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Welcome. Und viel Spaß in unserer Mitte.
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Was lernen wir daraus: Niemand erzählen das man in der Scene unterwegs ist. Niemanden erzählen das man der große Seller ist. Niemals mit der dicken Kohle rumwedeln. Und immer einen Plan B parat haben! Cyberkriminelle müssen immer Glück haben um nicht busted zu werden, Die Cops brauchen nur einmal Glück haben, und einen Fehler in unseren vorgehen erkennen, und dann könnten die Handschellen klicken. Kann aus Erfahrung sagen das ist kein schönes Feeling. Ausser für Sado-Maso Fans.
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Besten Dank für die Infos @ Bronko Sehr hilfreich.👍
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Ermittlungsmethoden gegen Cyberkriminelle – und wie man sich davor schützt Wir zeigen anhand eines konkreten Falles, mit welchen Ermittlungsmethoden die Behörden die Identität von Cyberkriminellen aufdeckt. Ermittlungsmethoden kritisch hinterfragt: der Webhoster als Partner der Polizei? Wir stellen in diesem Hintergrundbericht die Ermittlungsmethoden der deutschen Behörden vor. Der vorliegende Fall rund um eine Phishing-Webseite zeigt exemplarisch, wie strukturiert und mehrstufig Strafverfolgungsbehörden inzwischen vorgehen. Ausgangspunkt der Ermittlungen ist häufig eine entdeckte Phishing-Seite, die entweder durch Hinweise von Geschädigten, Sicherheitsforschern oder automatisierte Scans der Kreditkartenanbieter etc. auffällt. Die Vorgehensweise ist aber die gleiche wie bei Warez-Seiten, Fake-Shops, Fraud-Foren etc. Am Anfang steht die Risikoabwägung Bereits zu Beginn der Tätigkeit der Polizei steht eine Risikoabwägung. Die Ermittler prüfen, wie vertrauenswürdig der verwendete Hosting-Anbieter ist und ob eventuell die Gefahr besteht, dass dieser die Täter über ihre Anfragen informiert. Dabei spielt neben der Rechtsform, dem Bekanntheitsgrad auch der Standort eine Rolle, etwa ob sich der Anbieter in Deutschland, innerhalb der EU oder in klassischen Offshore-Jurisdiktionen befindet. Bekanntlich kooperieren große Hosting-Anbieter lautlos, sollte eine behördliche Anfrage bei ihnen eintrudeln. Einige kleinere Webhoster oder Domain-Registrare machen noch lange nicht alles mit. Auskunftsanfrage auch an CDN-Dienstleister & Domain-Registrar Handelt es sich um einen seriösen und somit wahrscheinlich kooperativen Anbieter, erfolgt in der Regel eine abgestufte Auskunftsanfrage. Diese richtet sich nicht nur an den eigentlichen Webhoster, sondern auch an den Domain-Registrar sowie gegebenenfalls eingesetzte CDN-Dienste. Große Firmen wie Cloudflare gelten dabei als vergleichsweise kooperativ, sofern die anfragenden Behörden die rechtlichen Voraussetzungen erfüllen. Doch zurück zum Hosting-Anbieter. Dieser kann konkrete technische Maßnahmen unterstützen, etwa durch sogenanntes Port-Mirroring aller ein- und ausgehenden Ports und IP-Adressen. Es handelt sich also um eine umfangreiche Telekommunikationsüberwachung des Servers. Man zeichnet sämtliche ein- und ausgehenden Verbindungen des Servers auf, sodass die Ermittler nachvollziehen können, welche IP-Adressen und Dienste genutzt werden. Ermittlungsmethoden vorgestellt: Erstellung des Server-Abbilds im Datencenter Ein weiterer zentraler Baustein ist die Erstellung eines vollständigen Server-Abbilds, eines sogenannten VM-Dumps. Die Abkürzung VM steht für Virtual Machine. Dieses Abbild enthält nicht nur die aktuell gespeicherten Daten, sondern oft auch Konfigurationsreste, Logdateien und Hinweise auf