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Showing most liked content on 12/09/25 in Posts

  1. Prozess in Hamburg Wenn der Drogendeal am Ausfüllen des Paketscheins scheitert Der Angeklagte (r.) und sein Anwalt vor der Urteilsverkündung im Prozess wegen Drogenhandels Wer ist Adressat, wer Absender? Drogendealer füllen einen Paketschein falsch aus. Ihre Kokain-Sendung fliegt auf. Dann geht ein Rettungsversuch schief und bringt den Helfer in Haft. Ein falsch ausgefüllter Paketschein hat einen großen Drogendeal in Hamburg auffliegen lassen. Nach einem Versuch, die Sendung mit 48 Kilo Kokain zurückzuholen, wurde ein 23-Jähriger verhaftet. Das Landgericht Hamburg verurteilte den irakischen Medizinstudenten nun wegen Beihilfe zum Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zu drei Jahren Gefängnis. Das Rauschgift habe einen Wert von weit über einer Million Euro gehabt, sagte die Vorsitzende Richterin Nele Behr. Ende Februar hatte ein Mittäter die vier Kokainpakete – mit einem falschen Absender – zum Verkauf nach Australien verschicken wollen. Doch der Aufgeber vertauschte beim Ausfüllen des Paketscheins Absender und Adressat. Die nun angeblich aus Australien kommende Sendung sollte an einen Auto-Ersatzteilhandel in Köln gehen. Ein Mitarbeiter des Kurierdienstes wurde angesichts des vergleichsweise geringen Portos misstrauisch, öffnete die Pakete und verständigte die Polizei, wie die Richterin sagte. Die Hintermänner ahnten nichts von der Sicherstellung und schickten Anfang März einen Komplizen aus der Schweiz los, um die Pakete in Hamburg zurückzuholen. Der aus Norwegen angereiste Angeklagte sollte die Schmuggellieferung übernehmen und ins Ausland schaffen. Doch die Polizei fing den aus der Schweiz kommenden Mann schon in Baden-Württemberg ab. Angeklagter wollte angeblich Paket mit Luxusuhr abholen Der Angeklagte begab sich nach seiner Ankunft aus Oslo selbst zur Paketdienstfiliale in der Nähe des Hamburger Flughafens und versuchte sein Glück. Angeblich wollte er für einen Freund eine Sendung mit einer teuren Luxusuhr abholen. Doch unverrichteter Dinge musste er nach Oslo zurückfliegen, wie die Richterin erklärte. Dort wurde er verhaftet und schließlich nach Deutschland ausgeliefert. Die Aussage des 23-Jährigen, er habe nur eine teure Uhr für einen Freund abholen wollen, sei nicht glaubwürdig. Er habe weder eine Vollmacht als Abholer noch die Tracking-Nummer der Sendung gehabt. Tatsächlich habe er die Drogenlieferung „retten“ wollen. Der Angeklagte habe billigend in Kauf genommen, dass es sich dabei um Kokain im zweistelligen Kilobereich handelte. „Wir sind überzeugt, dass Sie genau wussten, was Sie da taten“, sagte die Vorsitzende der Strafkammer. Möglicherweise Freundschaftsdienst Das Motiv des Angeklagten konnte das Gericht nicht klären. Für den Flug nach Hamburg und eine Hotelübernachtung hatte er lediglich 800 Dollar bekommen. Möglicherweise sei es ein Freundschaftsdienst gewesen, sagte Behr. Die Staatsanwältin hatte eine Strafe von dreieinhalb Jahren beantragt. Der Verteidiger forderte Freispruch. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Quelle
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  2. Neuer DDoS-Spitzenwert: 29,7 Terabit pro Sekunde Cloudflare hat einen Quartalsbericht zu Angriffen im Quartal 3/2025 vorgelegt. Es gab einen neuen DDoS-Rekordwert: 29,7 TBit/s. Cloudflare hat den Bedrohungsbericht zum dritten Quartal 2025 veröffentlicht. Darin meldet das Unternehmen unter anderem einen neuen Spitzenwert bei einer DDoS-Attacke (Distributed Denial of Service), also einem Überlastungsangriff auf Server im Internet. Der hat eine Stärke von 29,7 Terabit pro Sekunde erreicht. Wie Cloudflare im Blog-Beitrag dazu schreibt, ging dieser Angriff vom Aisuru-Botnetz aus. Das besteht aus geschätzten ein bis vier Millionen infizierten Geräten weltweit und zeichnete etwa im Mai für einen DDoS-Angriff auf die Webseite des