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Quantom

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Everything posted by Quantom

  1. Quantom

    -> CLOSED <-

    Wenn du kein Plan hast, was ich damit vorhabe solltest man lieber ruhig sein. Ich verstehe den Mehrwert nicht so ein Kommentar abzulassen und auf "Heftig" zu machen.. Zudem ist das Thema auch durch, weil ich den Layer gefunden habe ohne selbst eins zu erstellen.
  2. Quantom

    -> CLOSED <-

    -> CLOSED <-
  3. Elon spielt mit Neuralink und seinen Prothesen ja eh schon in einer anderen Liga hahaha, Half-Life 2 wird langsam echt zur Doku! Ich hab mir jedenfalls schon ein PlÀtzchen am Rand der flachen Erde gesichert. Sollen die ganzen Brote und LÀmmer doch zuschauen und wie die perfekten MitlÀufer einfach alles mit sich machen lassen.
  4. Trotz holpriger Fahrt ist alles gut angekommen! Danke an RoyalBricks fĂŒr das nette Entgegenkommen und den Gutschein fĂŒr die nĂ€chste Bestellung. Weiterhin viel Erfolg und gute GeschĂ€fte!
  5. Politisch ist es am effektivsten, Netz-NGOs wie den Chaos Computer Club oder Netzpolitik.org zu unterstĂŒtzen, die juristisch gegen solche Gesetze vorgehen, und im Bekanntenkreis klarzumachen, warum der Satz "Ich habe ja nichts zu verbergen" heutzutage brandgefĂ€hrlich ist.
  6. Den Verschwörungs-Stempel kriegt man bei dem Thema leider extrem schnell aufgedrĂŒckt ^^ GrundsĂ€tzlich gilt wie immer: Am besten direkt auf dezentrale Messenger mit echter P2P-VerschlĂŒsselung setzen :) oder gar selber Hosten. Anbieter wie Telegram z.b. wĂŒrd ich nie Trauen! Genau deshalb ist dieses ganze Gesetz auch komplett fĂŒr den Arsch. Die Leute, die man damit eigentlich treffen will, kommunizieren sowieso lĂ€ngst ĂŒber ganz andere KanĂ€le. Vielleicht gehen ihnen damit ein paar PĂ€dophile ins Netz – und die haben es auch absolut nicht anders verdient –, aber seinen eigentlichen Zweck verfehlt das Ganze völlig und wird viele unschuldige treffen. P.S.: „Lote die Grenzen aus und teste, wie weit die Gesellschaft bereit ist zu gehen, ohne in Rebellion zu verfallen. Extrahiere das absolute Maximum aus der Wirtschaft und vor allem: Etabliere und halte stets die unerschĂŒtterliche Kontrolle.“ — Quantom
  7. Hallo zusammen, kurz vor der Sommerpause hat das EU-Parlament noch schnell NĂ€gel mit Köpfen gemacht und die umstrittene Chatkontrolle – zumindest in Teilen – durchgewunken. Bislang war das Scannen privater Nachrichten durch die Anbieter rein freiwillig. Jetzt wird daraus eine handfeste Pflicht: Die Kommunikation der Nutzer muss systematisch durchleuchtet werden, offiziell um Kinder- und Jugendpornografie aufzuspĂŒren. Die bittere RealitĂ€t ist jedoch, dass dieser massive Eingriff in unsere PrivatsphĂ€re katastrophale Folgen haben wird, wĂ€hrend der tatsĂ€chliche Nutzen gegen null geht. Wie genau funktioniert diese Chatkontrolle? Das Vorhaben ist in zwei Eskalationsstufen unterteilt: Stufe 1 (Bereits beschlossen, vorerst auf 2 Jahre befristet): UnverschlĂŒsselte Nachrichten auf den Servern der Anbieter werden automatisch analysiert. SchlĂ€gt das System Alarm, wird direkt die Polizei verstĂ€ndigt. Betroffen sind z.B. E-Mail-Provider, Facebook, Grindr oder auch Telegram (sofern die VerschlĂŒsselung nicht manuell aktiviert wurde). Stufe 2 (Noch in der Schwebe): Client-Side-Scanning ("Wanze in der Hosentasche"): Hier geht es auch Ende-zu-Ende-verschlĂŒsselten Diensten an den Kragen (WhatsApp, Threema, Signal, geheime Chats bei Telegram). Die VerschlĂŒsselung wird nicht abgeschaltet, sondern umgangen: Eine installierte Software scannt die Inhalte lokal auf eurem GerĂ€t, bevor sie verschlĂŒsselt werden. Bei einem Verdacht geht eine unverschlĂŒsselte Kopie an die Behörden. Der Abstimmungs-Trick: Wie man ein "Nein" ignoriert Interessanterweise war das EU-Parlament selbst eigentlich dagegen. Gleich zweimal fiel der Gesetzesentwurf bei den Abgeordneten durch. Dass es nun trotzdem beschlossen wurde, verdanken wir einem juristischen Taschenspielertrick von ParlamentsprĂ€sidentin Roberta Metsola. Anstatt des normalen Gesetzgebungsverfahrens (bei dem eine einfache Mehrheit der Anwesenden reicht und was zweimal scheiterte), wurde ein Eilverfahren angesetzt. Die Regeln hierbei sind absurd: Ein Gesetz gilt automatisch als angenommen, solange nicht die absolute Mehrheit aller Abgeordneten dagegen