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Falschgold erkennen: So schützen Sie sich vor Abzockern!
BullDDoser replied to GoldBoyZ's topic in Anfängerbereich
Kleiner Push.... -
Cannabis-Pflanzen entdeckt : Marihuana-Plantage in Remscheid ausgehoben Stand: 29.04.2026, 18:50 Uhr In Remscheid hat die Polizei eine groß angelegte illegale Marihuana-Plantage entdeckt. Vier Verdächtige wurden festgenommen. In einer Lagerhalle in Remscheid hat die Polizei am frühen Mittwochmorgen eine illegale Marihuana-Plantage ausgehoben. Sie hatte einen anonymen Tipp bekommen, woraufhin Ermittlungen aufgenommen wurden und ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt werden konnte. Nach Angaben der Polizei wurde die Anlage in einer großen Lagerhalle im Stadtteil Güldenwerth wohl bereits seit einem Jahr betrieben. 1.300 Pflanzen gezählt Insgesamt wurden 450 lebende und 850 abgeerntete Cannabispflanzen gefunden. Weitere elf Kilogramm Cannabis lagen bereit zum Verkauf, bestätigte die Staatsanwaltschaft Wuppertal. Fotos aus der Halle zeigen große Mengen von Flüssigdünger sowie Teile einer Beleuchtungsanlage. Bei dem Einsatz wurde die Polizei vom Technischen Hilfswerk (THW) unterstützt. Vier Männer in der Halle hatten versucht zu flüchten - die Tatverdächtigen im Alter zwischen 22 und 41 Jahren konnten aber vorläufig festgenommen werden. Welche Aufgaben genau die vier Festgenommen hatten, wird derzeit noch untersucht. Für Oberstaatsanwalt Wolf-Tilman Baumert deutet einiges darauf hin, "dass es sich um Handlanger handeln dürfte. Ob sich da aber auch eine Person drunter versteckt, die in einer anderen Hierarchiestufe zu verorten ist, ist Gegenstand der Ermittlungen.“ Ich würde wetten das Polizei vom Technischen Hilfswerk (THW) den Tanz in den Mai ihres Lebens hatten
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Vielleicht ist es gutes Zeug Vielleicht....
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🐛🐜Warnung vor Viren, Rats, Bots, Stealer, Worms etc.🐀🐞
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Cracking Tools & Scripts
Und nach oben damit. -
Kleiner Push...
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Hauptsache was zum lesen.
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Gibt es da irgendwelche neuen Infos oder Updates? LG Bulli
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Kleiner Push....😉
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Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Bamberg und des Polizeipräsidiums Oberfranken BAMBERG / LKR. BAMBERG. Umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei Bamberg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Bamberg führten zur Aufdeckung eines mutmaßlichen Rauschgiftnetzwerks im Raum Bamberg. Fünf Tatverdächtige konnten festgenommen werden, gegen vier von ihnen ergingen Untersuchungshaftbefehle. Ausgangspunkt der Ermittlungen war ein Vorfall im vergangenen Winter, bei dem einer Sechstklässlerin am Zentralen Omnibusbahnhof in Bamberg durch einen zunächst unbekannten Täter Ecstasy-Pillen verkauft worden waren. In der Folge ergaben sich Hinweise auf weitere Rauschgiftverkäufe im Stadtgebiet, bei denen insbesondere Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene als Abnehmer in Erscheinung traten. Das zuständige Fachkommissariat für Rauschgiftdelikte der Kriminalpolizei Bamberg leitete daraufhin umgehend intensive Ermittlungen ein. Im Verlauf der aufwändigen und teils verdeckt geführten Maßnahmen identifizierten die Beamten ein Netzwerk lose zusammenarbeitender Personen, die im Verdacht stehen, in erheblichem Umfang mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben. Die Ermittlungen wurden zeitweise durch Kräfte des Bayerischen Landeskriminalamtes sowie weitere Unterstützungseinheiten begleitet. Am Mittwoch vollstreckten die Einsatzkräfte auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Bamberg mehrere Durchsuchungsbeschlüsse. Insgesamt durchsuchten die Beamten fünf Objekte im Stadtgebiet Bamberg sowie im Landkreis. Dabei stellten sie umfangreiche Beweismittel sicher, darunter rund 300 Gramm Kokain, etwa 1 Kilogramm Amphetamin, zirka 3 Kilogramm Cannabisprodukte, eine größere Menge Ecstasy-Tabletten sowie zahlreiche verschreibungspflichtige Medikamente mit Bezug zum Betäubungsmittelrecht. Zudem fanden die Ermittler Bargeld, Kommunikationsmittel sowie Waffen. Im Zuge der Maßnahmen nahmen die Beamten fünf Tatverdächtige im Alter zwischen 18 und 23 Jahren vorläufig fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg wurden vier Tatverdächtige - drei Männer und eine Frau - am Folgetag einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der jeweils die Untersuchungshaft anordnete. Gegen einen 18-jährigen Deutschen erging Haftbefehl u.a. wegen bewaffnetem Handeltreiben mit Betäubungsmitteln und bewaffnetem Handeltreiben mit Cannabis. Gegen einen 19-jährigen Deutschen erging Haftbefehl u.a. wegen Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in 17 Fällen und gewerbsmäßigem Handeltreiben mit Cannabis. Gegen einen 18-jährigen iranischen Staatsangehörigen erging Haftbefehl u.a. wegen Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in 15 Fällen und gewerbsmäßigem Handeltreiben mit Cannabis. Gegen eine 18-jährige Deutsche erging Haftbefehl u.a. wegen Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in 7 Fällen und gewerbsmäßigem Handeltreiben mit Cannabis. Die Staatsanwaltschaft Bamberg und die Kriminalpolizei Bamberg betonen: „Der Handel mit Betäubungsmitteln, insbesondere wenn sich dieser gezielt an Kinder und Jugendliche richtet, wird mit aller Konsequenz verfolgt. Der Schutz junger Menschen hat hierbei oberste Priorität.“ Die umfangreichen Ermittlungen dauern an.
