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Quantom

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Everything posted by Quantom

  1. Kannte ich nicht, danke dir, werde mich mal etwas einlesen
  2. Hallo zusammen! Ich bastel nun schon seit einigen Tagen an einem kleinen Programm herum. Ursprünglich war das Ganze gar nicht in erster Linie dafür gedacht, jemand anderem zu helfen, sondern entstand aus reinem Spaß an der Freude ^^. Über die Zeit hat es sich dann für mich selbst zu einem richtig netten kleinen Tester für meine eigene Linux-Umgebung entwickelt. Da es nun aber schon mal da ist, dachte ich mir, vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen von euch doch weiter. Ein kurzer Disclaimer vorab: Ich bin rein unter Linux unterwegs und habe mit Windows abgeschlossen. Ich kann also nicht aus eigener Erfahrung sagen, wie gut es dort in der Praxis läuft – da müsstet ihr einfach mal schauen. Was ist das OpSec Audit Tool? Es handelt sich um eine Desktop-Anwendung auf Basis von .NET und Avalonia, mit der ihr lokale Prüfungen eurer OpSec-, Datenschutz- und Systemhärtungs-Einstellungen vornehmen könnt. Hier sind die wichtigsten Eckdaten zusammengefasst: Keine Admin-Rechte nötig: Das Tool läuft als normaler Benutzer. Es fordert weder unter Windows eine UAC-Erhöhung an, noch verlangt der Linux-Build Root-Rechte. Komplett Portabel: Alle veränderlichen Daten wie Settings/, Logs/, Reports/ und Temp/ bleiben direkt im beschreibbaren Programmordner. Die generierten Builds bringen ihre eigene .NET-Laufzeit mit, sodass ihr nichts extra installieren müsst. Offline by Default: Netzwerkzugriffe sind standardmäßig deaktiviert. Erst wenn ihr sie in den Einstellungen aktiviert, nutzt die App das Internet (z.B. für Community-Banner oder spezielle Checks). Simples Bewertungsmodell: Jede Prüfung endet entweder mit Pass (sicher), Warning (Aufmerksamkeit erforderlich) oder Fail (Kritisch/nicht prüfbar). Daraus ergibt sich ein leicht verständlicher Prozentwert aus den erfolgreichen Prüfungen. Da das Tool keine Systemeinstellungen von sich aus ändert, werden fehlende Freigaben des Betriebssystems sicherheitshalber einfach als Warnung oder kritisch gewertet. Sicherheit & VirusTotal Da die komplette .zip-Datei leider das Upload-Limit von VirusTotal überschreitet, konnte ich sie nicht im Ganzen prüfen lassen. Hier sind aber die Scans der einzelnen Haupt-Dateien: VirusTotal Scan - Linux: https://www.virustotal.com/gui/file/5c0158674bea286dadca1efc3d4a17af4907c3f573bd90f3fbafb742327e65ca VirusTotal Scan - Windows: https://www.virustotal.com/gui/file/ab834a79973c65b8e57655c273bee7c4f9b96479af46dfb6a5a4bda8fb73fd7a Wichtiger Hinweis: Auch wenn ich natürlich voll und ganz hinter meinem eigenen "Produkt" stehe, empfehle ich jedem grundsätzlich, neue Programme immer erst in einer VM (Virtual Machine) oder einer Sandbox auszuführen OHNE INTERNET zugang! und weitere gängige Präventionsmaßnahmen zu beachten! Safety first! Download Da das Forum hier leider ein Limit für Dateianhänge hat und die .zip-Dateien dafür zu groß sind, habe ich die Builds extern bei gofile hochgeladen. Ihr könnt sie hier herunterladen: Download Build - Linux (gofile.io): https://gofile.io/d/TNVIwK Download Build - Windows (gofile.io): https://gofile.io/d/mAL6J8 Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr euch das mal anschaut. Lasst mir sehr gerne euer Feedback, gefundene Bugs oder Verbesserungsvorschläge da – aber bitte sachlich und konstruktiv! Beste Grüße!