stimmt. Ein kurzes Rechenbeispiel zur Verdeutlichung: Angenommen, das Parlament hat 999 Sitze, aber an dem Tag sind nur 699 Abgeordnete anwesend. Beim Eilverfahren mĂŒssten zwingend 500 Abgeordnete (mehr als 50% von allen 999) aktiv mit "Nein" stimmen, um den Beschluss zu stoppen. Sind jedoch nur 499 dagegen und lĂ€cherliche 200 dafĂŒr, geht das Gesetz trotzdem durch. Wer sich enthĂ€lt oder gar nicht erst erscheint, stimmt faktisch mit "Ja". Clever eingefĂ€delt, oder? Die EU liefert den Beweis der eigenen Ineffizienz Wie wenig dieses Gesetz bringt, hat eine EU-Arbeitsgruppe unlĂ€ngst selbst offengelegt. Microsoft hat im Jahr 2022 auf freiwilliger Basis fast 13 Milliarden Inhalte durchleuchtet. Das Ergebnis: Etwa 13.000 Verurteilungen. Das entspricht einer Erfolgsquote von mickrigen 0,0001 %. Mit derselben Logik könnte die Polizei auch anlasslos alle 83 Millionen Wohnungen in Deutschland durchsuchen – die Ausbeute an Drogen oder illegalen Waffen wĂ€re gigantisch. Dennoch wĂŒrde kein Richter bei Verstand so eine MassenĂŒberwachung genehmigen. Zudem gibt selbst die EU-Kommission zu, dass es keinen zwingenden Zusammenhang zwischen den Microsoft-Scans und den Verurteilungen gibt. Das Blitzer-Paradoxon Die Chatkontrolle wird exakt so "gut" funktionieren wie stationĂ€re Blitzer. Wer regelmĂ€ĂŸig an einer Radarfalle vorbeifĂ€hrt, bremst kurz davor ab und gibt hundert Meter weiter wieder Gas. Genauso verhĂ€lt es sich mit Kriminellen: Wer wirklich illegales Material austauscht, nutzt lĂ€ngst keine ungeschĂŒtzten Mainstream-Messenger mehr. Material wird vor dem Versand manuell (z. B. via PGP) verschlĂŒsselt. Man weicht auf dezentrale P2P-Netzwerke aus oder tauscht DatentrĂ€ger (USB-Sticks) ganz klassisch per Post. Die einzigen, die von der Überwachung erfasst werden, sind Ahnungslose. Das bestĂ€tigen sogar Kinderschutz-NGOs, die betonen, dass solche Filter Kriminelle nicht aufhalten. Fehlalarme: Wenn die KI Hausschweine fĂŒr Nacktbilder hĂ€lt Ein massives Problem ist die FehleranfĂ€lligkeit der automatisierten Erkennung. Schon wir Menschen tun uns oft schwer, das Alter einer Person auf einem Foto richtig einzuschĂ€tzen – man denke an die stĂ€ndigen Diskussionen an der Supermarktkasse bei der Ausweiskontrolle. Eine KI ist mit solchen Nuancen völlig ĂŒberfordert: Absurde Zensur-Pannen: In China sollte eine Software politische und pornografische Inhalte filtern. Sie versagte klĂ€glich: Bilder mit vielen rosa Farbtönen (wie Hausschweine) wurden als "nackte Menschen" markiert, wĂ€hrend echte Nacktfotos von Menschen mit dunklerer Hautfarbe oft nicht erkannt wurden. Gefahr im Alltag: Was passiert bei völlig legalen FKK-Urlaubsbildern? Oder wenn Eltern ein Foto vom Hautausschlag ihres Babys im Windelbereich machen, um den Kinderarzt oder den Partner um Rat zu fragen? Die logische Konsequenz: Eine Flut an falschen VerdĂ€chtigungen gegen unschuldige BĂŒrger, wĂ€hrend echtes illegales Material unentdeckt bleibt. Ein Fest fĂŒr Erpresser und Datenkraken Sobald diese Überwachungsinfrastruktur steht, stehen TĂŒr und Tor fĂŒr Missbrauch offen: Staatliche Zensur: AutoritĂ€re Regierungen (wie etwa in der TĂŒrkei, die einst in die EU wollte) können solche Systeme problemlos umfunktionieren, um politische Gegner aufzuspĂŒren oder kritische Inhalte zu blockieren. Auch im westlichen Europa ist davor niemand sicher, wie Beispiele der starken Überwachung aus Großbritannien zeigen. Ein neues Werkzeug fĂŒr Cyberkriminelle: Schon heute verschicken Scammer millionenfach Mails, in denen sie behaupten, sie hĂ€tten einen beim Masturbieren vor der Webcam gefilmt, und fordern Schweigegeld. Mit der Chatkontrolle erhalten diese Leute ein echtes Druckmittel: Sie könnten drohen, strafbares Material in gehackte Accounts zu laden, um absichtlich den Polizei-Alarm auszulösen, wenn nicht gezahlt wird. Extremes Data-Mining: Wir bezahlen Dienste wie Facebook, Instagram oder TikTok heute schon mit unseren Daten. Die Plattformen analysieren unser Verhalten minutiös, um personalisierte Werbung zu schalten. Wenn Messenger nun gesetzlich verpflichtet werden, unsere intimsten Chats zu scannen, ist der Missbrauch fĂŒr kommerzielle Zwecke absehbar. Ein Szenario: Du schreibst deinem Partner ĂŒber WhatsApp von einer ungeplanten Schwangerschaft, und am nĂ€chsten Tag schlĂ€gt dir Amazon ungefragt den neuesten Kinderwagen vor.
