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Herzlich Willkommen Schön das du uns gefunden hast.👍 Hast du Fragen, kannst du gerne im" Fragen & Antworten" Bereich einen Thread eröffnen. Bedenke! Es gibt keine dummen Fragen. Nur dumme Antworten 😉 Bei Bedarf kannst du auch gerne mich anschreiben. Weiß auch nicht alles. Aber vllt. kann ich helfen.
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Suche alte User Thread - Wo sind die Weggefährten?
BullDDoser replied to targocasher187's topic in Offtopic
Ich suche aus alten Zeiten Carders, Swissfaking folgende User bzw. würde mich interessieren was aus ihnen geworden ist S§mbios (oder so ähnlich). Der netteste CC-Seller der Scene. Kein Shop/Datenbank war vor ihm sicher. Borz: BD-Seller und mein "Kamerad". Seine Methode Bds zu erstellen war einzigartig (Bundeswehr ;-)) Glück ab! eL!t3: Ja. Ich weiss es gibt böse Gerüchte. Aber wir haben tolle Geschäfte gemacht, und er war immer ein korrekter Kumpel. Und zuletzt Fickmaus. Mein Admin von Swissfaking und eine Legende... -
Suche alte User Thread - Wo sind die Weggefährten?
BullDDoser replied to targocasher187's topic in Offtopic
Danke für den Thread.👍 Werde heute Abend auch mal in meiner Liste kramen und Namen von alten Weggefährten suchen. Vllt findet man sich oder einer weiss was passiert ist... -
@ Revuelto Das ist ein Vorstellungsbereich. Eröffne doch bitte einen Verkaufsthread und biete deinen Service dort an https://cstate.to/forum/24-services/ Dort kannst du auch deinen Beitrag problemlos pushen ;-)
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Im Moment nicht. Evtl. kommt aber in der kommenden Woche ein neuer Anbieter aufs Board. LG Bulli
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STOFFLAND - [Jeden Tag frisch - Jeden Tag ein bisschen besser] GER -> EU
BullDDoser replied to Stoffland's topic in Drogen
So macht man das unter Erwachsenen. Man redet und löst das Problem..😉 Respekt! -
Herzlich wilkommen mein Freund.🙂 Schön das du uns gefunden hast. Wünsche dir gute Geschäfte. Zur Info: Sobald du Waren etc. anbietest bitte beachten... Innerhalb von 24 Std Bilder/Proofs deiner Ware uppen. Am besten natürlich Bilder direkt beim erstellen deines Beitrags. ;-) Bilder müssen die Ware sowie ein Schild/Zettel mit deinen Namen, unseren Boardnamen (Cstate.to) sowie das Datum angeben. LG Bulli
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Vermute mal er braucht für den Anfang einfach nur die einfachste Variante. Etwas was leicht zu erstellen ist und womit er sich dann in die Materie einarbeiten kann. Und geh davon aus das ihm Begriffe wie "Instore" noch nichts sagen. ;-)
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Gebt unseren Kameraden doch ein paar public Tipps. Dafür gibts es die Comunity!😉
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Schön dich bei uns zu haben @ SberBank Wünsche dir Spass und gute Geschäfte.😉 LG Bulli
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PGP-Verschlüsselung mit Kleopatra (Windows)
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Anfängerbereich
Ich muss halt selber zugeben das es auf den ersten Blick kompliziert ausschaut. Hab mir zwar selber so nen Schlüssel erstellt und es war nach dieser Anleitung recht easy. Ist halt die Frage ob es eine Alternative zu Temp.pm oder Privnote im Alltag ist. Muss halt alles flott und zügig bei mir gehen....😉- 12 replies
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Willkommen auf Cstate @ CocaFlakes Viel Spass und gute Geschäfte.👍 LG Bulli
