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Whoer.net etc. ist nice. Aber Dhl nutzt bestimmt seine eigenen Erfahrungswerte. Die sind ja kein Kindergarten. Jeder erfolgreicher Konzern usw. hat sein eigenes System oder Erfahrungen. Jeder Konzern! Ano Sim ist gut. Aber vertraue nie nur einen Anbieter etc. Es geht um deine Sicherheit. "Wer mit dem Strom schwimmt, erreicht die Quelle nie" Bei Fragen....fragt die Pros... LG Bulli
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Geh davon aus das irgendwann alle/meisten Vpns, Socks5 etc. auf der BL stehen. Unique bzw Vicsocks sehe ich als langfristige Lösung LG Bulli
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FREE Tutorial!! 30 Jahre zurück in der Zeit!
BullDDoser replied to GetSuffDash's topic in Anfängerbereich
Alt aber gut! Sind viele Infos aus fast vergessenen Zeiten drin. So hat das ganze Spiel damals angefangen...👍 -
Habe "woanders" gelesen, dass es wohl ein Sicherheitsupdate seitens DHL gegeben haben soll. Ist IP z.B. blacklisted wird der PS Acc. Erst einmal geblockt. Dann gibt es ne Mail für ein neues Passwort und in Zukunft ist dann für den User 2FA (Two-Factor Authentication) angesagt. Habs nur gelesen. Ob es 100 pro stimmt, kann ich nicht sagen! LG Bulli
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Welcome wohnORT Wünsche dir viel Spaß LG Bulli
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HZA-K: ZOLL: Schmuggelversuche im großen Stil in der Nikolausnacht am Kölner Flughafen Fast 100 Kilogramm Drogen, 6.400 unversteuerte Zigaretten und Luxusgüter sichergestellt 27 Drogensendungen mit insgesamt knapp 85 Kilogramm Marihuana, 9 Kilogramm Ketamin und knapp 3,5 Kilogramm Haschisch, stellte der Kölner ZOLL in der Nikolausnacht vom 5. auf den 6. Dezember am Flughafen sicher. "Die Drogen mit einem Straßenverkaufswert von rund 2,5 Millionen Euro, waren in Paketen versteckt und unter anderem als Werkzeugsets, Hundefutter oder Schlaf-säcke deklariert. Größte Einzelfunde waren fast 14 Kilogramm Marihuana getarnt als Sendung mit einem Nachttisch aus Holz und mehr als 10 Kilogramm Marihuana deklariert als Kinderbücher. Tatsächlicher Inhalt der Pakete waren aber zahlreiche szenetypisch mehrfach vakuumierte Beutel mit Marihuana aus den USA. Besonders kreativ war der Schmuggelversuch von mehr als vier Kilogramm Ketamin. Die Drogen waren im Inneren von Kunststoffhanteln versteckt", so Jens Ahland, Pressesprecher des Hauptzollamts Köln. Alle Drogensendungen wurden vom ZOLL im Zuge der Bekämpfung des internationalen Rauschgiftschmuggels auf ihrem Weg über den Kölner Flughafen auf Basis der internen Risikoanalyse kontrolliert. Nähere Angaben zu den Routen der Sendungen können aus ermittlungstaktischen Gründen nicht gemacht werden und die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen. "Den Schmuggelversuch von 6.400 unversteuerten Zigaretten und Luxusgütern im Wert von fast 40.000 Euro, vereitelten meine Kolleginnen und Kollegen in derselben Nacht bei Kontrollen von Urlaubsrückkehrern", so Ahland weiter. Kurz nach Mitternacht wollten ein 37-jähriger Bulgare und seine Familie, nach ihrer Rückkehr aus Sofia, mit ihrem Gepäck die Kontrollstelle des Zolls durch den grünen Ausgang für abgabefreie Waren verlassen. "Bereits auf dem Röntgenbild des mitgeführten Gepäcks, waren zahlreiche Zigaretten klar zu erkennen. Insgesamt 32 Stangen hatte der Mann in den Reisetaschen der Familie versteckt. Noch vor Ort wurde gegen ihn ein Strafverfahren eingeleitet und die geschmuggelten Zigaretten sichergestellt", schildert Jens Ahland den Fall. Einige Stunden später, wurde ein deutsches Ehepaar (40 und 35 Jahre alt) nach der Rückkehr aus der Schweiz im grünen Ausgang zur Kontrolle gebeten. Eine Luxusuhr im Wert von mehr als 33.000 Euro sowie zahlreiche Schuhe und Kleidung verschiedener Designermarken für rund 6.200 Euro befanden sich im gemeinsamen Gepäck. Die Einleitung eines Steuerstrafverfahrens und die Zahlung von ins-gesamt rund 7.700 Euro Einfuhrabgaben war die Folge des Schmuggelversuchs. Quelle ---------------------------------------- Da wird einigen sogar das Nikolausfest versaut..... LG Bulli
