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BullDDoser

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Everything posted by BullDDoser

  1. Was lĂ€nge wĂ€hrt wird endlich gut. Hier das Feedback meines Freundes: Er hat die Ware zu Karneval bekommen und hat mit telefonisch aufgetragen folgendes zu Berichten... SinngemĂ€ĂŸ war das Amphetamin fĂŒr ihn eine andere Welt! Wie bekannt konsumiert er sowas nur mal am Wochenende und zu diversen FestivitĂ€ten wie z.B. Karneval. Er war Ă€ußerst positiv vom Feeling als auch von der Wirkung und Wirkungsdauer ĂŒberrascht. Dazu muss ich anmerken das er bei uns in der Stadt seit Jahren beim selben Kleindealer kauft. Er kennt den "guten" Stoff also ĂŒberhaupt nicht! Von meinen Kumpel also eine klare Kaufempfehlung!! Zum Stealth habe ich schon im MPP von @ LaCathedrale88 geschrieben.. LG Bulli
  2. Mein Feedback. Habe einen Tester bekommen den ich an einen Freund weitergereicht habe. Kontakt: War immer korrekt, freundlich und tĂ€glich eigentlich mehrfach online. Versand: War völlig ok. Man kennt ja unsere Post,Dhl etc. Da kann kein Seller was dran machen. Bei mir wird z.B. Montags und Samstag keine Post ausgeliefert! Stealth: Überirdisch!! Selbst als ich den Umschlag geöffnet habe dachte ich es wĂ€re nichts im Umschlag, so safe war die Ware verpackt! Und ich kann garantieren. kein Postbote etc.wird auch die Lieferung klauen. Aber vorsicht. Das Stealth ist so gut das man den Brief etc. teilweise wegwerfen könnte wenn man nicht eine Lieferung erwartet! Fazit: Besser geht es definitiv nicht!! Das Feedback zur Ware selber poste ich im Auftrag im entsprechenden Thread. LG Bulli
  3. Dir kann geholfen werden mein Freund. Habe selber mal just for Fun bei einigen Shops bestellt. Hat funktioniert.. https://cstate.to/topic/5238-auf-rechnung-bestellen-noch-möglich/#comment-41955 LG Bulli
  4. Immer daran denken das gerade am Anfang mal Fehler passieren können. Viele Leute unterschÀtzen wie stressig es sein kann im Netz zu sellen.... Viele Leute unterschÀtzen den Aufwand zuverlÀssiges Personal zu bekommen... Man sollte den Sellern also ne Chance geben sich ein bissel einzuarbeiten. Ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. LG Bulli
  5. Moin Cheffe. Mir ist klar du bist im Stress wegen Auto-Th etc... Aber wĂ€re es mal langfristig möglich die Smileys abzudaten oder neue hinzuzufĂŒgen? LG Bulli
  6. Falls du nen Hausdrop hast einfach auf Rechnung bestellen. Ist nicht viel, aber 10x Ware im Wert von 200 Euro ordern und dann weiterverkaufen bringt auch schon Geld ein. Hast du nur nen Briefkasten als Drop hat dann bestell so Sachen wie Usb-Sticks oder Speicherkarten auf Rechnung. LG Bulli
  7. Glaube aber das wir zumindest die beste Zeit des Online-Frauds erleben durften. Komm mir echt vor wie ein Opa der erzÀhlt..."damals war alles besser"... Die Zeit kommt nie wieder! Die Zeit/Erinnerung kann uns keiner nehmen!
  8. @ tobirama Kleiner Tipp von mir. Hör auf @ Machiavellixd . Der hat Ahnung von der Materie!
