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Großeinsatz in Frankfurt und Offenbach: Die Polizei hat drei Verdächtige einer Kokainbande gefasst, die über Jahre tonnenweise Drogen geschmuggelt haben soll. Vermögen in Millionenhöhe wurde eingefroren. Mit dem Schmuggel und dem Handel von Kokain soll eine Gruppe von Drogendealern aus dem Rhein-Main-Gebiet Einnahmen in dreistelliger Millionenhöhe erzielt haben. Nun ist die Polizei gegen die Gruppierung vorgegangen. Sie fasste drei per Haftbefehl gesuchte Verdächtige. Die Ermittler durchsuchten am frühen Mittwochmorgen bei der "Operation Donau" insgesamt 45 Wohnungen sowie Firmen in Frankfurt und im Landkreis Offenbach, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt und die hessische Polizei am Mittwoch mitteilten. 31 Millionen Euro eingefroren Außerdem wurde Vermögen in Höhe von fünf Millionen Euro gepfändet - unter anderem 50.000 Euro Bargeld, Immobilien, Grundstücke sowie drei Fahrzeuge und Luxusgüter. Die Ermittler fanden zudem eine scharfe Schusswaffe sowie Dokumente, Handys und Computer, die nun ausgewertet werden. Der Aktion seien komplexe Ermittlungen vorausgegangen. Als Kopf der Gruppe gilt ein 48-Jähriger, nach dem international gesucht wird. Von ihm wurde Vermögen in Höhe von 31 Millionen Euro auf Anordnung der Staatsanwaltschaft vorläufig eingefroren. Tonnenweise Kokain Seine 54-jährige Ehefrau und zwei 49 und 55 Jahre alte mutmaßliche Vertraute, die ebenfalls per Haftbefehl gesucht wurden, sitzen nach ihrer Festnahme in Untersuchungshaft. Den drei Beschuldigten wird vorgeworfen, Teil einer kriminellen Organisation zu sein. Die Gruppierung soll über einen Zeitraum von rund zwei Jahren mehr als zwei Tonnen Kokain von Südamerika nach Deutschland geschmuggelt und weiterverkauft haben. Mit dem Geld sollen sie ein Firmengeflecht und ein Immobilienimperium im In- und Ausland aufgebaut haben, um die Herkunft des Drogengelds zu verschleiern. Quelle: https://www.hessenschau.de/panorama/schlag-gegen-kokainbande-im-rhein-main-gebiet-31-millionen-euro-eingefroren-v1,razzia-gegen-kokaindealer-100.html Archive: https://archive.is/JRowd5 likes
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ich sehe mich um und will sehen, wie man etwas verdienen kann. Habe schon Erfahrung damit2 likes
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Scammer in Singapur erhalten nun gesetzlich verankert Stockschläge zusätzlich zu Haft- und Geldstrafen. Ein neues Gesetz sieht für Scammer und Syndikatsmitglieder zwingend körperliche Züchtigung vor. Das Parlament hat entschieden, dass Online-Betrug als massive Bedrohung für Gesellschaft und Wirtschaft gilt. Menschenrechtlich hoch umstritten, politisch jedoch knallhart, sendet die Regierung damit ein Signal mit globaler Sprengkraft.Während Europa noch über bessere Aufklärungskampagnen, Spamfilter und KI-gestützte Warnsysteme diskutiert, geht Singapur mit maximaler Härte gegen Online-Betrug vor. Wer künftig im Stadtstaat Online-Betrug begeht, riskiert nicht nur Geldstrafen oder Haft, sondern bis zu 24 Stockschläge mittels Rattanstock auf das nackte Gesäß. Das Parlament hat die Strafgesetze verschärft und erklärt Online-Betrug offiziell zur Schwerkriminalität. Scams gelten als nationale Bedrohung, und Nachsicht ist damit vorüber. Kritiker sprechen von mittelalterlichen Methoden, die Regierung von notwendiger Abschreckung. Pflicht-Caning, umgangssprachlich auch als Auspeitschen bezeichnet, ist