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Notepad++-Updater installierte Malware Der Updater des Open-Source-Editors Notepad++ hat Malware auf PCs installiert. Ein Update auf Notepad++ v8.8.9 korrigiert das. 08:57 Uhr Lesezeit: 4 Min. Security Von Dirk Knop Der in Notepad++ integrierte Updater hat sich Malware unterschieben lassen und diese auf einigen PCs installiert. Der Entwickler des mächtigen Open-Source-Texteditors reagiert mit einem Update auf Notepad++ v8.8.9. Nutzerinnen und Nutzer müssen die Aktualisierung derzeit manuell vornehmen. In einem News-Beitrag auf der Notepad++-Webseite erklärt der Entwickler Don Ho, dass „einige Sicherheitsexperten von Vorfällen berichtet haben, bei denen Internetverkehr übernommen wurde, der Notepad++ betrifft“. Demnach haben die Untersuchungen ergeben, dass Traffic des Notepad++-Updaters WinGUp „gelegentlich auf bösartige Server umgelenkt wurde, was im Herunterladen kompromittierter ausführbarer Dateien mündete“. Der IT-Sicherheitsforscher Kevin Beaumont berichtet von mindestens drei Organisationen, die „Interessen in Südasien haben“, die derart gezielt angegriffen wurden. Wie Beaumont ausführt, nutzt der Updater eine Versionsprüfung, bei der die URL „https://notepad-plus-plus.org/update/getDownloadUrl.php“ abgefragt und eine dadurch ausgelieferte XML-Datei ausgewertet wird. Die in der XML-Datei aufgeführte Download-URL nutzt der Updater und speichert die Datei im %TEMP%-Ordner und führt sie aus. Wer diesen Traffic abfangen und manipulieren kann, kann dadurch die Download-URL ändern. Bis Version 8.8.7 von Notepad++ nutzte der Entwickler ein selbst signiertes Zertifikat, das in den Github-Quellcodes bereitsteht. So war es möglich, manipulierte Updates zu erstellen und Opfern unterzuschieben. Seit v8.8.7 setzt Notepad++ hingegen auf ein legitimes GlobalSign-Zertifikat, die Installation eines eigenen Notepad++-Root-Zertifikats ist seitdem nicht mehr nötig. Abhilfe durch Updates Mit Notepad++ v8.8.8 forciert der Updater WinGUp nun als Download-Quelle github.com. Die Version 8.8.9 aus der Nacht zum Mittwoch härtet Notepad++ und WinGUp weiter, sodass diese Signatur und Zertifikate von heruntergeladenen Installern beim Update-Prozess korrekt prüfen. Schlägt der Check fehl, bricht der Update-Vorgang ab. Don Ho merkt an, dass die Untersuchungen andauern, um herauszufinden, wie das Traffic-Hijacking in den beobachteten Fällen abgelaufen ist. Kevin Beaumont listet noch einige Indizien für Kompromittierungen auf (Indicators of Compromise, IOCs). So sind Verbindungen von „gup.exe“ zu anderen URLs als „notepad-plus-plus.org“, „github.com“ und „release-assets.githubusercontent.com“ verdächtig. Ebenso sollte Aufmerksamkeit erregen, wenn „gup.exe“ unübliche Prozesse startet – es sollten lediglich „explorer.exe“ und „npp*“-bezogene Notepad++-Installer darunter laufen, die seit Versionen 8.8.8 zudem mit GlobalSign-Zertifikat signiert sind. Nach den beobachteten Angriffen fanden sich offenbar zudem Dateien namens „update.exe“ oder „AutoUpdater.exe“ (diesen Namen nutzt Notepad++ selbst überhaupt nicht) im Benutzer-TEMP-Verzeichnis, in das „gup.exe“ die Updater heruntergeladen und von dort ausgeführt hat. Notepad++ v8.8.8 findet derzeit die Aktualisierung noch nicht. (Bild: heise medien) Beaumont empfiehlt, mindestens auf Notepad++ v8.8.8 zu aktualisieren. Die Fassung 8.8.9 ist jedoch noch weiter gehärtet. Der integrierte Updater aus Notepad++ v8.8.8 findet die Version derzeit noch nicht, auch „winget“ findet derzeit keinen neueren Softwarestand. Die jüngste Fassung steht jedoch als manueller Download auf der Notepad++-Webseite zum Herunterladen bereit. Notepad++ ist häufiger im Visier von bösartigen Akteuren, da die Software populär und weitverbreitet ist. Im vergangenen Jahr etwa bat Don Ho um Hilfe, eine „parasitäre Webseite“ loszuwerden, die sich in der Google-Suche an die originale Notepad++-Seite heranrobbte. Sie habe unlautere Absichten gehabt. Grundsätzlich tauchen häufiger gefälschte Seiten in den Suchergebnissen auf, die etwa virenverseuchte Dateien anbieten. Quelle
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Das ist natürlich mies.. Zumal ich mir dachte, Südostasien etc. wäre der richtige Rückzugsort für das Alter. Das dort knallt, bekomme ich hier nicht so wirklich mit.
