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Herzlich Willkommen auf cstate.to. Wünsche viel Spaß und gute Geschäfte.
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Falscher Bereich, aber.... Herzlich Willkommen auf cstate.to. Dem Forum Nr.1 Wünsche viel Spaß und gute Geschäfte.
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Welche Länder sind zum Auswandern und Frauden geeignet?
BullDDoser replied to Narco's topic in Anfängerbereich
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Dankeschön für die Informationen. LG Bulli
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Luxusleben auf Kosten der Kriminalität: Das Plädoyer für einen spektakulären Krypto-Betrug 13.06.2026 Verfolgung durch Verkehrskontrolle – Das Ende eines Millionendiebstahls Ein junger Kanadier namens Trenton Richard David Johnston schien das perfekte Leben zu führen – Lamborghinis, Privatjets und Millionen Dollar aus Kryptowährungen. Seine kriminellen Machenschaften endeten jedoch durch eine einfache Verkehrskontrolle in Florida. Hier wurden die Ermittlungen bei einem Rolls-Royce Cullinan durch den Geruch von Marihuana und anderen Drogen ausgelöst. Es stellte sich heraus, dass Johnston mit 21 mutmaßlichen Amphetamin-Tabletten unterwegs war, Cannabis-Rückstände im Wagen hatte. Seine Begleiter die sich erst kürzlich kennengelernt hatten, berichteten, dass Johnston sich vom Krypto-Betrug finanziert hatte um sein aufwändiges Lifestyle zu finanzieren. Der Betrug: Klassisch im Stil der Trickbetrüger Der Fall hebt hervor, dass technologische Raffinessen nicht immer erforderlich sind. Johnston und seine Komplizen setzten auf altbewährte Social-Engineering-Methoden. Sie gaben Anwälte oder Mitarbeitende von Google und Trezor vor um Zugriff auf Wallets zu bekommen. Damit erbeuteten sie im März 2025 allein 185 Bitcoin im Wert von ungefähr 13 Millionen US-Dollar. Die Beute wurde in Kürze in Luxusfahrzeuge, Schmuck, private Flüge und Partys investiert – alles im Überfluss. Ein Mitangeklagter Brandon Michael Tardibone war dabei an Geldwäsche aktiv beteiligt. Experten wie ZachXBT veröffentlichten frühzeitig Hinweise auf diese Aktivitäten und Brandmarkten Tardibone öffentlich. Die Spuren in der digitalen Welt: Ermittlung durch Geräte und Notizen Nach den Ermittlungen wurden bei Johnston Computer, Smartphones und handschriftliche Notizen sichergestellt. Sie enthielten Hinweise zu Wallet-Zugängen und Kommunikationsdaten. Diese Auswertungen erlaubten es den Behörden – den Betrug zu rekonstruieren. Der Ursprung seiner Ankunft in den USA lag in Toronto: Ein Touristenvisum führte ihn zuerst nach Buffalo. Später wurde angedeutet – dass Johnston sein Visum überzogen hatte und folglich unerlaubt in den USA blieb. Die Behörden beschuldigten ihn sein Visum absichtlich missbraucht zu haben während Johnston selbst zugab, an der Geldwäsche beteiligt gewesen zu sein. Das Unheil kommt durch eine Verkehrskontrolle – nicht durch Cyberangriffe Der ausschlaggebende Moment für Johnston kam im März. Bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Florida bemerkten die Beamten den starken Geruch von Marihuana gleichermaßen Cannabis-Rückstände im Fahrzeug. Seine Begleiter · die erst kürzlich den Kontakt zu Johnston aufgenommen hatten · belasteten ihn durch ihre Aussagen. Daraus folgten umfangreiche Ermittlungen. Es wurde anschließend bekannt, dass Johnston schon im Ausland lebt und die Behörden alles sammelten – von handschriftlichen Notizen bis zur Analyse digitaler Geräte. Der Fall zeigt – wie unvorhersehbare Ereignisse wie eine Verkehrskontrolle das Schicksal eines Kriminellen entscheiden können. Strafen, Geständnisse und Kooperationen: Der Preis für den Betrug Johnston erklärte vor Gericht seine Schuld im Zusammenhang mit Geldwäsche und stimmte einer Zusammenarbeit zu. Damit entfielen höhere Anklagepunkte. Er kündigte