die ursprüngliche Einrichtung des Systems. Für die Ermittler sind insbesondere IP-Adressen aus Logfiles, Konfigurationsdateien oder Installationsprozessen relevant. Parallel dazu werden beim Hosting-Anbieter hinterlegte Kundendaten abgefragt, also die Rechnungsanschriften, Zahlungsinformationen oder verwendete Zahlungsmittel wie Kreditkarten, PayPal- oder Stripe-Konten. Diese Auskünfte sind in der Regel kostenpflichtig und müssen von den Behörden entsprechend vergütet werden. Beschlagnahmung des Servers bei unkooperativen Hostern Anders gestaltet sich die Lage, wenn der Hosting-Anbieter als nicht vertrauenswürdig eingeschätzt wird oder eine Kooperation verweigert. In solchen Fällen greifen klassische Zwangsmaßnahmen. Nach einem richterlichen Beschluss können sowohl die Server beim Anbieter als auch die Wohn- oder Geschäftsräume der Tatverdächtigen durchsucht und Beweismittel direkt beschlagnahmt werden. Da kommt es den Ermittlern sehr gelegen, dass nur die wenigsten Raubkopierer ihre Geräte daheim verschlüsseln. Bei Webhostern, die absichtlich weit außerhalb der EU beheimatet sind, geht die Polizei bei ihren Anfragen leer aus. Schwierig wird es auch, sollte die Polizei bei ihren Ermittlungen noch am Anfang stehen und es steht noch kein Tatverdächtiger fest. Polizei im Leipziger Hauptbahnhof. Auswertung als größter Brocken der Ermittlungsarbeit Die eigentliche Ermittlungsarbeit für die Mitarbeiter beginnt häufig erst mit der Auswertung der gesicherten Daten. Dabei analysieren IT-Spezialisten, über welche Wege der Betreiber auf den Server zugegriffen hat, etwa per SSH. Besonders relevant sind IP-Adressen, die der oder die Betreiber bei ihren administrativen Logins verwendet haben. Gleichzeitig versucht man die gesamte Infrastruktur zu rekonstruieren. Gibt es womöglich externe Datenbanken, auf die die Seite zugreift? Wo liegt der Mailserver? Welche weiteren externen Systeme sind eingebunden? Auch Spuren zur Einrichtung des Systems können entscheidend sein, etwa typische Konfigurationsmuster oder wiederverwendete Zugangsdaten. Lückenlose Anonymisierung der Datenströme Ein wiederkehrender Schwachpunkt auf Täterseite sind ungeschützte Zugriffe. Sobald aus Versehen ein Login ohne Anonymisierung (ohne VPN*) erfolgt, lässt sich die Spur direkt zu einem Anschluss zurückverfolgen, sofern die IP-Adresse nicht zu alt ist. Selbst wenn Logdateien gelöscht wurden, kann eine laufende Telekommunikationsüberwachung solche Verbindungen dennoch erfassen. Parallel dazu spielt die Finanzermittlung eine zentrale Rolle. Große Zahlungsdienstleister wie PayPal sowie Kreditkartenunternehmen scannen das Internet automatisiert nach missbräuchlicher Nutzung ihrer Marken. Sie wollen proaktiv erkennen, wer in ihrem Namen Phishing betreibt. Dadurch entstehen zusätzliche Anknüpfungspunkte für Ermittlungen. Häufig lassen sich Zusammenhänge zwischen verschiedenen Phishing-Kampagnen herstellen, wenn die Täter dieselben Zahlungswege oder Empfängerstrukturen nutzen. Follow the money Am Ende läuft bei den Ermittlungsmethoden vieles auf das klassische Prinzip hinaus: „Follow the money“. Die Ermittler prüfen, woher die Einnahmen stammen, über welche Konten oder Dienste sie geleitet werden und wo sie letztlich landen. Gerade hier passieren immer wieder Fehler, etwa durch unzureichend verschleierte Zahlungsströme oder die Nutzung identifizierbarer Accounts. Oft reicht ein einzelner solcher Fehler aus, um die gesamte Struktur offenzulegen. Moderne Cybercrime-Ermittlungen beschränken sich nicht auf einzelne Maßnahmen. Es handelt sich um technische