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Ermittler fassen "Marktführer" der Geldfälscher-Szene
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Real Life Crime
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@Unicum Wünsche dir für die Zukunft alles Gute und halte deinen Hintern immer aus der Schussbahn! LG Bulli
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Blüten - für wie realistisch haltet ihr ein Comeback der Großen?
BullDDoser replied to Student030's topic in Offtopic
Danke für die Info. 👍 Habe es mal hier gepostet: https://cstate.to/topic/6000-ermittler-fassen-marktführer-der-geldfälscher-szene/?do=findComment&comment=49803 -
Ermittler fassen "Marktführer" der Geldfälscher-Szene Stand: 09.12.2025, 15:56 Uhr Ermittler in Deutschland haben einen 32-Jährigen aus Wuppertal festgenommen. Er soll Geld in großem Stil gefälscht haben. Zusammen mit seiner Lebensgefährtin soll der Wuppertaler nach bisherigem Ermittlungsstand seit 2023 mehr als 300.000 Euro Falschgeld hergestellt und in Umlauf gebracht haben. "Der vorliegende Fall ist ein großer Ermittlungserfolg", sagte der erste Kriminalhauptkommissar Thomas Lamnek in Ingolstadt (Bayern). Etliche falsche 50-Euro Scheine im Auto Nach monatelanger, akribischer Spurensuche konnten die Fahnder die Fälscher-Werkstatt demnach im Oktober ausheben und das Paar festnehmen. Im Wagen des Mannes fanden sie etliche falsche 50-Euro-Scheine, die Drucker in der Werkstatt spuckten bei dem Zugriff noch seitenweise Falschgeldbögen aus. Ein handelsüblicher Drucker mit gefälschten 50-Euro-Scheinen Auf die Spur waren die Fahnder dem Duo im Zuge von Ermittlungen gegen vier Verdächtige gekommen, die etwa 31.000 Euro Falschgeld im süddeutschen Bayern in den Umlauf gebracht haben sollen. Das Landgericht Ingolstadt hatte drei von ihnen im September wegen banden- und gewerbsmäßiger Geldfälschung rechtskräftig verurteilt. Die Blüten stammten laut Polizei von den nun festgenommenen Verdächtigen. 13 Drucker, ein Schneidebrett und Falschgeld Kriminalhauptkommissar Thomas Lamnek Auf der Pressekonferenz hat die Polizei einige Beweismittel aus der Fälscher-Werkstatt aufgebaut, darunter einen von 13 Druckern, ein Schneidebrett und Falschgeld. In seiner Wohnung in Wuppertal habe der Verdächtige im großen Stil Geldnoten gefälscht - am meisten die gängigen 50-Euro-Scheine - und unter einem Pseudonym über das Internet und den Messengerdienst Telegram verkauft, sagte Lamnek. Verdächtige lebten unauffällig Dass die Verdächtigen so lange nicht aufflogen, liegt den Ermittlern zufolge auch an deren Unauffälligkeit. "Sie haben sich sehr bedeckt gehalten", sagte Lamnek. Der 32-Jährige habe als Kfz-Lackierer gearbeitet, die 40-Jährige als Verwaltungsangestellte. Doch woher stammten die Kenntnisse des 32-Jährigen, Falschgeld anzufertigen? "Wir gehen davon aus, dass er sich das selbst beigebracht hat", erläuterte Oberstaatsanwältin Petra Osthoff. Der Mann sei ein geschickter Bastler und Handwerker, die Blüten seien mit der Zeit immer besser geworden. Ermittler: Immer mehr Fälle mit gefälschten Euro Scheinen Allerdings lassen sich die gefälschten Geldscheine schnell identifizieren. Das Papier ist etwas fester, das Wasserzeichen dauerhaft sichtbar. Die Bundesbank habe die Qualität der gefälschten Euro-Scheine als gut eingestuft, aber nicht als hervorragend, sagte Osthoff. Trotz der vielen eingebauten Sicherheitsmerkmale bei den Euro-Scheinen steigen den Ermittlern zufolge die Fälle von Falschgeldkriminalität. Das Geschäft scheine sehr lukrativ zu sein, es gebe viele Nachahmer in der Szene, sagte Osthoff. So hat die Deutsche Bundesbank nach eigenen Angaben im Jahr 2024 rund 72.400 falsche Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen - 28 Prozent mehr als im Vorjahr. Quelle