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Das Ideale Streckmittel für Koks und Speed
BullDDoser replied to Narco's topic in Anleitungen & Tutorials
Und die Qualität der Ware leidet darunter. Dann wird nur noch Schrott verkauft -
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»Es ist davon auszugehen, dass zahlreiche Signal-Gruppen im parlamentarischen Raum derzeit von den Angreifern nahezu unbemerkt ausgelesen werden.« Der Satz braucht einen Moment, bis er in seiner Tragweite einsickert: Unbekannte lesen offenbar mit, was im politischen Berlin zwischen Abgeordneten ausgetauscht wird. Der Satz steht in einem 20-seitigen Sicherheitshinweis an die Fraktionsvorsitzenden und Bundesgeschäftsstellen der Parteien, den das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) vergangenen Dienstag verschickt haben. Er liegt der ZEIT vor. Mehrere hochrangige Betroffene von Phishing-Angriffen auf dem Messengerdienst sind inzwischen bekannt geworden. Laut einem Bericht des SPIEGEL zählt dazu auch die Bundestagspräsidentin Julia Klöckner. Die Phishing-Kampagne läuft bereits seit einigen Monaten. Nachdem im Januar zahlreiche Angriffe über Signal auf Journalisten und Vertreter der Zivilgesellschaft bekannt geworden waren, veröffentlichte das BfV Anfang Februar eine ausführliche Anleitung, in der erklärt wird, wie man feststellen kann, ob man gehackt wurde und was dann zu tun ist. Die Behörde wandte sich auch an die Geschäftsstellen der Parteien im Bundestag. Darin heißt es, durch die »generell hohe Akzeptanz von Signal in sicherheitsrelevanten Kommunikationskontexten« hätten Angriffe im politischen Raum eine »erhöhte Wirksamkeit«. Wie sicherheitsrelevant die Infiltrationsversuche sein können, zeigte sich Mitte März. Da wurde bekannt, dass auch das Konto des ehemaligen BND-Vizepräsidenten Arndt Freytag von Loringhoven gehackt wurde. Angreifer hatten Zugriff auf seine Kontakte in der Signal-App erlangt.
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Schön dich auf cstate begrüßen zu dürfen @ p4co LG Bulli
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Welche Sendungen kann ich an einer Packstation empfangen?