an die US-Behörden bei der Rückführung seiner Vermögenswerte zu unterstützen und stimmte einer Abschiebung nach Kanada zu. Als Teil seiner Kooperation gab er Bitcoin sowie Ether im aktuellen Wert von etwa 3⸴7 Millionen US-Dollar an die Behörden ab. Für seine Verfehlungen droht ihm eine Haftzeit zwischen vier Jahren und ergänzend als fünf Jahren. Tardibone der bei den Transaktionen half muss mit einer Haftstrafe rechnen die zwischen 27 und 33 Monaten liegt. Psychologische Manipulation statt technische Schwachstellen: Die neue Gefahr im Krypto-Betrug Der Fall offenbart, dass viele Angriffe auf Kryptonutzer durch geschickte Manipulationen gelingen. Anstatt technische Sicherheitslücken herbeizuführen, setzen Betrüger stets häufiger auf gefälschte Support-Anrufe, imitierte Unternehmenskommunikation und professionell gestaltete Identitäten. Mit wachsender KI-Unterstützung dürfte die Täuschung noch raffinierter werden. Für Anleger gilt: Wer ungeprüft auf Support-Anrufe oder gefälschte E-Mails reagiert, riskiert den Verlust des gesamten Vermögens – eine Lektion in psychologischer Manipulation die viele technische Sicherheitsmaßnahmen somit übertrifft. Quelle
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Herzlich Willkommen auf cstate.to. Dem Forum Nr.1 Wünsche viel Spaß und gute Geschäfte.
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Wertvoller Beiträge....🙏 Der Thread muß nach oben! LG Bulli
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Wie meint ihr das. Rezepte einlösen läuft bei entsprechender Qualität der Rezepte problemlos! Und auf Cstate haben wir die hochwertigsten Verkäufer von Rezepten! ....Team88😎 LG Bulli
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Und weiter die die wilde Sause....
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Danke für die vielen Infos. Für Einsteiger sehr nützlich.👍 LG Bulli
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Kreis Heinsberg · Am Wochenende haben die Einsatzkräfte der Polizei eine Plantage in Hilfarth ausfindig gemacht und 350 bis 400 Pflanzen sichergestellt. Nicht der erste größere Drogenfund in der jüngeren Vergangenheit. Wer in diesen Tagen den Kreis Heinsberg durch die gängigen Suchmaschinen im Internet jagt, der muss denken, dass der Kreis ein massives Drogenproblem hat. Denn am vergangenen Wochenende ist es erneut zu einem größeren Drogenfund gekommen. Am Sonntagabend waren Polizei und Feuerwehr zur Kleiststraße in den Hückelhovener Ort Hilfarth ausgerückt und haben dort eine Cannabis-Plantage vorgefunden. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft mitteilte, habe es Auffälligkeiten im Stromnetz gegeben, auch Techniker des Anbieters NEW seien vor Ort gewesen. So seien die Ermittler der Plantage auf die Spur gekommen. Wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft weiter mitteilte, seien 350 bis 400 Cannabispflanzen gefunden worden. Diese wurden nach Informationen unserer Redaktion am Montag vom THW abtransportiert. Quelle
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Du erfüllst Cstate mit Stolz! Danke für deinen Einsatz für die Comunnity. LG Bulli
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@ Sorrow Tolle Arbeit. Deinen erstklassiger Beitrag sollte man eigentlich in diesen Bereich anpinnen, damit jeder ihn sieht! LG Bulli
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So war die Szene früher - 👴Treffpunkt für Fraud-Omas und Opas 👩🦽
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Offtopic
Neteller war auch bei mir sehr beliebt. Konnte man für verschiedene Aktion sehr gut nutzen. -