  8. Schön zu sehen, wie fleißig und hilfsbereit die Community hier unterstĂŒtzt! Wenn du ein Projekt planst, das auf absolute AnonymitĂ€t und höchste Sicherheit ausgelegt ist, reichen einfache Standard-Setups leider bei Weitem nicht aus. GrundsĂ€tzlich solltest du nach der Devise „Privacy & Local-First“ entwickeln und betreiben – sensible Daten und Logiken gehören so nah wie möglich an deine eigene Kontrolle und nicht auf fremde Cloud-Dienste. Gehe am besten mit einer gesunden Portion Paranoia an die Sache ran: Gehe vom ersten Tag an davon aus, dass dein Server bereits unter Dauerbeschuss steht und jemand mit aller Macht versucht, an deine Daten zu kommen (Zero Trust). Arbeite verdammt vorsichtig! Das bedeutet auch, dass deine Programme und Dienste nach außen hin auf ein absolutes Minimum an Kommunikation heruntergeschraubt werden mĂŒssen. Ein einziger unbedachter API-Call oder ein externer Telemetrie-Pings einer Software reicht im Zweifel schon aus, um die echte IP und somit den Standort deines Servers zu verraten. Eine strikte Trennung von Frontend, Backend und einzelnen Modulen ist dabei essenziell. Arbeite so dezentral wie möglich und nutze separate Server oder isolierte Container fĂŒr die verschiedenen Komponenten. Sollte deine Webseite – also das Frontend – einmal gekappert werden, bleibt der Rest deiner Infrastruktur und deiner Datenbanken unberĂŒhrt. Genauso wichtig ist eine durchdachte Backup-Strategie: Es ist extrem naiv zu glauben, dass schon nichts passieren wird. Backups mĂŒssen automatisiert, regelmĂ€ĂŸig und vor allem verschlĂŒsselt auf externe Systeme ĂŒbertragen werden, bevor sie den Server ĂŒberhaupt verlassen. FĂŒr den absoluten Ernstfall solltest du außerdem einen verlĂ€sslichen Nuke-Mechanismus parat haben. Sobald du auch nur das leiseste BauchgefĂŒhl hast, dass etwas schieflĂ€uft (oder sprichwörtlich der linke Hoden juckt), muss sich dein System per Knopfdruck oder Skript innerhalb von Sekunden selbst bereinigen. Alles Kritische wird spurlos vernichtet, und nur das absolut Nötigste ĂŒberlebt verschlĂŒsselt an einem sicheren Ort. Was die Netzwerk-AnonymitĂ€t angeht, solltest du niemals mit deinen echten öffentlichen IPs arbeiten. Auch VPN-ZugĂ€nge sind mit Vorsicht zu genießen, da sie oft ein trĂŒgerisches GefĂŒhl von Sicherheit vermitteln. Erlangt ein Angreifer Zugriff auf einen Knotenpunkt, kann er sich im ungĂŒnstigsten Fall seitlich durch den VPN-Tunnel bewegen und deinen echten Standort lokalisieren. Wenn es wirklich streng anonym sein muss, fĂŒhren Wege eher ĂŒber versteckte Dienste wie Tor (Onion Services) oder I2P. Das treibt allerdings die Latenz spĂŒrbar in die Höhe, was du bei der Anwendungsarchitektur berĂŒcksichtigen musst. Gleichzeitig darf weder dein Quellcode noch deine Konfiguration irgendwelche digitalen Spuren hinterlassen. Ein bekannter Klassiker unter den Fehlern ist das Hinterlassen echter IdentitĂ€tsmerkmale – wie damals beim Betreiber von Candyshop, der seine echte E-Mail-Adresse im SSL-Zertifikat angegeben hatte. Achte ebenso darauf, keine persönlichen Daten in Git-Commits, Bild-Metadaten oder WHOIS-EintrĂ€gen von Domains zu hinterlassen. Auch das Thema Finanzen erfordert höchste Sorgfalt. Pseudonym ist nicht gleich anonym: Transparente Blockchains wie Bitcoin lassen sich heutzutage problemlos nachverfolgen und fĂŒhren ĂŒber Börsen fast immer zur echten IdentitĂ€t. Wer AnonymitĂ€t beim Zahlungsverkehr ernst nimmt, setzt ausschließlich auf Privacy-Coins wie Monero und betreibt am besten eigene Open-Source-Payment-Gateways. Zu guter Letzt: Nutze ruhig KI zur UnterstĂŒtzung beim Programmieren, denn sie ist inzwischen verdammt mĂ€chtig geworden. Sei dir aber bewusst, dass KIs nach wie vor halluzinieren. Sie verkaufen dir fehlerhaften oder unsicheren Code manchmal mit voller Überzeugung als richtig. Hinterfrage Sicherheitslogiken daher immer selbst und gib niemals echte Zugangsdaten oder spezifische Serverpfade in öffentliche KI-Prompts ein. Wer sich inspirieren lassen möchte, wie ein moderner KI-Workflow beim Coden aussehen kann, findet hier einen guten Ansatz: https://christitus.com/my-ai-workflow/ (als Raw-Text, da externe Links hier eventuell nicht erlaubt sind). NatĂŒrlich ist das alles hier kein vollstĂ€ndiges Handbuch und kratzt nur an der OberflĂ€che – das Thema OpSec und anonymes Hosting ist riesig, und man lernt nie aus. Aber wenn du diese Grundregeln beachtest, hast du schon ein solides Fundament!
