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Independence

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Everything posted by Independence

  1. @ Tarzan Du bist hier im Bereich Vorstellungen. Bitte biete deine Ware hier an https://cstate.to/forum/22-biete/ und beachte auch dass, was dir mein Kollege @ shadow159 geschrieben hat.
  2. Herzlich willkommen auf cstate.to
  3. Ich habe deinen Beitrag freigeschaltet, aber achte bitte zukünftig auf deine Wortwahl. VG Independence
  4. Der user @ Leo hat mir den proof geschickt und der thread wurde von mir freigeschaltet. https://streamable.com/r9gz4c
  5. Herzlich willkommen auf cstate.to
  6. Herzlich willkommen auf cstate.to
  7. Illegale Plattform, Fakeshops - Verdächtiger sitzt in Haft Karlsruhe · Mehr als 1.000 Opfer, mindestens 323.000 Euro Schaden: Nach jahrelanger Suche wird ein mutmaßlicher Fakeshop-Betreiber auf Mallorca gefasst. Auch in NRW und Schleswig-Holstein gibt es Durchsuchungen. https://ga.de/news/nrw/illegale-plattform-fakeshops-verdaechtiger-sitzt-in-haft_aid-148035665
  8. Wir werden darauf achten.
  9. Herzlich willkommen auf cstate.to Zur Verifizierung bitte hier lesen. https://cstate.to/topic/9-user-verifizierungen/
  10. Bei dem Einsatz sicherten die Behörden Beweise, die auf einen Umsatz von mehr als 3,6 Millionen Euro schließen lassen. Vermögenswerte in Höhe von rund 194.000 Euro konnten vorläufig sichergestellt werden. Zudem konnten Nutzer- und Transaktionsdaten erlangt werden, mit denen jetzt weiter ermittelt wird.
  11. https://tarnkappe.info/artikel/szene/dark-commerce/neues-crimenetwork-hochgenommen-betreiber-verhaftet-328860.html
  12. Herzlich willkommen auf cstate.to
  13. Eine industrielle Produktion von gefälschtem Geld Im britischen Essex entdeckten Ermittler eine hochentwickelte Werkstatt zur Herstellung von Falschgeld. Anthony Grimes und Paul Jones standen im Mittelpunkt der Ermittlungen. Beide betrieben eine professionelle Produktionslinie für gefälschte Polymer-Banknoten der Bank of England. Die Technik umfasste Großformatdruckmaschinen, UV-Trocknungsanlagen, Lasergeräte und Spezialfarben die für die Nachbildung moderner Sicherheitsmerkmale nötig sind. Die Polizei fand außerdem Schneidemaschinen, Scanner und Computertechnik vor die für die Produktion erforderlich waren. Das Ausmaß der kriminellen Aktivitäten Laut den Behörden soll die Druckerei eine Kapazität für bis zu 2,7 Millionen Pfund an Falschgeld gehabt haben. Die Produktion wurde auf über drei Millionen Pfund geschätzt, basierend auf Beschaffungsmaterialien und Analysen. Die gefälschten 20-Pfund-Noten wurden hauptsächlich zwischen 2021 und 2023 im Umlauf gebracht. Die Polizei identifizierte mehrere Serien mit alles in allem rund 30․000 gefälschten Scheinen die schon im Umlauf entdeckt wurden. Ermittlungen und Festnahmen Nach monatelangen Ermittlungen der Economic Crime Unit in Kooperation mit der National Crime Agency wurde die Werkstatt im April 2024 bei einer Razzia in Wickford entdeckt. Das Resultat: eine nahezu industrielle Fälscherwerkstatt. Die Falschgeld-Werkstatt wurde als professionelle Großdruckerei einschlägig bewertet. Die Fälscher arbeiteten arbeitsteilig. Sicherungsmerkmale wurden mit Spezialfolien – Sichtfenstern und millimetergenauem Zuschnitt nachgebildet. Selbst Trocknungssysteme mit Förderbändern waren vorhanden. Die Sicherheitsmerkmale moderner Banknoten Die 20-Pfund-Noten verfügen über zahlreiche Sicherheitssysteme wie holografische Elemente, transparente Fenster und Spezialfolien. Dennoch zeigte der Fall, dass positiv ausgerüstete Fälscher-Teams diese Merkmale bemerkenswert akkurat nachbilden können. Die Produktionsergebnisse führten dazu, dass die Fälschungen ebenfalls komplexe Sicherheitsmechanismen durchdrangen – eine Herausforderung für die Strafverfolgung. Bedeutung für die organisierte Kriminalität Der Fall zeigt, dass Geldfälschung trotz wachsendem digitalen Betrug darüber hinaus ein lohnendes Geschäft für organisierte kriminelle Netzwerke bleibt. Hochentwickelte Drucktechniken – spezialisierte Produktionsmittel und internationale Vertriebswege gestatten die Verbreitung gefälschter Banknoten. Hochwertige Fälschungen stellen folglich eine erhebliche Bedrohung für die wirtschaftliche Beständigkeit dar. Quelle: https://nydus.org/news/135676-grosze-falschungsring-in-essex-haftstrafen-fur-professionelle-geldfalscher.html Archive: https://archive.is/zJvhf
  14. Aus gegebenem Anlass verabschieden wir uns von dem user @ Follow https://cstate.to/profile/10600-follow/
  15. @ FixedFloat Ich werde diesen thread jetzt schließen, da du wieder aktiv bist. LG Independence
  16. Ich denke, es wurde jetzt genug Netiquette = Umgangsformen unter usern ausgetauscht. @ Mr. Zero Auch dir sollte es bekannt sein, dass kein Forum es duldet, dass auf andere Foren hingewiesen wird.