  9. Wird fĂŒr cstate ein Alleinstellungsmerkmal. Hat nicht jeder! Saubere Arbeit Cheffe.
  10. Ich habe das Tutorial erhalten und mir auch durchgelesen Ich muss dazu sagen ich gebe hier nur meine Meinung wieder. Ich habe das Tutorial nicht ausprobiert! Dazu fehlte mir die Zeit, wie angegeben muss man dafĂŒr ein Account haben oder einen neuen Account anlegen und agen lassen Die Zeit habe ich nicht, das Tutorial erscheint mir aber plausibel. Da man auch durch den VerkĂ€ufer "begleitet" wird,sehe ich auch kein Problem darin seinen Einstiegsgeld doppelt und dreifach Minimum rauszuholen. Man muss sich halt ein bisschen Zeit lassen LG Bulli
  11. BullDDoser

    .

    Irgendwelche Proofs. Bilder der Ware mit Namen des Boards und Datum etc.
  12. Ich kenne das von frĂŒher als Mods Tutorials "trusten" mussten. War nicht immer schön.đŸ€­ Du kannst mir das Tutorial mal als Temp.pm oder per cryptgeon.org zukommen lassen. Ich truste aber nicht! Ich werde nur sagen ob ich es fĂŒr machbar halte etc. Was meine Meinung darĂŒber ist usw.. LG Bulli
  13. Wann der Spaß mit Btc anfing kann ich auch nicht sagen.🙂 Bis zu meinen "unfreiwillige" Abschied aus der Scene wurde meisten Psc, Ukash, Webmoney oder LR (Liberty Reseve genutzt. Btc habe ich da echt nicht mehr auf den Schirm....
  14. BullDDoser

    .

    Eine grobe Beschreibung was die Leute können sollten etc. wĂ€re schon nice. Glaube dann wĂŒrden sich mehr User bei dir melden.😉 LG Bulli
  15. Herzlich Willkommen auf cstate @ AppelMethode WĂŒnsche dir gute GeschĂ€fte. Möge bein Buisness brummen😁 LG Bulli
  16. Wie beim Marktplatzprofil ĂŒblich, könnt ihr mich hier bewerten (positiv/negativ), wenn ihr mit mir GeschĂ€fte gemacht habt. LG Bulli
  17. „Pig Butchering“ als Service: Wenn Betrug kĂ€uflich wird Beim “Pig Butchering”-Betrug geht es darum, jemanden zu Geldanlagen zu bewegen. Nach Aufbau einer engen Beziehung gehen die Opfer leer aus. „Pig Butchering“ ist so ein Wort, bei dem einem schon beim Gedanken daran schlecht wird. Das Bild der Schweineschlachtung bleibt hĂ€ngen und trifft am Ende vor allem die falschen Personen. Genau deshalb schreibt Interpol, dass die Wortwahl Opfer beschĂ€mt und stigmatisiert und Meldungen eher verhindert statt sie zu fördern. Messenger als Akquise-Plattform Der Begriff ist das eine. Wie man ĂŒberhaupt mit dieser Betrugsform in Kontakt kommt, ist die andere Frage. Über WhatsApp, Telegram, Facebook oder sogar ĂŒber Tinder. Oder es lĂ€uft ĂŒber einen „Freund“ oder einen Account, der einem das Ganze als einen neuen exklusiven Geheimtipp prĂ€sentiert. Nicht als Betrug, sondern als eine Art AbkĂŒrzung zu mehr Reichtum. Ein bisschen smarter sein als der Rest, ein bisschen Rendite ohne Stress. Das und viel mehr versprechen die Kriminellen beim Pig Butchering, um ihre Opfer zu ködern. Jeder möchte smart sein oder mit wenig Aufwand viel Geld verdienen, oder!? Und dann landest du in einer WhatsApp-Gruppe oder in einem Telegram-Channel, den dir jemand zuspielt. Dort sitzt ein „Coach“: freundlich, geduldig, nie hektisch. Dazu gibt es ein paar Profile, die reges Treiben suggerieren und Diskussionen vorspielen. Es gibt Screenshots, angebliche Gewinne und das stĂ€ndige Motto „heute wieder gut abgerĂ€umt“. Genau