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🐛🐜Warnung vor Viren, Rats, Bots, Stealer, Worms etc.🐀🐞


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Grundsätzlich gilt für alle hier geposteten Tools!
Virusscan und VM ist euer Freund.

Und natürlich solltet ihr eure frisch gecrypteten Stealer nicht auf einen normalen AV-Service uppen


Da die meisten geuppten Tools Stealer, Rats, Bots, Malware etc. sind wird fast jedes AV eine Warnmeldung abgeben.
Klingt komisch, ist aber so"
Das ist bei diesen Programmen normal, macht die Sache aber für Anfänger nicht besser!
Darum immer eine VM (https://www.heise.de/download/product/virtualbox-40385) nutzen.

Auch sollte derjenige der diese Tools runterlädt und nutzt genau wissen was er tut!!!

Bei gecrypteter (Malware) zeigt Virusscan diese Datei etc.evtl. als clean an.

Eben weil der Schadcode durch das crypten getarnt wird

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Ich bin nur in einem unter den Namen BullDDoSer a.k.a. Bulli unterwegs!
SESSION: 

051579b82cbe395805a79580cbabd86eab1365561b8805703f31cd9b96997c8552

Threema

HUZWDPY3

 

  • 1 month later...
  • 2 weeks later...
  • 4 weeks later...

Kleiner Hinweis aus Analysten-Sicht:

Viele von euch nutzen für die Testzwecke oder Begutachtung von Stealern, RATs oder Bots etc. einfach eine VM (VirtualBox, VMware etc.). Das ist für erste Untersuchungen grundsätzlich sinnvoll, sollte aber nicht als vollständig sicher betrachtet werden.

Ein wichtiger Punkt ist, dass vernünftig geschriebene Malware, die virtuelle Umgebung erkennen können. Sie prüfen beispielsweise laufende Prozesse, Treiber, Registry-Einträge, Hardware-Merkmale oder typische VM-Konfigurationen. Wird eine VM erkannt, bleibt die Malware teilweise inaktiv oder führt nur einen Teil ihrer Funktionen aus.

Außerdem sollte man bedenken, dass eine VM-Isolation nicht absolut ist. In der Vergangenheit gab es immer wieder Sicherheitslücken in Hypervisoren und VM-Komponenten, die theoretisch einen sogenannten VM Escape ermöglichten. Dabei nutzt die Malware Schwachstellen in der Virtualisierungssoftware aus, um mit dem Host-System zu interagieren. Bedeutet - VM allein keine Garantie.

Deshalb sollte man nach Möglichkeit zusätzliche Schutzmaßnahmen nutzen:

Keine Analyse auf dem Hauptsystem durchführen (auch nicht mit VM)
Freigegebene Ordner und gemeinsame Zwischenablagen deaktivieren
Netzwerkzugriff kontrollieren oder isolieren
Snapshots verwenden
Virtualisierungssoftware und Host-System aktuell halten

Besser dedizierte Testsysteme, mit isoliertem Netzwerk oder einer professioneller Sandbox-Lösung mit genau den genannten Schutzschichten statt sich nur auf die VM zu verlassen.

LG

3 hours ago, M3NCHO said:

Kleiner Hinweis aus Analysten-Sicht:

Viele von euch nutzen für die Testzwecke oder Begutachtung von Stealern, RATs oder Bots etc. einfach eine VM (VirtualBox, VMware etc.). Das ist für erste Untersuchungen grundsätzlich sinnvoll, sollte aber nicht als vollständig sicher betrachtet werden.

Ein wichtiger Punkt ist, dass vernünftig geschriebene Malware, die virtuelle Umgebung erkennen können. Sie prüfen beispielsweise laufende Prozesse, Treiber, Registry-Einträge, Hardware-Merkmale oder typische VM-Konfigurationen. Wird eine VM erkannt, bleibt die Malware teilweise inaktiv oder führt nur einen Teil ihrer Funktionen aus.

Außerdem sollte man bedenken, dass eine VM-Isolation nicht absolut ist. In der Vergangenheit gab es immer wieder Sicherheitslücken in Hypervisoren und VM-Komponenten, die theoretisch einen sogenannten VM Escape ermöglichten. Dabei nutzt die Malware Schwachstellen in der Virtualisierungssoftware aus, um mit dem Host-System zu interagieren. Bedeutet - VM allein keine Garantie.

Deshalb sollte man nach Möglichkeit zusätzliche Schutzmaßnahmen nutzen:

Keine Analyse auf dem Hauptsystem durchführen (auch nicht mit VM)
Freigegebene Ordner und gemeinsame Zwischenablagen deaktivieren
Netzwerkzugriff kontrollieren oder isolieren
Snapshots verwenden
Virtualisierungssoftware und Host-System aktuell halten

Besser dedizierte Testsysteme, mit isoliertem Netzwerk oder einer professioneller Sandbox-Lösung mit genau den genannten Schutzschichten statt sich nur auf die VM zu verlassen.