  9. Quantom

    (S) Retatrutide

    PUSH, suche wieder jemanden!
  10. Hallo zusammen! Ich bastel nun schon seit einigen Tagen an einem kleinen Programm herum. UrsprĂŒnglich war das Ganze gar nicht in erster Linie dafĂŒr gedacht, jemand anderem zu helfen, sondern entstand aus reinem Spaß an der Freude ^^. Über die Zeit hat es sich dann fĂŒr mich selbst zu einem richtig netten kleinen Tester fĂŒr meine eigene Linux-Umgebung entwickelt. Da es nun aber schon mal da ist, dachte ich mir, vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen von euch doch weiter. Ein kurzer Disclaimer vorab: Ich bin rein unter Linux unterwegs und habe mit Windows abgeschlossen. Ich kann also nicht aus eigener Erfahrung sagen, wie gut es dort in der Praxis lĂ€uft – da mĂŒsstet ihr einfach mal schauen. Was ist das OpSec Audit Tool? Es handelt sich um eine Desktop-Anwendung auf Basis von .NET und Avalonia, mit der ihr lokale PrĂŒfungen eurer OpSec-, Datenschutz- und SystemhĂ€rtungs-Einstellungen vornehmen könnt. Hier sind die wichtigsten Eckdaten zusammengefasst: Keine Admin-Rechte nötig: Das Tool lĂ€uft als normaler Benutzer. Es fordert weder unter Windows eine UAC-Erhöhung an, noch verlangt der Linux-Build Root-Rechte. Komplett Portabel: Alle verĂ€nderlichen Daten wie Settings/, Logs/, Reports/ und Temp/ bleiben direkt im beschreibbaren Programmordner. Die generierten Builds bringen ihre eigene .NET-Laufzeit mit, sodass ihr nichts extra installieren mĂŒsst. Offline by Default: Netzwerkzugriffe sind standardmĂ€ĂŸig deaktiviert. Erst wenn ihr sie in den Einstellungen aktiviert, nutzt die App das Internet (z.B. fĂŒr Community-Banner oder spezielle Checks). Simples Bewertungsmodell: Jede PrĂŒfung endet entweder mit Pass (sicher), Warning (Aufmerksamkeit erforderlich) oder Fail (Kritisch/nicht prĂŒfbar). Daraus ergibt sich ein leicht verstĂ€ndlicher Prozentwert aus den erfolgreichen PrĂŒfungen. Da das Tool keine Systemeinstellungen von sich aus Ă€ndert, werden fehlende Freigaben des Betriebssystems sicherheitshalber einfach als Warnung oder kritisch gewertet. Sicherheit & VirusTotal Da die komplette .zip-Datei leider das Upload-Limit von VirusTotal ĂŒberschreitet, konnte ich sie nicht im Ganzen prĂŒfen lassen. Hier sind aber die Scans der einzelnen Haupt-Dateien: VirusTotal Scan - Linux: https://www.virustotal.com/gui/file/5c0158674bea286dadca1efc3d4a17af4907c3f573bd90f3fbafb742327e65ca VirusTotal Scan - Windows: https://www.virustotal.com/gui/file/ab834a79973c65b8e57655c273bee7c4f9b96479af46dfb6a5a4bda8fb73fd7a Wichtiger Hinweis: Auch wenn ich natĂŒrlich voll und ganz hinter meinem eigenen "Produkt" stehe, empfehle ich jedem grundsĂ€tzlich, neue Programme immer erst in einer VM (Virtual Machine) oder einer Sandbox auszufĂŒhren OHNE INTERNET zugang! und weitere gĂ€ngige PrĂ€ventionsmaßnahmen zu beachten! Safety first! Download Da das Forum hier leider ein Limit fĂŒr DateianhĂ€nge hat und die .zip-Dateien dafĂŒr zu groß sind, habe ich die Builds extern bei gofile hochgeladen. Ihr könnt sie hier herunterladen: Download Build - Linux (gofile.io): https://gofile.io/d/TNVIwK Download Build - Windows (gofile.io): https://gofile.io/d/mAL6J8 Ich wĂŒrde mich riesig freuen, wenn ihr euch das mal anschaut. Lasst mir sehr gerne euer Feedback, gefundene Bugs oder VerbesserungsvorschlĂ€ge da – aber bitte sachlich und konstruktiv! Beste GrĂŒĂŸe!
