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Ermittler fassen "Marktführer" der Geldfälscher-Szene


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Ermittler fassen "Marktführer" der Geldfälscher-Szene

Stand: 09.12.2025, 15:56 Uhr

Ermittler in Deutschland haben einen 32-Jährigen aus Wuppertal festgenommen. Er soll Geld in großem Stil gefälscht haben.

Zusammen mit seiner Lebensgefährtin soll der Wuppertaler nach bisherigem Ermittlungsstand seit 2023 mehr als 300.000 Euro Falschgeld hergestellt und in Umlauf gebracht haben. "Der vorliegende Fall ist ein großer Ermittlungserfolg", sagte der erste Kriminalhauptkommissar Thomas Lamnek in Ingolstadt (Bayern).

Etliche falsche 50-Euro Scheine im Auto

Nach monatelanger, akribischer Spurensuche konnten die Fahnder die Fälscher-Werkstatt demnach im Oktober ausheben und das Paar festnehmen. Im Wagen des Mannes fanden sie etliche falsche 50-Euro-Scheine, die Drucker in der Werkstatt spuckten bei dem Zugriff noch seitenweise Falschgeldbögen aus.

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Ein handelsüblicher Drucker mit gefälschten 50-Euro-Scheinen

Auf die Spur waren die Fahnder dem Duo im Zuge von Ermittlungen gegen vier Verdächtige gekommen, die etwa 31.000 Euro Falschgeld im süddeutschen Bayern in den Umlauf gebracht haben sollen. Das Landgericht Ingolstadt hatte drei von ihnen im September wegen banden- und gewerbsmäßiger Geldfälschung rechtskräftig verurteilt. Die Blüten stammten laut Polizei von den nun festgenommenen Verdächtigen.

13 Drucker, ein Schneidebrett und Falschgeld

Markus Binninger, Leitender Kriminalsirektor der Kriminalpolizei Ingolstadt

Kriminalhauptkommissar Thomas Lamnek

Auf der Pressekonferenz hat die Polizei einige Beweismittel aus der Fälscher-Werkstatt aufgebaut, darunter einen von 13 Druckern, ein Schneidebrett und Falschgeld. In seiner Wohnung in Wuppertal habe der Verdächtige im großen Stil Geldnoten gefälscht - am meisten die gängigen 50-Euro-Scheine - und unter einem Pseudonym über das Internet und den Messengerdienst Telegram verkauft, sagte Lamnek.

Verdächtige lebten unauffällig

Dass die Verdächtigen so lange nicht aufflogen, liegt den Ermittlern zufolge auch an deren Unauffälligkeit. "Sie haben sich sehr bedeckt gehalten", sagte Lamnek. Der 32-Jährige habe als Kfz-Lackierer gearbeitet, die 40-Jährige als Verwaltungsangestellte.

Doch woher stammten die Kenntnisse des 32-Jährigen, Falschgeld anzufertigen? "Wir gehen davon aus, dass er sich das selbst beigebracht hat", erläuterte Oberstaatsanwältin Petra Osthoff. Der Mann sei ein geschickter Bastler und Handwerker, die Blüten seien mit der Zeit immer besser geworden.

Ermittler: Immer mehr Fälle mit gefälschten Euro Scheinen

Allerdings lassen sich die gefälschten Geldscheine schnell identifizieren. Das Papier ist etwas fester, das Wasserzeichen dauerhaft sichtbar. Die Bundesbank habe die Qualität der gefälschten Euro-Scheine als gut eingestuft, aber nicht als hervorragend, sagte Osthoff. Trotz der vielen eingebauten Sicherheitsmerkmale bei den Euro-Scheinen steigen den Ermittlern zufolge die Fälle von Falschgeldkriminalität.

Das Geschäft scheine sehr lukrativ zu sein, es gebe viele Nachahmer in der Szene, sagte Osthoff. So hat die Deutsche Bundesbank nach eigenen Angaben im Jahr 2024 rund 72.400 falsche Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen - 28 Prozent mehr als im Vorjahr.

 

Quelle

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Ich bin nur in einem unter den Namen BullDDoSer a.k.a. Bulli unterwegs!
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8 minutes ago, haaazefan said:

Aufjedenfall ist es Dr.Ryzen:O

I h hiffe doch sehr das es net langsam heiß wird hier im forum zwecks Datenträger auselesen usw 

Hab ja immer gerne gesagt, das Falschgeld riskant ist!

Geht es Vater Staat ans Geld, versteht er keinen Spaß!