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Aussagekräftigkeit der "REPUTATION" auf CrimeState
BullDDoser replied to ZTE's topic in Fragen & Antworten
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Installation der Verschlüsselungssoftware (Windows) Für Windows-Nutzer: Wir brauchen zuerst das Verschlüsselungsprogramm Gpg4win (der Link führt zur Download-Seite). Das müssen Sie herunterladen und auf Ihrem Rechner installieren. (Nur das – nichts weiter, später könnten Sie es jederzeit wieder deinstallieren.) Sie installieren das heruntergeladene Programm mit einem Maus-Doppelklick und folgen den selbsterklärenden Anweisungen. Ignorieren Sie alle Aufforderungen des Programms, jetzt zusätzlich etwas zu tun – Gpg4win muss nur installiert sein. Das deutschsprachige Tutorial ist nützlich, wenn man später (nicht jetzt!) nachsehen will. Man kann das Programm selbst auch in’s Deutsche übersetzen, das ist aber nicht wirklich nötig und auch ein bisschen kompliziert. Wir benötigen für dieses Tutorial nur die Komponente “Kleopatra”. Jetzt starten Sie bitte Kleopatra. Erzeugen eines Schlüsselpaares – eines öffentlichen und eines privaten Schlüssels. Nur Verschlüsselungssysteme, die mit einem öffentlichen Schlüssel (“public key”) und einem privaten Schlüssel (“private key”) arbeiten, sind sicher. Sie können alle Menüs bzw. Optionen des Programms Kleopatra vorerst ignorieren, außer “Datei” (ganz links) und “Schlüsselpaar erzeugen”. Der “Schlüssel” bzw. das “Schlüsselpaar” sind Dateien in einem speziellen Format, die anhand der von Ihnen beim Erzeugen gewählten E-Mail-Adresse später erkannt werden können. Sie könnten also auch einen Schlüssel mit der E-Mail-Adresse [email protected] erzeugen; das machte nur keinen Sinn. Die Leute, die später mit ihnen verschlüsselte E-Mails austauschen, wollen wissen, zu wem ein Schlüssel gehört. Sie können auch zuerst ein Test-Schlüsselpaar erzeugen, das Sie später wieder löschen. Die technischen Details des jetzt zu erzeugenden Schlüsselpaares können Sie jetzt fast alle ignorieren. Beachten Sie nur, dass Sie die “Lebensdauer” eines Schlüsselpaares – wie lang es gültig bleiben soll – selbst bestimmen. Falls Schlüssel ablaufen, können sie weder von Ihnen noch von anderen benutzt werden. Machen Sie bitte aber ein Häkchen bei “Signieren”. Der letzte Punkt ist die Frage nach einer “Passphrase” (vgl. Screenshot unten). Einige E-Mail-Programme bzw. deren Add-ons erlauben auch, Schlüssel ohne dieses Passwort zu erzeugen. Es ist nur dazu da, ihre verschlüsselten E-Mails zu schützen, falls jemand anderes Ihr E-Mail-Programm benutzt. Diese Person könnte Ihre “geheimen” E-Mails nicht lesen. Keine Sorge: Sie müssen das später nicht jedes Mal eingeben. Sie können in den Voreinstellungen eines E-Mail-Programms, das verschlüsselt (zum Beispiel Thunderbird), Regeln einrichten, dass Sie mit bestimmten Personen im Adressbuch immer und automatisch ver- und entschlüsseln. Sie müssen dann gar nichts mehr tun. Haben Sie nur einen Testschlüssel erzeugt, können Sie die Menü-Option “Sicherheitskopie Ihres Schlüsselpaares erstellten” ignorieren. Falls Sie das aber möchten, erzeugt Kleopatra (in Wahrheit GnuPG) eine Kopie bzw. ein Backup ihres geheimen (!) Schlüssels (vgl. Screenshot unten). Niemand darf den bekommen, er muss auch “sicher” verwahrt werden (dazu mehr im Tutorial “Daten verschlüsseln mit Veracrypt”). (Ignorieren Sie auch auch