IT-Sicherheitsjournalisten Brian Krebs verantwortlich. Routinemäßig entfessele Aisuru großvolumige DDoS-Angriffe, die die Stärke von 1 Terabit je Sekunde und 1 Milliarde Pakete pro Sekunde überschreiten, schreiben die IT-Forscher von Cloudflare. Hierbei haben sie eine Zunahme von mehr als 50 Prozent gegenüber dem Vorquartal beobachtet, im Schnitt 14 derart hochvolumige Angriffe am Tag. Den Höhepunkt markierte besagte Attacke, mit 29,7 TBit/s und 14,1 Milliarden Pakete je Sekunde. Es handelte sich um ein „UDP-Flächenbombardement“, das pro Sekunde auf 15.000 Zielports gerichtet war. Deutlicher Anstieg bei DDoS-Angriffen Einige weitere Höhepunkte sind laut Cloudflare die deutlich gestiegenen Angriffe gegen KI-Unternehmen. Gegenüber den Vormonaten sah das Unternehmen eine Zunahme von rund 350 Prozent im September 2025. Zudem sei ein signifikanter Anstieg bei Angriffen gegen Unternehmen aus Bergbau, Mineralien- und Metallgewinnung zu beobachten gewesen – zeitlich zusammentreffend mit den Spannungen zwischen EU und China bezüglich seltener Erden und Zöllen auf Elektroauto-Importe. Insgesamt habe Cloudflare mit seinen automatischen Systemen 8,3 Millionen DDoS-Attacken im dritten Quartal 2025 abgewehrt. Das entspricht 3780 DDoS-Angriffen in jeder einzelnen Stunde. Im Quartalsvergleich stieg die Zahl der Angriffe um 15 Prozent – im Jahresvergleich hingegen sogar um 40 Prozent an. Cloudflare erörtert auch die Verteilung auf die unterschiedlichen DDoS-Angriffswege. Die meisten sind vergleichsweise kurz und endeten nach etwa 10 Minuten. UDP-DDoS-Angriffe stiegen zum Vorquartal um 231 Prozent an und machten damit den Hauptanteil an Angriffen auf Netzwerkebene aus. An zweiter Stelle standen DNS-Floods, an dritter SYN-Floods sowie auf Platz vier ICMP-Floods. Über das gesamte Jahr 2025 gab es 10,3 Millionen HTTP-DDoS-Angriffe sowie 25,9 L3/L4-DDoS-Attacken, also jene auf Netzwerkebene, die Cloudflare mit seinen Systemen beobachten konnte. Die bekannten Rekordwerte bei DDoS-Angriffen meldete zuvor Mitte November Microsoft mit 15,7 TBit/s und 3,64 Milliarden Paketen in der Sekunde. Nur wenige Monate vorher, im September, lag der Spitzenwert noch bei 11,5 TBit/s mit 5,1 Milliarden Paketen pro Sekunde. Quelle
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  3. 🔐 Warum solltest du GrapheneOS installieren? Unser Smartphone begleitet uns überall – es weiß, wo wir sind, mit wem wir sprechen, welche Interessen wir haben und was wir googeln. Für viele ist das selbstverständlich geworden, doch immer mehr Menschen stellen sich die Frage: „Muss mein Smartphone wirklich alles über mich wissen?“ Die ehrliche Antwort: Nein. GrapheneOS ist ein alternatives Betriebssystem für Google Pixel Smartphones, das genau hier ansetzt. Es wurde von Grund auf für höchste Sicherheit, konsequenten Datenschutz und maximale Nutzerkontrolle entwickelt. Es basiert auf Android, verzichtet jedoch auf die tief in das System eingebetteten Google-Dienste und ersetzt sie durch datenschutzfreundliche Alternativen. Dabei bleibt es schlank, schnell und modern – ohne Werbung, ohne Tracking, ohne Schnüffelei. 🔎 Für wen ist dieses Tutorial gedacht? Dieses Tutorial richtet sich an alle, die ihr Smartphone selbst kontrollieren wollen – nicht umgekehrt. Du brauchst keine Programmierkenntnisse oder Linux-Erfahrung. Du solltest lediglich: ein unterstütztes Google Pixel Gerät besitzen (ab Pixel 5a), Zugriff auf einen Computer mit Chrome oder Edge haben, und bereit sein, dich Schritt für Schritt durch die Anleitung zu führen. Ich habe die Anleitung so geschrieben, dass sie auch für technische Einsteiger verständlich ist. Mit klaren Erklärungen, Bildern und Tipps lernst du: wie du dein Pixel vorbereitest, wie du den offiziellen GrapheneOS-Web-Installer nutzt, und wie du dein Gerät nach der Installation wieder absicherst. 