  3. Danke für die Recherche und der Warnung, ist alles sehr skurril. Ich kann dir NymVPN ans Herz legen ist aber nicht so performant wie die gängigen VPN Anbieter, hast aber ein großen Vorteil für die Anonymität
  4. Sehr gerne! Ich hoffe, diese Informationen sind für den einen oder anderen hilfreich.
  5. Hallo zusammen, nachdem wir letztens über das Nym Mixnet gesprochen haben, möchte ich heute ein weiteres Urgestein der Privacy-Szene vorstellen, das oft im Schatten von Tor steht, aber ein völlig anderes, extrem spannendes Konzept verfolgt: I2P (Invisible Internet Project). Während Tor darauf ausgelegt ist, dich anonym ins "normale" Web (Clearnet) zu bringen, wurde I2P für etwas ganz anderes gebaut: Ein komplett in sich geschlossenes, anonymes Netzwerk für interne Dienste (sogenannte Eepsites), Filesharing und dezentrale Kommunikation. Hier ist eine Übersicht, wie das Ganze funktioniert und warum es sich grundlegend von klassischen VPNs und Tor unterscheidet. Was ist das I2P Netzwerk? I2P ist ein dezentrales, anonymes Netzwerk-Layer. Es funktioniert wie ein eigenständiges Internet innerhalb des Internets. Jeder Teilnehmer im Netzwerk ist nicht nur Nutzer, sondern gleichzeitig auch ein Knotenpunkt (Router), der verschlüsselten Datenverkehr für andere weiterleitet. Es gibt keine zentralen Server – I2P ist pure Philosophie des Peer-to-Peer (P2P). Wie funktioniert es? (Das Knoblauch-Routing) Während Tor das bekannte "Onion-Routing" (Zwiebel-Routing) nutzt, verwendet I2P das sogenannte "Garlic-Routing" (Knoblauch-Routing) in Kombination mit unidirektionalen Tunneln. Unidirektionale Tunnel: Wenn du eine Website in I2P aufrufst, fließen die Daten für den Hinweg durch einen komplett anderen Tunnel (Inbound) als für den Rückweg (Outbound). Ein Angreifer, der mühsam einen deiner Tunnel ausspioniert, sieht also niemals den gesamten Datenfluss. Knoblauch-Routing (Garlic): Beim Zwiebel-Routing wird eine Nachricht in Schichten verschlüsselt. Beim Knoblauch-Routing werden zusätzlich mehrere verschiedene Nachrichten (z.B. deine Anfrage, eine Statusmeldung und Datenpakete von anderen Nutzern) in einem einzigen großen "Knoblauch-Paket" zusammengefasst. Für Lauscher ist es unmöglich zu sagen, welche Nachricht darin von dir stammt und welche nur durchgereicht wird. Die Besonderheiten auf einen Blick Echtes Peer-to-Peer: Da jeder Client standardmäßig Bandbreite spendet und als Router agiert, wächst die Gesamtkapazität und die Anonymität des Netzwerks mit jedem neuen Nutzer. Optimiert für versteckte Dienste: I2P-Websites (.i2p) laufen extrem stabil und performant, weil das Netzwerk darauf optimiert ist, Daten intern zu routen, statt sie über "Exit-Nodes" ins normale Internet auszuspielen. Hohe Zensurresistenz: Da es keine öffentlichen Listen aller I2P-Knoten gibt, ist es für ISPs oder staatliche Firewalls extrem schwer, das gesamte Netzwerk einfach zu blockieren. Der Vergleich: I2P vs. Klassisches VPN vs. Tor Klassisches VPN: Architektur: Zentralisiert (Serverfarmen des Anbieters) Vertrauensmodell: Hoch (Du musst dem Anbieter blind vertrauen) Hauptfokus: IP-Adresse verbergen, Geo-Blocking umgehen, schneller Download im Clearnet Datenstrom: Bidirektional (Gleicher Weg hin und zurück) Tor-Netzwerk: Architektur: Dezentral, aber hierarchisch (Dedizierte Entry-, Middle- und Exit-Nodes) Vertrauensmodell: Minimal (Knoten kennen nur den jeweiligen Vor- und Nachgänger) Hauptfokus: Anonymer Zugriff auf das normale, öffentliche Internet (Clearnet) Datenstrom: Bidirektionaler Tunnel (Hin- und Rückweg nutzen dieselbe Kette an Servern) I2P Netzwerk: Architektur: Vollständig dezentral (Jeder Nutzer ist gleichzeitig Router/Node) Vertrauensmodell: Zero-Trust (Durch Garlic-Verschlüsselung und getrennte Tunnel) Hauptfokus: Anonyme interne Dienste (Eepsites, P2P-Filesharing, internes Torrenting und Chatten) Datenstrom: Unidirektionale Tunnel (Komplett getrennte Wege für Hin- und Rückkanal) Fazit Ein klassisches VPN ist super für Streaming und schnelles Surfen. Tor ist der König, wenn ihr anonym normale Webseiten im Internet aufrufen wollt. I2P hingegen ist die Festung, wenn ihr anonyme, interne Dienste nutzen möchtet. Wer sich für dezentrales Filesharing, zensurresistente Hoster oder abhörsichere Chats interessiert, findet in I2P ein Netzwerk, das rein technisch durch seine getrennten Tunnel und das Knoblauch-Routing extrem schwer zu knacken ist. Nutzt jemand von euch I2P aktiv, vielleicht sogar für das Hosten einer eigenen Eepsite? Hinweis: Dieser Beitrag wurde mithilfe einer KI erstellt. Da KI-generierte Inhalte Fehler enthalten können, solltet ihr wichtige technische Details bei Bedarf noch einmal selbst überprüfen.
  6. Hallo zusammen, ich möchte euch heute ein Projekt vorstellen, das in der Privacy-Szene gerade extrem wichtig wird, da es das grundlegende Problem des Internet-Transports anpackt: Nym und das Nym Mixnet. Fast jeder hier nutzt wahrscheinlich ein VPN oder das Tor-Netzwerk. Aber habt ihr euch mal gefragt, was passiert, wenn ein mächtiger Angreifer (Geheimdienste, Big Tech, ISPs) einfach den gesamten ein- und ausgehenden Datenverkehr des Internets überwacht? Sie sehen zwar dank Verschlüsselung nicht, WAS ihr schreibt, aber sie sehen WANN ihr an WEN wie viele Daten sendet. Diese Metadaten reichen völlig aus, um Bewegungsprofile zu erstellen. Genau hier setzt das Nym Mixnet an. Was ist das Nym Mixnet? Nym ist eine dezentrale, quelloffene Privacy-Infrastruktur. Statt Daten einfach nur verschlüsselt von A nach B zu schubsen, nutzt Nym ein sogenanntes Mix-Netzwerk (basierend auf dem Loopix-Design). Es trennt die Verbindung zwischen deiner IP-Adresse und deinem Ziel auf Netzwerkebene komplett auf. Wie funktioniert es? (Die Magie des Mixens) Das Mixnet arbeitet in einem mehrschichtigen dezentralen Knotensystem (Mix Nodes). Wenn du Daten sendest, passiert folgendes: Zerstückelung (Sphinx Packets): Deine Daten werden in identisch große, mehrfach verschlüsselte Datenpakete verpackt. Niemand kann an der Paketgröße erkennen, was du tust. Das Mischen (Shuffling): Die Pakete wandern durch mehrere Schichten von Mix-Nodes. Jeder Node sammelt eine Anzahl an Paketen, würfelt ihre Reihenfolge komplett durcheinander und leitet sie erst dann weiter. Künstliche Verzögerung (Timing Obfuscation): Um Timing-Angriffe zu verhindern, fügt jeder Knoten den Paketen winzige, zufällige Verzögerungen hinzu. Scheinverkehr (Cover Traffic): Das Netzwerk generiert selbstständig Dummy-Datenpakete. Selbst wenn du gerade