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Independence

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Everything posted by Independence

  1. Eine scheinbar legitime Google-Anzeige fĂŒhrt in die Falle Derzeit kursieren gefĂ€lschte Webseiten im Internet die sich kaum vom Original unterscheiden. Wer bei Google nach „Claude Code“ sucht landet nicht nur bei echten Dokumentationen vielmehr ebenfalls bei bezahlten Anzeigen. Diese leiten auf eine tĂ€uschend echte Webseite der KI Claude die nur an der Domain und an mĂŒhelos verĂ€nderten Befehlen sichtbar vom Original abweichen. Das Sicherheitsunternehmen Bitdefender war der erste der diese Malware-Strategie öffentlich ansprach. Keine Hackerangriffe auf Claude: Manipulation durch BetrĂŒger Die TĂ€ter haben den Hersteller Claude oder seine Plattform nie gehackt. Anthropic der Entwickler ist unbeschadet. Dennoch nutzen Angreifer die Bequemlichkeit vieler Nutzer aus. Sie setzen auf die ĂŒbliche Installation mittels Einzeilern fĂŒr Terminal oder PowerShell um Schadsoftware zu verbreiten. Die getĂ€uschte Webseite und eine originale aussehende Dokumentation sind alles was nötig ist um unvorsichtige Entwickler oder Nutzer dazu zu verleiten, schĂ€dlichen Code auszufĂŒhren. Angriffsmethoden: Schadcode auf Windows und macOS Unter Windows erfolgt die Schadcode-Installation meist durch mshta.exe – ein legitimes Microsoft-Programm. Es lĂ€dt Schadsoftware aus dem Netz nach. Mac-Nutzer sind nicht sicherer: Hier kommen verschleierte Shell-Befehle und eine harmlose scheinende Mach-O-Datei zum Einsatz. Das Ziel ist immer die Infektion mit einem Infostealer der sensible Daten wie Passwörter, Cookies und Sitzungs-Infos stiehlt. Besonders gefĂ€hrdet sind Kryptowallets, da Nutzer kaum Hardware-Wallets verwenden. Weiterlesen unter...: https://nydus.org/news/134861-gefalschte-claude-code-webseite-wie-cyberkriminelle-nutzer-tauschen.html Archive: https://archive.is/JiIXI
  2. @ Kaptain92 Pushen bitte nur alle 8 Stunden, als Vendor alle 4 Stunden. 1 unnötiger Push wurden von mir entfernt.
  3. @ Kaptain92 Pushen bitte nur alle 8 Stunden, als Vendor alle 4 Stunden. 2 unnötige Push wurden von mir entfernt.
  4. Thread closed.
  5. Herzlich willkommen auf cstate.to
  6. Thread closed. TE = Threaderöffner steht unter Beobachtung.
  7. @ Jannis GemĂ€ĂŸ unserem Regelwerk: https://cstate.to/topic/5-forumregelwerk/ §11.1 - Beweise bei Warenverkauf: Bei Warenverkauf ist ein Beweisbild mit Name, Datum und Board anzugeben. Proofs mit deinem Nick, Forenname cstate.to und aktuelles Datum. Der thread wird temporĂ€r geschlossen, bis proofs erstellt wurden. Bittte mich @ Independence oder meine Kollegen @ shadow159 und @ Joker per PN informieren, damit der thread wieder geöffnet wird. Vielen Dank.
  8. @ BullDDoser Wie du schon geschrieben hast, dafĂŒr mĂŒssten sich die Kandidaten auch beweben, also selber aktiv werden.
  9. Herzlich willkommn auf cstate.to und auf gute GeschÀfte.
  10. International koordinierte Maßnahmen gegen Infrastruktur und mutmaßliche Administratoren von „Aisuru“ und „Kimwolf“ ++ Botnetze wurden fĂŒr Hochlast-DDoS-Angriffe sowie teilweise als Residential Proxys zur Verschleierung von InternetaktivitĂ€ten genutzt. Die Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen und das Bundeskriminalamt sind am 19.03.2026 in einer international abgestimmten Aktion gemeinsam mit Strafverfolgungsbehörden aus Kanada und den USA gegen zwei der derzeit weltgrĂ¶ĂŸten Botnetze vorgegangen. Im Zuge der Maßnahmen konnte global verteilte technische Infrastruktur der beiden Botnetze „Aisuru“ und „Kimwolf“ abgeschaltet werden. Sie stellten aufgrund ihrer GrĂ¶ĂŸe und damit einhergehenden AngriffskapazitĂ€t eine erhebliche Bedrohung fĂŒr IT-Infrastrukturen dar. Die Strafverfolgungsbehörden haben zudem zwei mutmaßliche Administratoren identifiziert. Auf die Beschuldigten kommen nun rechtliche Konsequenzen zu. An ihren Wohnorten in Deutschland und in Kanada wurden Durchsuchungen durchgefĂŒhrt und umfassende Beweismittel sichergestellt. Neben zahlreichen DatentrĂ€gern wurden auch KryptowĂ€hrungen im fĂŒnfstelligen Bereich gesichert. Den Maßnahmen gingen aufwĂ€ndige mehrmonatige Ermittlungen voraus, die von hohem technischem Anspruch und enger internationaler Koordination geprĂ€gt waren. Die beiden Botnetze erlangten mit besonders volumenstarken Überlastungsangriffen (sog. DDoS-Attacken) medial Aufmerksamkeit. Dem Aisuru-Botnetz wird ein Zusammenschluss aus mutmaßlich mehreren Millionen kompromittierten Internet-of-Things (IoT)-GerĂ€ten wie beispielsweise Routern und Webcams zugerechnet. In direktem Zusammenhang damit steht das Kimwolf-Botnetz. Auch dieses umfasst mehrere Millionen infizierte GerĂ€te, ĂŒberwiegend bestehend aus Android-TV-Boxen. Weiterlesen unter...: https://www.bka.de/DE/Presse/Listenseite_Pressemitteilungen/2026/Presse2026/260320_PM_Botnetze.html Archive: https://archive.is/0fnnS
  11. @ Akira schrieb als ThreadĂŒberschrift ".löschen bitte." Thread closed.
