Machiavellixd Posted May 10 Posted May 10 OPsec Buch der PDF von mir seber geschrieben,beschreibt ein Setup wie ich es in der art auch verwende und stellt eine recht zugaengliche Anleitung dafuer. Jaja Bilder und Grafiken sind Ai Generiert und Rechtschreibung korrekiert etc aber das Inhaltliche ist definitiv meins. Nutze selbst ein so aehnlichers setup noch etwas ausgebauter etc aber ja denke es wird einigen helfen die evl jz auf der suche sind. https://fast-file.com/970eff36 https://storage.to/I9y6R7QVy pw Spoiler cstate Teil 2 Kommt iwasn wenn ich mal motivation und Zeit habe dann Folgt mehr zu hardware, indentity , Handy nutzung , traffic spoofing , weiter netzwerk teile und so weiter 7 Quote Neuer Tg @Machiavellixd auf Telegram ! B2B B2C Kataloge Webseiten Unternehmen uvm // Partnerschaften oder Erwerb Qualitativer Mail Spam und API Transactional Mailsender.
Administrator Krypton Posted May 10 Administrator Posted May 10 OpSec-Buch — Zusammenfassung Thema: Anfänger-Anleitung für einen Privacy-Stack mit Linux, VMs und Double-VPN. Setup-Kern: - Host: Fedora KDE mit LUKS-Verschlüsselung, Firewall auf drop, SELinux enforcing, MAC-Randomisierung. - VPN A am Host: Mullvad mit Multi-Hop und Lockdown-Mode. - Work-VM in KVM/virt-manager, ebenfalls LUKS-verschlüsselt, andere Zeitzone (UTC), eigener User. - VPN B in der VM: IVPN (andere Firma + Jurisdiction) mit Kill-Switch — ergibt Tunnel-im-Tunnel, 4 Hops. - VM-Disks in Veracrypt-Container (Mount-on-demand, optional Hidden Volume). - Optional: Whonix-VM für Tor, separate Messaging-VM für Signal/SimpleX/XMPP. Threat-Modelle: Privacy-User (Standard) / Journalist (komplett + Routine) / Aktivist (+ Tails, anonyme Hardware, Gateway-VM Pflicht). Workflow: Snapshots vor jeder Session, danach zurückrollen — keine Persistence von Cookies/Fingerprints. Identitäten strikt trennen, eine pro VM. Wichtige Regeln: Boot-Reihenfolge Host→VPN A→VM→VPN B→Leak-Test, niemals Identitäten mischen, Zahlungen anonym (Crypto/Cash), keine echten Namen in Filenames, Host sauber halten. Häufige Fehler: DNS-/IPv6-/WebRTC-Leaks, Zeitzonen-Korrelation, Zahlungsspuren, SELinux nicht enforcing, Social-Graph-Überlappung. Abgrenzung: Kein Qubes-Ersatz, sondern pragmatischer Kompromiss zwischen Sicherheit und Daily-Driver-Tauglichkeit. Kernsatz: Sicherheit ist Routine, nicht Setup. 4 Quote CRIMESTATE PGP KEY Regelwerk News 📢 Telegram: krypton_cstate Session: 055a62630cfff1e90839c0fdc55e9bd49c6ef1345399439f351df9684ec35cf354
Student030 Posted May 11 Posted May 11 Bei mir steht, dass die Datei abgelaufen ist. 0 Quote PN's NUR VIA PRIVNOTE / TEMPNOTE — ALLES ANDERE WIRD KONSEQUENT IGNORIERT
DerChef Posted May 11 Posted May 11 Die Datei war auf Downloads begrenzt. Wie ich drauf war, stand "5 downloads remaining". 0 Quote
Machiavellixd Posted May 11 Author Posted May 11 2 neue links im thread und hier https://storage.to/I9yIoslL6 11 minutes ago, EL DRuff said: file not found 😭 21 minutes ago, Student030 said: Bei mir steht, dass die Datei abgelaufen ist. 3 Quote Neuer Tg @Machiavellixd auf Telegram ! B2B B2C Kataloge Webseiten Unternehmen uvm // Partnerschaften oder Erwerb Qualitativer Mail Spam und API Transactional Mailsender.
vabita2022 Posted May 15 Posted May 15 On 5/13/2026 at 5:11 PM, Machiavellixd said: Push FIle not found 0 Quote
Duinsoak Posted May 15 Posted May 15 Normalerweise mag ich ja ecommerce von jedermann. Ist aber down. 0 Quote
Machiavellixd Posted May 15 Author Posted May 15 storage.to is noch up 0 Quote Neuer Tg @Machiavellixd auf Telegram ! B2B B2C Kataloge Webseiten Unternehmen uvm // Partnerschaften oder Erwerb Qualitativer Mail Spam und API Transactional Mailsender.
