BullDDoser Posted March 28 Posted March 28 Grundsätzlich gilt für alle hier geposteten Tools! Virusscan und VM ist euer Freund. Und natürlich solltet ihr eure frisch gecrypteten Stealer nicht auf einen normalen AV-Service uppen Da die meisten geuppten Tools Stealer, Rats, Bots, Malware etc. sind wird fast jedes AV eine Warnmeldung abgeben. „Klingt komisch, ist aber so" Das ist bei diesen Programmen normal, macht die Sache aber für Anfänger nicht besser! Darum immer eine VM (https://www.heise.de/download/product/virtualbox-40385) nutzen. Auch sollte derjenige der diese Tools runterlädt und nutzt genau wissen was er tut!!! Bei gecrypteter (Malware) zeigt Virusscan diese Datei etc.evtl. als clean an. Eben weil der Schadcode durch das crypten getarnt wird 5 Quote Ich bin nur in einem unter den Namen BullDDoSer a.k.a. Bulli unterwegs! SESSION: 051579b82cbe395805a79580cbabd86eab1365561b8805703f31cd9b96997c8552 Threema HUZWDPY3
BullDDoser Posted May 1 Author Posted May 1 Und nach oben damit. 0 Quote Ich bin nur in einem unter den Namen BullDDoSer a.k.a. Bulli unterwegs! SESSION: 051579b82cbe395805a79580cbabd86eab1365561b8805703f31cd9b96997c8552 Threema HUZWDPY3
BullDDoser Posted May 14 Author Posted May 14 Mal nach oben bringen.... 0 Quote Ich bin nur in einem unter den Namen BullDDoSer a.k.a. Bulli unterwegs! SESSION: 051579b82cbe395805a79580cbabd86eab1365561b8805703f31cd9b96997c8552 Threema HUZWDPY3
FixedFloat Posted June 6 Posted June 6 Bei Trojaner-Baukästsn bringt AV Scan gar nichts. Wer smart ist spreadet seine Server File als den Baukasten aus den die Serverdatei stammt und keiner findet die AV Scanergebnisse seltsam. Also VM usen oder einen RDP ausschließlich für Downloads denen man nicht traut mieten. 1 Quote Thread Design ~ B2B Grafiken ~ N26 Auszüge
EL DRuff Posted June 8 Posted June 8 On 6.6.2026 at 20:41, FixedFloat said: Also VM usen oder einen RDP ausschließlich für Downloads denen man nicht traut mieten. und der rdp annbieter dann geficckkt ?! haha 0 Quote
EL DRuff Posted June 8 Posted June 8 Wär nice wenn direkt link zu aktuellen malewarefiles ! maa gucken was so macht :) 0 Quote
M3NCHO Posted June 11 Posted June 11 Kleiner Hinweis aus Analysten-Sicht: Viele von euch nutzen für die Testzwecke oder Begutachtung von Stealern, RATs oder Bots etc. einfach eine VM (VirtualBox, VMware etc.). Das ist für erste Untersuchungen grundsätzlich sinnvoll, sollte aber nicht als vollständig sicher betrachtet werden. Ein wichtiger Punkt ist, dass vernünftig geschriebene Malware, die virtuelle Umgebung erkennen können. Sie prüfen beispielsweise laufende Prozesse, Treiber, Registry-Einträge, Hardware-Merkmale oder typische VM-Konfigurationen. Wird eine VM erkannt, bleibt die Malware teilweise inaktiv oder führt nur einen Teil ihrer Funktionen aus. Außerdem sollte man bedenken, dass eine VM-Isolation nicht absolut ist. In der Vergangenheit gab es immer wieder Sicherheitslücken in Hypervisoren und VM-Komponenten, die theoretisch einen sogenannten VM Escape ermöglichten. Dabei nutzt die Malware Schwachstellen in der Virtualisierungssoftware aus, um mit dem Host-System zu interagieren. Bedeutet - VM allein keine Garantie. Deshalb sollte man nach Möglichkeit zusätzliche Schutzmaßnahmen nutzen: Keine Analyse auf dem Hauptsystem durchführen (auch nicht mit VM) Freigegebene Ordner und gemeinsame Zwischenablagen deaktivieren Netzwerkzugriff kontrollieren oder isolieren Snapshots verwenden Virtualisierungssoftware und Host-System aktuell halten Besser dedizierte Testsysteme, mit isoliertem Netzwerk oder einer professioneller Sandbox-Lösung mit genau den genannten Schutzschichten statt sich nur auf die VM zu verlassen. LG 3 Quote
