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Showing most liked content on 12/25/25 in all areas

  1. Bei mir lief eine TH leider mal extrem suspicious das sollen keine Beschuldigungen sein da sowas aber normalerweise wie auch bei mir keine 2 Wochen dauern sollt - ist der Verdacht natürlich rational, daran sollten sie arbeiten. Das Team hier bei cstate bekommt es doch auch gebacken.
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  2. Zur Info. Hier macht TH nur der Cheffe! Auch da kann es zu Verzögerungen kommen. Manch einer hat ja auch ein Privatleben.😉
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  3. man sollte als junger Mensch, lieber die Finger von Drogen lassen. Die Quittung kommt, wenn man älter wird. Ich bin schon älter, habe aber immer die Finger davon gelassen. Ich habe in meinem langen Leben zu viele Freunde deshalb vorzeitig sterben gesehen. Das muss nicht sein
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  4. nur, bei internationalen Versand verlangen die Thais einen Ausweis
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  5. Wie man mal wieder sieht, hat der Administrator Krypton heute Abend die TH abgearbeitet. So einen perfekten Service gibt es auf - ihr wisst schon - nicht. LG Independence
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  6. Bei mir halten die PS seit mitte dieses Jahres 5-6 Monate maximal , zuvor war es meist 1 Jahr , die haben ihr Sicherheitskonzept etwas hochgefahren / aber es funktioniert noch und wird es immer solange sie gut faked sind :)
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  7. selbst schon Sendungen nach DE verschickt (Ebay) nur mit Ausweis der Sender kann aber ein Thai sein, der niemals nach DE kommt
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  8. Hacksector waren auf CM nichts weiter als Scriptkiddies. Konnten absolut nichts und wenn doch war das Ergebnis scheisse oder nicht zu gebrauchen.
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  9. Internetkriminalität: Behörden schalten 3.500 Rufnummern von Betrügern ab Anlagebetrug, Enkeltrick, Amtsanmaßung: In Baden-Württemberg ist der Staat gegen Internetbetrüger vorgegangen und hat damit mutmaßlich Tausende Straftaten verhindert. Aktualisiert am 8. Dezember 2025, 12:02 Uhr In Sachen Internetkriminalität arbeiten verschiedene deutsche Behörden eng miteinander zusammen. © unsplash.com Behörden in Baden-Württemberg ist ein Schlag gegen Kriminelle im Internet gelungen. Rund 3.500 Telefonnummern wurden gesperrt, die mutmaßlich Betrügern für Anlagebetrug, Enkeltricks oder die Tarnung als Polizisten gedient haben könnten, wie die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe, das Landeskriminalamt und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) mitteilten. Demnach wurden von Provider-Seite Festnetz-, Mobilfunk- und Internetrufnummern abgeschaltet. "Mit diesem neu gedachten Vorgehen stören wir offensiv die Kommunikationswege der Tätergruppen erheblich", sagte LKA-Präsident Andreas Stenger. "Um dagegenzuhalten, müssen die Täter einen immensen organisatorischen Aufwand betreiben, der mit erheblichen Kosten verbunden ist." Provider sollen nicht an Betrug verdienen Die abgeschalteten Rufnummern stünden "für Tausende potenzielle Betrugsversuche, die wir damit verhindert haben", sagte Generalstaatsanwalt Jürgen Gremmelmaier. Die Maßnahmen sollen auch dazu beitragen, dass Deutschland für Anbieter solcher illegal genutzten Dienstleistungen unattraktiv und unwirtschaftlich werde. Neben deutschen Telefonnummern wurden in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Bundeskriminalamt auch 355 österreichische Festnetznummern abgeschaltet. Die Aktion stand den Angaben zufolge im Zusammenhang mit betrügerischen Onlineplattformen. Schon im Juni und im Oktober wurde bekannt, dass insgesamt etwa 2.200 illegale Domains beschlagnahmt und die Seiten vom Netz genommen wurden. Sie sollen für Straftaten genutzt worden sein. Quelle
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