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Sicheres OPSEC SetUp PDF sicherses setup mit linux vms und vpns sowie whoenix


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OPsec Buch der PDF von mir seber geschrieben,beschreibt ein Setup wie ich es in der art auch verwende und stellt eine recht zugaengliche Anleitung dafuer.

Jaja Bilder und Grafiken sind Ai Generiert und Rechtschreibung korrekiert etc aber das Inhaltliche ist definitiv meins.

Nutze selbst ein so aehnlichers setup noch etwas ausgebauter etc aber ja denke es wird einigen helfen die evl jz auf der suche sind.

https://fast-file.com/970eff36

https://storage.to/I9y6R7QVy

pw

Spoiler

cstate

 

Teil 2 Kommt iwasn wenn ich mal motivation und Zeit habe dann 

Folgt mehr zu hardware, indentity , Handy nutzung , traffic spoofing ,  weiter netzwerk teile und so weiter 

  • Administrator

OpSec-Buch — Zusammenfassung

Thema: Anfänger-Anleitung fßr einen Privacy-Stack mit Linux, VMs und Double-VPN.

Setup-Kern:
- Host: Fedora KDE mit LUKS-VerschlĂźsselung, Firewall auf drop, SELinux enforcing, MAC-Randomisierung.
- VPN A am Host: Mullvad mit Multi-Hop und Lockdown-Mode.
- Work-VM in KVM/virt-manager, ebenfalls LUKS-verschlĂźsselt, andere Zeitzone (UTC), eigener User.
- VPN B in der VM: IVPN (andere Firma + Jurisdiction) mit Kill-Switch — ergibt Tunnel-im-Tunnel, 4 Hops.
- VM-Disks in Veracrypt-Container (Mount-on-demand, optional Hidden Volume).
- Optional: Whonix-VM fĂźr Tor, separate Messaging-VM fĂźr Signal/SimpleX/XMPP.

 

Threat-Modelle: Privacy-User (Standard) / Journalist (komplett + Routine) / Aktivist (+ Tails, anonyme Hardware, Gateway-VM Pflicht).

Workflow: Snapshots vor jeder Session, danach zurückrollen — keine Persistence von Cookies/Fingerprints. Identitäten strikt trennen, eine pro VM.

Wichtige Regeln: Boot-Reihenfolge Host→VPN A→VM→VPN B→Leak-Test, niemals Identitäten mischen, Zahlungen anonym (Crypto/Cash), keine echten Namen in Filenames, Host sauber halten.

Häufige Fehler: DNS-/IPv6-/WebRTC-Leaks, Zeitzonen-Korrelation, Zahlungsspuren, SELinux nicht enforcing, Social-Graph-Überlappung.

Abgrenzung: Kein Qubes-Ersatz, sondern pragmatischer Kompromiss zwischen Sicherheit und Daily-Driver-Tauglichkeit.

Kernsatz: Sicherheit ist Routine, nicht Setup.
 

CRIMESTATE

Session: 055a62630cfff1e90839c0fdc55e9bd49c6ef1345399439f351df9684ec35cf354
  • 4 weeks later...
  • 4 weeks later...
  • 2 weeks later...
  • 2 weeks later...

Guten Morgen,

 

Den abgebildeten Aufbau wßrde ich nicht unverändert ßbernehmen. Einige Punkte bringen wenig oder kÜnnen Probleme verursachen:
LUKS innerhalb der VM plus VeraCrypt um das VM-Laufwerk ist meist unnĂśtige DoppelverschlĂźsselung.
Eine andere Zeitzone in der VM garantiert keine Anonymität und kann sogar auffällig sein.
„Vier Hops“ bedeutet nicht automatisch vier unabhängige Schutzschichten.
Signal in einer VM schĂźtzt nicht vor Metadaten, Telefonnummern oder einem bereits kompromittierten Konto.
Snapshots beseitigen nicht sämtliche Fingerprints oder Spuren.


