20 Liter Amphetamin-Öl sowie 5.000 Oxycodon- und 1.000 Ecstasy-Tabletten. Oxycodon ist ein synthetisches Opiat, das in den USA zeitweise als Medikament zugelassen war und als Auslöser der dortigen schweren Drogenkrise gilt. Geheimes Logistik-Netzwerk Die Beschuldigten hätten ein Netzwerk mit Logistikern, Fahrern und Geldwäschern gesteuert. So seien die Drogen nach Deutschland gebracht und bundesweit verkauft worden. Zur Kommunikation sollen sie verschlüsselte Messengerdienste genutzt haben. Auf die Schliche sei man den Verdächtigen durch Hinweise aus anderen Ermittlungsverfahren gekommen. Drei weiteren Beschuldigten wird laut Staatsanwaltschaft bandenmäßiger Drogenhandel in mehreren Fällen vorgeworfen, ein weiterer soll Beihilfe geleistet haben. Fünf der sechs Beschuldigten sitzen in Untersuchungshaft, ein Haftbefehl wurde unter Auflagen außer Vollzug gesetzt. Die mutmaßlichen Einnahmen in Höhe von rund 11,3 Millionen Euro sollen eingezogen werden. Durchsuchung vor wenigen Tagen Die Ermittlungen hatten 2024 begonnen und führten im März 2025 zu internationalen Durchsuchungen und Festnahmen. Das Landgericht Düsseldorf muss nun über die Eröffnung des Hauptverfahrens entscheiden. Die Gruppierung bestehe überwiegend aus deutschen Verdächtigen. Weitere Ermittlungen dauern an. Insgesamt gebe es 39 namentlich Beschuldigte. Erst vor wenigen Tagen habe gegen einen weiteren Verdächtigen eine Durchsuchung im spanischen Marbella und im Oberbergischen Kreis (NRW) stattgefunden. Wie der WDR berichtete, sollen unter den Beschuldigten mehrere Millionärssöhne sein. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigte, einige der Verdächtigen kämen aus Familien mit gehobenem sozialen Standard. Quelle
    2 likes
  2. Leute ist Nachfrage an premium Amerika static und Wpff falls ihr die Brand West coast Static kennt , könnte euch hier bestes Static der Marke und wpff liefern ..oder auch von einer anderen Static Brand aus Los Angeles eine Preis Kategorie darunter. wichtig zu wissen ob die Nachfrage da ist und wie hoch damit ich weiß ob sich weg die Tür zu öffnen lohnt . haut mal raus 💪🇺🇸
    2 likes
  3. Treuhand ist euer Freund! LG Bulli
    2 likes
  4. Ich habe den thread aus den Reports in den Bereich 'Offtopic' verschoben. Handelt mit Treuhand über das Forum und lasst euch nicht auf TG, Session, Threema o.ä. rippen!
