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M3NCHO

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Everything posted by M3NCHO

  1. Hättet euch besser mal Gedanken gemacht, was in eurem Leben bisher alles falsch gelaufen ist bzw wie oft ihr damals wirklich vom Wickeltisch gefallen seid. Beste Grüße
  2. Dann streng deinen Kopf selber an und mach dir Gedanken. Keiner ist dir verpflichtet dir sein Wissen in den Arsch schieben.
  3. Alle Informationen welche du hierfür benötigst - findest du bereits Public auf Cstate. Und mit "ich will keine Tutorials oder sonst was kaufen danke." wirst du nicht weit kommen. Keiner wird dir sein erarbeitetes Wissen Gratis in den Arsch schieben. Lern wie man Accounts erstellt und verifiziert bekommt - verkaufe sie. Oder nutze die erstellten Accounts und fille mit ihnen. Danach nutz das Kapital und betreibe deine eigenen Shops. Calle für andere. Sollte reichen.
  4. Niemals, wirklich einfach - NIEMALS Geld an FixedFloat. Pending/under review für Wochen, AML an der Tagesordnung - KYC, VideoID Identi + Wallet-Tracking statt dem gewünschten "No KYC". Dann lieber bitte direkt auf meine Wallet. Beste Grüße
  5. Auf gutes Gelingen. Beste Grüße
  6. Moin, nach einiger Recherch für euch: Mullvad Ram-only-Server, keine E-Mail, Cash/Monero, 2026: Cure53 + X41-D-Sec (Payment + Backend, keine Issues), Real-World Beweis - (schwedische Behörden-Durchsuchung 2024 – nichts gefunden). 100 % bewiesen. (bis jetzt.) AirVPN Kein unabhängiger No-Logs-Audit nachgewiesen. Wird 2026 in Privacy-Guides & Reviews als „paranoid, aber nicht auditierbar“ abgelehnt. CryptoStorm Keine E-Mail, eigene Server-Configs, aber kein unabhängiger Audit. Nichts bewiesen. ObscuraVPN Erster Cure53-Audit 2025 (bisher nur Low-Impact-Bugs, keine Privacy-Probleme). Sehr neu (Feb 2025) – zu wenig Laufzeit, ebenfalls kein - Real-World-Beweis. Xenovo Keine öffentlichen Audits, keine Reviews, keine Beweise – kleiner/neuer Anbieter. Finger weg. Empfehlung meinerseits - Mullvad. Beste Grüße.
  7. Moin moin, starker Beitrag! Wenn gewünscht - kleine Amkerung. Kleiner Hinweis aus Analysten-Sicht: Viele von euch nutzen für die Testzwecke oder Begutachtung von Stealern, RATs oder Bots etc. einfach eine VM (VirtualBox, VMware etc.). Das ist für erste Untersuchungen grundsätzlich sinnvoll, sollte aber nicht als vollständig sicher betrachtet werden. Ein wichtiger Punkt ist, dass vernünftig geschriebene Malware, die virtuelle Umgebung erkennen können. Sie prüfen beispielsweise laufende Prozesse, Treiber, Registry-Einträge, Hardware-Merkmale oder typische VM-Konfigurationen. Wird eine VM erkannt, bleibt die Malware teilweise inaktiv oder führt nur einen Teil ihrer Funktionen aus. Außerdem sollte man bedenken, dass eine VM-Isolation nicht absolut ist. In der Vergangenheit gab es immer wieder Sicherheitslücken in Hypervisoren und VM-Komponenten, die theoretisch einen sogenannten VM Escape ermöglichten. Dabei nutzt die Malware Schwachstellen in der Virtualisierungssoftware aus, um mit dem Host-System zu interagieren. Bedeutet - VM allein keine Garantie. Deshalb sollte man nach Möglichkeit zusätzliche Schutzmaßnahmen nutzen: Keine Analyse auf dem Hauptsystem durchführen (auch nicht mit VM) Freigegebene Ordner und gemeinsame Zwischenablagen deaktivieren Netzwerkzugriff kontrollieren oder isolieren Snapshots verwenden Virtualisierungssoftware und Host-System aktuell halten Besser dedizierte Testsysteme, mit isoliertem Netzwerk oder einer professioneller Sandbox-Lösung mit genau den genannten Schutzschichten statt sich nur auf die VM zu verlassen. https://cstate.to/topic/7834-🐛🐜warnung-vor-viren-rats-bots-stealer-worms-etc🐀🐞/#comment-90822 Beste Grüße
  8. Residential IP verwenden (kann alleine funktionieren) - besser aber über ein "reales" oder gemietetes Handy den Account erstellen. Du kannst dir problemlos z.B. ein live Android mieten. - einfach googeln. Vorteil in beiden Fällen - echtes physische Geräte mit Hardware-Fingerprint und der residential IP -> keine Verifizierung per Telefon. Vorgang beliebig oft wiederholen. Beste Grüße