Kein Aufbau macht einen Laptop „uneindringbar“.


Sinnvoller Grundaufbau:
- Fedora KDE mit vollständiger LUKS-Verschlßsselung
- Secure Boot, aktuelle Firmware und starkes Benutzerkennwort
SELinux im Enforcing-Modus
- Firewall und automatische Sicherheitsupdates
- KVM/virt-manager mit getrennten VMs
- VPN mit Kill-Switch auf dem Host
Separater VPN in einer VM nur, wenn das Bedrohungsmodell das wirklich erfordert
- Whonix fßr Tätigkeiten, die ausdrßcklich ßber Tor laufen sollen
Getrennte Konten, Browserprofile und Identitäten
- VerschlĂźsselte Backups und ein dokumentierter Wiederherstellungsplan

 

Auch technisch enthält das Buch fragwßrdige Punkte:
Der Befehl zum Setzen der drop-Standardzone macht nicht automatisch jede aktive Schnittstelle sicher.
Die Aussagen zur Fedora-Partitionierung und zu /boot stimmen nicht zuverlässig fßr alle aktuellen Installationsvarianten.
curl … | sudo bash ist in einer Sicherheitsanleitung keine gute Standardmethode.
Die VeraCrypt-, EigentĂźmer- und SELinux-Konfiguration unter /home kann mit aktuellen libvirt-Versionen zu Berechtigungsproblemen fĂźhren.
Snapshots ersetzen keine Backups. Wer ständig auf eine alte Basis zurückrollt, kann außerdem Sicherheitsupdates wieder verlieren.
Eine vom Host kompromittierte Installation kann grundsätzlich auch die darauf laufenden VMs kontrollieren.

 

Fßr deinen vermutlich normalen Privacy-/Security-Einsatz wßrde ich diesen Aufbau wählen:
flowchart TD
    H["Fedora KDE Host<br/>LUKS ¡ SELinux ¡ Secure Boot"] --> V["Host-VPN<br/>Kill-Switch"]
    V --> W["Work-VM<br/>normales Arbeiten"]
    V --> M["Messaging-VM<br/>Kommunikation"]
    V --> X["Whonix Gateway + Workstation<br/>nur Tor-Aktivitäten"]
Dazu:
Fedora KDE mit LUKS.
Host vollständig aktualisieren und absichern.
Einen seriĂśsen VPN-Anbieter mit Kill-Switch verwenden.
KVM/libvirt installieren.
Eine Work-VM und bei Bedarf eine Messaging-VM anlegen.
Keine Hostfreigaben und keine unnÜtigen VM-Geräte.
Whonix exakt nach der offiziellen KVM-Anleitung installieren.
Snapshots als Wiederherstellungshilfe verwenden, nicht als Anonymitätsgarantie.
Separate Browserprofile, Konten und Identitäten verwenden.
Verschlßsseltes Backup auf einem getrennten Datenträger.
Whonix weist selbst darauf hin, dass VPN-plus-Tor nicht pauschal sicherer ist und nur anhand des Bedrohungsmodells gewählt werden sollte. Die Konfiguration muss außerdem wirklich „fail closed“ sein.

 

So dachte Ich mir das. 

 

Ideen und Anpassungen gerne gesehen 😊 

 

LG moby

  • 4 weeks later...

Veracrypt Container ist gut aber hast mal geschaut im VMware Ordner wenn du es nicht richtig eingestellt hast landen im alten VMware Ordner noch Daten trotz Container. 

Warum kann ich dir dann gerne erklären.

Da sind viele Punkte einfach nicht durchdacht bei diesem Setup fßr ein Forensiker ist diese Setup ein Witz. 

 

Mein Kollege beschäftigt so intensiv mit Linux das da ist leider nicht wirklich save. 

29 minutes ago, balkan said:

Da sind viele Punkte einfach nicht durchdacht bei diesem Setup fßr ein Forensiker ist diese Setup ein Witz. 

