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Welcome auf cstate.to. @ arbeit022 Wünsche viel Spaß und gute Geschäfte. LG Bulli
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Bestes AOil 1L=1500€ & Crystal Meth ab 40€ bis 28€
BullDDoser replied to Mr. A Oil HQ's topic in Anfängerbereich
§11.1 - Beweise bei Warenverkauf: Bei Warenverkauf ist ein Beweisbild mit Name, Datum und Board anzugeben LG Bulli -
Neue Entwicklung bei SSDs: Selbstzerstörung per Fernzugriff möglich 04.06.2026 Innovative SSD mit Fernlöschfunktion vorgestellt Auf der Computex 2026 in Taipei präsentierte das taiwanische Unternehmen TeamGroup eine bahnbrechende externe SSD mit einer einzigartigen Selbstzerstörungsfunktion. Diese Speichereinheit bietet professionelle Nutzer eine sichere Lösung zum Schutz sensibler Daten. Das Modell heißt T-Create Expert P35SG und ist mit modernster Technologie ausgestattet. Es lässt sich nicht nur physisch über einen Knopf vielmehr ebenfalls drahtlos und aus der Ferne löschen. Für die Fernsteuerung verwendet die SSD eine integrierte LTE-Mobilfunkverbindung. Damit kann der Nutzer den Speicher überall auf der Welt ohne lokale Netzwerke abriegeln. Zwei-stufiges Verfahren zur Datenvernichtung Das Gerät folgt einem zweistufigen Sicherheitsprozess. Nach Erhalt des Fernbefehls löscht die SSD die Daten logisch. Diese Löschung erfolgt in Sekundenschnelle und ist unwiderruflich. Anschließend zerstört die Hardware sich selbst durch Überspannung. Für diese physische Zerstörung sind spezielle Kondensatoren im Gehäuse verantwortlich. Sie speichern die Energie – um einen Hochspannungsimpuls auszulösen. Das Gehäuse ist dadurch mühelos größer als herkömmliche externe SSDs. Schutz bestimmter Daten auch in kritischen Anwendungen Diese Technologie klingt fast wie aus einem James-Bond-Film. Allerdings existiert das Prinzip der physischen Zerstörung durch Überspannung bereits länger. Es wird bislang primär in militärischen oder sicherheitskritischen Industrien angewendet. Das Ziel: maximale Sicherheit bei der Datenübertragung und Lagerung. Für Geschäftsleute mit hochsensiblen Informationen bietet die Lösung die schnelle Reaktionsmöglichkeit bei Verlust oder Diebstahl. Die Fernlöschung funktioniert unabhängig von lokalen Netzwerken und gekoppelten Endgeräten. Benachrichtigungen und technische Details Der Hersteller integriert einen Mechanismus der den Besitzer über den Fortschritt der Selbstzerstörung informiert. Die Umsetzung der Hochspannungszerstörung braucht spezielle Kondensatoren was das Gerät – im Gegensatz dazu zu Konventionellem – etwas größer macht. Preise oder einen genauen Termin in Europa nannte TeamGroup auf der Messe jedoch noch nicht. Es bleibt abzuwarten – wann die SSD auf den Markt kommt und ob sie auch für private Nutzer interessant sein wird. Quelle
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Ist mit 78 Replies bis jetzt auf Platz 2 der erfolgreichsten Threads in dieser Sektion. Tendenz steigend..
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Get the Party Started..... Danke @ jackwolfskin für deinen unterhaltsamen Thread!👍
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Herzlich Willkommen auf cstate.to. Dem Forum Nr.1 LG Bulli
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Herzlich Willkommen auf cstate.to. Viel Spaß und gute Geschäfte.
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Beste Qualität, beste Preise – BestWeed4You!