  9. Moin moin - Dankeschön. Ein gesunder Menschenverstand ist das wichtigste diesen Bereichen. Ziel - Vorbereitung - Durchführung > agieren wie ein normaler Nutzer. Bonität vorausgesetzt - als "normaler Mensch" kann ich überall ein Konto erstellen und beispielsweise eine Bestellung abgeben ohne irgend ein AFS zu triggern oder Probleme mit dem versandt zu bekommen. Wieso wohl? Da ist auch die Zahlungsmethode egal. Ich registriere mir heute ein Paypal Konto, tätige heute eine Zahlung mit der neuen Kreditkarte - alles geht durch. Einfach mal darüber nachdenken. Beste Grüße
  10. Trump - hat prinzipiell Recht. Wer sich mit Sicherheit im Kryptobereich beschäftigt, sollte bei Swaps/Cross-Chain-Swaps nicht nur auf Begriffe wie „DEX“, „Bridge“ oder „dezentral“ achten. Die entscheidende Frage lautet: Wer kontrolliert die Assets während des Transfers/swaps tatsächlich? Viele Nutzer gehen davon aus, dass ihre Coins bei jeder dezentralen Lösung permanent in ihrer Kontrolle bleiben. In der Praxis ist das oft nicht der Fall. Zahlreiche Bridges und Cross-Chain-Protokolle arbeiten mit großen Liquiditätspools oder gemeinsamen Tresoren. Das bedeutet, dass die Assets zumindest vorübergehend von Smart Contracts, Validator-Netzwerken oder anderen Infrastrukturkomponenten kontrolliert werden. Aus Sicht der Selbstverwahrung gehören deBridge und Across aktuell zu den interessantesten Lösungen. Beide setzen auf moderne Intent- beziehungsweise Solver-Modelle und benötigen keine klassischen großen Liquiditätspools, in denen dauerhaft hohe Nutzervermögen liegen. Dadurch reduziert sich die Angriffsfläche erheblich. Wer maximale Kontrolle über seine eigenen Schlüssel und Vermögenswerte behalten möchte, findet hier derzeit einige der überzeugendsten Ansätze. THORChain, Maya Protocol und Chainflip verfolgen einen anderen Weg. Diese Systeme sind ebenfalls dezentral aufgebaut, verwenden jedoch Validator-Netzwerke und gemeinsame Vaults zur Abwicklung der Transaktionen. Das Risiko eines einzelnen zentralen Verwahrers entfällt, dennoch vertraut man auf die Sicherheit und Integrität des jeweiligen Netzwerks. Diese Modelle sind deutlich dezentraler als klassische zentrale Börsen, stellen aber keine vollständige Selbstverwahrung während des gesamten Prozesses dar. ThorCHAIN Exploit Pool-basierte Systeme wie Stargate, Hop Protocol, Symbiosis, Allbridge oder teilweise auch Wormhole erfordern die Hinterlegung von Vermögenswerten in Liquiditätspools oder vergleichbaren Strukturen. Das funktioniert in der Praxis oft zuverlässig, erhöht jedoch die Abhängigkeit von Smart Contracts, Governance-Strukturen und der Sicherheit der jeweiligen Infrastruktur. Historisch betrachtet zählen Bridges und große Pool-Systeme zu den am häufigsten angegriffenen Bereichen des Kryptomarktes. Für die meisten von euch einer der wichtigsten Punkte - KYC und freeze Die genannten dezentralen Protokolle verlangen kein KYC. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass keine Eingriffe möglich sind. Man muss zwischen dem Protokoll selbst und dem jeweiligen Asset unterscheiden. Bitcoin, ETH oder andere wirklich dezentrale Coins können von einem DeFi-Protokoll normalerweise nicht eingefroren werden. Anders sieht es bei zentral verwalteten Stablecoins wie USDT oder USDC usw aus. Diese besitzen die technische Möglichkeit, einer freeze Funktion. Dieses Risiko besteht unabhängig davon, ob die Coins über eine DEX, eine Bridge oder eine zentrale Börse bewegt werden! Bedeutet - euer Geld nicht in Usdt, Usdc usw lagern wo der Smart Conract gesperrt werden kann. Wenn es in einem Stablecoin gelagert werden soll - DAI. Aus reiner Sicherheitsperspektive sollte man daher immer unterscheiden - Risiko eines Protokolls - Risiko des verwendeten Assets. Ein vollständig dezentraler Swap schützt nicht, wenn euer Geld nach Swap in einem Stablecoin wie USDT gelagert wird. Problemlos möglich hingegen - die USDT (Tron) als Beispiel für super schnelle, günstige Transaktionen zu verwenden. Der