BullDDoser Posted June 11 Author Posted June 11 3 hours ago, M3NCHO said: Kleiner Hinweis aus Analysten-Sicht: Viele von euch nutzen für die Testzwecke oder Begutachtung von Stealern, RATs oder Bots etc. einfach eine VM (VirtualBox, VMware etc.). Das ist für erste Untersuchungen grundsätzlich sinnvoll, sollte aber nicht als vollständig sicher betrachtet werden. Ein wichtiger Punkt ist, dass vernünftig geschriebene Malware, die virtuelle Umgebung erkennen können. Sie prüfen beispielsweise laufende Prozesse, Treiber, Registry-Einträge, Hardware-Merkmale oder typische VM-Konfigurationen. Wird eine VM erkannt, bleibt die Malware teilweise inaktiv oder führt nur einen Teil ihrer Funktionen aus. Außerdem sollte man bedenken, dass eine VM-Isolation nicht absolut ist. In der Vergangenheit gab es immer wieder Sicherheitslücken in Hypervisoren und VM-Komponenten, die theoretisch einen sogenannten VM Escape ermöglichten. Dabei nutzt die Malware Schwachstellen in der Virtualisierungssoftware aus, um mit dem Host-System zu interagieren. Bedeutet - VM allein keine Garantie. Deshalb sollte man nach Möglichkeit zusätzliche Schutzmaßnahmen nutzen: Keine Analyse auf dem Hauptsystem durchführen (auch nicht mit VM) Freigegebene Ordner und gemeinsame Zwischenablagen deaktivieren Netzwerkzugriff kontrollieren oder isolieren Snapshots verwenden Virtualisierungssoftware und Host-System aktuell halten Besser dedizierte Testsysteme, mit isoliertem Netzwerk oder einer professioneller Sandbox-Lösung mit genau den genannten Schutzschichten statt sich nur auf die VM zu verlassen. LG Besten Dank für deinen lehrreichen Beitrag! @ M3NCHO 👍 LG Bulli 2 Quote Ich bin nur in einem unter den Namen BullDDoSer a.k.a. Bulli unterwegs! SESSION: 051579b82cbe395805a79580cbabd86eab1365561b8805703f31cd9b96997c8552 Threema HUZWDPY3
Allrounder Posted June 14 Posted June 14 On 11.6.2026 at 17:25, M3NCHO said: Kleiner Hinweis aus Analysten-Sicht: Viele von euch nutzen für die Testzwecke oder Begutachtung von Stealern, RATs oder Bots etc. einfach eine VM (VirtualBox, VMware etc.). Das ist für erste Untersuchungen grundsätzlich sinnvoll, sollte aber nicht als vollständig sicher betrachtet werden. Ein wichtiger Punkt ist, dass vernünftig geschriebene Malware, die virtuelle Umgebung erkennen können. Sie prüfen beispielsweise laufende Prozesse, Treiber, Registry-Einträge, Hardware-Merkmale oder typische VM-Konfigurationen. Wird eine VM erkannt, bleibt die Malware teilweise inaktiv oder führt nur einen Teil ihrer Funktionen aus. Außerdem sollte man bedenken, dass eine VM-Isolation nicht absolut ist. In der Vergangenheit gab es immer wieder Sicherheitslücken in Hypervisoren und VM-Komponenten, die theoretisch einen sogenannten VM Escape