BullDDoser replied to BestWeed4You's topic in Vorstellungen
Herzlich Willkommen auf cstate.to Wünsche viel Spaß und gute Geschäfte. Lasst es krachen. LG Bulli -
Wie lösen die User das Problem. Hatte schon öfters PMs in denen mich User nach einer leichten Lösung gefragt haben. Nur arbeite ich selten mit Paypal. LG Bulli
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Falls jemand Background wissen wie Herstellung, Material etc. in Sachen Falschgeld hat kann er es gerne hier posten. Das Thema ist bei unseren User sehr beliebt. LG Bulli
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Möchte gerne Geld Verdienen !!!! TIPPS gerne vom Forum♥️
BullDDoser replied to Z3R0's topic in Fragen & Antworten
Erster und wichtigster Tipp.. Auf dein Opsec (Sicherheit) achten. Ohne Vpn, Socks5 etc. solltest du nicht einmal Kaugummi auf Rechnung carden. Wir haben hier eine Menge Tutorials im Anfängerthread. Ich rate dir dringendst dich dort einzulesen und dir Grundwissen anzueignen Und später dann evtl. detaillierte Fragen zu stellen LG Bulli -
Wünsche dir viel Erfolg auf cstate Get the Party Started... LG Bulli
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Für mehr Sicherheit Mastercard schafft Kartennummern auf Kreditkarten ab Keine Kartennummer mehr auf der Kreditkarte, virtuelle Einmal-Codes und Bezahlen per Fingerabdruck: Mastercard plant große Änderungen, die auch deutsche Kunden betreffen. Wer online einkauft, muss oft noch Kartennummer, Ablaufdatum und Sicherheitscode eingeben. Doch damit könnte in den kommenden Jahren Schluss sein, wie der öffentlich-rechtliche Nachrichtensender „Radio New Zealand” berichtet. Mastercard plant demnach weltweit weitreichende Änderungen bei Kreditkarten und Online-Zahlungen, von denen auch Kunden in Deutschland betroffen sein dürften. Das Ziel: weniger Betrug, mehr Sicherheit und ein einfacherer Bezahlvorgang. Mastercard hat bereits mehrfach angekündigt, dass weltweit: die Eingabe von Kartennummern im Online-Handel weitgehend verschwinden soll, physische Karten künftig standardmäßig ohne sichtbare 16-stellige Nummer ausgegeben werden könnten, biometrische Verfahren wie Fingerabdruck oder Face ID Passwörter und SMS-Codes ersetzen sollen, Tokenisierung statt statischer Kartendaten genutzt werden soll. Die Kreditkartennummer soll verschwinden Bis 2030 will Mastercard physische Kreditkarten schrittweise ohne aufgedruckte 16-stellige Kartennummer ausgeben. Die sensiblen Daten sollen stattdessen sicher in der Banking-App hinterlegt werden. Verbraucher können die Nummer dort weiterhin abrufen, müssen sich dafür aber etwa per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung identifizieren. Der Vorteil: Geht eine Karte verloren oder wird gestohlen, können Kriminelle die Daten nicht mehr einfach von der Karte ablesen und für Online-Einkäufe missbrauchen. Einmal-Kartennummern für mehr Sicherheit Zusätzlich arbeitet Mastercard an virtuellen Kartennummern für einzelne Einkäufe. Wer bei einem unbekannten Online-Shop bestellt, könnte künftig über seine Banking-App eine einmalige Kartennummer erzeugen. Nach dem Kauf verliert diese sofort ihre Gültigkeit. Selbst wenn die Daten später in die Hände von Betrügern gelangen, wären sie wertlos. Online-Shopping ohne Eingabe von Kartendaten Mastercard will außerdem die manuelle Eingabe von Kartendaten beim Bezahlen im Internet weitgehend abschaffen. Statt Kartennummer und Sicherheitscode einzugeben, sollen Zahlungen direkt per Fingerabdruck oder Face ID bestätigt werden. Das soll den Bezahlvorgang vereinfachen und gleichzeitig sicherer machen. Karten mit Ausgaben- und Zeitlimits Geplant sind