🛡️ Was bringt dir GrapheneOS konkret? Mehr Privatsphäre: Keine systemweiten Google-Dienste mehr – du entscheidest, was installiert wird. Mehr Sicherheit: Verbesserte App-Isolierung, Schutz vor Tracking, sichere Updates direkt vom Entwicklerteam. Mehr Kontrolle: Sensorzugriffe, Mikrofon, Kamera, Netzwerk – alles lässt sich gezielt steuern. Freiheit statt Abhängigkeit: Keine Google-Zwänge, keine Bloatware, keine vorinstallierten Apps. Und das Beste: Du kannst bei Bedarf trotzdem Google-Apps in isolierten Profilen nutzen – z. B. den Play Store für Banking oder Navigation – ohne dass diese Zugriff auf dein gesamtes Gerät haben. 🚨 Bevor wir loslegen... Bitte beachte: Die Installation von GrapheneOS löscht alle Daten auf deinem Gerät. Du solltest also unbedingt ein vollständiges Backup deiner Fotos, Kontakte, Dateien etc. machen. Die Anleitung zeigt dir auch, wie du dein Gerät nach der Installation wieder vollständig absicherst. Wenn du also bereit bist, dein Pixel-Smartphone von Grund auf sicherer zu machen, es von unnötigem Ballast zu befreien und die volle Kontrolle über deine Daten zurückzugewinnen, dann ist dieser Guide genau das Richtige für dich. Mach dein Smartphone zu einem Werkzeug, das dir dient – nicht einem, das dich überwacht. 📱 GrapheneOS installieren – Einfache Schritt-für-Schritt Anleitung für Einsteiger ✅ Was du brauchst Gerät Hinweis 🧩 Google Pixel Smartphone ab Pixel 5a (5a, 6, 7, 8, 9...) 🖥️ PC / Laptop mit Google Chrome für die Installation über die Webseite 🔌 USB‑Kabel für Verbindung zwischen Handy und PC 🔋 Akku min. 50 % voll wichtig für Bootloader‑Entsperrung ☁️ Backup gemacht! Alle Daten werden gelöscht ⚠️ 🔧 Schritt 1: Handy vorbereiten Öffne Einstellungen → Über das Telefon Tippe mehrmals auf "Build-Nummer" bis Entwickleroptionen aktiv sind (ca 5 bis 7 mal) Zurück → System → Entwickleroptionen Aktiviere: ✅ OEM-Entsperrung ✅ USB-Debugging 🖼️ Hier wäre ein Youtube link wie man den „Entwickleroptionen aktivieren“ https://www.youtube.com/watch?v=7XIq8andI3c 🔐 Schritt 2: Bootloader entsperren Schalte das Pixel aus Drücke Lautstärke runter + Power, bis ein Textbildschirm (Fastboot) erscheint Verbinde das Pixel per USB mit dem PC 🖼️ Hier wäre ein Screenshot vom Fastboot-Modus wie er sein muss um die Installation weiter zu führen 🌐 Schritt 3: GrapheneOS per Web installieren Öffne grapheneos.org/install/web im Google Chrome Klicke auf "Connect", wähle dein Gerät aus Folge den Anweisungen: OS-Image wird geladen Installation automatisch gestartet Handy rebootet nach ca. 10 Minuten 🖼️ Screenshot vom Web-Installer-Startbildschirm 🔒 Schritt 4: Bootloader wieder sperren Nach der Installation wirst du gefragt, ob du den Bootloader wieder sperren möchtest. Das ist sehr empfehlenswert, da es den Schutz bei Systemstarts aktiviert (verified boot, rollback protection). 🎉 Schritt 5: Willkommen bei GrapheneOS Nach dem Neustart landest du im neuen System. Jetzt kannst du: neue Benutzerkonten erstellen (z. B. ein Profil für Arbeit) Apps manuell aus dem F-Droid oder dem eigenen Apps Store von GrapheneOS installierenim VPN aus F-Droid runterladen und einrichten mit KillSwitch,dass der Datenverkehr ohne VPN Blockiert wird. Optional: Aurora-Store aus F-Droid und im Anonymen Modus nutzen Optional: Google Play sandboxed nutzen (ohne Vollzugriff!) ✅ Abschließende Hinweise – Deine Sicherheit liegt in deiner Hand Mit GrapheneOS hast du nun eines der sichersten mobilen Betriebssysteme der Welt auf deinem Gerät installiert. Es bietet dir starke Werkzeuge zum Schutz deiner Privatsphäre, zur Kontrolle über Apps und Netzwerke – und zu einem Smartphone-Erlebnis ganz ohne Abhörsysteme im Hintergrund. Doch so leistungsfähig GrapheneOS auch ist, gilt eine wichtige Regel: Das beste Sicherheitssystem ist nur so gut wie sein Nutzer. 