in Singapur bereits seit seiner Einführung während der britischen Kolonialzeit Teil des Strafrechts und wurde bisher bei einer Reihe schwerer Vergehen eingesetzt. So ist die körperliche Züchtigung für männliche Verurteilte unter 50 Jahren gesetzlich vorgesehen, etwa bei schweren Gewaltdelikten wie Raub, Vergewaltigung oder Drogenhandel, aber auch bei Eigentumsdelikten wie Vandalismus oder bestimmten Immigrations- und Waffenvergehen. Die Strafe wird zusätzlich zu Gefängnisstrafen verhängt und körperlich im Gefängnis ausgeführt. Bekannte Fällewie die Caning-Verurteilung des US-Teenagers Michael Fay 1994 wegen Vandalismus sorgten international für Schlagzeilen und zeigen, dass Singapur diese Praxis auch bei Ausländern durchsetzt. Darüber hinaus erhalten verurteilte Straftäter bei Gewalt- oder Gruppendelikten regelmäßig mehrere Stockschläge im Rahmen ihrer Urteile. Am 4. November beschloss das Parlament das Criminal Law (Miscellaneous Amendments) Bill, mit der Singapur sein Strafrecht umfassend verschärft. Seit Ende Dezember 2025 ist das Gesetz in Kraft getreten. Wer also künftig in Singapur Online- oder Telefonbetrug begeht, muss mit mindestens sechs und bis zu 24 Stockschlägen rechnen. Betroffen sind nicht nur klassische Täter, sondern auch Mitglieder organisierter Betrugssyndikate sowie deren Rekrutierer. Für diese Gruppen ist die Prügelstrafe zusätzlich zu Freiheitsstrafen und empfindlichen Geldbußen zwingend vorgeschrieben. Damit rückt Online-Betrug in eine Kategorie, die bislang vor allem schweren Gewalt-, Drogen- und Sexualdelikten vorbehalten war und wird als realer Angriff auf die Gesellschaft gewertet.2 likes
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Bei Falschgeld verstehen die Behörden keinen Spass , RIP Dr.Ryzen -> seine Blüten gingen doch ganzer Kritik durch wenn man genügend SE hatte und auch sie noch nachbearbeiten konnte mit einfachen Hilfsmittel - da waren die von Mutmelula und Orglab viel viel schlechter ! Immer Schade einen Szeneuser zu verlieren ( der zumind korrekt gearbeitet hat und nicht gerippt ) - wird wohl einige Jahre sitzen der Couseng ! Deshalb Leute achtet IMMER auf EURE SICHERHEIT x lieber 1x mehr wie 1x zuwenig !2 likes
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Geldfälscher aus Wuppertal: Polizei sprengt Werkstatt des selbsternannten ‚Marktführers‘ Geldfälscher aus Wuppertal im Visier: Polizei hebt eine professionelle Blütenwerkstatt mit 13 Druckern aus und verhaftet „Marktführer“. Der am 20. Oktober 2025 festgenommene Geldfälscher aus Wuppertal inszenierte sich selbst als „Marktführer“ der Szene. Er druckte 50-Euro-Blüten im Akkord und verkaufte sie über Telegram und einschlägige Webseiten. Jetzt sitzt der 32-Jährige mit seiner 40-jährigen Partnerin in U-Haft. Die Spur begann 2024 in Ingolstadt und endet in der wohl größten aktiv betriebenen Fälscherwerkstatt der Republik. Ein Fall, der zeigt, wie professionell Falschgeld heute entsteht und wie fragil das vermeintliche Geschäftsmodell tatsächlich ist. Geldfälscher aus Wuppertal: Gelddrucker lief noch bei Hausdurchsuchung Nach Angaben der Ermittler trat er unter einem Pseudonym auf und bezeichnete sich selbst als „Marktführer“ der deutschsprachigen Falschgeldszene. Jedoch fiel der Geldfälscher aus Wuppertal, ein 32-jähriger Kfz-Lackierer, nicht durch große Worte, sondern durch seine eigenen Blüten auf. Ermittler aus Bayern und Nordrhein-Westfalen haben seine professionell aufgebaute