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Independence

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Everything posted by Independence

  1. Perfekt und ganz herzlichen Dank für die neuen proofs. 👌
  2. xup.in scheint Probleme zu machen. @ LaCathedrale88 @ LaImpredecible88 Ich bitte euch darum erneut proof anderweitig z.B. mit imgbb.com / prnt.sc / workupload.com o.ä. hochzuladen. Vielen Dank Independence
  3. 30.000 Liter Flüssigkeit sichergestellt, 4 Männer überwältigt Vorsichtig betreten Feuerwehrleute in Chemieschutzanzügen eine unscheinbare Halle im Hafengebiet von Bergkamen (NRW). Sie finden Behälter mit bis zu 30.000 Litern unbekannter Substanzen. Die Polizei hat den Verdacht, dass Dealer daraus illegale Drogen herstellen wollten! Nach umfangreichen Ermittlungen haben Polizisten am Dienstag um 16.45 Uhr die mutmaßliche Drogenküche gestürmt. Schwer bewaffnete Beamte eines Spezialeinsatzkommandos überwältigten dort vier Männer. Alle wurden vorübergehend festgenommen. Es handelt sich um einen Mann (58) aus den Niederlanden, einen Deutsch-Türken (21, ohne festen Wohnsitz), einen Iraker (24) aus Köln sowie einen Deutschen (23) aus Frechen. Da zunächst völlig unklar war, was die Verdächtigen dort zusammengebraut hatten, zogen die Ermittler Experten der Feuerweht aus Dortmund hinzu. Dessen „Analytische Task-Force“ ist eine Spezialeinheit, die für die Bestimmung und Sicherung unbekannter Substanzen ausgebildet ist. Für diesen Job sind die Feuerwehrleute besonders gesichert, denn bei der Herstellung von Drogen können u. a. hochgiftige Dämpfe entstehen. Erst in den späten Abendstunden war die Halle versiegelt. Aus Substanzen sollten wohl Drogen gebraut werden Möglicherweise wollte das Quartett im großen Stil Amphetamine oder Ecstasy-Pillen herstellen und auf den Markt bringen. Bernd Pentrop, Pressesprecher der Polizei Unna: „Noch ist nicht abschließend geklärt, was für Flüssigkeiten gelagert wurden. Die Ermittlungen dazu dauern noch an.“ Wie die Kripo-Kommissare der Bande auf die Spur kamen, wurde zunächst nicht bekannt. Laut einer Sprecherin der Staatsanwaltschaft Dortmund sollen die Verdächtigen Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt werden. Falls sie tatsächlich Drogen hergestellt haben, droht ihnen eine lange Gefängnisstrafe – nach § 30 Betäubungsmittelgesetz nicht unter zwei Jahren. Quelle: https://www.bild.de/regional/nordrhein-westfalen/sek-einsatz-in-nrw-polizei-hebt-mutmassliche-drogenkueche-aus-69c3abd38f5761671715eabd Archive: https://archive.is/LcpwX
  4. Aus ermittlungstaktischen Gründen wird der Sachverhalt erst jetzt veröffentlicht. Für jeden Fall der bandenmäßigen Einfuhr von Marihuana in nicht geringer Menge sieht das Gesetz eine Freiheitsstrafe von zwei bis 15 Jahren vor. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116257/6241981
  5. Der Zoll hat im Bergischen Land einen mutmaßlichen Drogenring ausgehoben und dabei Drogen im Wert von mehr als 15 Millionen Euro sichergestellt. Im Fokus der Ermittlungen steht ein 38-jähriger Mann aus Solingen, gegen den inzwischen Haftbefehl erlassen wurde. Ausgangspunkt der Ermittlungen war ein Hinweis von US-Behörden Ende 2025. Ermittler entdeckten rund 1,2 Tonnen Marihuana - versteckt in scheinbar harmlosen Bürostühlen, die unter anderem nach Langenfeld geliefert wurden. Festnahmen bei Anlieferung Am 6. Januar beobachteten Fahnder die Anlieferung der Ware in Langenfeld. Dabei wurden insgesamt vier