ermöglichten. Dabei nutzt die Malware Schwachstellen in der Virtualisierungssoftware aus, um mit dem Host-System zu interagieren. Bedeutet - VM allein keine Garantie. Deshalb sollte man nach Möglichkeit zusätzliche Schutzmaßnahmen nutzen: Keine Analyse auf dem Hauptsystem durchführen (auch nicht mit VM) Freigegebene Ordner und gemeinsame Zwischenablagen deaktivieren Netzwerkzugriff kontrollieren oder isolieren Snapshots verwenden Virtualisierungssoftware und Host-System aktuell halten Besser dedizierte Testsysteme, mit isoliertem Netzwerk oder einer professioneller Sandbox-Lösung mit genau den genannten Schutzschichten statt sich nur auf die VM zu verlassen. LG Starke Analyse. Welche VM würdest du empfehlen? 1 Quote
M3NCHO Posted June 14 Posted June 14 5 hours ago, Allrounder said: Starke Analyse. Welche VM würdest du empfehlen? VMware - die schlägt z.B. VirtualBox klar in Performance, Stabilität und Features durch bis zu 3,2-mal höhere Disk-I/O, 5,6-mal bessere 3D-Grafik und deutlich bessere Skalierbarkeit für Entwickler aber auch normale User. Spezielle Vorteile bei VPN-NAT: VMware löst die weniger bekannten Probleme mit VPN-Tunnelung und NAT durch komplette Netzwerkkontrolle (NAT, Bridged, Host-only). Es vermeidet IP-Kollisionen, erlaubt saubere Tunnel-Integration und isoliert VPN-Traffic professionell – im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern/Hypervisoren. Auf die VM - Linux Mint z.B. - verbraucht ca. 25 % weniger RAM, bootet im schnitt wesentlich schneller, stets stabil, bietet ~90 % weniger kritische CVEs und fühlt sich durch die Cinnamon-Oberfläche (Icons, Taskleiste, Startmenü) wie Windows an, mit besserer 3D-Beschleunigung und perfekter Netzwerk-Kompatibilität. Beste Grüße 4 Quote
Allrounder Posted June 15 Posted June 15 On 14.6.2026 at 17:09, M3NCHO said: VMware - die schlägt z.B. VirtualBox klar in Performance, Stabilität und Features durch bis zu 3,2-mal höhere Disk-I/O, 5,6-mal bessere 3D-Grafik und deutlich bessere Skalierbarkeit für Entwickler aber auch normale User. Spezielle Vorteile bei VPN-NAT: VMware löst die weniger bekannten Probleme mit VPN-Tunnelung und NAT durch komplette Netzwerkkontrolle (NAT, Bridged, Host-only). Es vermeidet IP-Kollisionen, erlaubt saubere Tunnel-Integration und isoliert VPN-Traffic professionell – im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern/Hypervisoren. Auf die VM - Linux Mint z.B. - verbraucht ca. 25 % weniger RAM, bootet im schnitt wesentlich schneller, stets stabil, bietet ~90 % weniger kritische CVEs und fühlt sich durch die Cinnamon-Oberfläche (Icons, Taskleiste, Startmenü) wie Windows an, mit besserer 3D-Beschleunigung und perfekter Netzwerk-Kompatibilität. Beste Grüße Gracias, Patron! 1 Quote
Mentor Posted July 17 Posted July 17 Besten dank für die Warnung! Libe Grüße 1 Quote Die einzig wahre Weisheit besteht darin, zu wissen, dass man nichts weiß Sokrates Begründer der Philosophie
BullDDoser Posted July 21 Author Posted July 21 Push 0 Quote Ich bin nur in einem unter den Namen BullDDoSer a.k.a. Bulli unterwegs! SESSION: 051579b82cbe395805a79580cbabd86eab1365561b8805703f31cd9b96997c8552 Threema HUZWDPY3
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