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Nordrhein-Westfalen - Polizei entdeckt zwei illegale Cannabisplantagen
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Offtopic
Und hast dein eigenes Spaßgras...... LG Bulli -
Und wieder ein kleiner Push.
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Nordrhein-Westfalen Polizei entdeckt zwei illegale Cannabisplantagen Polizei entdeckt zwei illegale Cannabisplantage Stand: 09.05.2026 • 11:44 Uhr Im Raum Aachen hat die Polizei zwei illegale Cannabisplantagen entdeckt - in Eschweiler und in Alsdorf. Zeugen hatten der Polizei zuvor Personen gemeldet, die in einem Wohngebiet in Eschweiler Kartons mit auffälligen Pflanzen in einen Transporter luden. Im Rahmen der Ermittlungen durchsuchten die Beamten Grundstücke in Eschweiler und in Alsdorf. Dabei fanden sie jeweils professionell betriebene Cannabis-Plantagen, eine vierstellige Anzahl an ausgewachsenen Pflanzen sowie Setzlinge. Den Wert des Marihuanas schätzen sie auf mehrere tausend Euro. Bei den Einsätzen in Eschweiler und Alsdorf im Raum Aachen hat die Polizei eine Person festgenommen. Gegen sie wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Weitere Details wollte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen vorerst nicht nennen. Quelle
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Willkommen auf cstate. Wünsche dir viel Erfolg.
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Und hier noch ein Gruppenfoto der Mods im Dienst
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Welcome on Board. Und viel Erfolg
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Das wäre Weihnachten und Ostern fürs BKA, Interpol etc... LG Bulli
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Sicher Bargeld abheben: Potenzielle Risiken im Überblick
BullDDoser replied to Apotheke-24's topic in Anfängerbereich
Man munkelt auch das die Zivis sich in den Packstationen verstecken und auf die Dropper warten. LG Bulli -
Cybercrime Mehr Opfer durch Ransomware-Angriffe – höhere Lösegeldzahlungen Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen sind häufiger von Ransomware-Angriffen betroffen. Die Lösegeldforderungen werden dabei immer höher. 12.05.2026 - 13:02 Uhr Ein Polizist steht mit einem Poloshirt mit Aufschrift "Cyber Polizei" an einem Computer in der Präventionsstelle Cyberkriminalität im Landeskriminalamt Niedersachsen (gestellte Szene). Immer mehr deutsche Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen erleben Ransomware-Attacken. Wie aus dem aktuellen Bundeslagebild Cybercrime hervorgeht, sinkt jedoch die Bereitschaft der Geschädigten, Lösegeld an die Kriminellen zu zahlen, die ihre Daten verschlüsselt haben. Im vergangenen Jahr wurden laut Bundeskriminalamt (BKA) bundesweit 1.041 Fälle von Ransomware-Angriffen und anderen Formen von mit Erpressung verbundenem Datendiebstahl angezeigt. Im Jahr zuvor waren 950 dieser schweren Cyberstraftaten zur Anzeige gebracht worden. Ransomware-Attacken haben in der Vergangenheit schon Krankenhäuser, Kommunalverwaltungen und Verkehrsbetriebe vorübergehend lahmgelegt. Größere Einrichtungen, die zur sogenannten kritischen Infrastruktur gehören, sind inzwischen gesetzlich verpflichtet, Maßnahmen zu ergreifen, um Cyberangriffe zu vermeiden. Im Falle eines erfolgreichen Hackerangriffs müssen sie den Vorfall an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) melden. Rund 90 Prozent der Angriffe richteten sich im vergangenen Jahr gegen kleine und mittlere Unternehmen. Zahlungsbereitschaft der Opfer sinkt – höheres Lösegeld Nur sieben Prozent der von Ransomware-Attacken Betroffenen zahlten 2025 nach eigenen Angaben Lösegeld, nach neun Prozent im Jahr zuvor. Bei den Geschädigten, die