Option “Öffentlichen Schlüssel an einen Verzeichnisdienst senden”.) Exportieren des eigenen öffentlichen Schlüssels – Importieren “fremder” öffentlicher Schlüssel Nachdem Sie ein Schlüsselpaar erstellt haben, wird es von Kleopatra angezeigt. Im vorletzten Screenshot sahen Sie die Option “öffentlichen Schlüssel per E-Mail versenden”. Das müssen Sie tun, wenn Sie mit jemand anderem verschlüsselt E-Mails austauschen wollen. Wenn Sie Alice sind, braucht Bob Ihren Schlüssel – und umgekehrt. Wie macht man das? Importieren ist einfach: Wenn Sie zum Beispiel unseren öffentlichen Schlüssel von unserer Website (Impressum) herunterladen, klicken Sie im Menu von Kleopatra auf “Importieren” der Datei. Danach wird der Schlüssel im “Schlüsselbund” angezeigt. In diesem Tutorial machen wir es Ihnen ein bisschen schwerer – das von uns gewählte E-Mail-Programm Claws Mail kann “ab Werk” keine Schlüssel importieren und auch nicht automatisch Attachments verschicken. (Anmerkung: Claws Mail kann nur verschlüsseln, wenn man mit dem Programm ein Schlüsselpaar erzeugt hat. Wir machten das aber mit Kleopatra.) Es kann auch keine E-Mails in HTML anzeigen – ein Hochsicherheits-E-Mail-Programm! Jetzt gibt es die Fehlermeldung: Um den gerade erzeugten öffentlichen Schlüssel zu exportieren, müssen wir diesen also in Kleopatra anklicken und dann den Menüpunkt “Exportieren” wählen (vgl. Screenshot unten). Verschicken einer verschlüsselten Datei als E-Mail-Anhang (Attachment) Schreiben Sie mit einem einfachen Texteditor (zum Beispiel aus dem Windows-Zubehör) einen kleinen Text – eine Zeile genügt – und speichern ihn dort ab, wo Sie ihn leicht wiederfinden. In unserem Beispiel heißt die Datei (im Klartext) message.txt. Dann wählen Sie mit Kleoptra die Option “Signieren/Verschlüsseln” (links oben) – es öffnet sich ihr Dateimanager. Verschlüsseln Sie die soeben erzeugte Datei – zum Beispiel an sich selbst. Kleopatra macht aus der Datei message.txt eine verschlüsselte Datei message.txt.gpg. Die verschicken Sie mit einem beliebigen E-Mail-Programm (hier Claws Mail) an sich selbst. Wir machen es auch hier so kompliziert wie möglich. Thunderbird zum Beispiel würde, wenn GnuPG einmal aktiviert worden ist, automatisch erkennen, dass es sich um ein verschlüsseltes Attachment handelt und “fragen”, ob es entschlüsselt werden soll. Claws Mail macht gar nichts. Wenn wir aber jetzt mit der rechten Maustaste auf das Attachment message.txt.gpg klicken, haben wir mehrere Optionen zu Auswahl: Wählen wir “öffnen”, versteckt Claws Mail die Datei (warum auch immer) unter AppData/Roaming/Claws-mail/mimetmp – darauf muss man erst einmal kommen. Mit Kleopatra könnten wir die Datei dann entschlüsseln – per Menu “Entschlüsseln/Überprüfen – auf die Datei klicken – und nach Eingabe des Passworts. Besser wäre also die Option “speichern als”, um unsere message.txt.gpg schnell zu finden. Unten sehen Sie den entschlüsselten Klartext. -------------------------------------------------------------- Tutorial ist nicht von mir... Aber wir haben ja einen gewissen Bildungsanspruch.😁 Vielleicht interessiert es ja einen. Verbesserungen und Alternativen sind gerne gesehen. LG Bulli
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Herzlich Willkommen auf Cstate @ Revuelto Erfahrene Leute sieht man hier immer gerne!😉 Wünsche dir viel Spaß und gute Geschäfte. LG Bulli
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Warnung vor usern die euch anschreiben bezogen auf PN-Limit.