Analysen, die internationale Kooperationen und klassische Polizeiarbeit miteinander verbinden. Entscheidend ist dabei weniger eine einzelne Spur als vielmehr das Zusammenspiel vieler kleiner Hinweise, die sich am Ende zu einem belastbaren Gesamtbild verdichten. Zeit spielt dabei keine Rolle, die Täter sind ja meist in Deutschland wohnhaft und laufen den Behörden nicht weg. Ermittlungsmethoden: Warten auf einen fatalen Fehler Wie ein BKA-Mitarbeiter schon im vor über 10 Jahren beim Netzpolitischen Kongress der Grünen sagte, tun seine Kollegen im Prinzip nichts anderes, als alles Menschenmögliche zu versuchen und dann abzuwarten. Sie warten auf den einen entscheidenden Fehler. Sie hoffen beispielsweise darauf, dass die Freundin des Tatverdächtigen aus Versehen ohne VPN ins Internet geht und der Täter dies bei seiner anschließenden Nutzung nicht bemerkt. Oder sie hoffen auf einen Fehler bei der Verschleierung der Geldströme oder der Anonymisierungs-Dienstleister, die davon leben, dass sie die Identität ihrer Kunden schützen. Polizei Mettmann: Wir sind für Sie da, bitte klingeln. ;-) Wie kann man sich vor den Ermittlungen der Polizei schützen? Wir bieten hier keine konkrete Anleitung für illegale Zwecke an. Dennoch ist es trotz des zusätzlichen Aufwands sinnvoll, die Inhalte der Webseite, die im WWW erreichbar sein sollte, im Tor-Netzwerk zu verstecken. Wie das Konstrukt im Detail funktioniert, erklären wir nächste Woche ausführlich. Der Surfer sieht zwar das Portal im Clearnet, die Daten kommen aber beispielsweise aus dem Tor-Netzwerk, um eine Aufdeckung zu erschweren. Diese technische Konstruktion nutzten beispielsweise gerne die technischen Administratoren von Betrugsforen wie dem Crime Network oder vom Crime Market. Der einzige Nachteil ist eine merkliche Verzögerung der übertragenen Daten, die durch den Übergang zwischen dem öffentlichen Internet und dem verschlüsselten Netzwerk entsteht. Bis der Mausklick des Users zu einer sichtbaren Aktion führt, dauert etwas länger als gewöhnlich. Dafür sichert man damit, egal welche Ermittlungsmethoden die Polizisten anwenden, sein System sehr viel besser ab, als ohne die Kombination. Privaten Computer separat nutzen Wer als Nutzer oder Betreiber auf Sicherheit achten muss, sollte unbedingt ein VPN* einsetzen, was einen Killswitch anbietet. Das hat den Vorteil, dass man unverschlüsselt gar keinen Datenverkehr zum Internet aufbauen kann. Solange das VPN offline ist, verhindert die Software jeden Kontakt zum Internet. Wie der BKA-Mitarbeiter in Berlin vor über 10 Jahren ausführte, ist es darüber hinaus stets sinnvoll, den privaten PC von dem zu trennen, mit dem der Kriminelle aktiv ist. Dann kann der Partnerin oder dem Minderjährigen kein Fehler bei der Benutzung unterlaufen. Der „andere“ Computer muss dann aber für die restliche Familie tabu sein. Man sollte auch niemals mit dem gleichen Browser surfen. Wer keine zwei PCs nutzen will, setzt zumindest verschiedene Browser oder ein eigenes Profil dafür ein. Doch auch wenn es Platz und Geld kostet und unbequem sein mag. Am sichersten ist und bleibt bei „speziellen Tätigkeiten“ der Einsatz eines extra Computers. . Die Ermittlungsmethoden setzen auch beim Krypto-Mixing an. Besser keinem Krypto-Mixing-Dienst vertrauen! Ein wenig Paranoia zahlt sich auf Dauer aus Wer sich fragt, warum zum Beispiel der E-Book-Pirat Spiegelbest trotz seiner Aufmerksamkeit, die er über Monate hinweg generiert hat, nie erwischt wurde, musste ihn nur genauer beobachten. Spiegelbest hat nie Details zu seinem Wohnort, seiner Anstellung oder seinem