zudem virtuelle Karten mit individuellen Einschränkungen. Nutzer könnten etwa festlegen, dass eine Karte nur für einen bestimmten Zeitraum, nur bei bestimmten Händlern oder bis zu einer festgelegten Ausgabenhöhe funktioniert. Das könnte beispielsweise für Reisen, Kinder oder Online-Abonnements interessant sein. Künstliche Intelligenz soll beim Bezahlen helfen Auch künstliche Intelligenz spielt in den Zukunftsplänen von Mastercard eine wichtige Rolle. Sogenannte KI-Agenten könnten künftig Einkäufe vorbereiten, notwendige Bestellungen erkennen oder passende Angebote finden. Die endgültige Zahlung würde der Kunde anschließend nur noch bestätigen. Mastercard sieht darin den nächsten Entwicklungsschritt des digitalen Bezahlens. Das bedeutet die Pläne für Deutschland Viele der angekündigten Technologien existieren bereits in ersten Ansätzen. Mastercard will sie nun weltweit stärker ausrollen. Wann deutsche Banken die neuen Funktionen anbieten, ist noch offen. Fest steht aber: Die klassische Kreditkarte mit sichtbarer Kartennummer könnte in wenigen Jahren zum Auslaufmodell werden. Quelle:
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Geplante Änderungen bei der Vorratsdatenspeicherung: Ein Überblick 03.06.2026 Umsetzung und Zielsetzung der neuen Regelung Die deutsche Bundesregierung plant, Internetanbieter in der Zukunft für drei Monate zu verpflichten, technische Verbindungsdaten wie IP-Adressen und Zusatzinformationen zu speichern. Dieser Schritt zielt darauf ab · die Strafverfolgung speziell bei Cyberkriminalität · Kindesmissbrauch und anderen schweren Vergehen effizienter zu gestalten. Erste Pläne von Schwarz-Rot wurden schon Ende des vergangenen Jahres öffentlich gemacht. Die Bedeutung von IP-Adressen für Strafverfolgungsbehörden Aus Sicht der Regierung sind IP-Adressen häufig die einzige Spur bei zahlreichen Internetdelikten, da sie in vielen Fällen wesentlich für die Täteridentifikation sind. Da viele Internetanschlüsse dynamische IP-Adressen bekommen ist eine zeitnahe Zuordnung meist nur möglich, wenn die Verbindungsdaten vom Anbieter längere Zeit gespeichert werden. Viele Telekommunikationsunternehmen sammeln diese Daten bereits aus freien Stücken, überreichen sie aber nur kurzzeitig heraus. Die geplante gesetzliche Verpflichtung soll die Speicherfrist auf drei Monate verlängern um bei Verdacht auf bedeutende Straftaten schnelle Ermittlungen zu gestatten. Die Perspektive der Ermittler: Eine echte Verbesserung? Polizeibehörden und Strafverfolger begrüßen den Schritt als „Gamechanger“. Sie berichten, dass viele Verfahren scheitern weil notwendige Daten bereits nach kurzer Zeit gelöscht werden. Besonders bei schwerer Kinderpornografie, Cyberbetrug, Hackerangriffen und extremistischer Gewalt könnten IP-Adressen oft der ausschlaggebende Ansatz sein. Doch die Kritiker, darunter Datenschützer, äußern Bedenken. Sie warnen vor anlassloser Überwachung: Alle Nutzerdaten könnten erfasst werden, unabhängig davon, ob ein konkreter Tatverdacht besteht. Das lässt die Befürchtung aufkommen, dass die Maßnahme wieder in die alte Praxis der Massendatenspeicherung zurückfallen könnte. Rechtliche Einschätzungen und Unterschiede zu früheren Vorstößen Die Bundesregierung betont, dass es sich um keine klassische Vorratsdatenspeicherung handele. Es sei nur die Speicherung technischer Details — keine Inhalte wie Chats oder Standortdaten. Rechtlich sieht sie die Regelung auf sicherem Boden, weil der Europäische Gerichtshof die begrenzte Speicherung von IP-Adressen unter bestimmten Bedingungen erlaubt. Dies sei ein Schutz vor der Verfassungskonformität früherer Versuche gewesen. Kritik