freeze funktioniert nicht innerhalb von Stunden. Es muss geprüft werden und dann auf die Blacklist gesetzt werden. Aber die meisten her sollten einfach bei Monero bleiben. Zusammenfassung: Cross-Chain Swap Anbieter 1. deBridge - Kontrolle: Hohe Selbstverwahrung, keine großen Liquiditätspools - KYC: Nein - Coins einfrierbar: Nein (bei dezentralen Coins wie BTC, ETH) - Unterstützte Assets: - EVM Tokens (Ethereum, Arbitrum, Base, BSC usw.) - Stablecoins (USDC, USDT – mit Freeze-Risiko durch Emittent) - Wrapped Assets (z. B. WBTC) - Viele Layer-2 Tokens 2. Across - Kontrolle: Intent-/Solver-Modell, sehr geringe Pool-Abhängigkeit - KYC: Nein - Coins einfrierbar: Nein (bei dezentralen Coins) - Unterstützte Assets: - Ethereum & L2s (Arbitrum, Optimism, Base) - ETH, WETH - USDC (sehr häufig genutzt) - Weitere EVM-kompatible Tokens 3. THORChain - Kontrolle: Dezentral, Validatoren + Vaults - KYC: Nein - Coins einfrierbar: Nein durch Protokoll - Unterstützte Assets: - BTC (Bitcoin nativ) - ETH - LTC (Litecoin) - BNB - DOGE - RUNE (Netzwerk-Asset) 4. Maya Protocol - Kontrolle: Dezentral, ähnliche Architektur wie THORChain - KYC: Nein - Coins einfrierbar: Nein durch Protokoll - Unterstützte Assets: - BTC - ETH - BNB - LTC - verschiedene große Layer-1 Assets 5. Chainflip - Kontrolle: Dezentral, Validator-Set + Swap-System - KYC: Nein - Coins einfrierbar: Nein durch Protokoll - Unterstützte Assets: - BTC - ETH - USDC - DOT (Polkadot) - weitere große Cross-chain Assets 6. Stargate - Kontrolle: Liquidity Pools (höhere Smart-Contract-Abhängigkeit) - KYC: Nein - Coins einfrierbar: Nein durch Protokoll - Unterstützte Assets: - USDC - USDT - ETH - Layer-2 Tokens (Arbitrum, Optimism, Base) 7. Hop Protocol - Kontrolle: Bridge + Liquidity Pools - KYC: Nein - Coins einfrierbar: Nein durch Protokoll - Unterstützte Assets: - ETH / WETH - USDC - DAI - L2 Tokens 8. Symbiosis - Kontrolle: Aggregator + Pool-Systeme - KYC: Nein - Coins einfrierbar: Nein durch Protokoll - Unterstützte Assets: - EVM Tokens - Stablecoins (USDC, USDT) - Multi-chain Swaps 9. Allbridge - Kontrolle: Bridge + Pools - KYC: Nein - Coins einfrierbar: Nein durch Protokoll - Unterstützte Assets: - USDC - USDT - SOL - ETH - verschiedene L1/L2 Tokens 10. Wormhole - Kontrolle: Cross-chain messaging + bridge - KYC: Nein - Coins einfrierbar: Nein durch Protokoll - Unterstützte Assets: - ETH / WETH - USDC - SOL - BTC (wrapped Varianten) - viele große Multichain Tokens WICHTIG: - Kein Protokoll oben erfordert KYC für die Nutzung. - Kein Protokoll kann SOL, Bitcoin oder Ethereum usw "einfrieren". - Einfrier-Risiko besteht nur bei zentralisierten Stablecoins (USDT, USDC), unabhängig vom Swap-Anbieter. - Unterschiede liegen nur in: -> wie viel Kontrolle das Protokoll während des Swaps hat -> ob Liquiditätspools oder Validator-Vaults genutzt werden Vorher ging es um Coss - Chain also über die eigentliche Chain hinaus. Hier noch ein paar als Single - Chain DEX: - Uniswap - Pancakeswap - 1inch (auf routing achten!) - Quickswap - Sushiswap Und ich betone nochmals - keine Coins in USDT, USDC usw lagern. Beste Grüße
  11. Was wird hier verschenkt?
  12. Szene und Reallife sind zu trennen. Börsen wie zum Beispiel Kucoin vertreiben noch Monero. Zahlbar auch per Echtzeit. Beachte: die Absenderadresse (deine Monero Wallet bei Kucoin) und deine Empfangsadresse (neu generierte Wallet für den Empfang) sind nach der Transaktion verbunden. Rückschlüsse auf deine reale Person sind somit gegeben. Nach einem weiteren Hop auf eine weitere frische Monero Wallet gibt es keinerlei Verbindung mehr von der frischen Wallet zu der Kucoin Ausgangsadresse. Beachten solltest du trotzdem, dass der Betrag gestückelt werden sollte und die Transaktionen in zeitlichen Abständen erfolgen muss. Und ja, es gilt auch für Monero. Die Leute welche dir erzählen: es reicht, wenn du von einer auf die andere Wallet hin und her hopst haben den Sinn einer Sende und Empfangsadresse nicht verstanden. Die ersten beiden Adressen müssen definitiv gelöscht werden. Gruß