Fake-Auftritt des sogenannten Perfect Privacy Klons 12.06.2026 13:27 Uhr Ein Scheinauftritt mit zweifelhaftem Hintergrund Der frisch aufgetauchte Internetauftritt unter perfect-privacy.io wirft erhebliche Zweifel auf. Obwohl die S. durch ein Impressum mit einer GmbH-Adresse legitimität vortäuscht, steht fest. Das Originalunternehmen Perfect Privacy hat schon vor einem halben Jahr den Betrieb eingestellt – die Probleme mit unzufriedenen Kunden sind dabei kaum spricht darüber. Fragen zur Echtheit und zur Aktualität Impressum und Kontaktadresse erscheinen widersprüchlich, weil die Email-Adresse [email protected] in der Domain perfect-privacy.io nicht ergänzend erreichbar ist. Eine Anfrage an den Anbieter wurde prompt als unzustellbar zurückgesendet. Das offizielle Profil auf X seit März 2025 bleibt unbewegt, gleichermaßen die Facebook-Seite existiert nicht mehr. Veraltete Inhalte und kein echtes Comeback Der sogenannte Warrant Canary ist seit April 2025 bereits längst veraltet, obgleich die Webseite offiziell eine monatliche Aktualisierung verspricht. Die sichtbaren Inhalte wirken wie eine Kopie alter Daten was die Vermutung nährt, es handele sich nur um eine Spiegelung. Kein Zugang mehr für Nutzer und keine aktiven Dienste Der Herunterladen-Link für den VPN-Client führt auf eine bekannte alte URL. Frühere Kunden können sich nicht anmelden – und neue Registrierungen sind unmöglich. Selbst der Zugriff auf das alte Konto funktioniert nicht. Das Forum ist vollständig außer Betrieb; Login-Probleme gleichermaßen nicht aufrufbare Profiles verstärken den Eindruck eines reinen Schattenspiels. Kein Anzeichen eines erneuten Starts Auf die Anfrage beim Makerspace Makerhafen wo die CyberDock IT Solutions GmbH ihren Sitz hat, wurde bis dato keine Antwort gegeben. Die erreichbarkeit ist erst ab Juli geplant. Zweifel verbleiben, ob die Betreiber überhaupt daran interessiert sind, das Projekt wiederzubeleben – oder ob es nur ein leerer Versuch ist. Quelle
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cannabis grow 2026 ultimativer outdoor wahnsinn 100% illegal
BullDDoser replied to ping's topic in Anfängerbereich
Dann wollen wir mal auf eine fette Ernte hoffen. ;-) LG Bulli -
Das ist der Reiz an der Sache. Es gibt immer was "Neues" Oder alte Methoden wie Carden/Rechnungscarden auf einen höheren Niveau bekommen. Vielleicht gibt es ein kl. Comeback. Mit carden haben früher viele angefangen. Jetzt liest man kaum noch was darüber....*leider*
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Und viele nützliche Infos. Danke euch!👍
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Der Thread erinnert mich an längst vergangene Zeiten.♥ Damals. Als mit CCs bzw. carden noch alles ging.... LG Bulli
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Mobilfunk-Privatsphäre: Die Grenzen der SIM-Karten und darüber hinaus 10.06.2026 IMSI-Catcher: Der Täter vor der Tür Imisi-Catcher agieren als lokale Fake-Basistationen und überreichen sich als echte Mobilfunkmasten aus. Smartphone-Nutzer melden sich bei ihnen an, infolgedessen Standortdaten und Gerätekennungen erfasst werden. Diese Technik ist jedoch nur eine Facette der Überwachung. Die tatsächlichen Gefahren liegen in anderen Techniken und Datenströmen die kaum sichtbar sind. Mehr als nur die SIM-Karte: Stille SMS und andere Überwachungsmethoden Stille SMS, SS7, Diameter, Roaming-Informationen und Providerabfragen sind nur die Spitze des Eisbergs. Jedes dieser Tools bietet Einblicke in das Gerät und dessen Nutzung. Der Verkauf von falscher Sicherheit durch IMSI-Catcher verschleiert die Realität. Moderne Betriebssysteme wie GrapheneOS können das Gerät ausgeprägt absichern, dennoch nicht das Netzwerk selbst. Eine No-KYC-eSIM schwächt die Verbindung zwischen Identität und Anschluss – schützt aber nicht vor allen Netzüberwachungen. 