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BullDDoser replied to GetSuffDash's topic in Anfängerbereich
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Der Thread wird immer besser.... Danke für die gute Unterhaltung.
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Herzlich Willkommen auf cstate.to. Dem Forum Nr.1 Wünsche viel Spaß und gute Geschäfte. LG Bulli
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Nachfragen an welchen Waren oder Dienstleistungen in der Comunnity Bedarf besteht. Checken welchen Bedarf du abdecken kannst. Kosten/Nutzenfaktor überprüfen. Sellen....
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Dankeschön für die Informationen!👍 LG Bulli
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@ Dutch Heaven Habe dir ja geschrieben das die Comunnity immer einige Tipps auf Lager hat. Man muß nur fragen. LG Bulli
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Neue Krypto-Meldepflicht: Das Ende der Anonymität für Crypto-Investoren
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Offtopic
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Und wir sind dabei. Freue mich schon auf deine Beiträge.👍 LG Bulli
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Neue Krypto-Meldepflicht: Das Ende der Anonymität für Crypto-Investoren 30.05.2026 13:27 Uhr Umfangreiche Datenübermittlung an das Finanzamt Die Bundesregierung hat die neuen Vorschriften verabschiedet welche die Pflicht der Kryptobörsen, Broker und Verwahrer zur Meldung ihrer Kundendaten an die steuerlichen Behörden festlegen. Unternehmen wie Coinbase, Kraken und Binance die international tätig sind, sind gleichermaßen betroffen. Die von ihnen übermittelten Informationen umfassen Name, Anschrift gleichermaßen die steuerliche Identifikationsnummer der Nutzer. Auch der steuerliche Wohnsitz der Investoren wird erfasst. Transaktionsdetails in der Zukunft unmittelbar vom Markt Weiterhin müssen die Dienstleister sämtliche Kauf- und Verkaufsvorgänge dokumentieren. Dies gilt ebenso für Tauschgeschäfte zwischen unterschiedlichen Kryptowährungen. Zusätzlich werden Zeitpunkt und Marktwert einzelner Transaktionen festgehalten. Diese Daten landen beim Bundeszentralamt für Steuern. Von dort aus erfolgt ein Austausch im Rahmen internationaler Abkommen. Transparenz im Kryptomarkt wächst Die neuen Regeln erlauben den Steuerbehörden tiefere Einblicke in die Aktivitäten der Investoren. Früher waren Steuerinformationen oft aus freien Stücken oder nur durch aufwändige Ermittlungen erhältlich. Jetzt entstehen über die Plattformen strukturierte Datensätze – eine maßgebliche Änderung für die steuerliche Nachverfolgung. Das Ziel lautet Steuergerechtigkeit – doch Kritiker bemängeln die erhöhte Überwachung der Krypto-Anleger. Internationale Kooperation und Datenfluss Der grenzüberschreitende Austausch von Informationen nimmt ab 2027 in der EU Fahrt auf. Ab Anfang 2026 gelten verschärfte Meldepflichten. Für das Steuerjahr 2026 sind die Meldungen bis Juli 2027 vorgesehen, danach erfolgt der automatisierte Datenaustausch spätestens im September. Zurzeit läuft die Umsetzung innerhalb Europas, das USA-spezifische FATCA-System bleibt dabei unberücksichtigt. Folgen für die Steuerung von Kryptowährungen Mit der steigenden Transparenz rücken die Gewinne aus Kryptotransaktionen zunehmend ins Visier der Finanzbehörden. Obwohl bis dato Gewinne aus länger gehaltenen Kryptowerten steuerfrei waren, könnte sich das in Kürze anpassen. Politiker diskutieren über die Abschaffung der bisherigen einjährigen Haltefrist. Ein Gesetzentwurf der Grünen fordert – Gewinne unabhängig von der Haltedauer mit dem persönlichen Einkommensteuersatz zu besteuern. Abschaffung der Haltefrist? Ein politisches Thema Bislang gibt es keine Mehrheit für die Abschaffung der Frist. Der Entwurf befindet sich noch im parlamentarischen Verfahren. Dennoch zeigt die Debatte – dass steuerliche Fondregeln für Kryptowerte darüber hinaus auf dem Prüfstand stehen. Die Abschaffung würde eine Gleichstellung mit anderen Anlageformen bedeuten – jedoch ist die politische Umsetzung ungewiss. Der Gläserne Krypto-Anleger wird zur Realität Mit Einleitung von KYC- und AML-Vorschriften wurde die Anonymität bei Bitcoin und anderen Kryptowerte schon eingeschränkt. Die aktuellen Regulierungen DAC8 und CARF gehen noch einen Schritt weiter. Sie verknüpfen Nutzeridentifikation mit einer systematischen steuerlichen Erfassung. Zusammen bildeten diese Maßnahmen ein dichtes Netz aus Überwachung, Identifikation und internationalem Datenaustausch. Ausblick: Mehr Kontrolle, weniger Geheimnisse Anleger sollten in Zukunft nicht nur die Kursentwicklung im Auge bewahren. Vielmehr riskieren sie, durch die verschärften Regelungen ihre Privatsphäre zu einbüßen. Die eigentliche Veränderung findet nicht auf der Blockchain statt – sondern in den Büros der Steuerbehörden. Die Debatte um ergänzend Transparenz ist somit in eine neue Phase eingetreten. Quelle
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Das ist hier kein Diskussionsthread über Fake Nachfolger etc.. Wie oft muß das Team dies immer wiederholen! LG Bulli
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Warnung vor usern die euch anschreiben bezogen auf PN-Limit.
