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So war die Szene früher - 👴Treffpunkt für Fraud-Omas und Opas 👩🦽
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Offtopic
Beim Namen klingelt was... Aber Details sind mir leider nicht bekannt. LG Bulli -
Willkommen auf Cstate. Dem DE-Fraudforum Nummer1 Fähige Member sind hier immer willkommen.👍 LG Bulli
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So war die Szene früher - 👴Treffpunkt für Fraud-Omas und Opas 👩🦽
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Offtopic
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Kennt jemand noch andere, seröse Anbieter zum swappen? LG Bulli
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T.R.E.A.M - Euer Social Plug - auch hier vertreten!
BullDDoser replied to TREAM247Bavaria's topic in Vorstellungen
Team wurde informiert @ HansMeiser90 LG Bulli -
Versteigerung Carding / Rechnungscarding Mentoring
BullDDoser replied to ceeeeesh's topic in Versteigerungen
Ein Push von mir. Wissen über Carden/Rechnungscarden/CCs ist nie verkehrt. Für viele User war es damals wie heute der Einstieg in die Scene. Hat sich immer gelohnt -
Glaube kaum das du ne Chance hast irgendwie solche Schädlinge kaufen zu können.
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T.R.E.A.M - Euer Social Plug - auch hier vertreten!
BullDDoser replied to TREAM247Bavaria's topic in Vorstellungen
Herzlich Willkommen auf cstate.to. @ TREAM247Bavaria Dem Forum Nr.1 Wünsche viel Spaß und gute Geschäfte. LG Bulli -
Dankeschön @ Best-TIDs.to für dieses erstklassige Tutorial!👍 LG Bulli
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Gibt es weitere aktuelle Tips, wie neue und unerfahrene User ihre Kryptos problemlos auscashen können? Dürfte viele Neulinge interessieren. LG Bulli
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Großangriff auf den Darknet-Drogenmarkt in Niedersachsen 05.06.2026 17:27 Uhr Ermittlungserfolge gegen ein organisiertes Netzwerk Die Strafverfolgungsbehörden in Niedersachsen haben einen multinationalen Drogenschmuggel aufgedeckt. Dieses Netzwerk soll innerhalb mehrerer Jahre über 1․000 Verkäufe vorgenommen haben. Die Zahl der Transaktionen beläuft sich auf enorme Summen – mindestens 500․000 Euro Umsatz. Der Handel umfasste eine Vielzahl an Betäubungsmitteln wie Cannabis, Kokain, Amphetamin gleichermaßen Ecstasy. Dabei wurden diese illegalen Substanzen gleichermaßen auf Darknet-Marktplätzen ebenso via Messenger-Dienste verkauft. Die Einkäufe wurden per Post an Kunden im In- und Ausland versandt. Fokus auf hochqualifizierte Hinweise und festgenommene Verdächtige Im Rahmen der Ermittlungen konnten drei Männer im Alter zwischen 31 und 37 Jahren festgenommen werden. Diese Männer kommen aus Oldenburg – Bad Zwischenahn und der Umgebung Hamburgs. Die Polizei wirft ihnen vor in den Zeitraum zwischen Februar 2019 und April 2026 diese Geschäfte koordiniert zu haben. Sie werden beschuldigt die Drogengeschäfte systematisch betrieben zu haben – eine Arbeitsteilung offenbarte sich im Verlauf der Untersuchungen. Während ein Zollbeamter Betäubungsmittel beschaffte und in Bad Zwischenahn lagerte, war ein anderer für Verpackung und Versand zuständig. Der dritte Täter sorgte für die Zahlungsabwicklung überwiegend in Kryptowährungen. Schutzmaßnahmen und organisierte Strukturen im Darknet Das kriminelle Netzwerk zeichnete sich durch eine strukturierte Organisation aus. Die Organisation soll eine offensichtliche Arbeitsteilung aufgewiesen haben. Die Betäubungsmittelbeschaffung erfolgte durch einen