2G abschalten: Das einfache Mittel gegen lokale Fake-Basen Der klassische IMSI-Catcher verwendet 2G, weil der Standard veraltet und wenig ausgeprägt ist. Das Abschalten von 2G auf unterstützten Geräten ist eine verhältnismäßig einfache Maßnahme. Mit deaktiviertem 2G sucht das Gerät keine Basisstation ergänzend auf was den Angriff erschwert. Aktivieren sollte man VoLTE und 4G oder 5G. SMS und Telefonate eignen sich für sensible Inhalte nicht mehr. Die Bedeutung der Telefonnummer: Mehr Mythos als Technik Stille SMS brauchen eine Nr․ um ausgelöst zu werden. Diese Nummer ist im Alltag fest mit Identitäten verbunden. Bei Bankkonten, Messenger-Apps und Behördenformularen dient sie als eine Art digitale Hauptadresse. Eine Data-only-eSIM ohne klassische Rufnummer kann diese Verbindung schwächen. Sie verhindert keine Erkennung durch Funkzellen oder Providerdaten. Für die Überwachung reicht das meist aus; die Technik liefert nur eine Momentaufnahme. SS7 und Diameter: Geheime Signalisierungs-Protokolle Hinter den Kulissen regeln SS7 und Diameter die Kommunikation zwischen Netzbetreibern und Roaming-Partnern. Diese Datenströme sind für Nutzer kaum sichtbar. Apps zur Detektion helfen an diesem Ort kaum. Netz- und Signaling-Firewalls gleichermaßen staatliche Regelungen sind erforderlich um Missbrauch zu erschweren. Komplett abschalten lässt sich diese Signalisierung kaum speziell bei Roaming. SIM-Karten: Schnell entlarvt und kaum anonym Normale Prepaid-Karten verpflichten oft zu einer Identifikation. Das macht sie wenig anonym. No-KYC-eSIMs nehmen diesen Nachteil weg – jedoch nur auf technischer Ebene. Die Verbindung zwischen Nutzer und Anschluss bleibt unklar solange man keine Spuren im Alltag hinterlässt. Ein anonymer Kauf ist nur ein Schritt – echte Anonymität erfordert den Verzicht auf jegliche Nutzung persönlicher Daten. Roaming: Doppelt Halten hält besser Roaming eliminiert die direkte Identifikationsbindung. Doch es ist kein zuverlässiger Schutz gegen Überwachung. Es verlängert nur die Lieferkette an Daten. Auch ohne Rufnummer und SMS verbleiben Provider- und Signalisierungsdaten stehen. Besonders bei Geräten wie Pixel-Smartphones die Open-Source-Mobilbetriebssysteme nutzen, kann das Nutzen ohne Vertragsbindung die Privatsphäre optimieren. LTE-WLAN-Sticks: Wenig teuer – kaum anonym Der Einsatz eines LTE-WLAN-Sticks mit eigenem SIM-Karten-Setup bietet eine Möglichkeit zur Trennung vom eigenen Alltag. Dennoch signalisiert das Netz durch IMEI, MAC-Adressen und Verbindungsmuster die Anwesenheit. Das simple Nutzen eines Hotspots oder eines kleinen Routers ist praktisch – bringt aber keine vollständige Anonymität, solange Geräte-IDs vorhanden sein bleiben. Sinnvolle Schutzmaßnahmen für den Alltag Ein separates Gerät nur für Anonymität sollte keine Dauerverbindung zum persönlichen Leben haben. Geräte wie Pixel mit GrapheneOS, das kein Google-Konto erfordert und keine unnötigen Dienste laufen lässt, bieten ein hohes Maß an Sicherheit. Ein Duress-PIN schützt im Notfall vor unerwünschtem Zugriff und löscht das Gerät bei Bedarf vollständig. Die Mobilfunk-Ortung: Kein Zugriff auf Inhalte Die Bewegung eines Geräts lässt sich durch Mobilfunkdaten verstehen. Es ist möglich die ungefähre Position zu bestimmen jedoch nicht die Inhalte auf dem Smartphone. Bei vollständiger Härte des Systems – etwa durch GrapheneOS und starke Passwörter – bleibt der Zugriff auf Daten fast unmöglich. Behörden können orten – jedoch nicht die auf dem Gerät gespeicherten Daten an sich. Trennung von Identitäten: Nur mit mehreren Maßnahmen Verbindung und Nutzung lassen sich durch getrennte Profile, unverbundene SIM-Karten und bewusstes Verhalten absichern. Wer im Alltag zwischen Haupt- und Anonym-SIM wechselt, Geräte mit unterschiedlicher Hardware nutzt und keine Cloud-Backups anlegt, steigert die Privatsphäre offensichtlich. Quelle
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Kann zwar kein Pool. Aber auf einen Versuch würde ich es ankommen lassen.
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Herzlich Willkommen auf cstate.to. @ DEKRALJ Dem Forum Nr.1 Wünsche viel Spaß und gute Geschäfte. LG Bulli