gar nichts tust, sieht dein Datenstrom genauso aus, als würdest du aktiv surfen. Für einen Beobachter ist es absolut unmöglich, ein Muster zu erkennen. Die Besonderheiten auf einen Blick Schutz vor dem globalen Beobachter: Selbst wer alle Leitungen der Welt überwacht, verliert im Mixnet die Spur, weil Timing, Paketgröße und Reihenfolge künstlich manipuliert werden. Dezentral und Token-Inzentiviert: Im Gegensatz zu Tor, das auf freiwilligen Helfern basiert, werden die Node-Betreiber bei Nym über die eigene Blockchain-Ökonomie (NYM-Token) für gute Performance und Uptime belohnt (Proof of Stake/Delegation). Zk-Nyms (Zero-Knowledge Credentials): Der Zugriff und das Bezahlen des Dienstes (z. B. über das neue NymVPN) laufen über Zero-Knowledge-Kryptographie. Nym weiß nicht einmal selbst, wer für den Dienst bezahlt hat. Der Vergleich: Nym vs. Klassisches VPN vs. Tor Klassisches VPN: Architektur: Zentralisiert (Serverfarmen des Anbieters) Vertrauensmodell: Hoch (Du musst dem Anbieter glauben, dass er keine Logs führt) Schutz vor Timing-Analysen: Nein (Paket geht rein, Paket geht sofort wieder raus) Metadaten-Schutz: Nein Geschwindigkeit: Sehr schnell (Perfekt für Streaming und Gaming) Tor-Netzwerk (Onion-Routing): Architektur: Dezentral (Freiwillige Relays) Vertrauensmodell: Mittel (Kein Vertrauen in einzelnen Node nötig, aber anfällig für böse Exit-Nodes) Schutz vor Timing-Analysen: Nein (Wer Ein- und Ausgangsknoten überwacht, kann dich korrelieren) Metadaten-Schutz: Teilweise (Verdeckt IP, schützt nicht vor Datenstrom-Mustern) Geschwindigkeit: Träge (Hohe Latenzen durch 3 Hops ohne Performance-Anreiz) Nym Mixnet: Architektur: Dezentral (Inzentiviertes Node-Netzwerk) Vertrauensmodell: Zero-Trust (Durch mathematisches Mixen und zk-Credentials) Schutz vor Timing-Analysen: Ja (Durch Shuffling, variable Delays und Cover Traffic) Metadaten-Schutz: Vollständig (Muster- und Metadaten-Analyse unmöglich) Geschwindigkeit: Variabel (5-Hop Mixnet-Modus ist hochsicher aber langsamer; 2-Hop dVPN-Modus ist schnell) Fazit Während normale VPNs lediglich eine Vertrauensverschiebung sind (du vertraust dem VPN-Anbieter statt deinem ISP) und Tor mit modernem Traffic-Sizing und KI-gestützten Timing-Analysen zu kämpfen hat, bietet das Nym Mixnet echten, mathematisch bewiesenen Metadatenschutz. Für das alltägliche, schnelle Streaming mag ein klassisches VPN komfortabler sein (Nym bietet dafür inzwischen aber auch einen schnellen 2-Hop dVPN-Modus an). Wenn es um kompromisslose Anonymität und Schutz vor staatlicher oder kommerzieller Massenüberwachung geht, führt am Mixnet-Ansatz kein Weg mehr vorbei. Wie seht ihr das? Habt ihr das Nym-Netzwerk oder das neue NymVPN schon getestet? Hinweis: Dieser Beitrag wurde mithilfe einer KI erstellt. Da KI-generierte Inhalte Fehler enthalten können, solltet ihr wichtige technische Details bei Bedarf noch einmal selbst überprüfen.
  7. Да find ich gut
  8. No Joke aber IONOS ist gut dabei, gerade der Kundensupport. (ELV geht auch klar, sogar für große dedicated Server ) Port kannst du über den Support öffnen lassen. Szene Server würden mich auch interessieren, aber es gibt bestimmt namenhafte Leute, die Privat was anbieten ;)
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