  13. Willkommen. Auf gute Geschäfte!
  14. @ Machiavellixd du scheinst ja richtig Ahnung zu haben mein Lieber. Hast du seinen Beitrag bzw seinen Wunsch überhaupt gelesen? Bist du der deutschen Sprache mächtig? Möchtest du einfach nur ein paar Beiträge generieren, da du sonst keinerlei Mehrwert hast? Expizit wurde folgendes gesagt: Dann nimm bitte mal zumindest meine Aussagen in dem Tutorial "auseinander" und kläre uns auf, was genau daran falsch ist und was für SEINE suche denn besser geeignet wäre? Hoster, Domainanbieter usw? Wir sind gespannt, denn alle deine Beiträge sind gespammter Mist. Kein Mehrwert - sorry. Und es geht dort pausenlos so weiter
  15. Windows 🔴 BUTTON (Desktop) 1. Rechtsklick Desktop → Neu → Verknüpfung 2. Ziel: shutdown /s /f /t 0 3. Name: Panic Button ➡ Ergebnis: SOFORT herunterfahren ohne Nachfrage ⚡ TASTENKOMBI 1. Rechtsklick auf Verknüpfung → Eigenschaften 2. „Tastenkombination“ setzen z. B.: Strg + Alt + P ➡ Ergebnis: Direkt shutdown ohne Bestätigung 💡 BEFEHL WINDOWS shutdown /s /f /t 0 🐧 LINUX 🔴 BUTTON (Desktop) Datei: poweroff.desktop Inhalt: [Desktop Entry] Name=Power Off Now Exec=systemctl poweroff Type=Application Terminal=false Dann: chmod +x poweroff.desktop ➡ Ergebnis: vollständiges Ausschalten ohne Nachfrage ⚡ TASTENKOMBI Befehl: systemctl poweroff Hotkey setzen z. B.: Ctrl + Alt + P ➡ Ergebnis: Direkter Shutdown ohne Bestätigung 💡 BEFEHLE LINUX systemctl poweroff oder shutdown -h now ________________________________ Für die Linux User welche den Shutdown mit dem Ladekabel erzwingen möchten. 🐧 LINUX 🔴 ANWENDUNGSSTARTER (Windows + R ÄQUIVALENT) GNOME (Ubuntu): Alt + F2 KDE Plasma: Alt + Space XFCE: Alt + F3 → öffnet "Befehl ausführen" 🔴 LADKABEL → SOFORT SHUTDOWN (UDEV RULE) sudo nano /etc/udev/rules.d/99-ac-unplug.rules INHALT: SUBSYSTEM=="power_supply", ATTR{online}=="0", RUN+="/usr/bin/systemctl poweroff" 🔴 ALTERNATIVE (SYSTEMD / STABILER) ACTION=="change", SUBSYSTEM=="power_supply", ATTR{online}=="0", RUN+="/bin/systemctl poweroff" ERGEBNIS → ACPI erkennt Netzteil raus → systemd fährt sofort herunter oder noch schneller - systemctl poweroff -i 2>/dev/null || poweroff -f / RAM weg. Könnt ihr euch allerdings anpassen wie ihr Lustig seid. Erklärungen: LINUX: 1) systemctl poweroff - Normaler Shutdown über systemd - Stoppt Dienste sauber, fragt ggf. nach Inhibitors - Sicher, keine Daten verloren 2) systemctl poweroff -i - Ignoriert Inhibitors / Interaktiv-Sperren - Sauberer Shutdown, wird weniger blockiert - Noch immer relativ sicher 3) systemctl poweroff -f - Erzwingt sofortiges Ausschalten - Dienste werden nicht sauber beendet - Schnell, Datenverlust möglich 4) shutdown -h now - Klassischer SysV-kompatibler Shutdown - Sauber, mapped meist auf systemctl - Sicher 5) shutdown -h now -f - Erzwingt sofortiges Herunterfahren - Ignoriert laufende Prozesse - Risiko von Datenverlust 6) reboot / systemctl reboot -f - Sofortiger Neustart, erzwingt alles - Kein sauberes Stoppen der Dienste - Datenverlust möglich 7) halt / systemctl halt -f - Stoppt Kernel und Dienste, erzwingt Poweroff - Datenverlust möglich 8) SysRq-Knopf / Kernel-Level - echo o > /proc/sysrq-trigger --> Poweroff sofort - echo b > /proc/sysrq-trigger --> Reboot sofort, RAM + FS nicht gesichert - Extrem schnell, sehr riskant, Notfall WINDOWS: 1) shutdown /s /t 0 - Normaler Shutdown, fragt ggf. Programme - Sicher, sauber 2) shutdown /s /f /t 0 - Erzwingt sofortiges Beenden aller Programme - Direkt aus, ähnlich „Poweroff -f“ - Datenverlust möglich 3) shutdown /r /f /t 0 - Erzwingt Neustart, Programme werden sofort geschlossen - Ähnlich „systemctl reboot -f“ 4) shutdown /l /f - Erzwingt Abmeldung sofort - Programme werden geschlossen, sicher für User-Session Für einen richtigen Panic Shutdown immer die härteste Variante wählen. Beste Grüße