Privatleben preisgegeben. Er war außerdem nie ohne VPN online. Die Behörden konnten diverse Personen identifizieren, die im Rahmen des Spenderkreises für E-Books weit weniger vorsichtig waren. Wie man sieht, ist neben dem technischem Wissen offenbar auch eine gesunde Portion Paranoia (Verfolgungswahn) nötig, um dauerhaft unerkannt zu bleiben. Last, but not least hat sich der ehemalige Sprecher von TorBoox dann selbst aus dem Spiel genommen, indem er abgetaucht ist. Dauerhaft straffrei zu bleiben war ihm offenkundig wichtiger, als noch mehr Aufmerksamkeit zu generieren. Nun ja, besser spät als nie. Das Einfachste für die Polizei, egal ob in Deutschland oder anderswo: Sie folgen der Spur des Geldes. Wer aus Versehen seine reguläre Bankverbindung, E-Mail-Adresse oder den echten PayPal-Account angibt, hat verloren. Das bedeutet auch, sämtliche Krypto-Mixing-Dienste sollte man mit größter Vorsicht betrachten! Niemand weiß wirklich, wie sicher die Tumbler ihre Coins anonymisieren können. Lieber für alle Transfers den Monero nutzen, um sicher zu gehen. Aktuell gilt die Blockchain dieser Kryptowährung mit Fokus auf Datenschutz als unknackbar. Was man beim Webhosting beachten sollte Beim Webhosting sollten dedizierte (reale) Server immer bevorzugt genutzt werden. Das gilt auch, obwohl es teurer ist, als virtuelle Server anzumieten. Ein echter Server muss für das Klonen heruntergefahren werden, das geht im laufenden Betrieb nicht. Bei einer VM merkt man nichts von einem kurzfristigen Ausfall. Das fällt weder dem Hosting-Kunden, noch dem Kunden auf. Reale Server kann man außerdem so konfigurieren, dass sie automatisch alle gespeicherten Daten löschen, sollte jemand ein USB-Gerät anschließen. Es kann auch sinnvoll sein, wichtige Daten im Arbeitsspeicher des Webservers laufen zu lassen. Schaltet der Webhoster oder die Polizei das Gerät für ein Port-Mirroring (TKÜ) aus, sind natürlich sofort auch alle Daten weg. Ermittlungsmethoden der Polizei: Ein Hinweis in eigener Sache Bitte nicht falsch verstehen: Wir wollen die Tätigkeit eines Phishing-Dienstes nicht gutheißen! Wir erhalten selbst tagtäglich derartige Nachrichten und warnen regelmäßig vor neuen Phishing-Kampagnen. Trotzdem dachten wir uns, ein kleiner Einblick in die Ermittlungsmethoden der Polizei könnte für einige Leser interessant sein. Ein wenig Paranoia zahlt sich auf Dauer aus Wer sich fragt, warum zum Beispiel der E-Book-Pirat Spiegelbest trotz seiner Aufmerksamkeit, die er über Monate hinweg generiert hat, nie erwischt wurde, musste ihn nur genauer beobachten. Spiegelbest hat nie Details zu seinem Wohnort, seiner Anstellung oder seinem Privatleben preisgegeben. Er war außerdem nie ohne VPN online. Die Behörden konnten diverse Personen identifizieren, die im Rahmen des Spenderkreises für E-Books weit weniger vorsichtig waren. Wie man sieht, ist neben dem technischem Wissen offenbar auch eine gesunde Portion Paranoia (Verfolgungswahn) nötig, um dauerhaft unerkannt zu bleiben. Last, but not least hat sich der ehemalige Sprecher von TorBoox dann selbst aus dem Spiel genommen, indem er abgetaucht ist. Dauerhaft straffrei zu bleiben war ihm offenkundig wichtiger, als noch mehr Aufmerksamkeit zu generieren. Nun ja, besser spät als nie. Quelle: Tarnkappe
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Ich zahle bei meinen Araber meines Vertrauens 15€ und habe noch 10€ Guthaben. Karten sind alle schon registriert, Läuft bei den meisten Türkenläden völlig entspannt!
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Auf Rechnung bestellen noch möglich?