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BVerfG stoppt Internet-DNS-Überwachung als Ermittlungsinstrument Rund 5 Millionen Anfragen pro Sekunde gehen bei den DNS-Servern ein. Foto: jamdesign - stock.adobe.com Strafverfolgungsbehörden wollten schon beim Aufrufen einer Internetadresse ansetzen und DNS-Anfragen massiv auswerten. Fachgerichte billigten die damit einhergehende Massenüberwachung. Doch nun stoppt das BVerfG die neue Überwachungstaktik. Jedenfalls einstweilen dürfen Telekommunikationsdiensteanbieter in strafrechtlichen Ermittlungsverfahren nicht dazu verpflichtet werden, alle Domain Name System (DNS)-Server-Anfragen zu einem bestimmten mutmaßlich inkriminierten Server zu überwachen und auszuwerten. Das hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) im Wege einer einstweiligen Anordnung gemäß § 32 Abs. 1 Bundesverfassungsgerichtsgesetz (BVerfGG) entschieden (Beschl. v. 25.11.2025, Az. 1 BvR 2317/25). DNS-Server-Systeme funktionieren ähnlich wie eine Telefonvermittlung: Der Benutzer kennt die Domain (den für Menschen merkbaren Namen eines Rechners im Internet) – zum Beispiel www.lto.de. Diese sendet er als Anfrage in das Internet, wo die Domain dann vom DNS in die zugehörige IP-Adresse (die "Anschlussnummer" im Internet) umgewandelt wird – zum Beispiel eine aus einem Zahlencode bestehenden IP-Adresse (etwa "192.0.2.42") – und führt so zum richtigen Rechner. Ermittler könnten so also potentiell detaillierte Informationen über das Verhalten von Betroffenen im Internet erlangen. Die Anbieter hatten sich an das BVerfG gewandt, nachdem das Amtsgericht (AG) Oldenburg sie auf Basis der Telekommunikationsüberwachung gemäß §§ 100a Abs. 1, 100e Strafprozessordnung (StPO) mehrfach zur Überwachung und Aufzeichnung der DNS-Anfragen über die bereitgestellten Netzwerkinfrastrukturen zu dem Serversystem nebst Übermittlung der zur Identifizierung der Anschlussinhaber erforderlichen Kundendaten an die Strafverfolgungsbehörden verpflichtet hatte. Offen blieb, um welche Straftaten es konkret geht, wobei § 100a Abs. 2 Strafprozessordnung (StPO) insoweit diverse Katalogtaten aus verschiedensten Deliktsbereichen benennt. Der zunächst beim Oldenburger Landgericht ersuchte Rechtsschutz blieb erfolglos. Dadurch sahen sich die Beschwerdeführer insbesondere in ihren Grundrechten aus Art. 2 Abs. 1, Art. 10 Abs. 1 und Art. 12 Abs. 1 Grundgesetz (GG) verletzt. Jedenfalls nach summarischer Prüfung zurecht, so 2. Kammer des Ersten Senats, die deshalb die begehrte einstweilige Anordnung erließ. Es geht um monatlich 12,96 Billionen Anfragen Ausgangspunkt hierfür ist § 32 Abs. 1 BVerfGG. Demnach kann das BVerfG einen Zustand durch einstweilige Anordnung vorläufig regeln, wenn dies zur Abwehr schwerer Nachteile, zur Verhinderung drohender Gewalt oder aus einem anderen wichtigen Grund zum gemeinen Wohl dringend geboten ist. Ist der Ausgang des Hauptsacheverfahrens – wie hier – offen, ist eine Folgenabwägung vorzunehmen. Abgewogen werden einerseits die Folgen, die eintreten würden, wenn die einstweilige Anordnung nicht erginge, die Verfassungsbeschwerde aber später Erfolg hätte, gegenüber den Nachteilen andererseits, die entstünden, wenn die begehrte einstweilige Anordnung erlassen würde, der Verfassungsbeschwerde aber der Erfolg zu versagen wäre. Das Verfassungsgericht berücksichtigte, dass die Beschwerdeführer erheblichen organisatorischen und personellen Aufwand betreiben müssten, um ihre DNS-Server-Systeme den Beschlüssen des AG Oldenburg entsprechend anzupassen. Sodann müssten sie alle an ihre DNS-Systeme gerichteten Anfragen seitens ihrer 40 Millionen Kunden inhaltlich daraufhin auswerten, ob sie die Adresse des inkriminierten Servers – das heißt jenen, der Gegenstand eines Ermittlungsverfahrens ist – abfragen. Entsprechende isolierte Anfragen müssten dann mit eventuell vorhandenen Bestandsdaten der betroffenen Kunden an die Ermittlungsbehörden weitergegeben werden. Das war im Wesentlichen der Inhalt der ermittlungsrichterlichen Beschlüsse. Pro Monat gibt es auf die in Rede stehenden DNS-Systeme rund 12,96 Billionen Anfragen (also etwa fünf Millionen DNS-Server-Anfragen in der Sekunde). Hintergrund ist, dass hierzu unter anderem World-Wide-Web-Seitenaufrufe gehören, aber auch das Versenden von E-Mails. Aus Sicht des BVerfG ist folglich davon auszugehen, dass große Teile der heutigen Internetnutzung nur durch DNS-Dienste möglich sind. Andererseits sei weder ersichtlich, dass die hier konkret verfolgten Delikte besonders schwer wögen, noch dass "die Ermittlung des Sachverhalts mit anderen Ermittlungsmethoden nicht ebenso erfolgsversprechend sein könnte". Daher trete das Interesse mit der DNS-Abfrage Straftaten aufzuklären insoweit zurück. BVerfG verweist auf andere Ermittlungsmethoden In der Vergangenheit hatte es entsprechende Überwachungsmaßnahmen nicht gegeben, die Gerichte bewegen sich insoweit auf neuem Terrain. Grund für die einstweilige Anordnung ist insbesondere ein drohender irreversibler Reputationsverlust, den das BVerfG auf Seiten der Beschwerdeführer sieht. "Aufgrund der Neuartigkeit der angeordneten Maßnahme wäre von einer kritischen Kenntnisnahme der Öffentlichkeit, Medien und der betroffenen Kundinnen und Kunden auszugehen." Außerdem sieht das BVerfG zulasten der Kunden massenhaften Eingriffe in das Fernmeldegeheimnis (Art. 10 Abs. 1 GG), wogegen wohl kaum ernsthafte Rechtsschutzmöglichkeiten bereit stehen würden. Die einstweilige Anordnung gilt bis zur Entscheidung des Hauptsacheverfahrens, längstens aber sechs Monate. Die Erfolgsaussichten der Verfassungsbeschwerde im Hauptsacheverfahren bewertet das BVerfG als "mindestens offen" – ob es dann beim Ergebnis der Folgenabwägung bleibt, liegt aber durchaus nahe. Quelle