diese Messenger-Problematik taucht in Warnungen immer wieder auf, inklusive gefĂ€lschter Apps und angeblicher „Empfehlungen“, die wie seriöse Analysen aussehen sollen. Der Chat dient nur als Lockmittel. Der eigentliche Köder ist die OberflĂ€che danach. Das ist eine speziell prĂ€parierte App oder Website, die nach Trading aussehen soll. Es gibt einen Kurs, Charts, einen Kontostand. Das Ganze wirkt wie ein professionelles Umfeld, es ist aber nur die Kulisse fĂŒr den Betrug. ZunĂ€chst gibt es kleine Erfolgsmeldungen, damit die Investoren am Ball bleiben. Und dann verlangen die TĂ€ter immer mehr Geld, was man „anlegen“ soll. Es folgt eine Verifikation, GebĂŒhren, angebliche Steuern, am Ende gern noch eine „Freischaltung“. In Wahrheit handeln die Kriminellen nicht mit den Einlagen, sie schaffen sie lediglich zur Seite. Warum das so schwer weggeht Das sind heute keine Zufallsnummern mehr. Hinter vielen Maschen steckt ein Baukasten, den man kaufen kann. Es sind Accounts und Nummern, ĂŒber die man Leute anschreibt. Vorlagen, die in jeder Gruppe gleich klingen. Und obendrauf gibt es beim Pig Butchering eine Steuerung, mit der das Ganze organisiert wird. Welche Person wird warmgehalten, wer zahlt, wer soll „nachlegen“? Und wer wird zur „Verifikation“ weitergeschoben? Deshalb ist die BekĂ€mpfung so schwierig. Die Polizei nimmt eine Seite weg, die nĂ€chste steht schon da. Sie sperrt Accounts in den sozialen Netzwerken. Die neuen Accounts kommen fast schneller nach, als die aktuellen gesperrt sind. Nicht, weil das genial wĂ€re, sondern weil der Nachschub eingeplant ist. Das ist kein Fehler imSystem, das ist das System. Nicht zu frĂŒh freuen ĂŒber „Gewinne“, die man einem verspricht! Wie sie dich festhalten Am Anfang geht es fast nie um große Summen. Es geht darum, dass du ihnen einmal Geld schickst. Ein „Test“, damit du dir selbst erzĂ€hlst, das alles sei legitim. Beim gibt es einen Kontostand, der so aussieht, als wĂŒrde es gut laufen. Manchmal gibt es sogar eine kleine Auszahlung. Nicht aus Nettigkeit, sondern damit du glaubst, du hĂ€ttest die Kontrolle. Und nicht, dass die Bank – wie auch im Casino – immer das GeschĂ€ft macht. Und dann wird aus dem Test das nĂ€chste Nachzahlen. Nicht aus Gier der Opfer, sondern weil man den GesprĂ€chspartnern erzĂ€hlt, sie sollen mehr investieren. Den Einsatz erhöhen, damit es sich „lohnt“. Nachschieben, damit man eines schönen Tages viel Geld „auszahlen kann“. Und weil die Opfer schon viel Geld investiert haben, klingt das irgendwann in ihren Ohren wie der nĂ€chste logische Schritt, um ihren Erfolg zu maximieren. Doch dazu kommt es natĂŒrlich nicht. SpĂ€testens dann kommt das KYC-Prinzip. Es bleibt nicht bei der Aussage, dass man das halt machen mĂŒsste. KYC ist der Moment, in dem aus dem Chatprofil echte Daten werden. Die Investoren mĂŒssen den Scan von ihrem Ausweis hochladen, „nur zur Verifikation“. Ab da ist man nicht mehr irgendein Account im Chat, sondern eine Person mit Namen und Papieren. Von den TĂ€tern erhalten die Opfer natĂŒrlich keine echten Daten. Das hat nichts mit dem Kontostand zu tun. Die Kriminellen brauchen beim Pig Butchering keinen Einblick in den Kontostand oder das Online-Banking der Opfer. Es reicht, dass