Die ehemaligen Kunden sollten beten, dass Dr.Ryzen keine Kundendaten gespeichert hat.

Evtl. ein bissel zu Hause aufräumen, falls nicht schon geschehen :classic_wink:

 

LG

Bulli

 

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1 hour ago, Wooran said:

Echt dr.ryzen ist bust hatte nur gehört das der ne miese Quali hatte

Sehen die Behörden wohl anders. ;-)

Sonst hätten die sich nicht so intensiv mit ihm beschäftigt .

Kenne allerdings die Qualität seiner Arbeit nicht.

 

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  • 3 weeks later...

Geldfälscher aus Wuppertal: Polizei sprengt Werkstatt des selbsternannten ‚Marktführers‘

Geldfälscher aus Wuppertal im Visier: Polizei hebt eine professionelle Blütenwerkstatt mit 13 Druckern aus und verhaftet „Marktführer“.

Der am 20. Oktober 2025 festgenommene Geldfälscher aus Wuppertal inszenierte sich selbst als „Marktführer“ der Szene. Er druckte 50-Euro-Blüten im Akkord und verkaufte sie über Telegram und einschlägige Webseiten. Jetzt sitzt der 32-Jährige mit seiner 40-jährigen Partnerin in U-Haft. Die Spur begann 2024 in Ingolstadt und endet in der wohl größten aktiv betriebenen Fälscherwerkstatt der Republik. Ein Fall, der zeigt, wie professionell Falschgeld heute entsteht und wie fragil das vermeintliche Geschäftsmodell tatsächlich ist.

Geldfälscher aus Wuppertal: Gelddrucker lief noch bei Hausdurchsuchung

Nach Angaben der Ermittler trat er unter einem Pseudonym auf und bezeichnete sich selbst als „Marktführer“ der deutschsprachigen Falschgeldszene. Jedoch fiel der Geldfälscher aus Wuppertal, ein 32-jähriger Kfz-Lackierer, nicht durch große Worte, sondern durch seine eigenen Blüten auf. Ermittler aus Bayern und Nordrhein-Westfalen haben seine professionell aufgebaute Fälscherwerkstatt am 20. Oktober 2025 ausgehoben, während mehrere der umgebauten Drucker noch liefen. Zusammen mit seiner 40-jährigen Lebensgefährtin sitzt der Mann nun in Untersuchungshaft. Der Fall gilt als bedeutender Schlag gegen die Falschgeldszene in Deutschland. Gemäß Tagesspiegel bewertete der Erste Kriminalhauptkommissar Thomas Lamnek den vorliegenden Fall als „großen Ermittlungserfolg“.

Von Ingolstadt nach Wuppertal: Die Ermittlungen nehmen Fahrt auf

Der Weg nach Wuppertal begann ermittlungstechnisch nicht im Ruhrgebiet, sondern in Ingolstadt. Im Herbst 2024 tauchten dort vermehrt 50-Euro-Falsifikate auf, deren Qualität die Ermittler aufhorchen ließ. Die Scheine wirkten „gut, aber nicht hervorragend“. Dennoch waren sie professionell genug, um im Alltagsgeschäft unbemerkt durchzugehen.

Vier junge Männer aus Bayern gerieten dabei ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Die Bande hatte größere Mengen Falschgeld über Telegram bestellt und in mehreren Städten, darunter Augsburg, München und Regensburg, in Umlauf gebracht. Über 30 nachweisbare Verausgabungen führten infolge zu drei rechtskräftigen Verurteilungen im September 2025 wegen banden- und gewerbsmäßiger Geldfälschung.

Allerdings folgten die bayerischen Ermittler weiterhin akribisch den Spuren. Darüber wollten sie zur Quelle gelangen, nicht nur zu den Abnehmern.

Digitale Spurensuche: Aufstieg und Fall des „Marktführers“

Die Analyse von Chatverläufen, Zahlungsströmen und Bestellmustern führte die Polizei zu einem Pseudonym, das in der Szene längst bekannt war. Dahinter steckte der spätere Geldfälscher aus Wuppertal, der seine Blüten seit 2023 im Akkord produzierte und via Telegram vertrieb. Bezahlt wurde in Kryptowährung, die Kommunikation lief verschlüsselt.

Mehrere Behörden, darunter das Bayerische Landeskriminalamt, das BKA und internationale Stellen, arbeiteten monatelang zusammen, um die Identität aufzudecken. Im September 2025 stand dann für die Ermittler fest, dass der Mann aus Wuppertal tatsächlich die Quelle des Falschgeldes ist. Die Bayerische Polizei bezeichnet ihn in einer Pressemitteilung als Hersteller, Anbieter und zugleich als Lieferant.