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Prozess in Hamburg Wenn der Drogendeal am Ausfüllen des Paketscheins scheitert Der Angeklagte (r.) und sein Anwalt vor der Urteilsverkündung im Prozess wegen Drogenhandels Wer ist Adressat, wer Absender? Drogendealer füllen einen Paketschein falsch aus. Ihre Kokain-Sendung fliegt auf. Dann geht ein Rettungsversuch schief und bringt den Helfer in Haft. Ein falsch ausgefüllter Paketschein hat einen großen Drogendeal in Hamburg auffliegen lassen. Nach einem Versuch, die Sendung mit 48 Kilo Kokain zurückzuholen, wurde ein 23-Jähriger verhaftet. Das Landgericht Hamburg verurteilte den irakischen Medizinstudenten nun wegen Beihilfe zum Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zu drei Jahren Gefängnis. Das Rauschgift habe einen Wert von weit über einer Million Euro gehabt, sagte die Vorsitzende Richterin Nele Behr. Ende Februar hatte ein Mittäter die vier Kokainpakete – mit einem falschen Absender – zum Verkauf nach Australien verschicken wollen. Doch der Aufgeber vertauschte beim Ausfüllen des Paketscheins Absender und Adressat. Die nun angeblich aus Australien kommende Sendung sollte an einen Auto-Ersatzteilhandel in Köln gehen. Ein Mitarbeiter des Kurierdienstes wurde angesichts des vergleichsweise geringen Portos misstrauisch, öffnete die Pakete und verständigte die Polizei, wie die Richterin sagte. Die Hintermänner ahnten nichts von der Sicherstellung und schickten Anfang März einen Komplizen aus der Schweiz los, um die Pakete in Hamburg zurückzuholen. Der aus Norwegen angereiste Angeklagte sollte die Schmuggellieferung übernehmen und ins Ausland schaffen. Doch die Polizei fing den aus der Schweiz kommenden Mann schon in Baden-Württemberg ab. Angeklagter wollte angeblich Paket mit Luxusuhr abholen Der Angeklagte begab sich nach seiner Ankunft aus Oslo selbst zur Paketdienstfiliale in der Nähe des Hamburger Flughafens und versuchte sein Glück. Angeblich wollte er für einen Freund eine Sendung mit einer teuren Luxusuhr abholen. Doch unverrichteter Dinge musste er nach Oslo zurückfliegen, wie die Richterin erklärte. Dort wurde er verhaftet und schließlich nach Deutschland ausgeliefert. Die Aussage des 23-Jährigen, er habe nur eine teure Uhr für einen Freund abholen wollen, sei nicht glaubwürdig. Er habe weder eine Vollmacht als Abholer noch die Tracking-Nummer der Sendung gehabt. Tatsächlich habe er die Drogenlieferung „retten“ wollen. Der Angeklagte habe billigend in Kauf genommen, dass es sich dabei um Kokain im zweistelligen Kilobereich handelte. „Wir sind überzeugt, dass Sie genau wussten, was Sie da taten“, sagte die Vorsitzende der Strafkammer. Möglicherweise Freundschaftsdienst Das Motiv des Angeklagten konnte das Gericht nicht klären. Für den Flug nach Hamburg und eine Hotelübernachtung hatte er lediglich 800 Dollar bekommen. Möglicherweise sei es ein Freundschaftsdienst gewesen, sagte Behr. Die Staatsanwältin hatte eine Strafe von dreieinhalb Jahren beantragt. Der Verteidiger forderte Freispruch. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Quelle
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Neuer DDoS-Spitzenwert: 29,7 Terabit pro Sekunde Cloudflare hat einen Quartalsbericht zu Angriffen im Quartal 3/2025 vorgelegt. Es gab einen neuen DDoS-Rekordwert: 29,7 TBit/s. Cloudflare hat den Bedrohungsbericht zum dritten Quartal 2025 veröffentlicht. Darin meldet das Unternehmen unter anderem einen neuen Spitzenwert bei einer DDoS-Attacke (Distributed Denial of Service), also einem Überlastungsangriff auf Server im Internet. Der hat eine Stärke von 29,7 Terabit pro Sekunde erreicht. Wie Cloudflare im Blog-Beitrag dazu schreibt, ging dieser Angriff vom Aisuru-Botnetz aus. Das besteht aus geschätzten ein bis vier Millionen infizierten