🔐 Was bedeutet das konkret für dich? Sei vorsichtig bei der App-Wahl – installiere nur, was du wirklich brauchst Nutze die Mehrbenutzer-Profile, um sensible Apps zu isolieren Halte dein System regelmäßig aktuell – Updates sind bei GrapheneOS schnell und zuverlässig Aktiviere Sicherheitsfunktionen wie PIN-Scrambling, Sensorblockierung, Netzwerkkontrolle Lass dein Gerät nie unbeaufsichtigt entsperrt Lerne bewusst, wie das System dir Kontrolle gibt – und nutze sie GrapheneOS ist kein „Set-it-and-forget-it“-System. Es ist ein Werkzeug – aber du bist der Anwender. Wenn du achtsam mit deinem digitalen Verhalten umgehst, ist dein Gerät nicht nur technisch, sondern auch praktisch auf höchstem Sicherheitsniveau. Ich hoffe das ich allen User eine Hilfe damit sein konnte. Bleib wachsam, sei informiert – und nimm deine digitale Freiheit selbst in die Hand Best Regards MorpheusCS
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  4. Willkommen und vielen Dank für den Kauf des Tutorials. Hier lernst du heute, wie du Amazon komplett auseinander nehmen kannst. Um genauer zu werden: Ich zeige dir hier, wie du lediglich mit nem mailvaliden Amazon Account auf Amazon per Rechnung Waren im Wert von 800-900 Euro auf den Amazon-Locker durchkriegen kannst. Das Gute am Amazon Locker ist: Es ist keine Karte wie bei Packstation notwendig, keine Identitätsprüfung - nichts. Du brauchst lediglich den Mailzugang zu dem Amazon-Account, mit dem du bestellst. Denn - Wenn deine Ware im Amazon-Locker eingeht, kriegst du per E-Mail einen Code zugeschickt, mit dem du die Ware aus dem Locker abholen kannst (http://prntscr.com/pkh xrl) Dann gehst du einfach zum Locker und gibst den Code über das Touchfeld ein und dann öffnet sich das Fach mit deiner Ware 🙂 Benötigt wird: • Amazon Account mit validem Mailzugang der im besten Fall schon paar Bestellungen hatte in seinem Leben. MUSS nicht mit ELV sein, wäre aber geil, wenn. Dann kann man erst über ELV carden und wenn die Lastschrift platzt, über Monatsendabrechnung. • Socks (VIP oder Luxsocks) • VPN (ist klar) • Dropper oder man droppt selber • Firefox Zu aller erst schauen wir uns den Amazon Account genau an. Der Log des Amazon Accounts muss definitiv den Useragent enthalten und muss auch die IP des Vics enthalten. Dann gehen wir wie folgt vor: • Firefox öffnen • Oben in die URL-Zeile geben wir "about:config" ein und drücken Enter. Klicken dann auf "Ich bin mir der Gefahren bewusst" • Wir klicken rechtsklick rein und gehen auf "Neu" und dann "String" (http://prntscr.com/pkhq8v) • Den String nennen wir "general.useragent.override" (http://prntscr.com/pkhqfl) • Als den "Wert" fügen wir den Kompletten Useragent ein aus dem Amazon-Log, beispielsweise "Mozilla/5.0 (iPhone; CPU iPhone OS 12_1_4 like Mac OS X) AppleWebKit/605.1.15 (KHTML, like Gecko) Version/12.0 Mobile/15E148 Safari/604.1" (http://prntscr.com/pkhqlg) • Checkt dann auf whoer.net, ob der Useragent auch angenommen wurde (http://prntscr.com/pkhpq7) • Wenn ihr das so seht, dann habt ihr alles richtig gemacht und könnt nun mit der Auswahl des Socks beginnen. Wichtig bei der Socks-Wahl ist, dass ihr definitiv die ersten beiden Blöcke der Vic-IP im VIP72 Client sucht. Beispiel: Euer Amazon-Account Log sieht unten so aus: Useragent: Mozilla/5.0 (Linux; Android 8.1.0; SAMSUNG SM-J730F Build/M1AJQ) AppleWebKit/537.36 (KHTML, like Gecko) SamsungBrowser/9.2 Chrome/67.0.3396.87 Mobile Safari/537.36 IP-Adresse: 94.218.239.61 • Dann geht ihr her, und sucht im VIP72 Account nach den ersten beiden Blöcken der IP vom Vic (http://prntscr.com/pkhrqm) • Wählt dann die IP aus, die dort erscheint und die ersten beiden Blöcke übereinstimmen (http://prntscr.com/pkhs35) • Proxifier nicht vergessen zu öffnen. • Letzten Check auf whoer.net machen, ob die IP auch gerade aktiv ist und ihr los könnt. Dann ist wichtig, dass ihr, bevor ihr auf Amazon.de geht, ein paar Cookies macht. Denn ich gehe hier und jetzt davon aus, das euer Browser frisch ist und noch keine Cookies hat (CCleanert wurde). Daher ist es enorm wichtig, dass ihr euch erstmal ein paar Cookies sammelt, bevor ihr den Amazonaccount letzten Endes auf Amazon einloggt. Zum Cookies