Machiavellixd Posted June 11 Author Posted June 11 Push 0 Quote Neuer Tg @Machiavellixd auf Telegram ! B2B B2C Kataloge Webseiten Unternehmen uvm // Partnerschaften oder Erwerb Qualitativer Mail Spam und API Transactional Mailsender.
Narco Posted June 16 Posted June 16 Quote File expired This File has expired and is no longer available for download. Trotzdem danke fürs teilen. 0 Quote
moby007 Posted Monday at 06:29 AM Posted Monday at 06:29 AM Guten Morgen, Den abgebildeten Aufbau würde ich nicht unverändert übernehmen. Einige Punkte bringen wenig oder können Probleme verursachen: LUKS innerhalb der VM plus VeraCrypt um das VM-Laufwerk ist meist unnötige Doppelverschlüsselung. Eine andere Zeitzone in der VM garantiert keine Anonymität und kann sogar auffällig sein. „Vier Hops“ bedeutet nicht automatisch vier unabhängige Schutzschichten. Signal in einer VM schützt nicht vor Metadaten, Telefonnummern oder einem bereits kompromittierten Konto. Snapshots beseitigen nicht sämtliche Fingerprints oder Spuren. Kein Aufbau macht einen Laptop „uneindringbar“. Sinnvoller Grundaufbau: - Fedora KDE mit vollständiger LUKS-Verschlüsselung - Secure Boot, aktuelle Firmware und starkes Benutzerkennwort SELinux im Enforcing-Modus - Firewall und automatische Sicherheitsupdates - KVM/virt-manager mit getrennten VMs - VPN mit Kill-Switch auf dem Host Separater VPN in einer VM nur, wenn das Bedrohungsmodell das wirklich erfordert - Whonix für Tätigkeiten, die ausdrücklich über Tor laufen sollen Getrennte Konten, Browserprofile und Identitäten - Verschlüsselte Backups und ein dokumentierter Wiederherstellungsplan Auch technisch enthält das Buch fragwürdige Punkte: Der Befehl zum Setzen der drop-Standardzone macht nicht automatisch jede aktive Schnittstelle sicher. Die Aussagen zur Fedora-Partitionierung und zu /boot stimmen nicht zuverlässig für alle aktuellen Installationsvarianten. curl … | sudo bash ist in einer Sicherheitsanleitung keine gute Standardmethode. Die VeraCrypt-, Eigentümer- und SELinux-Konfiguration unter /home kann mit aktuellen libvirt-Versionen zu Berechtigungsproblemen führen. Snapshots ersetzen keine Backups. Wer ständig auf eine alte Basis zurückrollt, kann außerdem Sicherheitsupdates wieder verlieren. Eine vom Host kompromittierte Installation kann grundsätzlich auch die darauf laufenden VMs kontrollieren. Für deinen vermutlich normalen Privacy-/Security-Einsatz würde ich diesen Aufbau wählen: flowchart TD H["Fedora KDE Host<br/>LUKS · SELinux · Secure Boot"] --> V["Host-VPN<br/>Kill-Switch"] V --> W["Work-VM<br/>normales Arbeiten"] V --> M["Messaging-VM<br/>Kommunikation"] V --> X["Whonix Gateway + Workstation<br/>nur Tor-Aktivitäten"] Dazu: Fedora KDE mit LUKS. Host vollständig aktualisieren und absichern. Einen seriösen VPN-Anbieter mit Kill-Switch verwenden. KVM/libvirt installieren. Eine Work-VM und bei Bedarf eine Messaging-VM anlegen. Keine Hostfreigaben und keine unnötigen VM-Geräte. Whonix exakt nach der offiziellen KVM-Anleitung installieren. Snapshots als Wiederherstellungshilfe verwenden, nicht als Anonymitätsgarantie. Separate Browserprofile, Konten und Identitäten verwenden. Verschlüsseltes Backup auf einem getrennten Datenträger. Whonix weist selbst darauf hin, dass VPN-plus-Tor nicht pauschal sicherer ist und nur anhand des Bedrohungsmodells gewählt werden sollte. Die Konfiguration muss außerdem wirklich „fail closed“ sein. So dachte Ich mir das. Ideen und Anpassungen gerne gesehen 😊 LG moby 0 Quote
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