Fälscherwerkstatt am 20. Oktober 2025 ausgehoben, während mehrere der umgebauten Drucker noch liefen. Zusammen mit seiner 40-jährigen Lebensgefährtin sitzt der Mann nun in Untersuchungshaft. Der Fall gilt als bedeutender Schlag gegen die Falschgeldszene in Deutschland. Gemäß Tagesspiegel bewertete der Erste Kriminalhauptkommissar Thomas Lamnek den vorliegenden Fall als „großen Ermittlungserfolg“. Von Ingolstadt nach Wuppertal: Die Ermittlungen nehmen Fahrt auf Der Weg nach Wuppertal begann ermittlungstechnisch nicht im Ruhrgebiet, sondern in Ingolstadt. Im Herbst 2024 tauchten dort vermehrt 50-Euro-Falsifikate auf, deren Qualität die Ermittler aufhorchen ließ. Die Scheine wirkten „gut, aber nicht hervorragend“. Dennoch waren sie professionell genug, um im Alltagsgeschäft unbemerkt durchzugehen. Vier junge Männer aus Bayern gerieten dabei ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Die Bande hatte größere Mengen Falschgeld über Telegram bestellt und in mehreren Städten, darunter Augsburg, München und Regensburg, in Umlauf gebracht. Über 30 nachweisbare Verausgabungen führten infolge zu drei rechtskräftigen Verurteilungen im September 2025 wegen banden- und gewerbsmäßiger Geldfälschung. Allerdings folgten die bayerischen Ermittler weiterhin akribisch den Spuren. Darüber wollten sie zur Quelle gelangen, nicht nur zu den Abnehmern. Digitale Spurensuche: Aufstieg und Fall des „Marktführers“ Die Analyse von Chatverläufen, Zahlungsströmen und Bestellmustern führte die Polizei zu einem Pseudonym, das in der Szene längst bekannt war. Dahinter steckte der spätere Geldfälscher aus Wuppertal, der seine Blüten seit 2023 im Akkord produzierte und via Telegram vertrieb. Bezahlt wurde in Kryptowährung, die Kommunikation lief verschlüsselt. Mehrere Behörden, darunter das Bayerische Landeskriminalamt, das BKA und internationale Stellen, arbeiteten monatelang zusammen, um die Identität aufzudecken. Im September 2025 stand dann für die Ermittler fest, dass der Mann aus Wuppertal tatsächlich die Quelle des Falschgeldes ist. Die Bayerische Polizei bezeichnet ihn in einer Pressemitteilung als Hersteller, Anbieter und zugleich als Lieferant. 20. Oktober 2025: Zugriff auf Deutschlands aktivsten Falschgeldproduzenten Bei einer groß angelegten Durchsuchungsaktion stieß die Polizei schließlich auf eine noch laufende Produktion. In der Wohnung des Mannes fanden die Ermittler 13 modifizierte Drucker, von denen mehrere noch im Betrieb waren, sowie Falsifikate im Wert von rund 100.000 Euro. Im Auto des 32-Jährigen lagen zusätzlich 333 falsche 50-Euro-Scheine, darunter 165 noch nicht zugeschnittene. Dazu kamen mehrere Wallets, über die offenbar Krypto-Zahlungen für den Falschgeldhandel abgewickelt wurden. Auch zwei Fahrzeuge und weitere Wertgegenstände wurden im Rahmen des Vermögensarrests beschlagnahmt. Nach Angaben der Ermittler war die 40-jährige Partnerin eng in den Betrieb eingebunden. Nach Einschätzung der Ermittler konnten die beiden so lange unentdeckt bleiben, weil sie nach außen vollkommen unauffällig wirkten. „Sie haben sich sehr bedeckt gehalten“, erklärte Lamnek. Der 32-Jährige ging seinem Beruf als Kfz-Lackierer nach, seine 40-jährige Partnerin arbeitete in einer Verwaltung. Ein Alltag, der keinerlei Rückschlüsse auf die professionelle Fälscherwerkstatt zuließ. Die Festnahme erfolgte, als die beiden Tatverdächtigen auf dem Weg zu ihren Arbeitsstellen waren. Zwischen Täuschung und Enttarnung: Der Erfolg der Blüten und woran sie scheiterten Die Bundesbank stufte die Blüten als „gut, aber nicht hervorragend“ ein. Die Unterschiede zu echten Banknoten waren zwar subtil, für geschulte Augen jedoch eindeutig. Das Papier wirkte insgesamt etwas zu fest, das Wasserzeichen war dauerhaft sichtbar statt nur im Gegenlicht erkennbar, und einige Sicherheitsmerkmale waren lediglich oberflächlich nachgeahmt. In typischen Stresssituationen wie in Clubs, Schnellrestaurants oder auf Märkten reicht eine solche Qualität allerdings oft völlig aus, um unbemerkt akzeptiert zu werden. Für Spezialisten hingegen sind diese Abweichungen klar identifizierbar. Genau diese Details wurden dem Geldfälscher aus Wuppertal am Ende zum Verhängnis. Oberstaatsanwältin Petra Osthoff erklärte, man gehe davon aus, dass sich der 32-Jährige seine Fälscherkenntnisse selbst angeeignet habe. Er sei ein talentierter Bastler und Handwerker, dessen Blüten im Laufe der Zeit immer weiter an Qualität gewonnen hätten. Rechtslage: Geldfälscher bewegen sich mitten im Strafrecht Nach § 146 StGB gilt das Herstellen von Falschgeld als Verbrechen und wird entsprechend streng geahndet. Die Mindeststrafe liegt bei einem Jahr Freiheitsentzug, bei banden- oder gewerbsmäßiger Begehung sogar bei mindestens zwei Jahren. Aber auch diejenigen, die falsche Banknoten nicht selbst produzieren, sondern bewusst in Umlauf bringen, machen sich strafbar. Das regelt § 147 StGB, der hierfür Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren oder mehr vorsieht. Zudem begeht der eine Straftat, wer wissentlich Falschgeld weitergibt. Wer dagegen unwissentlich Opfer wird, bleibt auf dem Schaden sitzen, denn Ersatz gibt es nicht, unabhängig von der Höhe des Betrags. Falschgeld im Aufwärtstrend: Ursachen und Entwicklungen Die aktuellen Zahlen der Deutschen Bundesbank verdeutlichen den gegenwärtigen Trend. Im Jahr 2024 wurden in Deutschland rund 72.400 falsche Banknoten registriert, was einem Anstieg von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Obwohl der Gesamtnennwert der sichergestellten Fälschungen mit 4,5 Millionen Euro geringer ausfiel, tauchten insgesamt mehr Blüten im Zahlungsverkehr auf. Besonders häufig betroffen waren dabei 20- und 50-Euro-Scheine, die im Alltag schnell den Besitzer wechseln und daher für Fälscher besonders attraktiv sind. Die Popularität von Bargeld im Niedrigsegment, verbunden mit Telegram-Deals und Krypto-Zahlungen, macht die Szene attraktiv für Copycats. Der Fall vom Geldfälscher aus Wuppertal dürfte deshalb nicht der letzte dieser Größenordnung sein. Falschgeld erkennen auch ohne Spezialwissen Wer sich vor Falschgeld schützen möchte, braucht keine spezielle Ausrüstung, Aufmerksamkeit reicht völlig aus. Echte Banknoten besitzen eine charakteristische Baumwollstruktur, die sich beim Fühlen deutlich von gewöhnlichem Papier unterscheidet. Beim Sehen sollten Wasserzeichen, Sicherheitsfaden und Durchsichtselemente klar erkennbar sein. Hält man den Schein ins Licht und kippt ihn leicht, verändern sich Farbflächen, Hologramme und Glanzstreifen als ein zentrales Echtheitsmerkmal. Im Zweifel hilft es immer, die verdächtige Banknote mit einem echten Schein derselben Stückelung zu vergleichen. Der Geldfälscher ist gefasst, doch der Markt bleibt offen Der Fall zeigt einerseits, wie systematisch und in welchem Umfang Falschgeld heute hergestellt werden kann, und andererseits, wie hartnäckig Ermittlungsbehörden vorgehen, sobald sich belastbare Strukturen abzeichnen. Der Geldfälscher aus Wuppertal war vermutlich der größte aktive Produzent Deutschlands. Jedoch bedeutet seine Festnahme nicht das Ende der Falschgeldkriminalität. Quelle2 likes