BullDDoser replied to Independence's topic in Offtopic
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Das könnte ein richtig interessanter Thread werden. Zumal das Thema Falschgeld immer noch viele User fasziniert. LG Bulli
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Willkommen auf cstate.to. @ MetaDrugs Dem Forum Nr.1 Wünsche viel Spaß und gute Geschäfte.
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Welcome on Board @ g1tex Have Fun. LG Bulli
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Erstklassiger Beitrag.👍 LG Bulli
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Herzlich Willkommen auf cstate.to. @ Reverso Wünsche viel Spaß und gute Geschäfte. LG Bulli
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WindowsXP Piratebay Version ist endlich da!
BullDDoser replied to windowsxp's topic in Vorstellungen
Herzlich Willkommen auf cstate.to. Dem Forum Nr.1 Wünsche viel Spaß und gute Geschäfte. -
Welcome @ Hinterhofapotheke Auf cstate.to Dem Forum Nr.1👑 Wünsche viel Spaß und gute Geschäfte.
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Anleitung für das einrichten eines GL.inet Mudi
BullDDoser replied to FISHSCALE's topic in Fragen & Antworten
Wie schon geschrieben wäre es nice, falls jemand ein Tutorial (evtl. mit Ki) zu diesen Thema erstellen könnte. Würde sich gut in unserer Sammlung machen und wäre für Anfänger und Fortgeschrittene sehr hilfreich! LG Bulli -
Anleitung für das einrichten eines GL.inet Mudi
BullDDoser replied to FISHSCALE's topic in Fragen & Antworten
Für ein schönes Tutorial wäre ich auch zu begeistern! -
Könnte man doch als ziemlich grenzwertig auslegen.
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Wo steckt unser Grower? Haben die Pflanzen den Geist aufgegeben?
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Drogenhandel im Darknet - Schlag gegen Drogenhandel im Darknet
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Offtopic
Großrazzia in NRW und Hessen: Darknet-Drogenring aufgedeckt 28.05.2026 07:27 Uhr 🇬🇧 🇪🇸 🇫🇷 Lurker Hunderte Beamte im Einsatz gegen den organisierten Drogenhandel Mehr als 400 Einsatzkräfte durchsuchten am Mittwoch rund 40 Immobilien in Nordrhein-Westfalen und Hessen. Die Behörden waren zielgerichtet gegen einen Verdachtskreis der dem Darknet-Wechselspiel zugeschrieben wird. Insgesamt acht Beschuldigte wurden festgenommen und befinden sich in Haft. Die Durchsuchungen brachten zum Vorschein – Schusswaffen ebenso wie kg schwerer Betäubungsmittel. Darüber hinaus stellten die Einsatzkräfte Bargeld im sechsstelligen Bereich gleichermaßen Kryptowährungen sicher. Die Struktur des Darknet-Handels und die Beschuldigungen Eine lange Zeit laufende Untersuchung belegt. Dass Beschuldigten seit mindestens Juli 2020 am internationalen Drogenmarkt beteiligt sind. Angebracht werden dort Kokain, Haschisch, Ecstasy und Amphetamine in großem Stil. Nach Erkenntnissen der Ermittler haben mindestens acht Männer in Deutschland ihre Geschäfte abgewickelt. Drei von ihnen wurden direkt verhaftet – während die restlichen Freiwillige ihre Aktivitäten weiterführen könnten. Finanzielle Machenschaften und Geldwäsche im internationalen Kontext Die Betrügergruppe konnte allein durch ihre Online-Verkäufe mehrere Millionen Euro erwirtschaften. Ein Teil der Umsätze wurde durch ein weltweites Underground-Banking-Netzwerk gewaschen. In Verbindung mit dieser Geldwäsche stehen laut Medienberichten mindestens zwei Beschuldigte im Verdacht, Kryptowährungen in Bargeld umgetauscht zu haben. Das Finanzsystem zwischen Deutschland und Vietnam wird bei den Ermittlungen verstärkt überwacht · während neun vietnamesische Staatsbürger im Verdacht stehen · illegal Geldtransfers koordiniert zu haben. Vier von ihnen sind schon festgenommen worden. Illegale Beschäftigungsverhältnisse und Bargeldbeträge aus Nagelstudios Die Polizei vermutet, dass das Bargeld hauptsächlich aus Nagelstudios sowie Restaurants stammt die unter illegalen Arbeitsverhältnissen betrieben werden. Diese illegalen Beschäftigungen sollen genutzt worden sein um hohe Bargeldsummen zu sammeln und weiterzuleiten. Die Ermittler beziffern die Bewegungen der Täter seit November 2025 auf ergänzend als sieben Millionen Euro in Bar. Zusätzlich wurden auf Wallets des Hauptbeschuldigten über 100 Millionen Euro Transaktionen zwischen November 2025 und Mai 2026 registriert. Schadenshöhe für den Staat nahezu unüberschaubar Neben den illegalen Drogenverkäufen führen die Behörden Steuerhinterziehung und Sozialversicherungsbetrug auf. Die illegale Beschäftigung hat laut aktuellen Schätzungen die Finanzämter und Sozialkassen um mehrere Millionen Euro geschädigt. Die Ermittlungen dauern darüber hinaus an. Quelle -
Von Sperrungen habe ich selber noch nichts gehört. Warten wir mal ab was die Comunnity an Infos über dieses Thema hat ;-) LG Bulli