machen bieten sich folgende Seiten an: bild.de web.de t-online.de freenet.de zalando.de aboutyou.de breuninger.de otto.de Einfach ein paar Tabs aufmachen, mehrere Seiten gleichzeitig öffnen, auf jeder Seite einmal auf irgend einen Link klicken und einfach Cookies sammeln. Wofür? Damit das Amazon-AFS nicht gekitzelt wird, wenn ihr dann gleich versucht, den Amazon Account einzuloggen. Cookies gesammelt? Dann ab zu Amazon! Wir loggen uns in den Amazon Account ein. Wichtig ist, dass ihr die E-Mail nicht einfach einpasted, sondern VON HAND Selber eintippt, genau wie das Passwort. NICHTS einfügen. In 3 bis 4 von 10 Fällen ist es so, dass Amazon dich direkt reinlässt, ohne dass deine Identität via E-Mail bestätigt werden muss per Code. Manchmal kommt es vor, dass Amazon euch einen Code per E-Mail schicken will, damit sie euch bei Amazon reinlassen. Das passiert dann, wenn der Vic einen Supercookie hatte beim letzten mal, den ihr jetzt gerade wohl nicht habt. Das ist aber nicht weiter schlimm, eine Bestellung kann trotzdem durchgeführt werden und geht auch meistens durch. Sollte Amazon euch nicht reinlassen bzw. nur eine Identifikation per PUSH auf dem Handy oder per SMS erlauben, dann könnt ihr den Durchgang vergessen. CCleaner durchlaufen lassen und dann nochmal alles von neu, sprich neuer Amazon Account, neuer Socks, neuer Useragent etc und wieder cookies sammeln, bevor ihr euch einloggt! Sobald ihr den Amazon-Account eingeloggt haben erfolgreich, beginnt ihr nun, 2-3 Minuten einfach nur auf der Seite rumzusurfen. Einfach wie ein richtiger Kunde verhalten, und so tun als sei das euer Amazon. Einfach surfen, bisschen durchklicken blabla. Eventuell mal die Bestellungen vom Vic checken, wenn er da welche hat, und dann einfach ein paar Rezensionen für von ihm bestellte Artikel abgeben. Ist gut, um euch im Amazon AFS auf warm zu stellen und eure Erfolgsquote für den ersten Durchgang zu erhöhen. Dann wählt ihr euch einen Artikel aus, der MAXIMAL 399€ kostet. Diesen könnt ihr 2 mal bestellen auf den Amazon-Locker. Wichtig zum Amazon-Locker: Ein Artikel darf maximal 399 Euro kosten, ansonsten wird euch der Amazon-Locker nicht als Dropmöglichkeit angeboten und ihr müsst es auf nen HD Carden. Die gesamte Bestellung darf 1000 Euro nicht überschreiten, ansonsten könnt ihr nicht die Zahlungsmethode "Monatsendabrechnung" nutzen. Denn: Wenn ihr die 1000 Euro knackt, muss der Vic die Rechnung sofort begleichen. Also meine Empfehlung: Cardet euch 4x Airpods (jeweils 145€) macht zusammen einen Warenwert von fast 600 Euro. Das geht locker durch, habe ich auch bestimmt schon 20x gemacht (http://prntscr.com/pkhyz7) Oder ein iPad, ist auch kein Problem und geht easy durch (http://prntscr.com/pkhz7i) Wichtig ist, dass ihr mit einem Einzelartikel nicht über 400 Euro geht, mit der Gesamtbestellung nicht über 1000 Euro. Ihr könnt auch direkt 2x iPad bestellen auf einen Locker, das Problem hierbei ist aber, dass das Amazon AFS da anspringt. Ich habe 2 iPads nur 2x geschafft, hab es 7x probiert aber nur 2x gingen 2 iPads gleichzeitig durch. Am besten ehrlich, einfach 4x Airpods bestellen. Kriegt ihr sofort und ohne Probleme für 400 Euro los beim An- und Verkauf. Gar kein Problem. Dann geht ihr weiter zur Kasse. Dort geht ihr dann auf "Abholstation in Ihrer Nähe suchen" und gibt dort eure Postleitzahl ein. Vergewisstert euch, dass es in eurer Nähe auch eine Amazon Locker Hub gibt! Diese sucht ihr dann über diesen Link, wählt ihn dann aus. Als Bezahlungsmittel gebt ihr bei der Bestellung "Monatsendabrechnung" an. Bestätigt dieses Zahlungsmittel mit dem Vor- und Nachnamen des Amazon-Inhabers. Dann speichert ihr, geht auf weiter und schickt die Bestellung ab. Solltet ihr einen Amazon Account MIT ELV haben, dann könnt ihr gerne mit Lastschrift bezahlen, ansonsten aktiviert die Bezahlung über "Monatsendabrechnung" !!!! Da gehen bis 1000 Euro durch, ohne, dass bezahlt werden muss. Erst wenn