Männer festgenommen, darunter auch der Hauptverdächtige aus Solingen. Im Zuge der weiteren Ermittlungen geriet auch Wülfrath in den Fokus. Dort wollten Verdächtige zwei Holzkisten abholen, in denen sich rund 300 Kilogramm Marihuana befanden. Auch diese Lieferung wurde von den Behörden sichergestellt. Ermittlungen dauern an Bei zusätzlichen Durchsuchungen wurde ein weiterer Tatverdächtiger im Alter von 54 Jahren festgenommen. Neben weiteren Drogen wie Kokain, Marihuana und Haschisch fanden die Ermittler auch zwei Schusswaffen. Die Ermittlungen der Behörden dauern weiterhin an. Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/drogenring-zerschlagen-polizei-langenfeld-solingen100.html Archive: https://archive.is/AAPjL
  6. Eine scheinbar legitime Google-Anzeige führt in die Falle Derzeit kursieren gefälschte Webseiten im Internet die sich kaum vom Original unterscheiden. Wer bei Google nach „Claude Code“ sucht landet nicht nur bei echten Dokumentationen vielmehr ebenfalls bei bezahlten Anzeigen. Diese leiten auf eine täuschend echte Webseite der KI Claude die nur an der Domain und an mühelos veränderten Befehlen sichtbar vom Original abweichen. Das Sicherheitsunternehmen Bitdefender war der erste der diese Malware-Strategie öffentlich ansprach. Keine Hackerangriffe auf Claude: Manipulation durch Betrüger Die Täter haben den Hersteller Claude oder seine Plattform nie gehackt. Anthropic der Entwickler ist unbeschadet. Dennoch nutzen Angreifer die Bequemlichkeit vieler Nutzer aus. Sie setzen auf die übliche Installation mittels Einzeilern für Terminal oder PowerShell um Schadsoftware zu verbreiten. Die getäuschte Webseite und eine originale aussehende Dokumentation sind alles was nötig ist um unvorsichtige Entwickler oder Nutzer dazu zu verleiten, schädlichen Code auszuführen. Angriffsmethoden: Schadcode auf Windows und macOS Unter Windows erfolgt die Schadcode-Installation meist durch mshta.exe – ein legitimes Microsoft-Programm. Es lädt Schadsoftware aus dem Netz nach. Mac-Nutzer sind nicht sicherer: Hier kommen verschleierte Shell-Befehle und eine harmlose scheinende Mach-O-Datei zum Einsatz. Das Ziel ist immer die Infektion mit einem Infostealer der sensible Daten wie Passwörter, Cookies und Sitzungs-Infos stiehlt. Besonders gefährdet sind Kryptowallets, da Nutzer kaum Hardware-Wallets verwenden. Weiterlesen unter...: https://nydus.org/news/134861-gefalschte-claude-code-webseite-wie-cyberkriminelle-nutzer-tauschen.html Archive: https://archive.is/JiIXI
  7. @ Kaptain92 Pushen bitte nur alle 8 Stunden, als Vendor alle 4 Stunden. 1 unnötiger Push wurden von mir entfernt.
  8. @ Kaptain92 Pushen bitte nur alle 8 Stunden, als Vendor alle 4 Stunden. 2 unnötige Push wurden von mir entfernt.
  9. Thread closed.
  10. Herzlich willkommen auf cstate.to
  11. Thread closed. TE = Threaderöffner steht unter Beobachtung.
  12. @ Jannis Gemäß unserem Regelwerk: https://cstate.to/topic/5-forumregelwerk/ §11.1 - Beweise bei Warenverkauf: Bei Warenverkauf ist ein Beweisbild mit Name, Datum und Board anzugeben. Proofs mit deinem Nick, Forenname cstate.to und aktuelles Datum. Der thread wird temporär geschlossen, bis proofs erstellt wurden. Bittte mich @ Independence oder meine Kollegen @ shadow159 und @ Joker per PN informieren, damit der thread wieder geöffnet wird. Vielen Dank.
  13. @ BullDDoser Wie du schon geschrieben hast, dafür müssten sich die Kandidaten auch beweben, also selber aktiv werden.