sie als echte Person greifbar sind. FĂŒr noch mehr Druck, fĂŒr den Folgebetrug. Schlichtweg fĂŒr alles, was man mit der IdentitĂ€t anfangen kann, wenn man keine Skrupel besitzt. Deutschland ist Zielmarkt, nicht Zuschauer Um auf die Masche hereinzufallen, muss man keine abgeschotteten Anlagen suchen. FĂŒr Deutschland reicht es, dass die Möglichkeit besteht und es leider zu gut funktioniert. Pig Butchering lĂ€uft ĂŒber den ganz normalen Messenger-Alltag, den jeder von uns kennt. Es gibt Gruppen, sogenannte „Coaches“, gefĂ€lschte Apps und jede Menge Rendite-Gerede. Genau solche FĂ€lle tauchen bei Finanzdienstleistungsaufsicht immer wieder auf. Solche Praktiken lassen sich nur ĂŒber die Technik dahinter eindĂ€mmen. Anfang Oktober 2025 haben die Behörden 1.406 Domains gesperrt, die Kriminelle fĂŒr Fake-Trading-Plattformen genutzt haben. Seit dem 3. Oktober leiten sie nicht mehr auf die Betrugsseiten weiter, sondern auf eine Seite mit Informationen zu den GrĂŒnden der Beschlagnahmen. Ohne eine funktionierende Trading-Plattform ist es nicht möglich, Menschen mit dieser Masche um ihr Erspartes zu bringen. Da dies jedoch nicht nur ĂŒber Websites lĂ€uft, hat die Polizei spĂ€ter auch die Kontaktwege ins Visier genommen. Im Rahmen der „Operation Herakles” wurden bis Anfang Dezember 2025 insgesamt 3.562 ĂŒberwiegend deutsche Rufnummern identifiziert und von den Anbietern abgeschaltet. Das Problem ist damit trotzdem nicht gelöst, aber den Betreibern hat man damit immerhin einen Schlag versetzt. Wer die Infrastruktur ersetzen kann, ersetzt sie natĂŒrlich und fĂŒhrt das GeschĂ€ft anschließend einfach fort. Genau deshalb mĂŒssen solche SchlĂ€ge wiederholt werden. Leider ist die schlechte Nachricht: „Betrug ist kĂ€uflich“ Warum Kambodscha wieder in die Geschichte gehört Wenn man Pig Butchering nur als einen Online-Betrug darstellt, fehlt die zweite HĂ€lfte der Geschichte. Im Januar 2026 gab es in Kambodscha Berichte ĂŒber Tausende Menschen, die aus Betrugsanlagen fliehen konnten oder freikamen – teils nach internationalem Druck. Viele von ihnen hatte man ĂŒber Jobangebote gelockt, um sie anschließend wie Sklaven festzuhalten. Ohne diese Menschen wĂŒrde das Ganze gar nicht funktionieren. Parallel dazu gab es Meldungen ĂŒber die Festnahme und Auslieferung eines mutmaßlichen Drahtziehers, den die Ermittler mit solchen Strukturen in Verbindung bringen. Das ist jedoch kein Schlusspunkt. DafĂŒr hĂ€ngt viel zu viel Geld dran. Ende Januar 2026 ging es dann um Festnahmen nach einer RĂŒckfĂŒhrung aus Kambodscha. Das zeigt vor allem eines. Das Thema ist nach wie vor von internationaler Bedeutung, auch wenn einzelne Gruppen betroffen sind. Videocalls waren lange ein K.o.-Kriterium, doch heute ist ein Video als Beweis kĂ€uflich. Wenn das GegenĂŒber „echt“ sein soll, merkt man im Bild oft, dass etwas nicht stimmt. Doch genau dieses Problem existiert fĂŒr die BetrĂŒger nicht mehr. Ein Bericht von Ende 2025 beschreibt eine Face-Swap-Plattform, die Gesichter in Videocalls live austauschen kann und ĂŒber Telegram vermarktet wurde. Wenn das Gesicht im Call zur Kulisse wird, verliert der Videobeweis seinen Wert. Und das ist keine Theorie mehr. In einem RĂŒckfĂŒhrungsfall aus Kambodscha wurde Ende