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Also koffein dient im amphetamin speed dazu das das speed mit viel koffein anteil schnell wirkt das koffein! Amphetamin solo wirkt erst nach 10-20 minuten richtig. Es hat sich über die jahrzehnte so manifestiert das für den deutschen markt koffein mit in der paste vorhanden ist um einen schnelleren wirkungseintritt zu erzielen. Wenn jemand nach ner dicken line speed nach wenigen minuten sagt hammerspeed dann kannst anfangen zu lachen hihihi. Nichtsdestotrotz ist ungefähr 10% koffein im amphetamin genug dann wirkt die paste für mich besser als zb sulfat. Sulfat pur ist meiner meinung nach eher zum fokussieren und funktionieren . Mit etwas koffein drin ist es zb partytauglicher und auch auf sexueller basis anregender.2 likes
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Hab ich noch gefunden, könnte interessant sein, einige sind sehr wahrscheinlich outdated aber interessant für alle Neulinge! (checkt alles mit virus.total ab) https://gofile.io/d/6Sb3YZ Ich würde mich über ein Like freuen!1 like
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Today I have uploaded Ryanair Internal Communcations for you to download, thanks for reading and enjoy! In November 2025, the airline company Ryanair suffered a data breach which led to their internal communications getting stolen. Compromised Data: Email Addresses, Communications, Ticket Bookings, Travel Departures, Travel Destinations, Flight Numbers and Ticket Claimants. Download: https://anonfilesnew.com/s/ga_rxvWSEJn Sample: email-subject,email-body,email-last-update,email-attachments-count,_root_,email-from,email-cc,email-ccn,email-date,email-attachments,email-id,email-to,email-subject-lowercase,email-body-lowercase,email-blob-url,_version_,id,email-blob-name ORDINARY DEADLINE 30 JULY 2024 - 86233 - MEJIAS GARCIA verbal 5223/2024,"Dear All, Please find attached court documents for the above case. The deadlines for handling this case are as follows: * Deadline to send back cases that are to be defended in accordance with OPS spreadsheet: 24 July 2024 * Deadline to send back any other cases: 26 July 2024 * Ordinary deadline in court: 30 July 2024 The details of the case are as follow: Our Ref MEJIAS GARCIA verbal 5223/2024 Surnames: MEJIAS GARCIA; SAMPER ELVIRA First Name JONAY; MIGUEL Booking Ref QK487T Trave date 06/10/2023 Departure ACE Destination MAD Flight No. FR 2016 Type of claim Delay claim Country SPAIN Amount claimed €969.24 = (€400*2) compensation + (€169.24) refund unused flight tickets + INTERESTS + COSTS Court MADRID JPI 105 BIS Ordinary Deadline 30/07/2024 Contact Reclamación de Vuelos Best regards, [Texto Descripción generada automáticamente con confianza media] SILVIA ALTARRIBA PARALEGAL Barcelona <https://url.de.m.mimecastprotect.com/s/XWQuCmq192uokDG2CGf2t2qk1u?domain=google.es> □ Madrid <https://url.de.m.mimecastprotect.com/s/nOBvCnR29YSZrjQ5cJh3tokGut?domain=google.es> □ Brussels<https://url.de.m.mimecastprotect.com/s/khgPCoZ3gvCV6ZJ4cViKtrO6FP?domain=google.es> Vía Augusta, 252, 4.