    2 likes
  5. Ermittlungsmethoden gegen Cyberkriminelle – und wie man sich davor schützt Wir zeigen anhand eines konkreten Falles, mit welchen Ermittlungsmethoden die Behörden die Identität von Cyberkriminellen aufdeckt. Ermittlungsmethoden kritisch hinterfragt: der Webhoster als Partner der Polizei? Wir stellen in diesem Hintergrundbericht die Ermittlungsmethoden der deutschen Behörden vor. Der vorliegende Fall rund um eine Phishing-Webseite zeigt exemplarisch, wie strukturiert und mehrstufig Strafverfolgungsbehörden inzwischen vorgehen. Ausgangspunkt der Ermittlungen ist häufig eine entdeckte Phishing-Seite, die entweder durch Hinweise von Geschädigten, Sicherheitsforschern oder automatisierte Scans der Kreditkartenanbieter etc. auffällt. Die Vorgehensweise ist aber die gleiche wie bei Warez-Seiten, Fake-Shops, Fraud-Foren etc. Am Anfang steht die Risikoabwägung Bereits zu Beginn der Tätigkeit der Polizei steht eine Risikoabwägung. Die Ermittler prüfen, wie vertrauenswürdig der verwendete Hosting-Anbieter ist und ob eventuell die Gefahr besteht, dass dieser die Täter über ihre Anfragen informiert. Dabei spielt neben der Rechtsform, dem Bekanntheitsgrad auch der Standort eine Rolle, etwa ob sich der Anbieter in Deutschland, innerhalb der EU oder in klassischen Offshore-Jurisdiktionen befindet. Bekanntlich kooperieren große Hosting-Anbieter lautlos, sollte eine behördliche Anfrage bei ihnen eintrudeln. Einige kleinere Webhoster oder Domain-Registrare machen noch lange nicht alles mit. Auskunftsanfrage auch an CDN-Dienstleister & Domain-Registrar Handelt es sich um einen seriösen und somit wahrscheinlich kooperativen Anbieter, erfolgt in der Regel eine abgestufte Auskunftsanfrage. Diese richtet sich nicht nur an den eigentlichen Webhoster, sondern auch an den Domain-Registrar sowie gegebenenfalls eingesetzte CDN-Dienste. Große Firmen wie Cloudflare gelten dabei als vergleichsweise kooperativ, sofern die anfragenden Behörden die rechtlichen Voraussetzungen erfüllen. Doch zurück zum Hosting-Anbieter. Dieser kann konkrete technische Maßnahmen unterstützen, etwa durch sogenanntes Port-Mirroring aller ein- und ausgehenden Ports und IP-Adressen. Es handelt sich also um eine umfangreiche Telekommunikationsüberwachung des Servers. Man zeichnet sämtliche ein- und ausgehenden Verbindungen des Servers auf, sodass die Ermittler nachvollziehen können, welche IP-Adressen und Dienste genutzt werden. Ermittlungsmethoden vorgestellt: Erstellung des Server-Abbilds im Datencenter Ein weiterer zentraler Baustein ist die Erstellung eines vollständigen Server-Abbilds, eines sogenannten VM-Dumps. Die Abkürzung VM steht für Virtual Machine. Dieses Abbild enthält nicht nur die aktuell gespeicherten Daten, sondern oft auch Konfigurationsreste, Logdateien und Hinweise auf die ursprüngliche Einrichtung des Systems. Für die Ermittler sind insbesondere IP-Adressen aus Logfiles, Konfigurationsdateien oder Installationsprozessen relevant. Parallel dazu werden beim Hosting-Anbieter hinterlegte Kundendaten abgefragt, also die Rechnungsanschriften, Zahlungsinformationen oder verwendete Zahlungsmittel wie Kreditkarten, PayPal- oder Stripe-Konten. Diese Auskünfte sind in der Regel kostenpflichtig und müssen von den Behörden entsprechend vergütet werden. Beschlagnahmung des Servers bei unkooperativen Hostern Anders gestaltet sich die Lage, wenn der Hosting-Anbieter als nicht vertrauenswürdig