Der Forensiker scheitert doch schon an der LUKS Verschlüsselung. Die zusätzlichen Maßnahmen sind doch nur um einfach auf Nummer sicher zu gehen

3 minutes ago, PatrickBateman said:

Der Forensiker scheitert doch schon an der LUKS Verschlüsselung. Die zusätzlichen Maßnahmen sind doch nur um einfach auf Nummer sicher zu gehen

 

5 minutes ago, PatrickBateman said:

Der Forensiker scheitert doch schon an der LUKS Verschlüsselung. Die zusätzlichen Maßnahmen sind doch nur um einfach auf Nummer sicher zu gehen

Das ist ein Irrglaube leider denken daß viele eine normale luks Verschlüsselung ist

1. Nicht sicher es muss eine VollverschlĂźsselung sein.

2 Das alleine reicht aber bei weitem nicht aus um ein Forensiker vom System fern zuhalten.

Wenn ich jetzt darauf näher eingehen wßrde wäre ich nicht in zwei Tagen am schreiben. Geduldet euch noch ein paar Tage wenn mein Kollege aus dem Urlaub zurßck ist kommt ein Guide der euch so gut wie vor allem schßtzt.

Aber man sollte sich eins hinter die Ohren schreiben, kein System ist zu 100% sicher. Bei seinem Setup ist es am Ende der physische Angriff Punkt. 

Der aller wichtigste Punkt ist aber folgender: Ein System vor Forensik zu schßtzen im zivilen Bereich bis zu einem gewissen Grad mÜglich. Das lÜschen von spßren bedeutet aber am Ende nicht das es nicht mehr auffindbar ist. Man kann das System so Manipulieren oder verändern das es schwer wird was zu finden bzw. Logs verändern oder das keine geschrieben werden (im laufenden System vorhanden sind) nach einen Abschalten des system nichts mehr vorhanden ist. Nach einem reboot sind dann eben nur die aktuellen keine alten Logs vorhanden. 

Logs zeichnet das System immer auf nur die Frage ist wo und was. 

Wie ihr seht ist das Setup ein tiefgrundiges Thema. So ein Setup setzt man auch nicht einfach in 2-3 Tagen auf. 

Da muss man entweder ein Guide haben der alles erklärt inklusive der Befehlen Erklärung warum wieso. Oder man hat sich so tief damit befasst das es von selbst klar ist. 

Aber glaubt nicht das luks alleine sicher ist das ist wie sex mit Gummi wo ein Loch drin ist. 

 

 

  • 2 weeks later...
On 8/21/2026 at 6:16 PM, balkan said:

Veracrypt Container ist gut aber hast mal geschaut im VMware Ordner wenn du es nicht richtig eingestellt hast landen im alten VMware Ordner noch Daten trotz Container. 

Warum kann ich dir dann gerne erklären.

Da sind viele Punkte einfach nicht durchdacht bei diesem Setup fßr ein Forensiker ist diese Setup ein Witz. 

 

Mein Kollege beschäftigt so intensiv mit Linux das da ist leider nicht wirklich save. 

richtig es entstehen noch datein, jedoch nutze ich in dem tut werder WMware noch gehe ich von einer vorherigen installation aus.

Is das ganze unknackbar nein oder angriffsflechenfrei? nein 
ist es ein besseres setup als Basis bzw Einstieg und Orientierung als die meisten hier nutzen, denke ja. 
Aber ja ist auch ein definitiv älterer guide von mir den ich aber wirklich nicht erneut schreiben will oder sonstiges, da ich beim letzten mal von DMs und Nachrtichten ßberflutet wurde mit teils wirklich fragwßrdigen Fragestellungen.
Das System ist nicht beworben worden als Forensikproof, und soll ein einstieg bieten nichts weiteres, mit der grundidee sich durch Kompartmentalisierung weiter zu schĂźtzen als es andere setups tun.
m.f.g

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