ª 08017 Barcelona<https://url.de.m.mimecastprotect.com/s/JvNdCpZ4jRC0pKPDcGslt4XACe?domain=google.es> T +34 933 621 620 · F +34 932 009 843 [Interfaz de usuario gráfica, Texto Descripción generada automáticamente] augustaabogados.com<https://url.de.m.mimecastprotect.com/s/JRbSCqQgkVTyJlGWfNtOtP7-Ra?domain=augustaabogados.com> CONFIDENCIALIDAD: Este mensaje es para uso exclusivo de su destinatario y puede contener información confidencial. Si Ud. lo hubiera recibido por error, le rogamos nos lo comunique y elimine el mensaje inmediatamente. Gracias. CONFIDENTIALITY: This message is for the exclusive use of its intended recipient and may contain confidential information. If you have received this in error, please notify us and delete the message immediately. Thank you. [#He0pAH0cPUC_qP0eSn-A7w2#] ",2024-11-30T01:53:29.057Z,1,D4A4930A-0443-4617-AAB3-C234235512C6,(initialreply)<[email protected]>,(Augusta Abogados)<[email protected]>,,2024-07-22T09:15:49Z,MEJIAS GARCIA verbal 5223.2024.pdf,<DB6PR05MB45821854091F91944AF50622E8A82@DB6PR05MB4582.eurprd05.prod.outlook.com>,(Ryanair)<[email protected]>,,,https://emailsoneskysolutions.blob.core.windows.net/emails/2024%2F7%2Fd4a4930a-0443-4617-aab3-c234235512c6%2Fbody.eml,1817110494909038592,D4A4930A-0443-4617-AAB3-C234235512C6,2024/7/d4a4930a-0443-4617-aab3-c234235512c6/body.eml RFR00016195 - Retraso - FR6008 - 18/07/2024,,2024-11-30T01:53:14.179Z,1,48F5164F-2291-49EF-8337-C22ECE33C546,(Reclamio)<[email protected]>,,,2024-07-19T08:18:16Z,authorization-extra.pdf,<[email protected]>,<[email protected]>,,,https://emailsoneskysolutions.blob.core.windows.net/emails/2024%2F7%2F48f5164f-2291-49ef-8337-c22ece33c546%2Fbody.eml,1817110479316713472,48F5164F-2291-49EF-8337-C22ECE33C546,2024/7/48f5164f-2291-49ef-8337-c22ece33c546/body.eml ConciliaWeb - Nuova istanza di conciliazione da utente ex delibera ART n. IC/23525/2024 - Piera LEO," The email below was received by Ryanair’s PEC on 10/06/2024. Regards1 like
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In Deutschland geben Haushalte im Jahr 2025 durchschnittlich 30 Euro pro Monat für Streaming-Abonnements aus. Dies entspricht einem deutlichen Anstieg gegenüber dem Vorjahr, in dem der Durchschnitt noch bei etwa 23 Euro lag. Wichtige Fakten zu den Ausgaben 2025: Budget-Steigerung: Die Zahlungsbereitschaft ist um rund 30 % gestiegen, was vor allem auf akzeptierte Preiserhöhungen der Anbieter und ein größeres Inhaltsangebot zurückzuführen ist. Verbreitung: Etwa drei von vier deutschen Haushalten (ca. 75 %) besitzen mittlerweile mindestens ein kostenpflichtiges Streaming-Abonnement. Empfundene Kosten: Trotz der höheren Ausgaben gibt jeder dritte Deutsche (33 %) an, dass er eigentlich zu viel Geld für Streaming-Dienste ausgibt. Trends: Um Kosten zu sparen, nutzen immer mehr Deutsche (45 %) nach einer Kündigung günstigere Alternativen oder wechseln zu werbefinanzierten Gratis-Diensten (FAST-Channels). Ein Viertel der Nutzer (25 %) nutzt Abos nur noch kurzzeitig für bestimmte Serien oder Events und kündigt danach sofort wieder. Sogenannte Bundles (Kombinationspakete verschiedener Dienste) werden immer beliebter, um den Gesamtpreis zu senken. und da hast noch nicht alles hier zu 2,50 im mon pm me für fr33 test1 like
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du bist genervt oder dir ist langweilig u hast zuviel zeit,dann quatsch mich an , unterhaltung ist garantiert u arbeit habe ich auch immer für jeden gesucht werden freaks die sich unterhalten lassen u gerne selbst unterhalten auf ein gutes 2026 let me ENTERTAIN YOU1 like