  16. Der Begriff „Filling“ wird in der Szene verwendet und beschreibt das gezielte Lenken von Geldzahlungen auf Konten, die von Kriminellen kontrolliert werden. Diese Konten werden häufig als Bankdrops bezeichnet. Das Ziel der Täter besteht darin, Geld von Opfern zu erhalten und die Herkunft der Zahlungen zu verschleiern. Das Filling stellt dabei oft den letzten Schritt eines Betrugs dar, bei dem das Opfer überzeugt wird, eine Überweisung an ein scheinbar legitimes Konto vorzunehmen. Noch ein paar Ergänzungen. Welche Methoden - dein Punkt Kriminelle nutzen eine Vielzahl unterschiedlicher Betrugsformen, um Konten mit Geld zu füllen. Besonders verbreitet sind gefälschte Verkaufsanzeigen auf Online-Marktplätzen. Hier werden Fahrzeuge, Elektronikgeräte, Möbel oder andere Waren angeboten. Eine weitere häufige Methode sind Fake-Shops. Dabei erstellen Täter professionell wirkende Online-Shops mit gefälschten Bewertungen und günstigen Preisen. Auch angebliche Insolvenzversteigerungen, Zollauktionen oder Behördenverkäufe werden genutzt. Die Webseiten wirken seriös und vermitteln den Eindruck eines offiziellen Angebots. Im Bereich des Identitätsdiebstahls geben sich Täter als Banken, Unternehmen oder Behörden aus. Über E-Mails, SMS oder Messenger-Nachrichten werden Opfer auf gefälschte Webseiten gelockt. Dort erlangte Zugangsdaten können später genutzt werden, um Überweisungen auszulösen oder Konten zu übernehmen. Eine weitere Masche ist der sogenannte CEO- oder Rechnungsbetrug. Unternehmen erhalten scheinbar legitime Rechnungen oder Zahlungsanweisungen mit manipulierten Kontodaten. Die Überweisung erfolgt dadurch an ein Konto der Täter. Häufig treten Täter auch als Vermieter auf. Sie inserieren Wohnungen, die ihnen gar nicht gehören, und verlangen vor einer Besichtigung eine Kaution oder Reservierungsgebühr. Im Bereich der Partnerschafts- und Romance-Scams bauen Betrüger über Wochen oder Monate Vertrauen zu ihren Opfern auf. Anschließend bitten sie um finanzielle Hilfe für angebliche Notfälle, Reisen oder medizinische Behandlungen. Auch Jobbetrug wird eingesetzt. Hier werden gefälschte Stellenangebote veröffentlicht. Bewerber sollen angebliche Arbeitsmittel bezahlen oder erhalten Geld, das sie weiterleiten sollen. Dadurch werden sie teilweise selbst unbewusst zu Finanzagenten. Eine weitere Methode sind technische Support-Betrugsfälle. Täter geben sich als Mitarbeiter bekannter Softwareunternehmen aus und behaupten, ein Computer sei infiziert oder gehackt worden. Zur Problemlösung verlangen sie Zahlungen oder Zugangsdaten. Im Bereich des Investmentbetrugs locken Kriminelle mit hohen Gewinnen durch Kryptowährungen, Aktien oder andere Geldanlagen. Die Opfer überweisen Geld auf Konten der Täter, ohne dass tatsächlich investiert wird. Ebenfalls verbreitet sind Betrugsfälle im Zusammenhang mit Online-Bezahldiensten. Hier werden gefälschte Zahlungsbestätigungen, manipulierte Kaufabwicklungen oder betrügerische Treuhanddienste genutzt, um Vertrauen zu schaffen. Das Geld später auch direkt vom Konto zu bekommen, ist die andere Sache. Viele haben ihre eigene Vorgehensweise und haben ggfs. auch dafür schon Vorarbeit getroffen. Aus diesen Gründen findest du selten qualifizierte User auf Foren, welche das "Komplettpaket" wirklich sauber beherrschen. Die User sind Goldwert. Beste Grüße
  17. Servus, der wichtigste Punkt an dem 95% der User hier scheitern. 1. GRUNDPRINZIP Anti-Fraud-Systeme arbeiten in der Regel nicht mit einzelnen festen "Triggern", sondern mit einem risikobasierten Scoring-Modell. Jede Transaktion wird anhand mehrerer unabhängiger Datenpunkte bewertet. Die Gesamtheit der Signale bestimmt den Risiko-Score und mögliche Maßnahmen (z. B. Ablehnung, zusätzliche Verifikation, manuelle Prüfung). 2. GEOLOKATION UND NETZWERKINKONSISTENZEN Ein zentraler Bestandteil der Risikoanalyse sind geografische und netzwerkbasierte Abgleiche: - IP-Geolokation vs. Kartenherkunft (BIN-Land) - IP-Geolokation vs. Billing Address - IP-Geolokation vs. Shipping Address - Abweichungen zwischen Zeitzone des Endgeräts und IP-Standort - Nutzung von VPN, Proxy oder Tor-Netzwerken - Nutzung von Rechenzentrums-IP-Adressen (Hosting-Provider) - Ungewöhnliche oder erstmalig beobachtete IP-Adressen Diese Signale werden als Risikoindikatoren gewertet, jedoch nicht isoliert als Betrugsnachweis verwendet. 