  17. @ MrBob Last visited 5 hours ago Du wolltest proofs am Montag, den 4. Mai 2026 liefern und hast eine deadline von meinem Kollegen @ shadow159 bekommen. Ein Statement, mit Videoproof wie es von dir gefordert wurde, ist nicht erbracht worden. Thread bleibt weiterhin closed.
  18. Herzlich willkommen auf cstate.to
  19. Das Sprichwort passt wie die Faust auf's Auge: "Kleinvieh macht auch Mist."
  20. Mehr als 1,9 Millionen Euro soll das Paar seit dem Jahr 2015 aus Parkscheinautomaten in Kempten gestohlen haben – und nicht nur die Bürger der Stadt fragen sich seit den Verhaftungen im November: Wie konnte es über Jahre nicht auffallen, dass solch enorme Summen abgezweigt werden? Den umfangreichen Aussagen der Angeklagten jedenfalls ist zu entnehmen, dass im für die Leerung der Parkautomaten zuständigen Bauhof die Dokumentationspflichten nicht allzu ernst genommen wurden. Um 1,34 Millionen Euro geht es zum Prozessauftakt. Diesen Betrag sollen die Angeklagten zwischen 2020 und 2025 entwendet haben. Der restliche, davor entstandene Schaden ist bereits verjährt, soll aber von der Justiz ebenfalls eingezogen werden. Die große Frage im Vorfeld des Prozesses, wie der Bauhofmitarbeiter all die Jahre an den Schlüssel zur Öffnung der Geldkassetten rankommen konnte, beantwortete der Angeklagte recht simpel: „Die Schlüssel konnte sich jeder aus dem Tresor nehmen.“ Der 40-Jährige sagt umfangreich aus, er antwortet detailliert auf Nachfragen des Gerichts. Demnach hat er zunächst öfter etwas Kleingeld aus sogenannten Münzstaus mit nach Hause genommen. Bis sich die Beträge immer weiter steigerten. „Irgendwann war es ein Selbstläufer, eine Spirale.“ Mittwoch sei der reguläre Tage gewesen, an dem die Mitarbeiter des Bauhofs die Parkscheinautomaten entleerten. Immer am Dienstagabend, erläuterte der Angeklagte, habe er im Computersystem nachgesehen, welche Automaten mit mehr als 800 Euro gefüllt seien, diese wurden geleert. An den übrigen Wochentagen sei er aber auch zu Automaten gefahren, die eine Störung hatten. Gerade bei der Reparatur der Störungen habe er immer wieder Automaten entleert, das Kleingeld gemeinsam mit seiner Frau dann in Säcken zur Bank getragen oder in sogenannten Coinstar-Automaten von Supermärkten eingezahlt, um dafür Wertbons zu erhalten. Die Quittungen der Parkscheinautomaten habe er weggeworfen – womit das Geld nie eingebucht worden sei. Als Zeugen geladene, weitere Bauhofmitarbeiter können sich nicht erklären, wie der Angeklagte dauerhaft an einen Schlüssel gelangen konnte, mit der man die Geldkassetten öffnet. Einfach aus dem Tresor zu entnehmen waren sie demnach wohl nicht. Die Frage bleibt im Prozess zunächst ungeklärt. Fehlbeträge aus den Automaten seien auch ab und an aufgefallen, selbst die örtliche Sparkasse habe von dem angeklagten Paar Erklärungen verlangt, wieso immer wieder Münzgeld eingezahlt wird. Der Bankmitarbeiter, erzählt der Angeklagte, habe sich jedoch mit Ausflüchten zufriedengegeben. Dass die Quittungen von den Entleerungen der Parkscheinautomaten eine fortlaufende Nummerierung haben, ist im Bauhof erst nach den Verhaftungen der Angeklagten aufgefallen. Hätten diese Nummerierungen dokumentiert werden müssen, wäre der jahrelange Diebstahl bald aufgefallen, so aber bemerkte niemand, dass Geld und Quittungen schlicht fehlten und nie ins Computersystem gelangten. Quelle: https://www.sueddeutsche.de/bayern/kempten-gericht-prozess-parkautomaten-betrug-li.3478633 Archive: https://archive.is/9LkoJ
  21. Aus gegebenem Anlass, auch ein Betreff mit 'Wichtig' ist nicht wirklich aussagekräftig.
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