20. Oktober 2025: Zugriff auf Deutschlands aktivsten Falschgeldproduzenten

Bei einer groß angelegten Durchsuchungsaktion stieß die Polizei schließlich auf eine noch laufende Produktion. In der Wohnung des Mannes fanden die Ermittler 13 modifizierte Drucker, von denen mehrere noch im Betrieb waren, sowie Falsifikate im Wert von rund 100.000 Euro. Im Auto des 32-Jährigen lagen zusätzlich 333 falsche 50-Euro-Scheine, darunter 165 noch nicht zugeschnittene. Dazu kamen mehrere Wallets, über die offenbar Krypto-Zahlungen für den Falschgeldhandel abgewickelt wurden. Auch zwei Fahrzeuge und weitere Wertgegenstände wurden im Rahmen des Vermögensarrests beschlagnahmt.

Nach Angaben der Ermittler war die 40-jährige Partnerin eng in den Betrieb eingebunden. Nach Einschätzung der Ermittler konnten die beiden so lange unentdeckt bleiben, weil sie nach außen vollkommen unauffällig wirkten. „Sie haben sich sehr bedeckt gehalten“, erklärte Lamnek. Der 32-Jährige ging seinem Beruf als Kfz-Lackierer nach, seine 40-jährige Partnerin arbeitete in einer Verwaltung. Ein Alltag, der keinerlei Rückschlüsse auf die professionelle Fälscherwerkstatt zuließ. Die Festnahme erfolgte, als die beiden Tatverdächtigen auf dem Weg zu ihren Arbeitsstellen waren.

Zwischen Täuschung und Enttarnung: Der Erfolg der Blüten und woran sie scheiterten

Die Bundesbank stufte die Blüten als „gut, aber nicht hervorragend“ ein. Die Unterschiede zu echten Banknoten waren zwar subtil, für geschulte Augen jedoch eindeutig. Das Papier wirkte insgesamt etwas zu fest, das Wasserzeichen war dauerhaft sichtbar statt nur im Gegenlicht erkennbar, und einige Sicherheitsmerkmale waren lediglich oberflächlich nachgeahmt. In typischen Stresssituationen wie in Clubs, Schnellrestaurants oder auf Märkten reicht eine solche Qualität allerdings oft völlig aus, um unbemerkt akzeptiert zu werden. Für Spezialisten hingegen sind diese Abweichungen klar identifizierbar. Genau diese Details wurden dem Geldfälscher aus Wuppertal am Ende zum Verhängnis.

Oberstaatsanwältin Petra Osthoff erklärte, man gehe davon aus, dass sich der 32-Jährige seine Fälscherkenntnisse selbst angeeignet habe. Er sei ein talentierter Bastler und Handwerker, dessen Blüten im Laufe der Zeit immer weiter an Qualität gewonnen hätten.

Rechtslage: Geldfälscher bewegen sich mitten im Strafrecht

Nach § 146 StGB gilt das Herstellen von Falschgeld als Verbrechen und wird entsprechend streng geahndet. Die Mindeststrafe liegt bei einem Jahr Freiheitsentzug, bei banden- oder gewerbsmäßiger Begehung sogar bei mindestens zwei Jahren. Aber auch diejenigen, die falsche Banknoten nicht selbst produzieren, sondern bewusst in Umlauf bringen, machen sich strafbar. Das regelt § 147 StGB, der hierfür Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren oder mehr vorsieht.

Zudem begeht der eine Straftat, wer wissentlich Falschgeld weitergibt. Wer dagegen unwissentlich Opfer wird, bleibt auf dem Schaden sitzen, denn Ersatz gibt es nicht, unabhängig von der Höhe des Betrags.

Falschgeld im Aufwärtstrend: Ursachen und Entwicklungen

Die aktuellen Zahlen der Deutschen Bundesbank verdeutlichen den gegenwärtigen Trend. Im Jahr 2024 wurden in Deutschland rund 72.400 falsche Banknoten registriert, was einem Anstieg von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Obwohl der Gesamtnennwert der sichergestellten Fälschungen mit 4,5 Millionen Euro geringer ausfiel, tauchten insgesamt mehr Blüten im Zahlungsverkehr auf. Besonders häufig betroffen waren dabei 20- und 50-Euro-Scheine, die im Alltag schnell den Besitzer wechseln und daher für Fälscher besonders attraktiv sind.