BullDDoser replied to Independence's topic in Offtopic
Aus gegebenem Anlass verabschieden wir uns von dem User El Loco Rest in Pieces.... LG Bulli -
So war die Szene früher - 👴Treffpunkt für Fraud-Omas und Opas 👩🦽
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Offtopic
So viele Medis kann ich nicht einwerfen, um mir das ohne bleibenden geistige Schaden anzusehen.😁 -
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Gibts da irgendwelche Tutorials? Aus meiner Zeit kenne ich sowas nicht, obwohl ich weiß was gemeint ist.
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So war die Szene früher - 👴Treffpunkt für Fraud-Omas und Opas 👩🦽
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Offtopic
Am besten sich eine gute Seite oder ein Team suchen und dann ganz einfach sein Ding durchziehen. Aber das fiel mir damals schon schwer, 4-5 Leute zu finden, denen du wirklich vertrauen konntest. Mit solch einen Team hättest du auch heute noch zig Möglichkeiten.Was könnte man nicht langfristig für Aktionen durchziehen....😉 Aber zumindest war in den Foren früher der Umgang und gegenseitige Respekt besser. Man fühlte sich gut aufgehoben. -
Klicks, Krypto, Knast - Wie Hacker Millionen erpressen Allein bei den in Stuttgart angeklagten 22 Fällen entstand ein wirtschaftlicher Schaden von rund 2,3 Millionen Euro.(Symbolbild) Monatelang saß der Mann auf der Anklagebank des nüchternen Stuttgarter Gerichtssaals. Schweigend verfolgte er, wie die Kammer über Cybererpressung und Lösegeld in Millionenhöhe beriet - und ohne Regung nahm er nun auch das Urteil zur Kenntnis. Wegen Computersabotage und Erpressung mit einer manipulierten Software hat das Landgericht den Mann zu einer Gefängnisstrafe von sieben Jahren verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte sechs Monate mehr gefordert, die Verteidigung auf Freispruch plädiert. Die Kammer sieht in dem 46-Jährigen ein wichtiges Mitglied der berüchtigten Hackergruppe «GandCrab». Diese legte Firmen und Einrichtungen in mehreren Bundesländern lahm – aus sicherer Ferne und oft erfolgreich. Was ist Ransomware und wie funktioniert ein solcher Angriff? Bei Ransomware-Angriffen verschlüsseln Cyberkriminelle laut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik die Daten auf Servern und Computern ihrer Opfer mit hochkomplexer Schadsoftware. Eine Entschlüsselung wird nur gegen Zahlung eines Lösegelds (englisch: ransom) in Aussicht gestellt – meist in schwer nachverfolgbarem Bitcoin. Häufig drohen die Täter zusätzlich mit der Veröffentlichung sensibler gestohlener Daten auf sogenannten Leak-Sites im Darknet, um Druck zu erhöhen. Was wird dem Mann in Stuttgart genau vorgeworfen? Der Angeklagte musste sich wegen gewerbsmäßiger Cybererpressung verantworten. Als mutmaßliches Gruppenmitglied soll er die Netzwerke von 22 deutschen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen lahmgelegt haben – darunter Krankenhäuser, Kliniken und die Württembergischen Staatstheater in Stuttgart, die nach Überzeugung der Kammer auch Lösegeld überwiesen haben. Er wurde im Oktober 2024 in der Slowakei verhaftet und ausgeliefert. Ein Schwerpunkt der vorgeworfenen Taten liegt nach Angaben des Cybercrime-Zentrums Baden-Württemberg in Süddeutschland. Erpressungsversuche soll es aber auch in Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und im Saarland gegeben haben. Wer sind die bekannten Verdächtigen? Ermittler