3. ZAHLUNGSINFORMATIONEN UND KARTENPRÜFUNG Im Zahlungsprozess werden verschiedene Kartenvalidierungen durchgeführt: - CVV-Prüfung - AVS-Prüfung (Adresse/Postleitzahl-Abgleich, abhängig vom Land/System) - Konsistenz zwischen Karteninhaber und Checkout-Daten - Häufige Nutzung unterschiedlicher Karten in kurzer Zeit - Mehrere fehlgeschlagene Zahlungsversuche - Karten-Testverhalten (kleine Beträge zur Validierung) 4. E-MAIL- UND IDENTITÄTSDATEN - temporäre / disposable E-Mail-Domains - neue oder unbestätigte E-Mail-Adressen - Inkonsistenz zwischen E-Mail-Name und Zahlungsdaten - Abweichung zwischen Telefonnummer-Land und Billing-Land 5. VERHALTENS- UND VELOCITY-SIGNALE - viele Transaktionen in kurzer Zeit - viele Accounts von gleicher IP oder Subnetz - schnelle Checkout-Abfolgen - wiederholte Fehlversuche bei Login oder Zahlung - automatisierte oder bot-ähnliche Muster 6. ADRESS- UND VERSANDDATEN - Billing ≠ Shipping - Versand in ungewöhnliche Regionen - Nutzung neuer oder nie zuvor verwendeter Lieferadressen - Nutzung von Weiterleitungs-/Forwarding-Diensten 7. DEVICE- UND FINGERPRINTING - Browser-/Device-Fingerprint - Wiedererkennung bekannter Geräte - neues Gerät + neue Karte + neue IP - Inkonsistenzen in Session- oder Browserdaten !!! Einer der wichtigsten Punkte. Ein erfahrener User nutzt spezielle Browser (kosten allerdings monatl.) oder du nutzt selbstgeschriebene bzw. in Auftrag gegebene "Browser Skripte". - Neu erstellte oder erstmalig gesehene Browser-Sessions - Fehlende Historie eines Geräts oder Browsers im System - Ungewöhnlich kurze oder nicht etablierte Nutzungsprofile - Sehr schnelle Abfolge von Seitenaufrufen innerhalb einer neuen Session - Abweichung von typischen Nutzerinteraktionen (z. B. sehr kurze Verweildauer, untypische Navigationsmuster) usw. das genannte Skript erstellt dir dann eine saubere Historie inkl. plausibler Zeitabstäde der neuen Besuche aber auch der Verweildauer. 8. TRANSAKTIONSHISTORIE - Abweichung von bisherigen Kaufmustern - neue Karte oder neues Gerät im Account - neue Accounts mit sofort hohen Beträgen - fehlende Vertrauenshistorie 9. VELOCITY-RULES (REGELBASIERT) - Limits für Transaktionen pro Zeit - Limits für fehlgeschlagene Versuche - Limits für Karten pro Account/IP - Schwellenwerte für neue Accounts 10. IP- UND NETZWERK-REPUTATION - bekannte Fraud-/Spam-IP-Historie - Nutzung von Hosting-/Cloud-IP-Ranges - auffällige IP-Cluster - Verbindung zu früherem Betrug 11. SESSION-KOHÄRENZ - Wechsel von IP oder Gerät während Session - mehrere Accounts auf einem Gerät - inkonsistente Sprache/Standortdaten 12. MACHINE-LEARNING-RISIKOMODELLE - Aggregation aller Signale in ein Score-Modell - Gewichtung nach historischen Betrugsmustern - Erkennung von Feature-Kombinationen - Echtzeit-Risikobewertung 13. ENTSCHEIDUNGSPROZESS - Low Risk: automatische Freigabe - Medium Risk: zusätzliche Verifikation (z. B. 3D Secure, OTP) - High Risk: manuelle Prüfung oder Ablehnung Beste Grüße
  18. 1. E-Mail für das Projekt Konto bei Proton erstellen Wird für Domain, Hosting und Login genutzt 2. Kryptowährung vorbereiten Wallet einrichten (BTC oder XMR) - wenn BTC bitte keine ungewaschenen beziehungsweise aus dem Privatbesitz. Coins für Domain + Hosting bereithalten Hinweis: XMR immer bevorzugen. 