Apotheke-24 replied to DonMardin47's topic in Fragen & Antworten
Auf Rechnung funktioniert immer noch! Wichtig ist aber: Bei der Summe nicht zu gierig sein. Aged Accounts bzw. Accs mit Bestellhistorie nutzen. -
Geldwäsche Sammelthread (Crypto -> Legalem Geld)
Apotheke-24 replied to yeahman's topic in Fragen & Antworten
Interessantes Thema. Gibts da aktuelle Infos um sein Geld nicht nur sauber sondern rein zu bekommen? -
Videoident - Passfoto gesicht gegen gesichtserkennunt anpassen
Apotheke-24 replied to westside's topic in Fragen & Antworten
Kannst ja mal dein Glück probieren: https://www.mask-shop.com/de/latex-masken-83/realistische-masken-66/ https://www.creafx.com/de/ernest https://www.maskworld.com/german/p/realistische-alter-mann-maske-aus-schaumlatex--117349 Komischerweise waren die Masken damals deutlich teurer. Evtl. könnte da ein prof. Maskenbildner helfen. -
Videoident - Passfoto gesicht gegen gesichtserkennunt anpassen
Apotheke-24 replied to westside's topic in Fragen & Antworten
Diese Masken kenne ich noch von früher. Waren nicht übel. Aber der Preis war damals nicht ohne,. -
Und für die Neulinge noch einmal nach oben. Man muss ja wissen worüber man redet und manche Fachbegriffe sind nicht ohne. ;-)
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Videoident - Passfoto gesicht gegen gesichtserkennunt anpassen
Apotheke-24 replied to westside's topic in Fragen & Antworten
Würde mich auch sehr interessieren. Verschiedene KI-Tools haben schon die Kooperation verweigert.... Und nebenbei gesagt ich bin nicht wirklich der Grafiker. Es braucht mir also keiner mit Photoshop etc. zu kommen. -
Keiner genauere Informationen für mich?
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Frage an die Community: Inwieweit ist es wirtschaftlich sinnvoll, Tabletten eigenständig herzustellen? Ich habe über einen Bekannten Zugang zu einem Pulvermischer sowie zu einer Feinwaage im Milligramm-Bereich und einer Tablettenpresse mit unterschiedlichen Matrizen. Zudem habe ich festgestellt, dass die benötigten Rohstoffe teilweise vergleichsweise günstig verfügbar sind. Vor diesem Hintergrund stellt sich für mich die Frage, ob sich daraus ein tragfähiges Geschäftsmodell entwickeln lässt oder ob entsprechende Eigenproduktionen in der Szene eher auf geringe Akzeptanz stoßen. Euer Apotheker
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Tutorial for free. Ewhoring Anfänger Guide
Apotheke-24 replied to Independence's topic in Anfängerbereich
Nicht nur für Einsteiger geeignet um etwas Startkapital zu machen. -
Gibt es noch neue bzw. aktuellere Quellen?
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Hezlich willkommen auf cstate.to. Und auf gute Deals....