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Viel Glück dir Habe Ewhoring eine Zeit lang gemacht und auch relativ gut verdient dabei, jedoch geht mir das Schreiben mit den Huans soo auf die Eier..! GRRR Nach meinem Stand gibt es im Moment auch gute Videocall softwares, durch welche du deine Profits ordentlich steigern kannst. Ich würde da nicht sparen und aufjedenfall so eine zulegen. Erhöht schon mal stark den Vetrauen! Die Packs kannst du selbst zusammenstellen, indem du Frauen bezahlst oder die mit ins Boot nimmst.1 like
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Ich würde erstmal noch eine Woche abwarten, kann an den Feiertagen liegen. Oder der Bote war unvorsichtig gewesen und nicht ordnungsgemäß gescannt.1 like
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Mir fällt da auf die schnelle www.aikq.de ein https://www.aikq.de/index.php?action=faq1 like
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Ich sehe es schon in den Nachrichten "Moringa hat 15.654.675.70010705 BTC zurückgewonnen" Oha das wird ja etwas...1 like
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Jup zb wenn man oft per vpn sich einloggen tut.das ist der erste verdacht.hab mir sagen lassen das wegen vpn sogar sendungen gefilzt werden. Oder wenn man zu oft seine adresse ändert,zuviele sendungen gleichzeitig auf verschiedene packstation standorte gesendet bekommt. Ich habe seit drei jahren meine ps und die läuft eins a.1 like
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Mysteriös, diese aktuellen Störungen. Ich nutze die DHL Packstationen mit meinem real profile seit 2013, also ein Jahr nach Einführung der QR-Codes. Bis heute und nach Empfang und später auch nach Versand mit den Packstationen hatte ich in hunderten von Fällen noch keinen einzigen Ausfall. Es muss also an den DHL-Fake-Accounts liegen.1 like
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Eventuell eine riesige hash farm, mit top Qualität dann kommen wir zusammen und über nehmen Europa!!1 like
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Der Absender kann einen Nachforschungsauftrag stellen wenn das Paket mehr als 5 Tage unterwegs und der Status 5 Tage lang unverändert bleibt. Als Empfänger kannst du nichts machen, außer den Absender zu informieren. EDIT: Sieht der Verlauf des DHL Tracking so wie immer aus? - Elektronisch angekündigt - In PS eingeliefert - etc Absender lassen gerne Läufer das Porto bar in einer Filiale bezahlen. In dem Fall adressieren manche das Label handschriftlich ( und hinterlassen biometrischen Spuren) Wenn die Machine die Handschrift nicht entziffern kann entsteht so eine Meldung.1 like
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Fazit zur 2. Bestellung des Fentanyl: Rundum 10/10 - ausgezeichneter Vendor - unübertroffene Produkte - unschlagbarer Versand + grandioses Preisleistungsverhältnis Mein erstes Fazit wird nach dem Eintreffen meiner 2 Order absolut untermauert. Versandzeit wieder exakt 1 Tag - Also Vormittags bestellen und 24h später hast du es in der Hand. Dazu gab es für meine erstes Feedback sogar noch erheblichen Rabatt und Overweight als Dankeschön. Wie immer mit akkuratem Live Tracking, für jeden der mit Partner oder Familie zusammenlebt. Ich bleibe zudem erstaunt, dass es nach 6 Jahren in der Szene weiterhin einen Vendor gibt, der einen noch so überrascht und vor allem eine konstante Lieferzeit von 24h hat. Zum Schluss kann ich Neurosynth Labs nur jedem ans Herz und das Fentanyl aufs Blech legen, der es wirklich satt hat, überteuerte, andere Opiate in hoher Menge zu kaufen, weil die Toleranz keinen Rausch mehr zulässt und man langfristig arm wird. So bekommt ihr wieder Qualität statt Quantität.1 like