3. Domain registrieren (wichtigster Privacy-Schritt) Anbieter: Njalla Zahlung: ✔ Bitcoin (BTC) ✔ teilweise Monero (XMR) Vorteil: Domain wird über Njalla gehalten (Treuhandmodell) keine direkte öffentliche Zuordnung zu dir 4. Hosting wählen Option A (beste Privacy-Balance) FlokiNET Zahlung: ✔ Bitcoin (BTC) ✔ Litecoin (LTC) ⚠ Monero je nach Angebot / Verfügbarkeit VPS oder Webhosting möglich Option B (stabil, aber weniger anonym) 1984 Hosting Zahlung: ✔ Bitcoin (BTC) ✔ Litecoin (LTC) ❌ kein verlässliches Monero-Angebot Fokus: Datenschutz, aber kein „no-KYC garantiert“ Option C (einfach, aber weniger anonym) OrangeWebsite Zahlung: ✔ Bitcoin (BTC) Kann je nach Fall zusätzliche Daten verlangen 5. Domain mit Hosting verbinden Nameserver oder DNS-Daten vom Hosting holen Bei Njalla eintragen Warten bis DNS aktiv ist (Minuten bis Stunden) 6. Website erstellen (KI oder manuell) KI nutzen (z. B. ChatGPT / Claude / Grok - spielt keine wirkliche Rolle für dich): Datei erstellen: index.html als Startseite 7. Website hochladen Per SSH oder FTP auf Server verbinden Dateien ins Webverzeichnis laden Website im Browser testen 8. Sicherheit & Privatsphäre verbessern HTTPS / SSL aktivieren SSH-Key Login statt Passwort Logs minimieren (wenn möglich) Keine Tracking-Skripte einbauen 9. Optional: maximale Privatsphäre Website als Tor Hidden Service betreiben Keine externen Dienste (Analytics, Fonts, CDNs) Nur interne Logs oder komplett deaktiviert Bezüglich deiner tracking Anfrage kommt es darauf an, was genau du wirklich tracken möchtest. Und eine weitere Sache kannst du dir merken, alles was kostenlos ist - ist in den meisten Fällen ersten Schrott und zweitens alles, aber sicher nicht Anonym. Beste Grüße
  19. Kurzfassung auf Deutsch (Entscheidung 2018-696 QPC des französischen Verfassungsrats) Die Entscheidung betrifft die Frage, ob eine Person verpflichtet werden kann, den Entschlüsselungscode (z. B. PIN, Passwort oder Schlüssel) eines verschlüsselten Geräts oder Kommunikationsmittels an die Justiz herauszugeben. Der Verfassungsrat bestätigte die Verfassungsmäßigkeit der entsprechenden Strafvorschrift. Wichtigste Punkte Das französische Strafrecht bestraft die Weigerung, einen bekannten Entschlüsselungsschlüssel an die Justiz herauszugeben oder zu verwenden, wenn das Verschlüsselungsmittel möglicherweise zur Vorbereitung, Erleichterung oder Begehung einer Straftat genutzt wurde. Der Beschwerdeführer argumentierte, diese Pflicht verletze das Recht zu schweigen und das Recht, sich nicht selbst belasten zu müssen („nemo tenetur se ipsum accusare“). Der Verfassungsrat stellte fest, dass die Regelung legitime Ziele verfolgt: die Verhinderung von Straftaten und die Ermittlung ihrer Täter. Nach Auffassung des Gerichts zwingt die Vorschrift die betroffene Person nicht zu einem Geständnis. Die Herausgabe eines Entschlüsselungsschlüssels sei keine Anerkennung von Schuld und begründe auch keine Vermutung der Schuld. Die verschlüsselten Daten existieren bereits unabhängig vom Willen der verdächtigen Person. Die Maßnahme dient lediglich dazu, den Zugang zu diesen Daten zu ermöglichen. Die Verpflichtung gilt nur, wenn nachgewiesen ist, dass die betreffende Person den Schlüssel tatsächlich kennt und wenn die Anforderung von einer zuständigen Justizbehörde ausgeht. Der Verfassungsrat sah daher weder einen Verstoß gegen das Recht, sich nicht selbst zu belasten, noch gegen das Recht auf Privatleben oder das Fernmeldegeheimnis. Fazit Der französische Verfassungsrat entschied, dass die strafbewehrte Pflicht zur Herausgabe oder Nutzung eines bekannten Entschlüsselungsschlüssels mit der Verfassung vereinbar ist. Die Maßnahme wird als Zugang zu bereits vorhandenen Daten angesehen und nicht als erzwungene Selbstbezichtigung. Anmerkung: Deutschland und Frankreich verfolgen derzeit unterschiedliche Ansätze. Deutschland: Die Polizei kann unter bestimmten Voraussetzungen biometrische Entsperrungen (Fingerabdruck, wahrscheinlich auch Face-ID) erzwingen. Ob ein Beschuldigter gezwungen werden kann, eine PIN, ein Passwort oder ein VeraCrypt-Passwort zu nennen, ist dagegen rechtlich nicht anerkannt. Das Schweigerecht und der Grundsatz der Selbstbelastungsfreiheit sprechen eher dagegen. Frankreich: Dort kann die Weigerung, einen bekannten Entschlüsselungsschlüssel oder Zugangscode herauszugeben, selbst strafbar sein. Der französische Verfassungsrat hat diese Regelung 2018 grundsätzlich bestätigt. Deutschland: Was hat der BGH 2025 tatsächlich entschieden? Der Beschluss des BGH vom 13. März 2025 (2 StR 232/24) betrifft