eingeschätzt wird oder eine Kooperation verweigert. In solchen Fällen greifen klassische Zwangsmaßnahmen. Nach einem richterlichen Beschluss können sowohl die Server beim Anbieter als auch die Wohn- oder Geschäftsräume der Tatverdächtigen durchsucht und Beweismittel direkt beschlagnahmt werden. Da kommt es den Ermittlern sehr gelegen, dass nur die wenigsten Raubkopierer ihre Geräte daheim verschlüsseln. Bei Webhostern, die absichtlich weit außerhalb der EU beheimatet sind, geht die Polizei bei ihren Anfragen leer aus. Schwierig wird es auch, sollte die Polizei bei ihren Ermittlungen noch am Anfang stehen und es steht noch kein Tatverdächtiger fest. Polizei im Leipziger Hauptbahnhof. Auswertung als größter Brocken der Ermittlungsarbeit Die eigentliche Ermittlungsarbeit für die Mitarbeiter beginnt häufig erst mit der Auswertung der gesicherten Daten. Dabei analysieren IT-Spezialisten, über welche Wege der Betreiber auf den Server zugegriffen hat, etwa per SSH. Besonders relevant sind IP-Adressen, die der oder die Betreiber bei ihren administrativen Logins verwendet haben. Gleichzeitig versucht man die gesamte Infrastruktur zu rekonstruieren. Gibt es womöglich externe Datenbanken, auf die die Seite zugreift? Wo liegt der Mailserver? Welche weiteren externen Systeme sind eingebunden? Auch Spuren zur Einrichtung des Systems können entscheidend sein, etwa typische Konfigurationsmuster oder wiederverwendete Zugangsdaten. Lückenlose Anonymisierung der Datenströme Ein wiederkehrender Schwachpunkt auf Täterseite sind ungeschützte Zugriffe. Sobald aus Versehen ein Login ohne Anonymisierung (ohne VPN*) erfolgt, lässt sich die Spur direkt zu einem Anschluss zurückverfolgen, sofern die IP-Adresse nicht zu alt ist. Selbst wenn Logdateien gelöscht wurden, kann eine laufende Telekommunikationsüberwachung solche Verbindungen dennoch erfassen. Parallel dazu spielt die Finanzermittlung eine zentrale Rolle. Große Zahlungsdienstleister wie PayPal sowie Kreditkartenunternehmen scannen das Internet automatisiert nach missbräuchlicher Nutzung ihrer Marken. Sie wollen proaktiv erkennen, wer in ihrem Namen Phishing betreibt. Dadurch entstehen zusätzliche Anknüpfungspunkte für Ermittlungen. Häufig lassen sich Zusammenhänge zwischen verschiedenen Phishing-Kampagnen herstellen, wenn die Täter dieselben Zahlungswege oder Empfängerstrukturen nutzen. Follow the money Am Ende läuft bei den Ermittlungsmethoden vieles auf das klassische Prinzip hinaus: „Follow the money“. Die Ermittler prüfen, woher die Einnahmen stammen, über welche Konten oder Dienste sie geleitet werden und wo sie letztlich landen. Gerade hier passieren immer wieder Fehler, etwa durch unzureichend verschleierte Zahlungsströme oder die Nutzung identifizierbarer Accounts. Oft reicht ein einzelner solcher Fehler aus, um die gesamte Struktur offenzulegen. Moderne Cybercrime-Ermittlungen beschränken sich nicht auf einzelne Maßnahmen. Es handelt sich um technische Analysen, die internationale Kooperationen und klassische Polizeiarbeit miteinander verbinden. Entscheidend ist dabei weniger eine einzelne Spur als vielmehr das Zusammenspiel vieler kleiner Hinweise, die sich am Ende zu einem belastbaren Gesamtbild verdichten. Zeit spielt dabei keine Rolle, die Täter sind ja meist in Deutschland wohnhaft und laufen den Behörden nicht weg. Ermittlungsmethoden: Warten auf einen fatalen Fehler Wie ein BKA-Mitarbeiter schon im vor über 