sich dafür entschieden, den Forderungen der Kriminellen nachzugeben, lag die gezahlte Lösegeldsumme laut BKA bei durchschnittlich rund 456.300 US-Dollar (rund 387.000 Euro) und damit deutlich höher als im Jahr zuvor (276.615 Dollar). Einen Anstieg beobachtet die Polizei auch bei sogenannten DDoS-Angriffen, bei denen eine Website oder ein Online-Dienst mit so vielen Anfragen überflutet wird, dass er für normale Nutzer nicht mehr erreichbar ist. Attacken sogenannter Hacktivisten, die IT-Systeme aus politischen Gründen lahmlegen, stiegen im vergangenen Jahr den Angaben zufolge um 224 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, was vor allem mit der deutschen Unterstützung für die Verteidigung der Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg in Zusammenhang gebracht wird. Die Cybercrime-Zahlen zeigen seit Jahren einen kontinuierlichen Anstieg, insbesondere bei Straftaten aus dem Ausland. Im Jahr 2024 sank die Zahl der Fälle mit mutmaßlichen Tätern im Inland leicht von rund 134.000 auf etwa 131.000 Fälle. Gleichzeitig stieg die Zahl der aus dem Ausland verübten Taten von rund 190.000 auf knapp 202.000 Fälle. Im Jahr 2025 wurden insgesamt knapp 334.000 Cybercrime-Delikte polizeibekannt. In rund 126.000 Fällen wurde der Täter beziehungsweise die Tätergruppe in Deutschland verortet. Quelle
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Sicher Bargeld abheben: Potenzielle Risiken im Überblick
BullDDoser replied to Apotheke-24's topic in Anfängerbereich
Kleiner Lesetip für nicht nur Neulinge -
Warnung vor usern die euch anschreiben bezogen auf PN-Limit.
BullDDoser replied to Independence's topic in Offtopic
Und hoch damit! -
Nach oben damit
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Schön dich auf cstate zu sehen.👍
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Warnung vor usern die euch anschreiben bezogen auf PN-Limit.
BullDDoser replied to Independence's topic in Offtopic
Kleiner Schubs... -
Willkommen auf cstate. Wünsche dir viel Spaß
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Willkommen in unserer Mitte. Wünsche dir viel Spaß
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Willkommen in unserer Mitte @ Auribium LG Bulli
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expr3ss username war vergeben - deswegen habe ich expr3ss_ gewählt
BullDDoser replied to expr3ss_'s topic in Vorstellungen
Viel Spaß und gute Geschäfte auf cstate -
Warnung vor usern die euch anschreiben bezogen auf PN-Limit.
BullDDoser replied to Independence's topic in Offtopic
Und nach einmal hoch damit.... -
Die 10k wurden geknackt. "Was lange währt, wird endlich gut"
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Genau der! LG Bulli
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Garantiert nicht!! LG Bulli
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Vor der Küste Afrikas Rekordfund auf See: Spanien beschlagnahmt 30 Tonnen Kokain Die spanische Polizei hat vor den Kanarischen Inseln 30 Tonnen Kokain auf einem Schiff beschlagnahmt. 08.05.2026 Das beschlagnahmte Kokain hat einen Handelspreis von über 812 Millionen Euro. (IMAGO / Zoonar) Es ist der bislang größte Fund dieser Droge in Europa. Die Beschlagnahmung gelang den Angaben zufolge in Kooperation mit der Antidrogenbehörde der USA und der niederländischen Polizei. Wie die Justiz der Kanaren weiter mitteilte, waren die Drogen in mehr als 1.200 Bündeln verpackt und haben einen Handelspreis von über 812 Millionen Euro. Das Schiff unter der Flagge der Komoren war von Sierra Leone in Westafrika auf dem Weg nach Libyen, als es vor der Küste Westsaharas gestoppt wurde. Diese Nachricht wurde am 08.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet. Quelle