  11. Danke fĂŒr die Recherche und der Warnung, ist alles sehr skurril. Ich kann dir NymVPN ans Herz legen ist aber nicht so performant wie die gĂ€ngigen VPN Anbieter, hast aber ein großen Vorteil fĂŒr die AnonymitĂ€t
  12. Sehr gerne! Ich hoffe, diese Informationen sind fĂŒr den einen oder anderen hilfreich.
  13. Hallo zusammen, nachdem wir letztens ĂŒber das Nym Mixnet gesprochen haben, möchte ich heute ein weiteres Urgestein der Privacy-Szene vorstellen, das oft im Schatten von Tor steht, aber ein völlig anderes, extrem spannendes Konzept verfolgt: I2P (Invisible Internet Project). WĂ€hrend Tor darauf ausgelegt ist, dich anonym ins "normale" Web (Clearnet) zu bringen, wurde I2P fĂŒr etwas ganz anderes gebaut: Ein komplett in sich geschlossenes, anonymes Netzwerk fĂŒr interne Dienste (sogenannte Eepsites), Filesharing und dezentrale Kommunikation. Hier ist eine Übersicht, wie das Ganze funktioniert und warum es sich grundlegend von klassischen VPNs und Tor unterscheidet. Was ist das I2P Netzwerk? I2P ist ein dezentrales, anonymes Netzwerk-Layer. Es funktioniert wie ein eigenstĂ€ndiges Internet innerhalb des Internets. Jeder Teilnehmer im Netzwerk ist nicht nur Nutzer, sondern gleichzeitig auch ein Knotenpunkt (Router), der verschlĂŒsselten Datenverkehr fĂŒr andere weiterleitet. Es gibt keine zentralen Server – I2P ist pure Philosophie des Peer-to-Peer (P2P). Wie funktioniert es? (Das Knoblauch-Routing) WĂ€hrend Tor das bekannte "Onion-Routing" (Zwiebel-Routing) nutzt, verwendet I2P das sogenannte "Garlic-Routing" (Knoblauch-Routing) in Kombination mit unidirektionalen Tunneln. Unidirektionale Tunnel: Wenn du eine Website in I2P aufrufst, fließen die Daten fĂŒr den Hinweg durch einen komplett anderen Tunnel (Inbound) als fĂŒr den RĂŒckweg (Outbound). Ein Angreifer, der mĂŒhsam einen deiner Tunnel ausspioniert, sieht also niemals den gesamten Datenfluss. Knoblauch-Routing (Garlic): Beim Zwiebel-Routing wird eine Nachricht in Schichten verschlĂŒsselt. Beim Knoblauch-Routing werden zusĂ€tzlich mehrere verschiedene Nachrichten (z.B. deine Anfrage, eine Statusmeldung und Datenpakete von anderen Nutzern) in einem einzigen großen "Knoblauch-Paket" zusammengefasst. FĂŒr Lauscher ist es unmöglich zu sagen, welche Nachricht darin von dir stammt und welche nur durchgereicht wird. Die Besonderheiten auf einen Blick Echtes Peer-to-Peer: Da jeder Client standardmĂ€ĂŸig Bandbreite spendet und als Router agiert, wĂ€chst die GesamtkapazitĂ€t und die AnonymitĂ€t des Netzwerks mit jedem neuen Nutzer. Optimiert fĂŒr versteckte Dienste: I2P-Websites (.i2p) laufen extrem stabil und performant, weil das Netzwerk darauf optimiert ist, Daten intern zu routen, statt sie ĂŒber "Exit-Nodes" ins normale Internet auszuspielen. Hohe Zensurresistenz: Da es keine öffentlichen Listen aller I2P-Knoten gibt, ist es fĂŒr ISPs oder staatliche Firewalls extrem schwer, das gesamte Netzwerk einfach zu blockieren. Der Vergleich: I2P vs. Klassisches VPN vs. Tor Klassisches VPN: Architektur: Zentralisiert (Serverfarmen des Anbieters) Vertrauensmodell: Hoch (Du musst dem Anbieter blind vertrauen) Hauptfokus: IP-Adresse verbergen, Geo-Blocking umgehen, schneller Download im Clearnet Datenstrom: Bidirektional (Gleicher Weg hin und zurĂŒck) Tor-Netzwerk: Architektur: Dezentral, aber hierarchisch (Dedizierte Entry-, Middle- und Exit-Nodes) Vertrauensmodell: Minimal (Knoten kennen nur den jeweiligen Vor- und NachgĂ€nger) Hauptfokus: Anonymer Zugriff auf das normale, öffentliche Internet (Clearnet) Datenstrom: Bidirektionaler Tunnel (Hin- und RĂŒckweg nutzen dieselbe Kette an