ihr mehr als 1000 Euro ausgegeben habt bei Amazon, wird der Vic aufgefordert, die komplette Rechnung zu zahlen. Also bestellt euch 4x Airpods (570€ Warenwert) und 1 iPad (380€ Warenwert) und das alles über Monatsendabrechnung 😉 Nachdem ihr bestellt habt, verbergt die Bestellung. Einfach auf "Bestellung archivieren" Dann müsst ihr auf jeden Fall euch nach der Bestellung von den 4 Airpods direkt in die Mail des Vics einloggen und zwei Sachen machen: • Die Bestellbestätigung sofort löschen, komplett löschen. Also auch aus dem "Gelöscht" Ordner. • Filter-Regel erstellen. Betreff enthält "Amazon" -> Als gelesen markieren -> In den Ordner "Gelöscht" verschieben. Dann bekommt ihr die Mails nur noch direkt in den Gelöscht Ordner. Ihr bekommt noch 4 Mails. Einmal die Versandbestätigung, einmal die "In Zustellung" Mail (http://prntscr.com/pki1p0), einmal die Einlieferungsmail, dass euer Paket im Locker eingeliefert wurde (inklusive dem Code zur Abholung http://prntscr.com/pki1v0) und nachdem ihr das Paket aus dem Locker geholt habt, kriegt ihr noch eine Mail von Amazon, dass das Paket abgeholt wurde. Alle 4 Mails müssen gelöscht werden! Ihr habt es geschafft? Glückwunsch! Dann kann ich euch jetzt noch was verraten. Es ist keine Seltenheit, dass man mit ein und dem selben Amazon-Account, mit dem man bereits eine Ware gedroppt hat erfolgreich, nochmal carden kann. Ja! Ihr habt richtig gehört. Ich habe es MEHRFACH geschafft, erst 4 Airpods zu bestellen, die zu droppen, und dann nochmal 2 Galaxy M20 Handys oder ein iPad zu bestellen, mit dem SELBEN Amazon Account auf den SELBEN Locker! Gar kein Problem! Wichtig ist, dass ihr euch die Cookies wieder sammelt bzw im besten Fall sogar mit Firefox Portable arbeitet, und wenn ihr eine erfolgreiche Bestellung mit einem Amazon-Account gemacht habt, ihr den Firefox-Portable Ordner komplett einmal backuppt und den Ordner so nennt, dass ihr wisst, welcher Amazon-Account dort drin eingeloggt war. Wenn ihr das schafft und gemacht habt, könnt ihr, nachdem ihr die Ware gedroppt habt, mit dem GLEICHEN Socks (ist wichtig dass es der gleiche ist wie aus dem ersten Durchlauf) nochmal bestellen, wenn eure erste Bestellung 4 Airpods waren, würde ich bei der zweiten Bestellung einfach ein iPad oder 2 Galaxy M20 bestellen. Natürlich auf Monatsendabrechnung. Wenn ihr irgendwas gefailt habt und euch der Amazon-Account gesperrt wird, seht ihr das daran, dass ihr eine Mail von Amazon bekommt mit dem Absender "[email protected]" und Betreff "Ihr Kundenkonto bei Amazon" - Dann ist eure Bestellung nicht durchgegangen bzw. vom AFS aufgedeckt worden als Betrug. Aber das kommt nicht so oft vor. Ich sag mal so, ich habe es mit 50 Amazon Accounts versucht. Meine Rate war: 17 Amazon Accounts gingen sofort down nach der Bestellung 33 Amazon Accounts konnte ich nutzen um einmal 4 Airpods zu droppen Von diesen 33 Amazon Accounts konnte ich 19 Stück nutzen, um NOCHMAL damit zu carden. 14 Accounts sind nach der zweiten Bestellung downgegangen. Habe also dann 13x iPad gecardet und 6x 2x Galaxy M20 Smartphones Danach gingen alle Accounts down, als ich eine dritte Bestellung aufgegeben habe 😄 (wurde gierig hehe) Fakt ist, mit 50 Amazon Accounts konnte ich über 8k in Bar generieren. (http://prntscr.com/pki60g) Mein Investment: 100 Euro für die Accounts ^^ Gewinn: über 8k. Falls du Fragen hast, kontaktiere mich gerne über Jabber. oder auf crimenet.su
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  5. https://www.spiegel.de/panorama/wuppertal-geldfaelschung-ermittler-stoppen-groessten-geldfaelscher-im-bundesgebiet-a-c0f3026c-58fe-4933-ba4a-df44cbe4fdc4 Das war’s wohl mit Dr.Ryzen und seinen Kinder-Blüten Hat jemand mal von ihm geholt ? Erzählt mal paar Erfolgs-Storys mit seinen Blüten
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  6. Wenn eine Hand nicht weiß, was die andere tut und viele Köche verderben den Brei. Mehr fällt mir dazu nicht ein.