Zollbeamten, Verpackung und Versand wurden von einem weiteren Täter ausgeführt – deren Ziel war eine effiziente Logistik. Die professionell organisierte Struktur erstreckte sich offenbar über mehrere Jahre hinweg. Die Einnahmen flossen größtenteils aus Kryptowährungstransaktionen. Die Darknet-Plattformen dienten als wichtige Umschlagplätze für den Handel. Polizisten im Fokus der Ermittlungen Neben den drei Hauptverdächtigen wurde ebenfalls ein Polizeibeamter aus Oldenburg in das Geschehen involviert. Ihm wird Beihilfe vorgeworfen. Nach bisherigen Erkenntnissen soll er Lagerräume bereitgestellt haben die für die illegalen Geschäfte genutzt wurden. Im Gegensatz zu den anderen Verdächtigen ist dieser Beamte zu dieser Zeit nicht in Untersuchungshaft. Die genauen Details seiner Rolle verbleiben vorerst unklar die Ermittlungen dauern an. Durchsuchungen und Beschlagnahmungen in Niedersachsen und Hamburg Am 3. Juni 2026 erfolgten umfangreich angelegte Razzien. Insgesamt zehn Objekte in Oldenburg, Bad Zwischenahn, Wilhelmshaven und Hamburg wurden durchsucht. Leitung an diesem Ortbei hatten die Beamten der Zentralstelle Cybercrime Niedersachsen. Spezialeinheiten sowie die Bereitschaftspolizei waren im Einsatz. Bei den Durchsuchungen wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt. Diese umfassen Datenträger Kommunikationsgeräte Speichermedien sowie physischen Beweismaterialien. Im Zuge der Einsätze fanden die Ermittler rund zwei kg Haschisch, acht Kilogramm Cannabis, elf Kilogramm Amphetamine sowie Tausende Ecstasy-Tabletten. Sie stellten zudem Geräte zur Herstellung und Verpackung der Drogen sicher. Hochwertige Uhren und Bargeld im sechsstelligen Bereich wurden ebenso beschlagnahmt. Anklage und mögliche Haftstrafen Nach den Festnahmen wurden die drei Hauptverdächtigen vor einen Haftrichter in Osnabrück geführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an. Ihnen droht die Anklage wegen banden- und gewerbsmäßigem Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Im Falle einer Verurteilung drohten Freiheitsstrafen von bis zu 15 Jahren. Die Herkunft der Betäubungsmittel bleibt unklar. Die Ermittler prüfen verschiedene Beschaffungswege, inkl․ der Möglichkeit, dass die Drogen aus behördlichen Sicherstellungen stammen könnten. Offizielle Bestätigungen hierzu liegen jedoch bislang nicht vor. Ein besonderer Fall im Bereich Cyber-Kriminalität und Rauschgiftwirtschaft Der aktuelle Fall hebt sich durch den Umfang und die Kontrolle des Darknet-Handels hervor. Die Tatsache, dass sogar ein Zoll- und ein Polizeibeamter in das System involviert sind, sorgt für besonderes Aufsehen. Die Ermittler haben durch ihre Maßnahmen den Ring zerschlagen und eine langjährige, arbeitsteilige Organisation ausgeprägt zurückgedrängt. Es bleibt abzuwarten – wie sich das Gerichtsverfahren entwickelt und welche weiteren Erkenntnisse sich daraus ergeben. Quelle
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Welcome @ mepro1337 Wünsche dir viel Spaß und gute Geschäfte.👍
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Frage /Hilfe bezüglich Kamera Very Bypass
BullDDoser replied to Saul600dman's topic in Fragen & Antworten
Kann jemand dem guten Saul Infos zukommen lassen? LG Bulli -
Willkommen auf cstate.to @ Wick0711 Dem Forum Nr.1 Möge dein Geschäft brummen.... LG Bulli
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Für solche Fragen haben wir unsere Comunnity. Es wird bestimmt Member auf Cstate geben, von denen du qualifizierte Antworten bekommst. LG Bulli