Geräten weltweit und zeichnete etwa im Mai für einen DDoS-Angriff auf die Webseite des IT-Sicherheitsjournalisten Brian Krebs verantwortlich. Routinemäßig entfessele Aisuru großvolumige DDoS-Angriffe, die die Stärke von 1 Terabit je Sekunde und 1 Milliarde Pakete pro Sekunde überschreiten, schreiben die IT-Forscher von Cloudflare. Hierbei haben sie eine Zunahme von mehr als 50 Prozent gegenüber dem Vorquartal beobachtet, im Schnitt 14 derart hochvolumige Angriffe am Tag. Den Höhepunkt markierte besagte Attacke, mit 29,7 TBit/s und 14,1 Milliarden Pakete je Sekunde. Es handelte sich um ein „UDP-Flächenbombardement“, das pro Sekunde auf 15.000 Zielports gerichtet war. Deutlicher Anstieg bei DDoS-Angriffen Einige weitere Höhepunkte sind laut Cloudflare die deutlich gestiegenen Angriffe gegen KI-Unternehmen. Gegenüber den Vormonaten sah das Unternehmen eine Zunahme von rund 350 Prozent im September 2025. Zudem sei ein signifikanter Anstieg bei Angriffen gegen Unternehmen aus Bergbau, Mineralien- und Metallgewinnung zu beobachten gewesen – zeitlich zusammentreffend mit den Spannungen zwischen EU und China bezüglich seltener Erden und Zöllen auf Elektroauto-Importe. Insgesamt habe Cloudflare mit seinen automatischen Systemen 8,3 Millionen DDoS-Attacken im dritten Quartal 2025 abgewehrt. Das entspricht 3780 DDoS-Angriffen in jeder einzelnen Stunde. Im Quartalsvergleich stieg die Zahl der Angriffe um 15 Prozent – im Jahresvergleich hingegen sogar um 40 Prozent an. Cloudflare erörtert auch die Verteilung auf die unterschiedlichen DDoS-Angriffswege. Die meisten sind vergleichsweise kurz und endeten nach etwa 10 Minuten. UDP-DDoS-Angriffe stiegen zum Vorquartal um 231 Prozent an und machten damit den Hauptanteil an Angriffen auf Netzwerkebene aus. An zweiter Stelle standen DNS-Floods, an dritter SYN-Floods sowie auf Platz vier ICMP-Floods. Über das gesamte Jahr 2025 gab es 10,3 Millionen HTTP-DDoS-Angriffe sowie 25,9 L3/L4-DDoS-Attacken, also jene auf Netzwerkebene, die Cloudflare mit seinen Systemen beobachten konnte. Die bekannten Rekordwerte bei DDoS-Angriffen meldete zuvor Mitte November Microsoft mit 15,7 TBit/s und 3,64 Milliarden Paketen in der Sekunde. Nur wenige Monate vorher, im September, lag der Spitzenwert noch bei 11,5 TBit/s mit 5,1 Milliarden Paketen pro Sekunde. Quelle
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Internetkriminalität: Behörden schalten 3.500 Rufnummern von Betrügern ab Anlagebetrug, Enkeltrick, Amtsanmaßung: In Baden-Württemberg ist der Staat gegen Internetbetrüger vorgegangen und hat damit mutmaßlich Tausende Straftaten verhindert. Aktualisiert am 8. Dezember 2025, 12:02 Uhr In Sachen Internetkriminalität arbeiten verschiedene deutsche Behörden eng miteinander zusammen. © unsplash.com Behörden in Baden-Württemberg ist ein Schlag gegen Kriminelle im Internet gelungen. Rund 3.500 Telefonnummern wurden gesperrt, die mutmaßlich Betrügern für Anlagebetrug, Enkeltricks oder die Tarnung als Polizisten gedient haben könnten, wie die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe, das Landeskriminalamt und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) mitteilten. Demnach wurden von Provider-Seite Festnetz-, Mobilfunk- und Internetrufnummern abgeschaltet. "Mit diesem neu gedachten Vorgehen stören wir offensiv die Kommunikationswege der Tätergruppen erheblich", sagte LKA-Präsident Andreas Stenger. "Um dagegenzuhalten, müssen die Täter einen immensen organisatorischen Aufwand betreiben, der mit erheblichen Kosten verbunden ist." Provider sollen nicht an Betrug verdienen Die abgeschalteten Rufnummern stünden "für Tausende potenzielle Betrugsversuche, die wir damit verhindert haben", sagte Generalstaatsanwalt Jürgen Gremmelmaier. Die Maßnahmen sollen auch dazu beitragen, dass Deutschland für Anbieter solcher illegal genutzten Dienstleistungen unattraktiv und unwirtschaftlich werde. Neben deutschen Telefonnummern wurden in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Bundeskriminalamt auch 355 österreichische Festnetznummern abgeschaltet. Die Aktion stand den Angaben zufolge im Zusammenhang mit betrügerischen Onlineplattformen. Schon im Juni und im Oktober wurde bekannt, dass insgesamt etwa 2.200 illegale Domains beschlagnahmt und die Seiten vom Netz genommen wurden. Sie sollen für Straftaten genutzt worden sein. Quelle
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So isses. ;-) Nicht alle aber...