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  7. Nochmal ganz stumpf fürs Verständnis. Einige sagen VPN auf "nicht Szene Handy" ist nicht verkehrt. Aber so lange da eine verifizierte Sim drin ist bzw einmal war (IMSI/IMEI Verknüpfung), bringt der VPN und Anosim oder andere Sachen rein gar nichts mehr, weil es dann sozusagen zu spät ist oder nicht? Sprich für Sachen über Handy machen: Einfach ein Pixel mit Graphene holen, Anosim und Mullvad und vorher sicherheitshalber NIEMALS irgendwas über sein Handy machen. So korrekt? LG
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  8. Fenta ist von guter Qualität und den Preis vollkommen wert. 2-3 Züge (Messerspitze) auf folie und man merkt schon das warme Rauschgefühl.
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  9. Ransomware-Bande Qilin stiehlt Daten von Scientology Die Cyber-Bande Qilin hat aus der IT von Scientology Daten geklaut. Offenbar ist die Organisation in Großbritannien betroffen. 09:31 Uhr Lesezeit: 2 Min. Security Von Dirk Knop Die kriminelle Online-Vereinigung Qilin meldet einen IT-Einbruch mit Datendiebstahl bei Scientology. Genauere Informationen fehlen noch, jedoch sollen einige Screenshots von Dokumenten mit persönlichen und sensiblen Informationen das belegen. IAuf der Darknet-Leaksite von Qilin ist Scientology neu als Opfer gelistet. (Bild: heise medien) Die Ransomware-as-a-Service-Gruppe Qilin (Übersicht von Check Point) nutzt üblicherweise die „doppelte Erpressung“ (Double Extortion). Einerseits verschlüsselt die Ransomware die Daten der Opfer. Andererseits kopiert die Bande die Daten und bietet sie im Darknet zum Verkauf an – wer zuerst zahlt, „gewinnt“, Opfer oder etwa Konkurrenten. Die auf der Darknet-Leaksite von Qilin präsentierten Screenshots einiger der erbeuteten Dokumente deuten darauf hin, dass die Cybergang in die IT-Systeme im Vereinigten Königreich der vom Verfassungsschutz mehrerer Bundesländer beobachteten Scientology-Organisation eingedrungen ist. Bewilligungen von Kosten für UK-Visa finden sich dort, aber auch Listen von Mitgliedern mitsamt von Kontoständen und Level innerhalb der Organisation – die allerdings nicht auf England beschränkt sind, sondern etwa Personen aus Südamerika enthalten. Auswirkungen unklar Etwa die Höhe einer etwaigen Lösegeldforderung findet sich nicht auf der Darknet-Seite von Qilin. Es ist unklar, wie Scientology reagieren wird. Die Veröffentlichung der Informationen zu Mitgliedern respektive Opfern der Organisation könnten ihr Schaden zufügen. Ermittler und Beobachter interessieren sich wahrscheinlich ebenfalls für die Daten. Qilin ist eine der umtriebigsten Cybergangs, der viele Einbrüche auch in renommierte Unternehmen gelingen. Sie steckt etwa hinter dem Angriff auf die japanische Asahi-Brauerei, der zu Lieferengpässen beim Bier führte. Die Ransomware-as-a-Service-Bande geht jedoch sogar über Leichen: Infolge eines Cyberangriffs auf den NHS England gab es einen Todesfall, da Ergebnisse von Bluttests nicht rechtzeitig übermittelt werden konnten. Quelle
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  10. Das mit Google ist schon bisschen übergriffig... US-User haben eine E-Mail zum Thema von Google erhalten. ... Daten werden auch von Angestellten & externen Dienstleistern gelesen und verarbeitet Darin verweist das Unternehmen darauf, dass die gespeicherten Daten auch von menschlichen Angestellten und externen Dienstleistern gelesen und verarbeitet werden. Klingt haarsträubend? Es kommt noch schlimmer! Speichert & analysiert alles, was sich auf dem Smartphone-Bildschirm abspielt Dass persönliche Informationen beim Meta-Konzern nicht unbedingt in den besten Händen sind und WhatsApp Datenschützern seit Jahren