10 Jahren beim Netzpolitischen Kongress der Grünen sagte, tun seine Kollegen im Prinzip nichts anderes, als alles Menschenmögliche zu versuchen und dann abzuwarten. Sie warten auf den einen entscheidenden Fehler. Sie hoffen beispielsweise darauf, dass die Freundin des Tatverdächtigen aus Versehen ohne VPN ins Internet geht und der Täter dies bei seiner anschließenden Nutzung nicht bemerkt. Oder sie hoffen auf einen Fehler bei der Verschleierung der Geldströme oder der Anonymisierungs-Dienstleister, die davon leben, dass sie die Identität ihrer Kunden schützen. Polizei Mettmann: Wir sind für Sie da, bitte klingeln. ;-) Wie kann man sich vor den Ermittlungen der Polizei schützen? Wir bieten hier keine konkrete Anleitung für illegale Zwecke an. Dennoch ist es trotz des zusätzlichen Aufwands sinnvoll, die Inhalte der Webseite, die im WWW erreichbar sein sollte, im Tor-Netzwerk zu verstecken. Wie das Konstrukt im Detail funktioniert, erklären wir nächste Woche ausführlich. Der Surfer sieht zwar das Portal im Clearnet, die Daten kommen aber beispielsweise aus dem Tor-Netzwerk, um eine Aufdeckung zu erschweren. Diese technische Konstruktion nutzten beispielsweise gerne die technischen Administratoren von Betrugsforen wie dem Crime Network oder vom Crime Market. Der einzige Nachteil ist eine merkliche Verzögerung der übertragenen Daten, die durch den Übergang zwischen dem öffentlichen Internet und dem verschlüsselten Netzwerk entsteht. Bis der Mausklick des Users zu einer sichtbaren Aktion führt, dauert etwas länger als gewöhnlich. Dafür sichert man damit, egal welche Ermittlungsmethoden die Polizisten anwenden, sein System sehr viel besser ab, als ohne die Kombination. Privaten Computer separat nutzen Wer als Nutzer oder Betreiber auf Sicherheit achten muss, sollte unbedingt ein VPN* einsetzen, was einen Killswitch anbietet. Das hat den Vorteil, dass man unverschlüsselt gar keinen Datenverkehr zum Internet aufbauen kann. Solange das VPN offline ist, verhindert die Software jeden Kontakt zum Internet. Wie der BKA-Mitarbeiter in Berlin vor über 10 Jahren ausführte, ist es darüber hinaus stets sinnvoll, den privaten PC von dem zu trennen, mit dem der Kriminelle aktiv ist. Dann kann der Partnerin oder dem Minderjährigen kein Fehler bei der Benutzung unterlaufen. Der „andere“ Computer muss dann aber für die restliche Familie tabu sein. Man sollte auch niemals mit dem gleichen Browser surfen. Wer keine zwei PCs nutzen will, setzt zumindest verschiedene Browser oder ein eigenes Profil dafür ein. Doch auch wenn es Platz und Geld kostet und unbequem sein mag. Am sichersten ist und bleibt bei „speziellen Tätigkeiten“ der Einsatz eines extra Computers. . Die Ermittlungsmethoden setzen auch beim Krypto-Mixing an. Besser keinem Krypto-Mixing-Dienst vertrauen! Ein wenig Paranoia zahlt sich auf Dauer aus Wer sich fragt, warum zum Beispiel der E-Book-Pirat Spiegelbest trotz seiner Aufmerksamkeit, die er über Monate hinweg generiert hat, nie erwischt wurde, musste ihn nur genauer beobachten. Spiegelbest hat nie Details zu seinem Wohnort, seiner Anstellung oder seinem Privatleben preisgegeben. Er war außerdem nie ohne VPN online. Die Behörden konnten diverse Personen identifizieren, die im Rahmen des Spenderkreises für E-Books weit weniger vorsichtig waren. Wie man sieht, ist neben dem technischem Wissen offenbar auch eine gesunde Portion Paranoia (Verfolgungswahn) nötig, um