Servern) I2P Netzwerk: Architektur: VollstĂ€ndig dezentral (Jeder Nutzer ist gleichzeitig Router/Node) Vertrauensmodell: Zero-Trust (Durch Garlic-VerschlĂŒsselung und getrennte Tunnel) Hauptfokus: Anonyme interne Dienste (Eepsites, P2P-Filesharing, internes Torrenting und Chatten) Datenstrom: Unidirektionale Tunnel (Komplett getrennte Wege fĂŒr Hin- und RĂŒckkanal) Fazit Ein klassisches VPN ist super fĂŒr Streaming und schnelles Surfen. Tor ist der König, wenn ihr anonym normale Webseiten im Internet aufrufen wollt. I2P hingegen ist die Festung, wenn ihr anonyme, interne Dienste nutzen möchtet. Wer sich fĂŒr dezentrales Filesharing, zensurresistente Hoster oder abhörsichere Chats interessiert, findet in I2P ein Netzwerk, das rein technisch durch seine getrennten Tunnel und das Knoblauch-Routing extrem schwer zu knacken ist. Nutzt jemand von euch I2P aktiv, vielleicht sogar fĂŒr das Hosten einer eigenen Eepsite? Hinweis: Dieser Beitrag wurde mithilfe einer KI erstellt. Da KI-generierte Inhalte Fehler enthalten können, solltet ihr wichtige technische Details bei Bedarf noch einmal selbst ĂŒberprĂŒfen.
  14. Hallo zusammen, ich möchte euch heute ein Projekt vorstellen, das in der Privacy-Szene gerade extrem wichtig wird, da es das grundlegende Problem des Internet-Transports anpackt: Nym und das Nym Mixnet. Fast jeder hier nutzt wahrscheinlich ein VPN oder das Tor-Netzwerk. Aber habt ihr euch mal gefragt, was passiert, wenn ein mĂ€chtiger Angreifer (Geheimdienste, Big Tech, ISPs) einfach den gesamten ein- und ausgehenden Datenverkehr des Internets ĂŒberwacht? Sie sehen zwar dank VerschlĂŒsselung nicht, WAS ihr schreibt, aber sie sehen WANN ihr an WEN wie viele Daten sendet. Diese Metadaten reichen völlig aus, um Bewegungsprofile zu erstellen. Genau hier setzt das Nym Mixnet an. Was ist das Nym Mixnet? Nym ist eine dezentrale, quelloffene Privacy-Infrastruktur. Statt Daten einfach nur verschlĂŒsselt von A nach B zu schubsen, nutzt Nym ein sogenanntes Mix-Netzwerk (basierend auf dem Loopix-Design). Es trennt die Verbindung zwischen deiner IP-Adresse und deinem Ziel auf Netzwerkebene komplett auf. Wie funktioniert es? (Die Magie des Mixens) Das Mixnet arbeitet in einem mehrschichtigen dezentralen Knotensystem (Mix Nodes). Wenn du Daten sendest, passiert folgendes: ZerstĂŒckelung (Sphinx Packets): Deine Daten werden in identisch große, mehrfach verschlĂŒsselte Datenpakete verpackt. Niemand kann an der PaketgrĂ¶ĂŸe erkennen, was du tust. Das Mischen (Shuffling): Die Pakete wandern durch mehrere Schichten von Mix-Nodes. Jeder Node sammelt eine Anzahl an Paketen, wĂŒrfelt ihre Reihenfolge komplett durcheinander und leitet sie erst dann weiter. KĂŒnstliche Verzögerung (Timing Obfuscation): Um Timing-Angriffe zu verhindern, fĂŒgt jeder Knoten den Paketen winzige, zufĂ€llige Verzögerungen hinzu. Scheinverkehr (Cover Traffic): Das Netzwerk generiert selbststĂ€ndig Dummy-Datenpakete. Selbst wenn du gerade gar nichts tust, sieht dein Datenstrom genauso aus, als wĂŒrdest du aktiv surfen. FĂŒr einen Beobachter ist es absolut unmöglich, ein Muster zu erkennen. Die Besonderheiten auf einen Blick Schutz vor dem globalen Beobachter: Selbst wer alle Leitungen der Welt ĂŒberwacht, verliert im Mixnet die Spur, weil Timing, PaketgrĂ¶ĂŸe und Reihenfolge kĂŒnstlich manipuliert werden. Dezentral und Token-Inzentiviert: Im Gegensatz zu Tor, das auf freiwilligen Helfern basiert, werden die Node-Betreiber bei Nym ĂŒber die eigene Blockchain-Ökonomie (NYM-Token) fĂŒr gute Performance und Uptime belohnt (Proof of Stake/Delegation). Zk-Nyms (Zero-Knowledge