Die Popularität von Bargeld im Niedrigsegment, verbunden mit Telegram-Deals und Krypto-Zahlungen, macht die Szene attraktiv für Copycats. Der Fall vom Geldfälscher aus Wuppertal dürfte deshalb nicht der letzte dieser Größenordnung sein.

Falschgeld erkennen auch ohne Spezialwissen

Wer sich vor Falschgeld schützen möchte, braucht keine spezielle Ausrüstung, Aufmerksamkeit reicht völlig aus. Echte Banknoten besitzen eine charakteristische Baumwollstruktur, die sich beim Fühlen deutlich von gewöhnlichem Papier unterscheidet. Beim Sehen sollten Wasserzeichen, Sicherheitsfaden und Durchsichtselemente klar erkennbar sein. Hält man den Schein ins Licht und kippt ihn leicht, verändern sich Farbflächen, Hologramme und Glanzstreifen als ein zentrales Echtheitsmerkmal. Im Zweifel hilft es immer, die verdächtige Banknote mit einem echten Schein derselben Stückelung zu vergleichen.

Der Geldfälscher ist gefasst, doch der Markt bleibt offen

Der Fall zeigt einerseits, wie systematisch und in welchem Umfang Falschgeld heute hergestellt werden kann, und andererseits, wie hartnäckig Ermittlungsbehörden vorgehen, sobald sich belastbare Strukturen abzeichnen. Der Geldfälscher aus Wuppertal war vermutlich der größte aktive Produzent Deutschlands. Jedoch bedeutet seine Festnahme nicht das Ende der Falschgeldkriminalität.

Quelle

 

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Bei Falschgeld verstehen die Behörden keinen Spass , RIP Dr.Ryzen -> seine Blüten gingen doch ganzer Kritik durch wenn man genügend SE hatte und auch sie noch nachbearbeiten konnte mit einfachen Hilfsmittel - da waren die von Mutmelula und Orglab viel viel schlechter ! 
 

Immer Schade einen Szeneuser zu verlieren ( der zumind korrekt gearbeitet hat und nicht gerippt ) - wird wohl einige Jahre sitzen der Couseng ! 
 

Deshalb Leute achtet IMMER auf EURE SICHERHEIT x lieber 1x mehr wie 1x zuwenig ! 

„Die Welt ist ein schlechter Witz. Und ich bin das Lachen, kurz bevor alles brennt.

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On 1.1.2026 at 12:17, Joker said:

Bei Falschgeld verstehen die Behörden keinen Spass , RIP Dr.Ryzen -> seine Blüten gingen doch ganzer Kritik durch wenn man genügend SE hatte und auch sie noch nachbearbeiten konnte mit einfachen Hilfsmittel - da waren die von Mutmelula und Orglab viel viel schlechter ! 
 

Immer Schade einen Szeneuser zu verlieren ( der zumind korrekt gearbeitet hat und nicht gerippt ) - wird wohl einige Jahre sitzen der Couseng ! 
 

Deshalb Leute achtet IMMER auf EURE SICHERHEIT x lieber 1x mehr wie 1x zuwenig ! 

Korrekt gearbeitet hat Dr.Ryzen nicht 

Hier und da wurde selektiv gerippt und Ware kam nach erst nach Wochen an…

52 minutes ago, ASUS said:

Korrekt gearbeitet hat Dr.Ryzen nicht 

Hier und da wurde selektiv gerippt und Ware kam nach erst nach Wochen an…

WENN sie denn teilweise ankam und man nicht durch Report sein Geld zurückbekommen hat. 

On 31.12.2025 at 23:22, BullDDoser said:

bezeichnet ihn in einer Pressemitteilung als Hersteller, Anbieter und zugleich als Lieferant.

Hätte er besser outsourcen müssen - ziemlich schwer fast alles alleine zu Regeln + Kfz-Lackierer nebenbei. 

Nehme mal an da wurde ein Muster schnell erkennbar, gleiche PS/Bundesland bei der alles rausging, Pakete kamen nicht an und schlampige Flüchtigkeitsfehler. 

4 minutes ago, Limerence said:

Hätte er besser outsourcen müssen - ziemlich schwer fast alles alleine zu Regeln + Kfz-Lackierer nebenbei. 

Nehme mal an da wurde ein Muster schnell erkennbar, gleiche PS/Bundesland bei der alles rausging, Pakete kamen nicht an und schlampige Flüchtigkeitsfehler. 