  14. Herzlich willkommn auf cstate.to und auf gute Geschäfte.
  15. International koordinierte Maßnahmen gegen Infrastruktur und mutmaßliche Administratoren von „Aisuru“ und „Kimwolf“ ++ Botnetze wurden für Hochlast-DDoS-Angriffe sowie teilweise als Residential Proxys zur Verschleierung von Internetaktivitäten genutzt. Die Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen und das Bundeskriminalamt sind am 19.03.2026 in einer international abgestimmten Aktion gemeinsam mit Strafverfolgungsbehörden aus Kanada und den USA gegen zwei der derzeit weltgrößten Botnetze vorgegangen. Im Zuge der Maßnahmen konnte global verteilte technische Infrastruktur der beiden Botnetze „Aisuru“ und „Kimwolf“ abgeschaltet werden. Sie stellten aufgrund ihrer Größe und damit einhergehenden Angriffskapazität eine erhebliche Bedrohung für IT-Infrastrukturen dar. Die Strafverfolgungsbehörden haben zudem zwei mutmaßliche Administratoren identifiziert. Auf die Beschuldigten kommen nun rechtliche Konsequenzen zu. An ihren Wohnorten in Deutschland und in Kanada wurden Durchsuchungen durchgeführt und umfassende Beweismittel sichergestellt. Neben zahlreichen Datenträgern wurden auch Kryptowährungen im fünfstelligen Bereich gesichert. Den Maßnahmen gingen aufwändige mehrmonatige Ermittlungen voraus, die von hohem technischem Anspruch und enger internationaler Koordination geprägt waren. Die beiden Botnetze erlangten mit besonders volumenstarken Überlastungsangriffen (sog. DDoS-Attacken) medial Aufmerksamkeit. Dem Aisuru-Botnetz wird ein Zusammenschluss aus mutmaßlich mehreren Millionen kompromittierten Internet-of-Things (IoT)-Geräten wie beispielsweise Routern und Webcams zugerechnet. In direktem Zusammenhang damit steht das Kimwolf-Botnetz. Auch dieses umfasst mehrere Millionen infizierte Geräte, überwiegend bestehend aus Android-TV-Boxen. Weiterlesen unter...: https://www.bka.de/DE/Presse/Listenseite_Pressemitteilungen/2026/Presse2026/260320_PM_Botnetze.html Archive: https://archive.is/0fnnS
  16. @ Akira schrieb als Threadüberschrift ".löschen bitte." Thread closed.
  17. Herzlich willkommen auf cstate.to und auf gute Geschäfte.
  18. Herzlich willkommen auf cstate.to
  19. Danke für den Hinweis und thread closed.
  20. Herzlich willkommen auf cstate.to und auf gute Geschäfte.
  21. Schwer bewaffnete Polizisten mit Maschinenpistolen, strenge Einlasskontrollen, Handy- und Fotografierverbot! Schon vor dem Prozessauftakt vor dem Landgericht Bamberg war klar: Hier geht es um einen der größten Betrugsprozesse Deutschlands. Jetzt ist das Urteil gefallen. Der israelisch-georgische Staatsangehörige Mikheil B. (50) wurde wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs in zwei Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 7 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Zusätzlich ordnete das Gericht die Einziehung von Taterträgen in Höhe von rund 2,4 Millionen Euro an. Nach insgesamt elf Verhandlungstagen in Bayern fiel das Urteil. Der Angeklagte zeigte sich im Rahmen einer Verständigung vollumfänglich geständig – und entschuldigte sich in seinem letzten Wort bei den Opfern. Das Ausmaß des Schadens ist gigantisch. Von Januar 2017 bis Mai 2019 baute Mikheil B. ein Callcenter in Albanien auf – mit zeitweise bis zu 600 Mitarbeitern. Die Masche: Nach der Registrierung bei fingierten Online-Plattformen wurden Anleger sofort telefonisch kontaktiert. Mit geschultem Smalltalk und perfiden Psychotricks wurde Vertrauen aufgebaut. Ziel: möglichst hohe Investitionen. Doch damit nicht genug! Mikheil B. entwickelte zudem eine spezielle Betrugs-Software, die Fake-Trading-Plattformen betrieb. Nach seinem Ausstieg aus dem operativen Geschäft stellte er diese Technik anderen Tätergruppen gegen Bezahlung zur Verfügung – inklusive technischem Support. Insgesamt sollen rund 400 Fake-Plattformen mit dieser Technik betrieben worden sein. Durch die Nutzung dieser Software durch die weiteren Tätergruppierungen entstand ein zusätzlicher Schaden in Höhe von rund 42 Millionen Euro, der dem Angeklagten ebenfalls zugerechnet wurde. Die Zahlen sind schwindelerregend: mindestens 180 Millionen Euro Gesamtschaden weltweit. Quelle: https://www.bild.de/regional/bayern/urteil-im-hochsicherheitsprozess-kopf-der-bitcoin-bande-verurteilt-69a2c9c24b8f567f12fcd499 Archive: https://archive.is/KkvYb
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