Credentials): Der Zugriff und das Bezahlen des Dienstes (z. B. ĂŒber das neue NymVPN) laufen ĂŒber Zero-Knowledge-Kryptographie. Nym weiß nicht einmal selbst, wer fĂŒr den Dienst bezahlt hat. Der Vergleich: Nym vs. Klassisches VPN vs. Tor Klassisches VPN: Architektur: Zentralisiert (Serverfarmen des Anbieters) Vertrauensmodell: Hoch (Du musst dem Anbieter glauben, dass er keine Logs fĂŒhrt) Schutz vor Timing-Analysen: Nein (Paket geht rein, Paket geht sofort wieder raus) Metadaten-Schutz: Nein Geschwindigkeit: Sehr schnell (Perfekt fĂŒr Streaming und Gaming) Tor-Netzwerk (Onion-Routing): Architektur: Dezentral (Freiwillige Relays) Vertrauensmodell: Mittel (Kein Vertrauen in einzelnen Node nötig, aber anfĂ€llig fĂŒr böse Exit-Nodes) Schutz vor Timing-Analysen: Nein (Wer Ein- und Ausgangsknoten ĂŒberwacht, kann dich korrelieren) Metadaten-Schutz: Teilweise (Verdeckt IP, schĂŒtzt nicht vor Datenstrom-Mustern) Geschwindigkeit: TrĂ€ge (Hohe Latenzen durch 3 Hops ohne Performance-Anreiz) Nym Mixnet: Architektur: Dezentral (Inzentiviertes Node-Netzwerk) Vertrauensmodell: Zero-Trust (Durch mathematisches Mixen und zk-Credentials) Schutz vor Timing-Analysen: Ja (Durch Shuffling, variable Delays und Cover Traffic) Metadaten-Schutz: VollstĂ€ndig (Muster- und Metadaten-Analyse unmöglich) Geschwindigkeit: Variabel (5-Hop Mixnet-Modus ist hochsicher aber langsamer; 2-Hop dVPN-Modus ist schnell) Fazit WĂ€hrend normale VPNs lediglich eine Vertrauensverschiebung sind (du vertraust dem VPN-Anbieter statt deinem ISP) und Tor mit modernem Traffic-Sizing und KI-gestĂŒtzten Timing-Analysen zu kĂ€mpfen hat, bietet das Nym Mixnet echten, mathematisch bewiesenen Metadatenschutz. FĂŒr das alltĂ€gliche, schnelle Streaming mag ein klassisches VPN komfortabler sein (Nym bietet dafĂŒr inzwischen aber auch einen schnellen 2-Hop dVPN-Modus an). Wenn es um kompromisslose AnonymitĂ€t und Schutz vor staatlicher oder kommerzieller MassenĂŒberwachung geht, fĂŒhrt am Mixnet-Ansatz kein Weg mehr vorbei. Wie seht ihr das? Habt ihr das Nym-Netzwerk oder das neue NymVPN schon getestet? Hinweis: Dieser Beitrag wurde mithilfe einer KI erstellt. Da KI-generierte Inhalte Fehler enthalten können, solltet ihr wichtige technische Details bei Bedarf noch einmal selbst ĂŒberprĂŒfen.
  15. Theoretisch gibtes bestimmt closed bootloader exploits oder derartiges. Ein anderer Weg wÀre die Chips zu swapen :)
  16. Moin zusammen! Ich möchte hier gerne eine positive Bewertung hinterlassen. Die Kommunikation war extrem freundlich und der Versand ging richtig schnell ĂŒber die BĂŒhne. Der VerkĂ€ufer hat immer ein offenes Ohr fĂŒr Fragen und gibt von sich aus noch super Tipps und Tricks mit auf den Weg. Die Ware war top isoliert und macht den Eindruck, als wĂ€re sie unter besten Bedingungen verpackt worden. Sobald das BAC angekommen ist, werde ich noch ein Update zur Wirkung und QualitĂ€t geben. Bis hierhin war es auf jeden Fall ein absolut reibungsloser und angenehmer Trade! WĂŒnsche dir gute GeschĂ€fte!
  17. Да find ich gut
  18. No Joke aber IONOS ist gut dabei, gerade der Kundensupport. (ELV geht auch klar, sogar fĂŒr große dedicated Server ) Port kannst du ĂŒber den Support öffnen lassen. Szene Server wĂŒrden mich auch interessieren, aber es gibt bestimmt namenhafte Leute, die Privat was anbieten ;)
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  20. Quantom

    (S) Retatrutide

    Thema durch, hab jemanden gefunden! Danke an jede Hilfe.
  21. Quantom

    (S) Retatrutide

    Hallo zusammen, suche jemanden der Retatrutide zum selber mischen anbieten kann, bitte keine fertigen Pens!