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Großrazzia: Schlag gegen die Werbe-Industrie des Anlagebetrugs Ermittler haben Marketing-Netzwerke für Anlagebetrug ins Visier genommen, die Opfer mit dreisten Fakes und gefälschter Promi-Werbung anlocken. 04.12.2025, 14:13 Uhr Lesezeit: 3 Min. Security Von Marie-Claire Koch Ermittlern der Zentralstelle Cybercrime Bayern (ZCB) und der Kriminalpolizei Würzburg ist ein bedeutender Schlag gegen die Zulieferer-Industrie des sogenannten Cybertrading-Betrugs gelungen. Bei einer von Europol unterstützten Razzia am 25. November wurden 14 Objekte in Deutschland und Israel durchsucht, darunter in Tel Aviv und Düsseldorf. Ziel waren die Netzwerke, die mit gefälschter Werbung massenhaft Daten potenzieller Anleger generieren und an betrügerische Callcenter verkaufen. Mit frei erfundenen Erfolgsgeschichten und dem Missbrauch von Bildern von Prominenten oder TV-Formaten wie „Die Höhle der Löwen“ werden Anleger auf unseriöse Plattformen gelockt. Laut gemeinsamer Pressemitteilung versprechen die Täter beispielsweise KI-optimierte Gewinne, doch am Ende stehen immer Verluste. Die Razzia richtete sich gezielt gegen die Akteure im Hintergrund, die die irreführenden Werbekampagnen erstellen, und ein großes Affiliate-Netzwerk in Israel, das die erbeuteten Kundendaten an die eigentlichen Betrugs-Callcenter weiterverkauft haben soll. „Aufgrund der bisherigen Ermittlungen besteht der Verdacht, dass allein 3300 Datensätze deutscher Opfer über das Affiliate-Netzwerk betrügerisch arbeitenden Callcentern zur Verfügung gestellt wurden. Im weiteren Verlauf verloren nach bisherigen Erkenntnissen mindestens 120 deutsche Opfer einen Gesamtbetrag von über 1,3 Millionen EUR“, heißt es in der Mitteilung. Man gehe von einem beträchtlichen Dunkelfeld aus. Umsätze im hohen dreistelligen Millionenbereich Erste Auswertungen deuten darauf hin, dass das Affiliate-Netzwerk Umsätze im hohen dreistelligen Millionenbereich generieren konnte. Die Auswertung der bei den Durchsuchungen sichergestellten umfangreichen Datenmengen wird nach Einschätzung der Behörden noch längere Zeit in Anspruch nehmen. Ob für das Bild- und Video-Material mit KI generiert sind, lässt sich noch nicht mit Sicherheit sagen, wie Oberstaatsanwalt Dr. Nino Goldbeck auf Anfrage sagte. Bei der Erstellung der Werbemittel kam vermutlich auch KI zum Einsatz. Ob das im aktuellen Fall zutrifft und bereits Deepfakes zum Einsatz kamen, ist laut Goldbeck noch nicht gesichert. Die Masche selbst ist nicht neu. Bereits im Sommer hatte die Verbraucherzentrale davor gewarnt, dass Kriminelle Deepfakes nutzen, um täuschend echte Videos von Prominenten zu erstellen, die für unseriöse Finanzprodukte oder Gesundheitsmittel werben. Dabei werden Videos oder Bilder bekannter Persönlichkeiten so manipuliert, dass diese scheinbar persönliche Empfehlungen aussprechen. Kriminelle erstellen Deepfakes von Promis, in diesem Fall vom Unternehmer Dieter Hopp, dessen Klon für betrügerische Investments wirbt. (Bild: Watchlist-Internet) Wie solche Fälschungen in der Praxis aussehen, zeigt ein Beispiel des Portals „Watchlist-Internet“: In einem Deepfake-Video klärt dort der ehemalige Skirennfahrer Armin Assinger angeblich über eine unglaubliche Investitionsmöglichkeit auf. „Diejenigen, die in Bitcoin-Projekte investieren, sind Millionäre und verdienen durchschnittlich 20.000 bis 40.000 Euro pro Monat. Das Erstaunlichste daran ist, dass Sie nur 250 Euro brauchen, um anzufangen und in nur einer Woche können Sie bereits Ihre ersten 10.000 Euro haben“, heißt es in dem Video mit Assinger. Nach einer Registrierung meldet sich laut den Testern ein angeblicher Finanzberater und fordert zu einer ersten Investition auf. Quelle
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Schön dich an Board zu haben! Welcome.