Bauchmerzen bereitet, ist hinlänglich bekannt. Dass allerdings auch Google den Messenger ausspäht, ist noch relativ neu und dürfte vielen Nutzerinnen und Nutzern nicht bekannt sein. Tatsächlich geschieht das seit Anfang Juli 2025 durch die Google-KI Gemini. Zugriffe auf sensible Bereiche (Bsp Kurznachrichten, Kamera, Telefon & Mikrofon) Durch die Play-Dienste wird das Smartphone auf der einen Seite zu dem komfortablen und smarten Stück Technik, das Milliarden Menschen in der Hand halten. Auf der anderen Seite reichen sie massenhaft Daten weiter und haben weitreichende Zugriffe auf sensible Bereiche des Smartphones, beispielsweise auf Kurznachrichten, Kamera, Telefon und Mikrofon. Ärgerlicherweise lässt sich Google bei der Abfrage kaum in die Karten schauen und macht es dem Nutzer schwer bis unmöglich, den Datenabfluss wirkungsvoll einzuschränken. All diese Informationen landen auf den Servern des US-Unternehmens Google. In Verbindung mit den Daten anderer Nutzer lassen sich so einige Rückschlüsse ziehen, beispielsweise, wer wann mit wem wie lange am selben Ort verweilte. Die Datenkraken Google und Facebook. Sie sammeln Unmengen an Informationen über uns, durchleuchten unser Leben und kennen uns oftmals besser als unsere Freunde. Kurzum: Ein Smartphone beinhaltet heutzutage durch seine auf ihm gespeicherten Daten weitaus mehr sensible Informationen als jedes private Tagebuch, das wir damals oftmals besser gehütet haben, als unseren eigenen »Augapfel«. Und dennoch regt sich kaum Widerstand gegen das ständige Eindringen in die Privatsphäre durch staatliche und insbesondere private Akteure. Warum ist das so? Googles Hauptinteresse liegt heute insbesondere in der Sammlung und Auswertung möglichst vieler Daten. Die sozialen, ökonomischen aber auch kulturellen Folgen der systematischen »Förderung« der unbegrenzten Datensammlung durch modernste, »smarte« Technologien sind heute nicht einmal ansatzweise absehbar.
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  11. Der Vorteil bei Exodus ist ja dass man dort alle verschiedenen Coins halten kann. Als BTC Wallet würde ich Electrum Wallet empfehlen und für XMR entweder Feather Wallet oder eine eigene Full Node aufsetzen. Problem bei Feather Wallet ist, dass sie öffentliche Nodes verwendet die auch von Behörden genutzt werden kann. Deswegen ist eine eigene Full Node für XMR die beste Lösung.
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  12. „Sucht euch was besseres und verdient richtiges Geld“ Leichter gesagt , als getan.Falschgeld ist extrem profitabel … nur nicht von DE-Sellern. Jeden Tag „verirren“ sich zig Newbies in der Szene.Sind sind neu und wollen schnell Geld machen.Sie schauen sich um und merken schnell,dass das nicht so einfach wird.Viele neue Begriffe,Regeln,Ripper und diverse Stolpersteine.Da kommt Falschgeld gerade recht , da man kaum Wissen bzw. Skills braucht.Nur die Qualität muss stimmen,was natürlich nicht der Fall ist Was soll ein Newbie schon groß als Neuling verdienen ? Carden?Absolut tot. Fillen/Fillen lassen?Zu kompliziert.Könnte eine ganze DIN A4 Seite vollschreiben.Angefangen das es kaum gute Fake-IDs gibt.BKDs finden ist für manche schwer.Läufer fürs VI.Wie läuft das exchangen Wo findet man heutzutage gute Filler?Die meistens die gut sind machen alles allein.Entscheidet sich der Newbie einen random User zu vertrauen läuft er Gefahr den BD in die Hände eines anderen Newbies zu geben.Endresultat ist dann , dass der BD bereits nach einer ÜW Schrott ist. E-Whoring?Zu viele Tastatur-Wichser die am Ende eh nichts zahlen. Fazit Egal ob Newbie oder Fortgeschrittener.Falschgeld zieht jeden an.Eine riesengroße Marktlücke
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