  22. Ja genau, also ich kannte jemanden der sich informiert hat wo die Einrichtungen öfters bestellen und hat dies ausgenutzt. Fake email mit domain spoofing und sich Angebote einholen lassen per Mail und dann einfach zugesagt. Rechnungen dauern dann in der Regel 2-4 Wochen bis die beim Vic sind. Das ist nur einer von vielen Wegen.
  23. Wer Eier hat, kann sich als Hausmeister verkleiden und mit einer selbstgedruckten Mitarbeiter Karte die Pakete entgegen nehmen 😉 funktioniert supper bei öffentlichen großen GelĂ€nder wie Schulen. (z. Hd. nicht vergessen) PS. Vergisst den klebe Schnauzer nicht.
  24. Hi zusammen, ich möchte euch heute ein Projekt vorstellen, das meiner Meinung nach viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt, wenn es um solide OpSec geht: TorBox (https://www.torbox.ch/). đŸ›Ąïž Was ist TorBox? Kurz gesagt: TorBox verwandelt einen Raspberry Pi (oder eine Linux-VM) in einen physischen Anonymisierungs-Router. Er erstellt ein eigenes verschlĂŒsseltes WLAN (oder stellt ein Ethernet-Interface), und jeder Datenverkehr von GerĂ€ten, die sich dort einwĂ€hlen, wird automatisch und zwingend durch das Tor-Netzwerk geroutet. ⚖ Warum TorBox statt nur dem normalen Tor Browser? Wer den Tor Browser nutzt, schĂŒtzt nur seine HTTP/HTTPS-Sitzungen im Browser. TorBox hebt das Ganze auf Netzwerkebene: Keine IP-Leaks: Selbst wenn eine App, ein Skript oder das Betriebssystem versucht, eure echte IP am Browser vorbei zu leaken – es ist unmöglich. Der Client "kennt" die echte Verbindung nicht. Systemweiter Schutz: Messenger, SSH, Krypto-Wallets, System-Updates und Hintergrunddienste werden gleichermaßen anonymisiert. OS-UnabhĂ€ngig: Ihr könnt ein separates, isoliertes Smartphone-Profil, ein Tablet oder ein zweites Notebook einklinken, ohne dort Tor-Software konfigurieren zu mĂŒssen. Stealth & Zensur-Resistenz: Integrierte Funktionen fĂŒr OBFS4-, Meek-Azure- und Snowflake-Bridges helfen dabei, restriktive Firewalls oder Captive-Portals (z. B. in Hotels/FlughĂ€fen) sicher zu tunneln. 🚀 Mini-Tutorial: Erste Schritte zur eigenen TorBox Die Einrichtung ist extrem einsteigerfreundlich und erfordert keine tiefen Linux-Kenntnisse. 1. Hardware vorbereiten Empfohlen: Ein Raspberry Pi 3B+, 4 oder 5 (Alternativ gibt es das "TorBox mini"-Image fĂŒr den ultimativen, unauffĂ€lligen Einsatz auf einem Raspberry Pi Zero 2 W). Eine MicroSD-Karte (mindestens 16 GB). Ein zusĂ€tzlicher USB-WLAN-Adapter (falls ihr gleichzeitig ein WLAN empfangen und ein Tor-WLAN senden wollt). 2. Image flashen Ladet euch das aktuelle Image von der offiziellen Seite (https://www.torbox.ch/) herunter. Flasht die .xz-Datei mit dem Raspberry Pi Imager oder BalenaEtcher auf eure SD-Karte. Steckt die Karte in den Pi und verbindet ihn per Ethernet-Kabel mit eurem normalen Internet-Router. 3. Initialer Start & Konfiguration Schaltet den Pi ein. Nach ca. 2–3 Minuten expandiert das Dateisystem automatisch und ein neues WLAN namens TorBox055 (bzw. aktuelle Versionsnummer) taucht auf. Verbindet euer Client-GerĂ€t mit diesem WLAN (Standard-Passwort: CHANGE-IT). Öffnet das Web-Interface im Browser ĂŒber http://192.168.42.1 oder verbindet euch per SSH (ssh [email protected], Passwort: CHANGE-IT). Folgt dem interaktiven First-Start-Dialog: Ändert sofort die Standard-Passwörter im KonfigurationsmenĂŒ! Ab jetzt ist jedes GerĂ€t, das in diesem WLAN eingewĂ€hlt ist, vollautomatisch ĂŒber das Tor-Netzwerk geschĂŒtzt. ⚠ Wichtiger OpSec-Hinweis: TorBox schĂŒtzt den Datentransport perfekt. Denkt aber daran, dass App-Tracking, Cookies, JavaScript-Fingerprinting oder das Einloggen in persönliche Accounts eure AnonymitĂ€t trotzdem kompromittieren können. FĂŒr maximale AnonymitĂ€t empfiehlt sich nach wie vor die Kombination aus TorBox auf Netzwerkebene und gehĂ€rteten Systemen (wie Tails, Whonix oder stark modifizierten Browser-Profilen) auf Client-Ebene. Schaut euch das Projekt mal an – fĂŒr den persistenten Schutz am Arbeitsplatz oder als mobile Reise-Sicherheitslösung ist es ein absolutes Biest.
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