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Drift-Hack erbeutete 285 Millionen Dollar Beim 285-Millionen-Drift-Hack fiel offenbar nicht zuerst der Code. Die Täter bauten monatelang Vertrauen auf und nutzten am Ende einen Token. Wie Vertrauen, Freigaben und ein Fake-Token das Protokoll ausräumten. Drift ist eine dezentrale Börse für Krypto-Derivate. Dort gibt es Future-Kontrakte (Verträge), bei dem eine Kryptowährung zu einem festen Preis zu einem bestimmten Zeitpunkt gekauft oder verkauft wird. Beim Drift-Hack brach offenbar nicht zuerst der Smart Contract, sondern das Umfeld darum. Die Täter bauten über Monate Vertrauen auf, ließen Freigaben vorbereiten und zogen am Ende echte Werte mit einem künstlich aufgeblasenen Token aus dem Protokoll. Der Code war bei Drift nicht das Problem Bei 285 Millionen Dollar denken viele an einen typischen Fehler im Smart Contract. Das ist ein Programm auf einer Blockchain, das automatisch ausgeführt wird, sobald bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Nach dem bisherigen Stand der Dinge lief es hier aber anders. Der Angriff setzte offenbar nicht zuerst beim Code an. Er zielte vielmehr auf die Menschen ab, die um das Protokoll herum arbeiteten. Der Betreiber von Drift spricht von einer monatelang vorbereiteten Operation und sieht mit mittlerer Sicherheit nordkoreanische Akteure hinter dem Angriff. Die Vorbereitung zum Hack soll schon im Herbst 2025 begonnen haben. Eine vermeintliche Trading-Firma suchte auf Konferenzen gezielt den Kontakt zu Drift-Mitarbeitern, sprach mit ihnen über Strategien und mögliche Integrationen und hielt diese Kontakte anschließend über Monate hinweg aufrecht. In einer Telegram-Gruppe gingen die Gespräche weiter. Später floss laut den bisher bekannten Angaben sogar mehr als eine Million Dollar aus dem eigenen Vermögen in das Drift-Umfeld. Die Täter wollten nicht auffallen. Sie wollten wie Leute wirken, mit denen man eben produktiv zusammenarbeitet. Als mögliche Einfallstore stehen bisher zwei Wege im Raum. In einem Fall soll ein Beteiligter ein präpariertes Repository geöffnet haben, das in Visual Studio Code über die Datei „tasks.json” automatisch Schadcode ausführen konnte. Im anderen Fall soll ein Beteiligter eine Wallet-App über TestFlight ausprobiert haben. TestFlight ist ein offizielles Tool von Apple, mit dem Entwickler ihre ungeprüften Apps vor der Veröffentlichung testen lassen. Wie gesagt, die Täter bauten Vertrauen auf und nutzten es später gezielt aus. Drift-Hack: Vorbereitete Freigaben statt spontaner Zugriff Auch auf der Blockchain begann die Vorbereitung nicht erst am Tag des Angriffs. Öffentliche Analysen beschreiben mehrere sogenannte Durable-Nonce-Konten. Damit lassen sich im Solana-Netzwerk Transaktionen schon vorher unterschreiben und später ausführen. Im Alltag ist das ein praktisches Feature, hier aber umso mehr für die Täter. Sie besorgten sich Freigaben im Voraus und benutzten sie später einfach. Kurz vor dem Drift-Hack änderte sich dann noch die Absicherung des Sicherheitsrats. Das neue Setup arbeitete den vorliegenden Analysen zufolge mit einem 2-von-5-Multisig. Multisig, kurz für Multi-Signature, ist ein Sicherheitsmechanismus, bei dem mehrere Unterschriften (Signaturen) nötig sind, um eine Transaktion auszuführen. In diesem Fall hieß das, dass von fünf Beteiligten zwei zustimmen mussten. Dazu kam ein Timelock von null Sekunden. Die normalerweise eingebaute Wartezeit bei heiklen Änderungen fiel damit weg. Ohne die zeitliche Verzögerung verschwand auch das letzte Sicherheitsfeature, das hätte helfen können. Ein künstlicher Token als einzige Sicherheit Ein weiterer Teil des Plans war die Verwendung eines künstlichen Tokens. Die Täter bauten mit CarbonVote einen Token auf, den das System später wie eine echte Sicherheit behandelt hat. Laut öffentlichen Analysen wurden 750 Millionen dieser Token erzeugt, mit wenig Liquidität angeschoben und über Scheingeschäfte auf einen realistisch wirkenden Preis gepumpt. Der Kurs sah damit echter aus, als er wirklich war. So wurde aus einem künstlich aufgeblähten Token auf dem Papier ein Gegenwert in Millionenhöhe. Am 1. April 2026 ging es dann schnell: 31 Abhebungen in zwölf