  12. Herzlich willkommen auf cstate.to und auf gute GeschÀfte.
  13. Herzlich willkommen auf cstate.to
  14. Danke fĂŒr den Hinweis und thread closed.
  15. Herzlich willkommen auf cstate.to und auf gute GeschÀfte.
  16. Schwer bewaffnete Polizisten mit Maschinenpistolen, strenge Einlasskontrollen, Handy- und Fotografierverbot! Schon vor dem Prozessauftakt vor dem Landgericht Bamberg war klar: Hier geht es um einen der grĂ¶ĂŸten Betrugsprozesse Deutschlands. Jetzt ist das Urteil gefallen. Der israelisch-georgische Staatsangehörige Mikheil B. (50) wurde wegen gewerbs- und bandenmĂ€ĂŸigen Betrugs in zwei FĂ€llen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 7 Jahren und 6 Monaten verurteilt. ZusĂ€tzlich ordnete das Gericht die Einziehung von TatertrĂ€gen in Höhe von rund 2,4 Millionen Euro an. Nach insgesamt elf Verhandlungstagen in Bayern fiel das Urteil. Der Angeklagte zeigte sich im Rahmen einer VerstĂ€ndigung vollumfĂ€nglich gestĂ€ndig – und entschuldigte sich in seinem letzten Wort bei den Opfern. Das Ausmaß des Schadens ist gigantisch. Von Januar 2017 bis Mai 2019 baute Mikheil B. ein Callcenter in Albanien auf – mit zeitweise bis zu 600 Mitarbeitern. Die Masche: Nach der Registrierung bei fingierten Online-Plattformen wurden Anleger sofort telefonisch kontaktiert. Mit geschultem Smalltalk und perfiden Psychotricks wurde Vertrauen aufgebaut. Ziel: möglichst hohe Investitionen. Doch damit nicht genug! Mikheil B. entwickelte zudem eine spezielle Betrugs-Software, die Fake-Trading-Plattformen betrieb. Nach seinem Ausstieg aus dem operativen GeschĂ€ft stellte er diese Technik anderen TĂ€tergruppen gegen Bezahlung zur VerfĂŒgung – inklusive technischem Support. Insgesamt sollen rund 400 Fake-Plattformen mit dieser Technik betrieben worden sein. Durch die Nutzung dieser Software durch die weiteren TĂ€tergruppierungen entstand ein zusĂ€tzlicher Schaden in Höhe von rund 42 Millionen Euro, der dem Angeklagten ebenfalls zugerechnet wurde. Die Zahlen sind schwindelerregend: mindestens 180 Millionen Euro Gesamtschaden weltweit. Quelle: https://www.bild.de/regional/bayern/urteil-im-hochsicherheitsprozess-kopf-der-bitcoin-bande-verurteilt-69a2c9c24b8f567f12fcd499 Archive: https://archive.is/KkvYb
  17. Letzten Donnerstag fĂŒhrte die hessische Polizei eine großangelegte Durchsuchung durch. Ziel war es – VerdĂ€chtige ohne Ausweis zu identifizieren. Die Maßnahmen wurden im Umfeld des Frankfurter Bahnhofs umgesetzt, einem bekannten Treffpunkt fĂŒr Drogenhandel und kriminelle AktivitĂ€ten. Insgesamt wurden 414 Personen prĂŒft. Die verwendete App die sogenannte GES-App ist nicht öffentlich zugĂ€nglich. Sie ist weder im Apple Store noch bei Google Play erhĂ€ltlich. Entwickelt wurde sie vom Bundeskriminalamt und dem hessischen Landeskriminalamt in Zusammenarbeit mit dem Innovation Hub 110 der Polizei. Die Software dient exklusiv internen Zwecken zur Identifikation von TatverdĂ€chtigen. Die Frankfurter Polizei testet die App erstmals im Rahmen eines Pilotprogramms. Alle Polizeibeamten in Frankfurt sind mittlerweile mit mobilen GerĂ€ten ausgerĂŒstet. Diese unterstĂŒtzen sie bei EinsĂ€tzen durch spezielle Apps. Zu den schon eingesetzten Programmen gehören eine Strafanzeigen-App, eine Asservat-App, eine Übersetzungs-App die Wissensmanagement-Software Aha! gleichermaßen Notes2Do. Weiterlesen unter: https://nydus.org/news/134836-innovative-gesichtserkennungs-technologie-bei-der-polizei-in-hessen.html?__cf_chl_f_tk=5.xyD_M44JQiZKoq49eY1DjYW8pcU0G07xUVDVdrK80-1773843217-1.0.1.1-JWwJ24znQ28ppYPgYZdb1Ta_UwAAdx6YFsaatcV95gY
  18. Bitte unser Regelwerk dazu beachten: https://cstate.to/topic/5-forumregelwerk/ §11.1 - Beweise bei Warenverkauf: Bei Warenverkauf ist ein Beweisbild mit Name, Datum und Board anzugeben. Dein Nick, aktuelles Datum und cstate.to Bis dahin thread closed. Wenn proofs vorhanden, bitte mich @ Independence @ Joker oder @ shadow159 anschreiben und der thread wird wieder geöffnet.
  19. Herzlich willkommen und hab gute GeschÀfte.
  20. Herzlich willkommen auf cstate.to und auf gute GeschÀfte.
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