Irgendwann verliert man den Überblick.

Ist normal, aber nicht gut, falls das Geschäft läuft.

 

LG

Bulli

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Ich bin nur in einem unter den Namen BullDDoSer a.k.a. Bulli unterwegs!
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18 minutes ago, BullDDoser said:

Irgendwann verliert man den Überblick.

Ist normal, aber nicht gut, falls das Geschäft läuft.

 

LG

Bulli

Sowas muss man sich dann eingestehen und entweder eine Pause machen, oder eben Mitarbeiter holen. 
Hätten einige Größen ihr Ego im griff gehabt wären sie noch am machen. 

Das Hauptproblem ist was viele vergessen - die meisten versenden immer von der / ein & selben Packstation aus , falls eine Observation läuft kann man den Kreis ganz klein machen & einfach die Packstation Überwachen lassen & zack haben sie dich , wenn man versendet immer am besten 7-8 wechselnde Packstationen in jeweilig anderen Städten ! 
 

Man macht es sich eben bequem & denkt was soll schon passieren ( genau das war schon immer der Fehler ) 

„Die Welt ist ein schlechter Witz. Und ich bin das Lachen, kurz bevor alles brennt.

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29 minutes ago, Joker said:

Das Hauptproblem ist was viele vergessen - die meisten versenden immer von der / ein & selben Packstation aus , falls eine Observation läuft kann man den Kreis ganz klein machen & einfach die Packstation Überwachen lassen & zack haben sie dich , wenn man versendet immer am besten 7-8 wechselnde Packstationen in jeweilig anderen Städten ! 
 

Man macht es sich eben bequem & denkt was soll schon passieren ( genau das war schon immer der Fehler ) 

Im Laufe der Zeit wird man unaufmerksam, weil sich eine Routine eingestellt hat.  Ich erinnere an die Lieferandobestellung und Wallet. 

10 minutes ago, Independence said:

Im Laufe der Zeit wird man unaufmerksam, weil sich eine Routine eingestellt hat.  Ich erinnere an die Lieferandobestellung und Wallet. 

Genau leider sind das Sachen die ( dumm ) sind man sollte immer vorsichtig sein oder man lebt mit den Konsequenzen 

„Die Welt ist ein schlechter Witz. Und ich bin das Lachen, kurz bevor alles brennt.

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16 minutes ago, Joker said:

Genau leider sind das Sachen die ( dumm ) sind man sollte immer vorsichtig sein oder man lebt mit den Konsequenzen 

Alles eine Frage der Zeit. In diesem Sinne vielleicht ein guter moment um an das Thema OpSec zu erinnern und das wechseln von Hardware (Router,Sims,Handys, und hin und wieder auch mal das Laptop). Denn unsere Gegenpartie hat unendlich viel Zeit, um auf nur EINEN Fehler von jedem einzelnen uns zu warten. Die KI's machen es uns nicht leichter

On 1/2/2026 at 10:10 PM, yeahman said:

Alles eine Frage der Zeit. In diesem Sinne vielleicht ein guter moment um an das Thema OpSec zu erinnern und das wechseln von Hardware (Router,Sims,Handys, und hin und wieder auch mal das Laptop). Denn unsere Gegenpartie hat unendlich viel Zeit, um auf nur EINEN Fehler von jedem einzelnen uns zu warten. Die KI's machen es uns nicht leichter

Wenn bei Menschen das Geschäft anläuft und Geld zu fließen beginnt geben sie es aus und werden nachlässig... Man sollte immer in neue Technologie investieren
ein neues Handy, neue Laptop, SIM karte usw
nicht sein Geld für neue Kleidung oder neue Autos ausgeben

 

54 minutes ago, Bitmone.33 said:

Wenn bei Menschen das Geschäft anläuft und Geld zu fließen beginnt geben sie es aus und werden nachlässig... Man sollte immer in neue Technologie investieren
ein neues Handy, neue Laptop, SIM karte usw
nicht sein Geld für neue Kleidung oder neue Autos ausgeben

 

Yes, Sir

 

2x Vodafone eSim Prepaid da.

:peepogermany:

  • 2 months later...

Hat er die falschen Dinge gemachtoder Fehler wie einst D0bby und alles aus einem Bezirk verschickt sodas man ihn in magdeburg lokalisieren konnte?

FREE KLEINANZEIGENACCOUNTERSTELLTUTORIAL PER TELEGRAM @MakanRajabi

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