BullDDoser replied to GoldBoyZ's topic in Anfängerbereich
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Etonitazepyne – Stärker und tödlicher als Heroin Aktuell sind neue synthetische Opioide namens Etonitazepyne auf dem Markt. Es handelt sich dabei um ein hoch potentes Opioid vom Typ Nitazen mit einer N-Pyrolidin-Seitenkette. Es wird sowohl als Beimengung in Heroin gefunden als auch als einzelner Wirkstoff konsumiert. Der Anbieter ist im freien Internet zu finden. Die Kosten sind im Vergleich zu anderen Opioiden niedrig. Die Wirkung ist dosisabhängig etwas stärker und tritt verzögert ein. Aufgrund der hohen Rezeptorbindungen sollte erwogen werden, den Patienten zwei Dosen Naloxon als Gegenmittel zur Verfügung zu stellen. Wir haben in unserer Analytik einen Nachweis über einen Metaboliten im Urin etabliert, mit dem wir den Konsum dieser Wirkstoffgruppe nachweisen können. Seit Anfang März 2025 konnten wir bereits etwa 20 Fälle von Etonitazepyne finden. Die Analytik im Rahmen des Opioid-Screenings im Urin kann bei uns angefordert werden. Nitazene: Neue synthetische Opioide Nitazene sind eine Gruppe hochpotenter synthetischer Opioide, die ursprünglich in den 1950er und 1960er Jahren als potenzielle Analgetika entwickelt, jedoch aufgrund ihres hohen Suchtpotenzials und ihrer Toxizität nie als Arzneimittel zugelassen wurden. Chemisch gehören sie zu den Benzimidazol-Opioiden. Die bekanntesten Vertreter dieser Substanzklasse sind: Etonitazepyne, auch bekannt als N-pyrrolidino Etonitazene Isotonitazene Metonitazene Etonitazene Protonitazene N-Desethyl-Isotonitazene Butonitazene Einige Nitazene sind mehr als 1000-mal stärker als Morphin und übertreffen damit sogar Fentanyl. In welchen Drogenprodukten kommen Nitazene vor? Zunehmend werden Nitazene direkt als Heroin verkauft oder Heroin beigemischt. Besonders besorgniserregend ist das Auftreten in gefälschten Schmerzmitteln wie Oxycodon, die äußerlich kaum von Originalpräparaten zu unterscheiden sind. Nach Angaben der WHO wurden Etonitazepyne in so genannten blauen „M30“-Tabletten nachgewiesen, die als Oxycodon verkauft wurden (1). Etonitazepyne werden häufig mit anderen Substanzen wie Fentanyl, Methamphetaminen und Benzodiazepinen wie Flualprazolam, Etizolam, Flubromazepam, Clonazolam und Desalkylflurazepam kombiniert. Im Online-Handel werden Nitazene teilweise offen als so genannte „Research Chemicals“ angeboten. Welche Gesundheitsrisiken bergen Nitazene? In den meisten Fällen wissen die Konsumenten nicht, dass sie Nitazene einnehmen, was das Risiko für Überdosierung dramatisch erhöht. Insbesondere junge Menschen im Alter von ca. 16 bis 25 Jahren sind zumindest teilweise konsumnaiv und sich des hohen Abhängigkeitspotenzials sowie der Gesundheitsrisiken der Nitazene nicht bewusst. Schwerwiegende unerwünschte Wirkungen wie Krampfanfälle und Bewusstlosigkeit wurden in einigen Fällen gemeldet. Aufgrund ihrer extremen Potenz können bereits kleinste Mengen Nitazene zu schweren Überdosierungen führen. Das hohe Überdosierungsrisiko wird durch die starken Wirkstoffschwankungen bei illegalen Produkten noch verstärkt. Das größte Risiko bei einer Überdosierung mit Nitazenen ist eine schnelle und ausgeprägte Atemdepression (langsame und flache Atmung). Dies kann bis zum Atemstillstand und sogar zum Tod führen. Besorgniserregend ist die Beobachtung, dass bei Nitazen-Überdosierungen oft höhere und wiederholte Dosen des Gegenmittels Naloxon erforderlich sind. Bei einigen Konsumenten traten die unerwünschten Wirkungen erst mit Verzögerung von bis zu 15 Minuten nach dem Konsum und teilweise erst nach Verlassen des Konsumraums auf. Der Grund für diese verzögerten Wirkungen ist noch nicht bekannt. Quelle
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Betäubungsmittel im Wert von 200.000 Euro : Polizei hebt in Dülmen Drogenlabor aus Stand: 24.04.2026, 15:40 Uhr Die Polizei hat in Dülmen ein Drogenlabor ausgehoben. Die Drogen haben einen Wert von 200.000 Euro. Die Ermittler staunten nicht schlecht, bei dem was sie im Keller eines Mannes in Dülmen gefunden haben. Etwa zehn Kilogramm Drogen wie Cannabis, Kokain, Ampehtamin, synthetisches Heroin oder auch LSD stellten die Polizeibeamten sicher. Dazu kamen noch etwa 150 Kilogramm Chemikalien und weitere Rohstoffe, um Drogen herzustellen. Lange Ermittlungen gegen den Beschuldigten führen zum Erfolg Diese Drogen wurden von Ermittlern in einem Drogenlabor in Dülmen gefunden. Vorausgegangen waren nach Angaben der Polizei Ermittlungen gegen den Mann, der in einem Mehrfamilienhaus in Dülmen wohnte. Die Beamten durchsuchten die Wohnung und die Kellerräume des Mannes und haben dabei das Drogenlabor entdeckt. Quelle
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Welche Länder sind zum Auswandern und Frauden geeignet?
BullDDoser replied to Narco's topic in Anfängerbereich
Ab in den Süden....