Januar 2026 explizit von Deepfakes im Romance-Umfeld gesprochen. Das ist genau die Richtung, in die sich diese Methoden inzwischen leider bewegen: mehr OberflĂ€che, weniger echte Person dahinter. Um Pig Butchering einzudĂ€mmen, musst du die Technik bekĂ€mpfen. Wer die Struktur dahinter bekĂ€mpfen will, kann nicht jeden einzelnen Chat analysieren. Der Chat ist austauschbar. Der SchlĂŒsselpunkt ist die Infrastruktur dahinter. Anfang Dezember 2025 wurde in den USA eine Domain beschlagnahmt, die fĂŒr Krypto-Investmentbetrug genutzt wurde. Die Seite gab sich als Trading-Plattform aus und wurde laut Ermittlern einem Scam-Standort in Myanmar zugerechnet: dem Tai-Chang-Komplex. Nach der Beschlagnahme lĂ€uft die Adresse auf eine entsprechende Seite. Die Plattform ist weg und das Vertrauen gleich mit. Selbst der Internetzugang kann ein Angriffspunkt sein. Im November 2025 wurde berichtet, dass Starlink-Hardware und -Accounts an Scam-Standorten in Myanmar ins Visier geraten sind. Wenn die Verbindung steht, funktioniert auch der Rattenschwanz, der daran hĂ€ngt. Genau deshalb ist Starlink fĂŒr solche Standorte so interessant. Wenn die TĂ€ter eine Leitung haben, lĂ€uft der Laden, auch wenn lokal jemand versucht, ihnen das Internet zu sperren. Fazit und Tipps zur Vermeidung von Pig Butchering Das Ganze lebt davon, dass Leute die Grundlagen ĂŒberspringen, weil die Kulisse im Bereich „Trading“ spielt. In Deutschland gibt es dafĂŒr eigentlich eine einfache Regel. Bevor du den ersten echten Trade machen darfst, musst du dich bei einem seriösen Anbieter verifizieren. Wenn dir irgendwo „Trading” angeboten wird und du vorher Geld einzahlen, „gewinnen” und „handeln” kannst, ohne dass eine saubere IdentitĂ€tsprĂŒfung erfolgt, ist das keine Nettigkeit oder AbkĂŒrzung, damit du schneller handeln kannst. Es ist ein klares Warnsignal. PrĂŒfe, ob der Anbieter hier ĂŒberhaupt in Deutschland auftreten darf. Wenn er keine Erlaubnis hat oder nicht im Register aufgefĂŒhrt ist, ist die Diskussion beendet. Dann ist es kein Broker, dann ist es schlichtweg ein Fake. Ein Fake, der sein GegenĂŒber um sein Geld bringen will. Umso höher die Einlage ist, umso besser fĂŒr den Kriminellen. Quelle
  18. Danke @ Krypt3n fĂŒrs teilen.👍 LG Bulli
  19. Bin gespannt wie ein Flitzebogen.....😁
  20. Ich werde morgen mehrere Rezepte bestellen und dafĂŒr sorgen das sie von zuverlĂ€ssigen LĂ€ufern eingelöst werden. Und nebenbei.. Es ist nicht das erstemal das meine LĂ€ufer Privatrezepte einlösen. Die kennen sich aus. Da ich den/die Sellerin "kenne" mache ich mir wegen der QualitĂ€t der Rezepte keine Sorgen. Feedback kommt von mir dann zeitnah, warten wir ab bis die Medis auf meinen Tisch liegen.😉 LG Bulli
  21. Schön das du zu uns gefunden hast @ freezing Herzlich willkommen und gute GeschĂ€fte.🙂 LG Bulli
  22. Genau so. Stell dir vor du bist ein ganz normaler (kein Fraudler) Besitzer einer Packstation und wendest dich an den Support. Hab alle Daten parat, sei höflich und glĂ€nze nicht mit zuviel Fachwissen. Idealweiser solltest du nicht die Stimme einer tibetanischen Zwergmaus in der PubertĂ€t haben...😁 Meine damit du kommst halbwegs erwachsen rĂŒber.. LG Bulli
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