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Herzlich Willkommen auf cstate.to. @ PSlover Dem führenden DE-Fraudforum! LG Bulli
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Welcome auf cstate.to. @ arbeit022 Wünsche viel Spaß und gute Geschäfte. LG Bulli
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🔥🌿Beste Qualität, Beste Preise - BestWeed4You (100g ab 2,89€/g)🌿🔥
BullDDoser replied to BestWeed4You's topic in Drogen
Feedback für einen Tester ist Pflicht auf cstate!! Gehört sich so...... Ist auch eine Sache des Respekts usw... Und nein. Bulli braucht keinen Tester. Das ist eine Aktion für die User/Comunnity. -
Bestes AOil 1L=1500€ & Crystal Meth ab 40€ bis 28€
BullDDoser replied to Mr. A Oil HQ's topic in Anfängerbereich
§11.1 - Beweise bei Warenverkauf: Bei Warenverkauf ist ein Beweisbild mit Name, Datum und Board anzugeben LG Bulli -
Neue Entwicklung bei SSDs: Selbstzerstörung per Fernzugriff möglich 04.06.2026 Innovative SSD mit Fernlöschfunktion vorgestellt Auf der Computex 2026 in Taipei präsentierte das taiwanische Unternehmen TeamGroup eine bahnbrechende externe SSD mit einer einzigartigen Selbstzerstörungsfunktion. Diese Speichereinheit bietet professionelle Nutzer eine sichere Lösung zum Schutz sensibler Daten. Das Modell heißt T-Create Expert P35SG und ist mit modernster Technologie ausgestattet. Es lässt sich nicht nur physisch über einen Knopf vielmehr ebenfalls drahtlos und aus der Ferne löschen. Für die Fernsteuerung verwendet die SSD eine integrierte LTE-Mobilfunkverbindung. Damit kann der Nutzer den Speicher überall auf der Welt ohne lokale Netzwerke abriegeln. Zwei-stufiges Verfahren zur Datenvernichtung Das Gerät folgt einem zweistufigen Sicherheitsprozess. Nach Erhalt des Fernbefehls löscht die SSD die Daten logisch. Diese Löschung erfolgt in Sekundenschnelle und ist unwiderruflich. Anschließend zerstört die Hardware sich selbst durch Überspannung. Für diese physische Zerstörung sind spezielle Kondensatoren im Gehäuse verantwortlich. Sie speichern die Energie – um einen Hochspannungsimpuls auszulösen. Das Gehäuse ist dadurch mühelos größer als herkömmliche externe SSDs. Schutz bestimmter Daten auch in kritischen Anwendungen Diese Technologie klingt fast wie aus einem James-Bond-Film. Allerdings existiert das Prinzip der physischen Zerstörung durch Überspannung bereits länger. Es wird bislang primär in militärischen oder sicherheitskritischen Industrien angewendet. Das Ziel: maximale Sicherheit bei der Datenübertragung und Lagerung. Für Geschäftsleute mit hochsensiblen Informationen bietet die Lösung die schnelle Reaktionsmöglichkeit bei Verlust oder Diebstahl. Die Fernlöschung funktioniert unabhängig von lokalen Netzwerken und gekoppelten Endgeräten. Benachrichtigungen und technische Details Der Hersteller integriert einen Mechanismus der den Besitzer über den Fortschritt der Selbstzerstörung informiert. Die Umsetzung der Hochspannungszerstörung braucht spezielle Kondensatoren was das Gerät – im Gegensatz dazu zu Konventionellem – etwas größer macht. Preise oder einen genauen Termin in Europa nannte TeamGroup auf der Messe jedoch noch nicht. Es bleibt abzuwarten – wann die SSD auf den Markt kommt und ob sie auch für private Nutzer interessant sein wird. Quelle
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Ist mit 78 Replies bis jetzt auf Platz 2 der erfolgreichsten Threads in dieser Sektion. Tendenz steigend..
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♋ 38k HOTMAIL DOMAIN WITH VALID 05.06.26 ♋
BullDDoser replied to ValidMail's topic in Combos & Wordlists
Thank you for sharing @ ValidMail