dauerhaft unerkannt zu bleiben. Last, but not least hat sich der ehemalige Sprecher von TorBoox dann selbst aus dem Spiel genommen, indem er abgetaucht ist. Dauerhaft straffrei zu bleiben war ihm offenkundig wichtiger, als noch mehr Aufmerksamkeit zu generieren. Nun ja, besser spät als nie. Das Einfachste für die Polizei, egal ob in Deutschland oder anderswo: Sie folgen der Spur des Geldes. Wer aus Versehen seine reguläre Bankverbindung, E-Mail-Adresse oder den echten PayPal-Account angibt, hat verloren. Das bedeutet auch, sämtliche Krypto-Mixing-Dienste sollte man mit größter Vorsicht betrachten! Niemand weiß wirklich, wie sicher die Tumbler ihre Coins anonymisieren können. Lieber für alle Transfers den Monero nutzen, um sicher zu gehen. Aktuell gilt die Blockchain dieser Kryptowährung mit Fokus auf Datenschutz als unknackbar. Was man beim Webhosting beachten sollte Beim Webhosting sollten dedizierte (reale) Server immer bevorzugt genutzt werden. Das gilt auch, obwohl es teurer ist, als virtuelle Server anzumieten. Ein echter Server muss für das Klonen heruntergefahren werden, das geht im laufenden Betrieb nicht. Bei einer VM merkt man nichts von einem kurzfristigen Ausfall. Das fällt weder dem Hosting-Kunden, noch dem Kunden auf. Reale Server kann man außerdem so konfigurieren, dass sie automatisch alle gespeicherten Daten löschen, sollte jemand ein USB-Gerät anschließen. Es kann auch sinnvoll sein, wichtige Daten im Arbeitsspeicher des Webservers laufen zu lassen. Schaltet der Webhoster oder die Polizei das Gerät für ein Port-Mirroring (TKÜ) aus, sind natürlich sofort auch alle Daten weg. Ermittlungsmethoden der Polizei: Ein Hinweis in eigener Sache Bitte nicht falsch verstehen: Wir wollen die Tätigkeit eines Phishing-Dienstes nicht gutheißen! Wir erhalten selbst tagtäglich derartige Nachrichten und warnen regelmäßig vor neuen Phishing-Kampagnen. Trotzdem dachten wir uns, ein kleiner Einblick in die Ermittlungsmethoden der Polizei könnte für einige Leser interessant sein. Ein wenig Paranoia zahlt sich auf Dauer aus Wer sich fragt, warum zum Beispiel der E-Book-Pirat Spiegelbest trotz seiner Aufmerksamkeit, die er über Monate hinweg generiert hat, nie erwischt wurde, musste ihn nur genauer beobachten. Spiegelbest hat nie Details zu seinem Wohnort, seiner Anstellung oder seinem Privatleben preisgegeben. Er war außerdem nie ohne VPN online. Die Behörden konnten diverse Personen identifizieren, die im Rahmen des Spenderkreises für E-Books weit weniger vorsichtig waren. Wie man sieht, ist neben dem technischem Wissen offenbar auch eine gesunde Portion Paranoia (Verfolgungswahn) nötig, um dauerhaft unerkannt zu bleiben. Last, but not least hat sich der ehemalige Sprecher von TorBoox dann selbst aus dem Spiel genommen, indem er abgetaucht ist. Dauerhaft straffrei zu bleiben war ihm offenkundig wichtiger, als noch mehr Aufmerksamkeit zu generieren. Nun ja, besser spät als nie. Quelle: Tarnkappe
    1 like
  6. Richter/Innen sollen ja neutral sein und es kommt auch darauf an, wie die *Rich Kids* vor Gericht auftreten. Warten wir mal ab, was über den Prozess berichtet wird.
    1 like
  7. Vermute mal die verwöhnten Buben werden auf einen gnädigen Richter treffen. Ansonsten wird es für sie im Bau nicht einfach.....
    1 like
  8. Gerade auf youtube gefunden. https://www.youtube.com/watch?v=NUr1L-of7TE Am 19. Mai startet der Prozess vor dem Landgericht in Düsseldorf.