LG

Besten Dank für deinen lehrreichen Beitrag! @ M3NCHO  👍

LG

Bulli

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Ich bin nur in einem unter den Namen BullDDoSer a.k.a. Bulli unterwegs!
SESSION: 

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Threema

HUZWDPY3

 

On 11.6.2026 at 17:25, M3NCHO said:

Kleiner Hinweis aus Analysten-Sicht:

Viele von euch nutzen für die Testzwecke oder Begutachtung von Stealern, RATs oder Bots etc. einfach eine VM (VirtualBox, VMware etc.). Das ist für erste Untersuchungen grundsätzlich sinnvoll, sollte aber nicht als vollständig sicher betrachtet werden.

Ein wichtiger Punkt ist, dass vernünftig geschriebene Malware, die virtuelle Umgebung erkennen können. Sie prüfen beispielsweise laufende Prozesse, Treiber, Registry-Einträge, Hardware-Merkmale oder typische VM-Konfigurationen. Wird eine VM erkannt, bleibt die Malware teilweise inaktiv oder führt nur einen Teil ihrer Funktionen aus.

Außerdem sollte man bedenken, dass eine VM-Isolation nicht absolut ist. In der Vergangenheit gab es immer wieder Sicherheitslücken in Hypervisoren und VM-Komponenten, die theoretisch einen sogenannten VM Escape ermöglichten. Dabei nutzt die Malware Schwachstellen in der Virtualisierungssoftware aus, um mit dem Host-System zu interagieren. Bedeutet - VM allein keine Garantie.

Deshalb sollte man nach Möglichkeit zusätzliche Schutzmaßnahmen nutzen:

Keine Analyse auf dem Hauptsystem durchführen (auch nicht mit VM)
Freigegebene Ordner und gemeinsame Zwischenablagen deaktivieren
Netzwerkzugriff kontrollieren oder isolieren
Snapshots verwenden
Virtualisierungssoftware und Host-System aktuell halten

Besser dedizierte Testsysteme, mit isoliertem Netzwerk oder einer professioneller Sandbox-Lösung mit genau den genannten Schutzschichten statt sich nur auf die VM zu verlassen.

LG

Starke Analyse.

Welche VM würdest du empfehlen?

5 hours ago, Allrounder said:

Starke Analyse.

Welche VM würdest du empfehlen?

VMware - die schlägt z.B. VirtualBox klar in Performance, Stabilität und Features durch bis zu 3,2-mal höhere Disk-I/O, 5,6-mal bessere 3D-Grafik und deutlich bessere Skalierbarkeit für Entwickler aber auch normale User.
Spezielle Vorteile bei VPN-NAT: VMware löst die weniger bekannten Probleme mit VPN-Tunnelung und NAT durch komplette Netzwerkkontrolle (NAT, Bridged, Host-only). Es vermeidet IP-Kollisionen, erlaubt saubere Tunnel-Integration und isoliert VPN-Traffic professionell – im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern/Hypervisoren.

Auf die VM  -  Linux Mint z.B. -  verbraucht ca. 25 % weniger RAM, bootet im schnitt wesentlich schneller, stets stabil, bietet ~90 % weniger kritische CVEs und fühlt sich durch die Cinnamon-Oberfläche (Icons, Taskleiste, Startmenü) wie Windows an, mit besserer 3D-Beschleunigung und perfekter Netzwerk-Kompatibilität.

 

Beste Grüße

On 14.6.2026 at 17:09, M3NCHO said:

VMware - die schlägt z.B. VirtualBox klar in Performance, Stabilität und Features durch bis zu 3,2-mal höhere Disk-I/O, 5,6-mal bessere 3D-Grafik und deutlich bessere Skalierbarkeit für Entwickler aber auch normale User.
Spezielle Vorteile bei VPN-NAT: VMware löst die weniger bekannten Probleme mit VPN-Tunnelung und NAT durch komplette Netzwerkkontrolle (NAT, Bridged, Host-only). Es vermeidet IP-Kollisionen, erlaubt saubere Tunnel-Integration und isoliert VPN-Traffic professionell – im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern/Hypervisoren.

Auf die VM  -  Linux Mint z.B. -  verbraucht ca. 25 % weniger RAM, bootet im schnitt wesentlich schneller, stets stabil, bietet ~90 % weniger kritische CVEs und fühlt sich durch die Cinnamon-Oberfläche (Icons, Taskleiste, Startmenü) wie Windows an, mit besserer 3D-Beschleunigung und perfekter Netzwerk-Kompatibilität.

 

Beste Grüße

Gracias, Patron!

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