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Bitte keine Beleidigung etc. Helft unseren neuem Member. Wir haben alle mal klein angefangen! LG Bulli1 like
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Hey zusammen, bin nach längerer inaktiver Zeit mal wieder etwas hier und da unterwegs. Ich komm aus der ganz alten 1337-crew Zeit 2008/2009. Vielleicht kennt mich noch einer von da. Ich hab mittlerweile gut laufende Off-Szene Unternehmen und kenne mich sehr gut mit anonymen und nicht-anonymen Firmenstrukturen aus. US-LLC, Dubai Free-Zones, Singapur LTD, Hong Kong Limited. Wenn hier von jemanden Interesse besteht biete ich gerne kostenlose kleine Beratungen / Antworten auf Fragen aus dem Bereich an. Geld verdienen ist gut aber euer verdientes Geld in größerem Rahmen sauber in das Banksystem zu schleusen ist das entscheidende. Dabei helfen die o.g. Firmenkonstrukte. Tausche mich gerne mit ein paar aus, ist ja immer ein geben und nehmen ich will kein Geld dafür lediglich ein bisschen eine Einführung wieder in die Szene, wenn mir da jemand zur Seite steht freue ich mich drüber, aber auch kein Muss. / Bigskim1 like
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@ BullDDoser Wer sucht der findet! Das habe ich meiner Frau gestern gesagt (Sie hat die letzten Krümeln auf dem Boden gesucht) Bin ich nicht ein ganz lieber1 like
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Klingt irgendwie nach einer toten Methode aus 2016, weiß ich jetzt nicht so wirklich, ich hab mich immer mal wieder versucht in e-whoring reinzulesen weil es damals so gut geklappt hat1 like
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Hi ich relativ frisch hier auf dem Forum, ich plane den Start meines Shops im Laufe der kommenden Woche. Ich muss noch das ein oder andere Produkt holen, dann kann es losgehen. Es wird auch gratis Tester geben, natürlich möchte ich im Gegenzug ein Feedback:). Das meiste ist schon auf Lager aber einige Substanzen wie z.b. Kokain gibt es hier ja schon echt zu genügel. Daher habe ich mich spontan dazu entschlossen, sie gegen andere auszutauschen. Folgende Sachen sind schon vorrätig und somit ein sicherer Artikel im Shop; N-Ethyl-Hexedron N-Ethyl-Pentedron Amphetamin zu Reseller Preisen Ketamin Levomethadon 20/30mg Nortilidin Heroin Bei einigen Produkten wie SR17018, Nitazene, Crystal(3 Sorten theoretisch) ist noch unklar ob wir mit in den Shop kommen. Die Tage wird hier aber noch ein Beitrag zu der Nachfrage bei gewissen Substanzen kommen. Geplant ist, spätestens Freitag den Verkauf zu starten. Möglicherweise müssen dann einige Produkte nachträglich zugefügt werden, z.b. ist Meth sehr beliebt aber der Aktuell gibt es Lieferprobleme, es gibt aber einen Plan B. Mehr dazu in einem anderen Beitrag. Folgt mir gerne schonmal, damit ihr nichts verpasst :)1 like
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Herzlich willkommen und zu deiner Information das https://cstate.to/topic/5-forumregelwerk/ Wenn du einen thread zu deiner Ware erstellst, bitte den §11 beachten: Bei Warenverkauf ist ein Beweisbild mit Name, Datum und Board anzugeben. Viel Erfolg und auf gute Geschäfte.1 like
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