von Bürgerrechtsorganisationen Verschiedene Organisationen kritisieren das Vorhaben. Die Grünen bezeichnen es als „Re-Import der Massenüberwachung“. Datenschützer fürchten, dass durch die Maßnahmen alle Nutzer betroffen wären – unabhängig von konkretem Verdacht. Zudem zweifeln viele Experten an der tatsächlichen Wirksamkeit der Speicherung: Viele Ermittlungen scheiterten nicht an fehlenden Daten sondern an Ressourcenmangel und ineffizienten Verfahren. Alternativen und europäische Vergleiche Ein ernstzunehmender Vorschlag ist die Methode des Quick-Freeze-Verfahrens. Dabei würden Verbindungsdaten erst bei konkretem Verdacht festgehalten. Für Befürworter bietet diese Methode einen ausgewogenen Schutz der Grundrechte bei zur selben Zeit verbesserter Strafverfolgung. Im europäischen Vergleich bleibt Deutschland vergleichsweise vorsichtig. Während einige Mitgliedsstaaten bis zu zwölf Monate oder länger speichern ist an diesem Ortzulande eine Frist von drei Monaten vorgesehen. Außerdem konzentrieren sich geplante Regelungen hauptsächlich auf IP-Adressen und technische Zuordnungsdaten, während dagegen andere Länder ebenfalls Standort- oder Nutzungsdaten erfassen – zum Teil sogar Daten von Messenger-Diensten oder Zahlungsanbietern. Der Konflikt zwischen Sicherheit und Datenschutz Der aktuelle Gesetzesentwurf spiegelt den konstanten Konflikt zwischen Sicherheitsinteressen und Datenschutz wider. Sicherheitsbehörden fordern mäßig die Erweiterung ihrer Befugnisse, während Datenschützer vor einem weiteren Abbau digitaler Grundrechte warnen. Es bleibt ungewiss, ob die geplante Regelung faktisch der Sicherheit dient oder die Privatsphäre der Nutzer unverhältnismäßig einschränkt. Quelle:
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Willkommen auf cstate.to. @ zwieback Wünsche viel Spaß und gute Geschäfte. LG Bulli
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Anleitung für das einrichten eines GL.inet Mudi
BullDDoser replied to FISHSCALE's topic in Fragen & Antworten
Hat da jemand Infos? Meiner Meinung nach wird carden da nicht ganz einfach. Die Seller von "Mudi" wissen an welchen Kundenkreis die verkaufen.😉 LG Bulli -
Herzlich Willkommen auf cstate.to. @ Opiate Dem Forum Nr.1 Viel Spaß und gute Geschäfte.👍
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Falls du gerippt wurdest, eröffne einen Report mit entsprechenden Beweisen. Die Mods werden diesen dann bearbeiten. Und zu deiner Wortwahl und Deals über Telegram §7.2 - Verhaltensregeln: Ein respektvoller Umgangston ist Pflicht. Betrug und unethisches Verhalten sind strengstens untersagt. Und zu Deals über Telegram Nutzt beim Handeln im Forum unseren Treuhandservice (TH) und schützt euch vor Betrug über Session, Telegram oder Threema! LG Bulli LG Bulli
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Eröffne einfach einen Thread in dem steht das du einen Avatar/Profilbild brauchst. Beispielsweise hier: https://cstate.to/forum/41-codinggfx/ Und warte mal die Angebote ab. Es gibt nette User die sowas teilweise (nicht immer) sogar kostenlos machen LG Bulli
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[B] Rezept Service 🏥 | Hash/ Koka/ Tabletten/ Heroin/ Speed
BullDDoser replied to Shiesty's topic in Vorstellungen
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Was sollen die geändert haben? Gab soweit mir bekannt ein paar Updates aber sonst läuft eigentlich alles wie gewohnt. Vllt. haben ja einige User genauere Infos bzgl. Mullvad. Warten wir ab....
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Herzlich Willkommen auf cstate.to. @ crunknet Wünsche viel Spaß und gute Geschäfte. LG Bulli