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Ransomware-Bande Qilin stiehlt Daten von Scientology Die Cyber-Bande Qilin hat aus der IT von Scientology Daten geklaut. Offenbar ist die Organisation in Großbritannien betroffen. 09:31 Uhr Lesezeit: 2 Min. Security Von Dirk Knop Die kriminelle Online-Vereinigung Qilin meldet einen IT-Einbruch mit Datendiebstahl bei Scientology. Genauere Informationen fehlen noch, jedoch sollen einige Screenshots von Dokumenten mit persönlichen und sensiblen Informationen das belegen. IAuf der Darknet-Leaksite von Qilin ist Scientology neu als Opfer gelistet. (Bild: heise medien) Die Ransomware-as-a-Service-Gruppe Qilin (Übersicht von Check Point) nutzt üblicherweise die „doppelte Erpressung“ (Double Extortion). Einerseits verschlüsselt die Ransomware die Daten der Opfer. Andererseits kopiert die Bande die Daten und bietet sie im Darknet zum Verkauf an – wer zuerst zahlt, „gewinnt“, Opfer oder etwa Konkurrenten. Die auf der Darknet-Leaksite von Qilin präsentierten Screenshots einiger der erbeuteten Dokumente deuten darauf hin, dass die Cybergang in die IT-Systeme im Vereinigten Königreich der vom Verfassungsschutz mehrerer Bundesländer beobachteten Scientology-Organisation eingedrungen ist. Bewilligungen von Kosten für UK-Visa finden sich dort, aber auch Listen von Mitgliedern mitsamt von Kontoständen und Level innerhalb der Organisation – die allerdings nicht auf England beschränkt sind, sondern etwa Personen aus Südamerika enthalten. Auswirkungen unklar Etwa die Höhe einer etwaigen Lösegeldforderung findet sich nicht auf der Darknet-Seite von Qilin. Es ist unklar, wie Scientology reagieren wird. Die Veröffentlichung der Informationen zu Mitgliedern respektive Opfern der Organisation könnten ihr Schaden zufügen. Ermittler und Beobachter interessieren sich wahrscheinlich ebenfalls für die Daten. Qilin ist eine der umtriebigsten Cybergangs, der viele Einbrüche auch in renommierte Unternehmen gelingen. Sie steckt etwa hinter dem Angriff auf die japanische Asahi-Brauerei, der zu Lieferengpässen beim Bier führte. Die Ransomware-as-a-Service-Bande geht jedoch sogar über Leichen: Infolge eines Cyberangriffs auf den NHS England gab es einen Todesfall, da Ergebnisse von Bluttests nicht rechtzeitig übermittelt werden konnten. Quelle
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Mich persönlich würde (mittelfristig) eher eine Card reizen. Ob aktiv könnte ich (noch) nicht sagen. Kenne ja die Bedingungen nicht ;-) Einfach ein Anbieter, der einen guten Service bietet und nicht so wild in Sachen KYC ist. Perso etc. hätte ich am Start. Ist bestimmt für viele User interessant! Aber nicht alle besitzen die "richtigen" Unterlagen/Möglichkeiten, um an solche Karten zu kommen ;-) LG Bulli
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Deutsche Post "Post Ident" umgehen. Vorschläge?
BullDDoser replied to ustanuser_new's topic in Real Life Crime
Ich sage ja vielen, neuen Usern das sie erst ihre Nische finden müssen um in der Scene erfolgreich zu sein. Meine Meinung. Du hast deine gefunden. Schreib doch mal ein kleines Tutorial, damit die Neuen (und Alten) mal sehen, was man mit echten SE-Fähigkeiten so erreichen kann. Einfach ein paar easy Sachen. Nichts was NP ist.😉 LG Bulli -
B K A - Cybercrime Lagebericht 2024 - 03.06.2025
BullDDoser replied to Independence's topic in Offtopic
Wissen ist Macht... Thx. -
Deutsche Post "Post Ident" umgehen. Vorschläge?
BullDDoser replied to ustanuser_new's topic in Real Life Crime
Ich sehe schon, wir teilen die gleichen Gedankengänge.... Sauber.