    1 like
  9. "Rich Kids" wegen Schmuggels von Drogen angeklagt Die Angeklagten sollen mindestens vier Tonnen Marihuana und eine Tonne Kokain geschmuggelt und in Umlauf gebracht haben. Sie waren laut Anklage die Bosse einer Gruppierung von mehr als 30 Beschuldigten aus dem Köln/Bonner Raum. Der Fall ist in vielerlei Hinsicht sehr ungewöhnlich. Die Calle Ebano liegt oberhalb des Stadtteils Los Monteros im andalusischen Marbella. Eine Schranke verhindert, dass Unbefugte in die Straße einbiegen, in der mehrere weiße Villen aneinandergereiht liegen. Jede hat einen Pool und ist zusätzlich streng gesichert. Die Villa mit der Nummer 13.3 war laut den Ermittlungsakten, die dem WDR exklusiv vorliegen, der Wohnort eines der Hauptbeschuldigten, eines jungen Deutschen. In der Calle Ebano wurde er vor gut einem Jahr festgenommen, die Villa im Wert von anderthalb Millionen Euro von den spanischen Behörden beschlagnahmt. Heute erinnert dort nichts mehr an den Polizeieinsatz, dem die spanischen Behörden den phantasievollen Namen "Operacion Kartoffel" gegeben hatten. Die mutmaßlichen Täter, fast alle ohne Vorstrafen, kommen überwiegend aus dem Köln-Bonner Raum. Bis auf einen Spanier und einen Deutsch-Russen stammen die meisten aus rein deutschen Familien. Manche sind sogar Millionärssöhne, sogenannte "Rich Kids". Am Anfang gab es 24 Beschuldigte in dem Verfahren, auch vier Frauen sind darunter. Mittlerweile sind es 39 Beschuldigte. Quelle: https://www1.wdr.de/nrw/rheinland/anklage-richkids-drogenschmuggel-100.html
    1 like
  10. Moin ihr Teilzeitgangster. Habe mal als nicht konsumierender User eine Frage zum Thema Fenta. Wie mir bekannt ist, ist das Produkt sehr potent. Auch soll die Dosis die man benötigt sehr gering sein. Die lethale/tödliche Dosis soll auch nicht viel höher sein, als die Dosis die man zum "Fun" nimmt Meine Frage: 1:Wie dosiert z.B. ein Junkie auf Entzug die entsprechende Menge. Es geht hier ja um den Miligramm-Bereich. Zitternde Hände könnten da kontraproduktiv sein... Bei Pflaster ist mir klar das die vor dosiert sind. Aber wie handhabt man Fenta als Pulver? 2: Macht Fenta süchtiger als Heroin? Danke für eure Informationen LG Bulli
    1 like
  11. Wir sind ein junges, dynamisches Team, das mit purer Energie und Leidenschaft an die Arbeit geht. Unser Fokus liegt auf präzisen chemischen Synthesen, die wir mit höchster Effizienz direkt zu euch bringen. Wir vereinen wissenschaftliche Expertise mit einer smarten Kostenstruktur, um hochwertige Lösungen unschlagbar günstig anzubieten. Wir beziehen unsere Reagenzien selbst und die Synthese findet komplett in Deutschland in unserem eigenen Labor statt. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit. Geplanter Launch mit den ersten Produkten ist am 9. April 2026 Seid gespannt.
    1 like
  12. Und ja fenta macht süchtiger Rausch viel kürzer keine wärme wie von Heroin und man muss um einiges öfters nachlegen
    1 like
  13. Hab deswegen hier mal geschaut weil ja fent angeboten wird und nehmen wir an ich hab 1g-1000mg wen ich das dann in Einzeldosen von zmb 1mg machen will Brauch ich ja entweder n Stoff der auch 1g ist und muss das aber so durchmischen wie es wahrscheinlich nur mit Profi Equipment möglich ist . Andere Ideen 1g fent plus 1liter einer flüssigkeit in der es sich sufköst und dann hat man pro ml ja 1 mg also bis dahin funktioniert mein Kopf noch. 😂 Die Frage ist was für ne Flüssigkeit? Evtl PG das man es auf der Folie rauchen kann ?