lokalisieren die Täterkerne oft in Osteuropa und Asien, dort ist die Strafverfolgung schwerer. Im Stuttgarter Fall jagen Behörden zwei weitere Hauptverdächtige mit russischer Staatsangehörigkeit per internationalem Haftbefehl: den mutmaßlichen Kopf der Operation und den Schadsoftware-Entwickler. Solche Gruppen operieren transnational und nutzen VPNs sowie Proxys zur Anonymisierung. Wer steckt hinter «GandCrab»? «GandCrab» zählt zu den erfolgreichsten Ransomware-Familien seit 2018: Sie hat weltweit Millionen Daten verschlüsselt und Lösegeld in Kryptowährungen gefordert – die Entwickler prahlten öffentlich mit über zwei Milliarden US-Dollar Einnahmen. Berüchtigt war das Abo-Modell (Ransomware-as-a-Service): Die Gruppe vermietete die Software wie ein Streamingdienst an Kleinkriminelle in Hacker-Foren. Nachfolger wie «REvil» übernahmen das Geschäft und verursachten weitere Milliardenschäden, nachdem sich die Gruppe aufgelöst hatte. Welchen Schaden haben die Angriffe verursacht? Allein bei den 22 in Stuttgart angeklagten Fällen beläuft sich der wirtschaftliche Schaden auf rund 2,3 Millionen Euro – durch Ausfälle, Sanierungen und Produktionsstopps. Deutschlandweit schreiben Ermittler «GandCrab» und «REvil» über 80 Fälle mit einem Gesamtschaden von knapp 33 Millionen Euro zu. Globale Schätzungen des Bundeskriminalamts belaufen sich auf Milliarden. Wird Lösegeld gezahlt? Offizielle Statistiken fehlen am Cybercrime-Zentrum Baden-Württemberg bei der Karlsruher Generalstaatsanwaltschaft, doch eine bundesweite BKA-Erhebung zeigt: Rund 90 Prozent der Geschädigten zahlten nichts. Eine Bitkom-Studie vom Vorjahr nennt 70 Prozent. Im Stuttgarter Fall sollen 6 der 22 Betriebe gezahlt haben, um schnell wieder online zu gehen. Um welche Summen geht es? Bei über einem Drittel der Zahlungen lagen die Beträge laut BKA zwischen 100.000 und 500.000 Euro. In 16 Prozent der Fälle forderten Hacker noch höhere Summen – teils über eine Million Euro pro Opfer. Wie groß ist die Bedrohung durch Ransomware in Deutschland? Täglich melden Behörden zwei bis drei schwere Ransomware-Angriffe; Deutschland rangiert international laut BKA auf Platz vier der betroffenen Länder. Die Dunkelziffer sei enorm, da viele Fälle unentdeckt bleiben. Warum melden Unternehmen Angriffe nicht? Die betroffenen Unternehmen hätten zum Teil Sorge, einen solchen Angriff öffentlich zu machen und somit auch vor der Konkurrenz offenzulegen, heißt es im Cybercrime-Zentrum. Außerdem wollten sie schnell weiterarbeiten und fürchteten, dass Ermittlungen der Polizei dies eher verzögerten. Sollten Opfer zahlen? Das sei zwar eine unternehmerische Entscheidung, meint der Verband Unternehmer Baden-Württemberg. Zahlungen können aber strafbar sein (Unterstützung krimineller Vereinigungen) und sie laden zu Folgeattacken ein – Unternehmen werden so als «leichte Beute» markiert. Sie sollten sich stattdessen durch regelmäßige Software-Updates, Mitarbeiterschulungen gegen Phishing, Backups offline und Notfallpläne schützen. Beratung bieten die Zentrale Ansprechstelle Cybercrime (LKA), die Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg oder das BSI. Quelle ---------------------------------------------------------------------- Ransomware war zumindest früher ein netter Nebenverdienst. Man muss es ja nicht direkt bei Firmen anwenden. Privatpersonen funzt auch...
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