ausschließlich die biometrische Entsperrung eines Smartphones. Ermittler dürfen den Finger eines Beschuldigten zwangsweise auf den Sensor legen, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen. Der BGH begründet dies damit, dass: der Beschuldigte nicht aktiv mitwirken muss, lediglich ein körperliches Merkmal genutzt wird, die Selbstbelastungsfreiheit grundsätzlich vor aktiver Mitwirkung, nicht aber vor dem Dulden von Ermittlungsmaßnahmen schützt. Der BGH vergleicht das mit klassischen erkennungsdienstlichen Maßnahmen wie Fingerabdrücken oder körperlichen Untersuchungen. Was der BGH ausdrücklich nicht entschieden hat Der BGH hat nicht entschieden, dass ein Beschuldigter: seine PIN nennen muss, sein Passwort nennen muss, sein VeraCrypt-Passwort nennen muss, einen Wiederherstellungsschlüssel herausgeben muss. Der Fall betraf ausschließlich den Fingerabdrucksensor. Warum ist das juristisch ein Unterschied? Die deutsche Strafprozessordnung und die Rechtsprechung unterscheiden traditionell zwischen: 1. Körperlichen Merkmalen Beispiele: Fingerabdruck DNA Fotos Körperliche Identifizierungsmerkmale Diese dürfen häufig zwangsweise erhoben oder genutzt werden. 2. Wissen im Kopf Beispiele: PIN Passwort Passphrase VeraCrypt-Schlüssel Entschlüsselungscode Hier greift das Schweigerecht wesentlich stärker. Der Staat kann normalerweise nicht verlangen, dass ein Beschuldigter aktiv belastendes Wissen offenbart. Genau deshalb war die BGH-Entscheidung so umstritten: Kritiker argumentieren, dass der Finger hier faktisch als „Schlüssel“ verwendet wird. Der BGH hält dennoch an der klassischen Unterscheidung zwischen körperlichem Merkmal und geistigem Wissen fest. Was bedeutet das für VeraCrypt in Deutschland? Nach aktuellem Stand gibt es keine allgemeine strafbewehrte Pflicht, ein VeraCrypt-Passwort preiszugeben. Wenn Ermittler einen verschlüsselten VeraCrypt-Container / System finden: Sie können den Datenträger beschlagnahmen. Sie können versuchen, das Passwort technisch zu brechen. Sie können Beweise suchen, aus denen sich das Passwort ergibt. Aber eine der französischen Regelung vergleichbare Norm, die die bloße Weigerung zur Passwortherausgabe selbst unter Strafe stellt, existiert in Deutschland nicht. Frankreich: Der wesentliche Unterschied In Frankreich existiert eine spezielle Strafvorschrift für die Weigerung, einen bekannten Entschlüsselungsschlüssel herauszugeben. Der französische Verfassungsrat hat 2018 entschieden, dass dies verfassungsgemäß sein kann. Nach seiner Auffassung zwingt die Herausgabe eines Schlüssels nicht zu einem Geständnis, sondern ermöglicht lediglich den Zugang zu bereits existierenden Daten. Dadurch ist die Position der Ermittlungsbehörden in Frankreich deutlich stärker als in Deutschland. Präzises Fazit Wenn man es auf einen Satz reduzieren will: In Deutschland darf die Polizei heute unter Umständen deinen Finger benutzen, um ein Smartphone zu entsperren; sie kann dich aber nach aktuellem Recht nicht einfach zwingen, dein VeraCrypt-Passwort zu verraten. In Frankreich kann die Weigerung, einen bekannten Entschlüsselungsschlüssel herauszugeben, hingegen selbst strafbar sein. Das ist der derzeit wohl wichtigste Unterschied zwischen beiden Rechtsordnungen im Bereich Verschlüsselung und Selbstbelastungsfreiheit.
  20. Liebe User, meine Stärken liegen in den Bereichen Software Engineering / Reverse Engineering, Kryptografie, OPSEC und der IT Sicherheit. Low-Level-Entwicklung bis hin zu komplexen, verteilten Architekturen. Grundsätzlich reizte mich alles, was ein tiefes Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen erforderte. Auch wenn mein Schwerpunkt klar im technischen Bereich liegt, bin ich daran interessiert, neue Themengebiete zu erschließen, bestehendes Wissen zu erweitern und mich mit anderen erfahrenen Personen auszutauschen. Neuer Schwerpunkt - FRAUD. Freue mich auf interessante Gespräche und einen hoffentlich erfolgreichen Austausch. M3NCHO
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