    1 like
  14. 🍀Willkommen auf Cstate🍀
    1 like
  15. Wir befinden uns vom 28. April 2026 bis zum 1. Mai 2026 im Urlaub und sind daher nicht erreichbar. Sollten Ihre Lagerbestände aktuell niedrig sein, bitten wir Sie, Ihre Bestellung bis spätestens Montagmittag aufzugeben. Bestellungen, die später oder während unseres Urlaubs eingehen, werden erst am Samstag, den 2. Mai 2026, versendet. LG, NSL
    1 like
  16. Guten Abend / Nacht Buli. Ich muss da mal was zu sagen. Ich weiß nicht, ob ich Sauer, enttäuscht oder beides sein soll. Da hast du aber wirklich einen tollen Leitfaden erstellt..... Der kommt mir so verdammt bekannt vor....XD Ich find das ja wirklich herzallerliebst, dass du versuchst hier wertvolle Informationen zu uppen aber das ist unser Leitfaden. Das ist ein Bonus. Den hat @LaCathedrale88 erstellt und wir haben ihn gratis versendet an Käufer. Du hast nicht gefragt ob du diesen Leitfaden uppen darfst. Ich finde das etwas Respektlos und erwarte von dir, dass du den Post bearbeitest oder dich an die Moderatoren wendest. Unsere Konkurrenz kann diesen Post kopieren und nutzen. Korrigiere diesen Fehler umgehend. 24 stunden sollten reichen. Falls nicht müssen wir mal privat reden. Liebe Grüße LaImpredecible88
    1 like
  17. Warum kopierst du denn genau meinen Leitfaden und unterstützt dadurch die Konkurrenz. Es ist okay wenn User aufgeklärt werden, aber eine Detaillierte Anleitung die es zu einen aktiven Angebot gibt die 1:1 meiner entspricht ist Diebstahl. Als du das erste Mal bei uns Rezepte bestellt hast gab es den Leitfaden dazu, wie bei jeden anderen User. Du hast zu fragen ob du das darfst und das hast du nicht. Ich bin enttäuscht Bulli, den Rest klären wir privat. Ruf mich mal an
    1 like
  18. Ich begrüße dich in unserer Mitte. Member mit Fachwissen sind hier hochwillkommen!!
    1 like
  19. Ich zahle bei meinen Araber meines Vertrauens 15€ und habe noch 10€ Guthaben. Karten sind alle schon registriert, Läuft bei den meisten Türkenläden völlig entspannt!
    1 like
  20. Auf Rechnung funktioniert immer noch! Wichtig ist aber: Bei der Summe nicht zu gierig sein. Aged Accounts bzw. Accs mit Bestellhistorie nutzen.
    1 like
  21. Antwort zu Frage 1: Ich tatsächlich habe immer eine Messerspitze genommen, ohne zu Wiegen. Aber auch nur weil ich erfahren bin im dosieren und weiß, dass diese Menge mir nichts anhaben kann. Meine Toleranz gegenüber Opioiden ist so groß, dass ich wohl 1g Fenta IV nehmen müsste, damit mir das wirklich was anhaben könnte. Antwort zu Frage 2: Meiner Meinung nach macht Heroin süchtiger. Denn Heroin löst schon sehr sehr starke Euphorie aus, anders als Fentanyl. Fentanyl ist eher etwas kälter.
    1 like
  22. 11/10 !!! Alle Infos unter in meinem Thread! https://cstate.to/topic/7801-kokain-april-angebote/#findComment-74203
    1 like
  23. 1 like
  24. Der Titel lautet hier "auf Rechnung"... CCs waren früher nie das Problem. Aber mittlerweile finde ich es echt schwer vernünftige CCs zu finden. Und bestellen auf Rechnung ist für mich nur ein kl. Hobby. Mit dem ich mein richtiges (RL) Hobby finanziere....
    1 like
  25. Sehr gerne wen noch Heroin Feedback brauchst nur her damit 😂😘
    1 like
  26. Könntest du mir die Quelle nennen? Gerne per PM.😉 LG Bulli
    1 like
  27. So isses.👍 Früher hebe ich die auch im 30erPack auf Ebay gekauft. Hat nur Kleingeld gekostet.😉 Kein Plan ob sowas heute noch verkauft wird. LG Bulli
    1 like
  28. Bei mir gehe ich zum Türken (Handyladen) meiner Wahl und frage ihn nach schon registrierten Sims. "Die Brüda" sind da immer recht entspannt. 😉 Zahlst vllt einen Fünfer dafür... LG Bulli
    1 like
  29. Wie man mir sagte, geht es immer noch.😉 Man muss halt etwas abseits der bekannten Shops arbeiten, oder halt Stamm Accounts nehmen. LG Bulli
    1 like
This leaderboard is set to Berlin/GMT+02:00
×
×
  • Create New...