Minuten. Dabei zogen die Täter reale Vermögenswerte aus mehreren Bereichen des Protokolls ab. Der Schaden des Drift-Hacks lag nach bisherigem Stand bei rund 285 bis 286 Millionen Dollar. Damit gilt der Fall derzeit als größter DeFi-Hack des Jahres 2026 und als zweitgrößter Vorfall in der Geschichte von Solana nach Wormhole im Jahr 2022. Die Abkürzung Defi steht für Decentralized Finance, also eine Plattform für dezentrale Finanzdienstleistungen. Was öffentlich belegt ist – und was nicht Belegbar ist vor allem der erste Abtransport. Die Beute haben Unbekannte zunächst auf Solana umgetauscht, dann über Brücken weitergeschoben und anschließend in Ethereum (ETH) umgewandelt. Was danach noch kam, ist bislang nicht ausreichend belegt. Problematisch war nicht nur das System Der Angriff traf diesmal nicht zuerst den Code. Er betraf die verantwortlichen Personen sowie ihre Freigaben und Abläufe. Zwei Unterschriften, keine Wartezeit und ein künstlich aufgepumpter Token reichten aus. Das Problem lag somit nicht nur im Protokoll. Es lag im gesamten Betrieb drumherum. Quelle: Tarnkkappe
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POL-PPKO: Warnung vor russisch sprechenden Schockanrufern In den letzten Wochen häufen sich die Meldungen über betrügerische Telefonanrufe - analog der weit verbreiteten und bekannten Masche des "Schockanrufs" - in russicher Sprache. Dabei werden russisch sprechende Bürgerinnen und Bürger, meist Senior/-innen, unter Vortäuschung einer Notlage angerufen, um an deren Geld zu gelangen. In einer zunehmend verbreiteten Abwandlung dieser Betrugsmasche werden offenbar gezielt Bürgerinnen und Bürger mit russisch klingenden Namen kontaktiert. Die Ansprache erfolgt dabei teilweise oder vollständig in russischer Sprache. Zu Beginn des Gesprächs geben sich die Täter als nahe Angehörige aus und schildern eine angebliche Notsituation, beispielsweise einen schweren oder tödlichen Verkehrsunfall. Im weiteren Verlauf übernehmen angebliche Polizeibeamte oder andere Amtspersonen das Gespräch. Unter dem Vorwand, eine drohende Haftstrafe abwenden zu können, fordern sie die Zahlung einer hohen Kaution. Auch im Bereich des Polizeipräsidiums Koblenz kam es in den letzten Wochen mehrfach zu solchen Taten mit einem Gesamtschaden von etwa 50.000 EUR. Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin: - Die Polizei fordert niemals Bargeld oder Wertgegenstände zur Abwendung strafrechtlicher Maßnahmen. - Seien Sie bei derartigen Anrufen besonders misstrauisch und beenden Sie das Gespräch umgehend. - Nehmen Sie Kontakt zu Ihren tatsächlichen Angehörigen auf, um die geschilderte Situation zu überprüfen. Schützen Sie Ihre Angehörigen vor betrügerischen Anrufen! Wenn Sie russischsprechende Senior/-innen in Ihrer Verwandtschaft oder Bekanntschaft haben, können Sie diese mit Ihrer Aufmerksamkeit und Mithilfe vor finanziellen Schäden und erheblichen psychischen Belastungen schützen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117715/6255922
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Hoffen wir mal das uns Session erhalten bleibt!
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Ransomware (Erpressungstrojaner) ist eine Schadsoftware, die Daten verschlüsselt oder Systeme blockiert, um Lösegeld (Ransom) für die Freigabe zu fordern. Die Angriffe erfolgen oft über E-Mail-Anhänge oder Sicherheitslücken. Opfer sollten keinesfalls zahlen, sondern das System isolieren, Backups nutzen und den Vorfall bei der Polizei anzeigen. Wichtige Fakten zu Ransomware Verbreitungswege: Phishing-E-Mails: Gefälschte E-Mails mit schädlichen Anhängen (ZIP, PDF, Office-Dokumente) oder Links. Sicherheitslücken: Ausnutzung von Schwachstellen in Software oder IT-Infrastruktur. Infizierte Websites/Downloads: Drive-by-Downloads, bei denen Malware beim Besuch einer Seite automatisch installiert wird. Funktionsweise: Die Malware verschlüsselt Dateien (Dokumente, Fotos, Videos) auf Computern oder Servern, wodurch der Zugriff verhindert wird. Erpressung: Kriminelle fordern die Zahlung eines Lösegelds, oft in Kryptowährungen wie Bitcoin, um die Daten wieder freizugeben. Doppelte Erpressung: Moderne Varianten drohen zusätzlich mit der Veröffentlichung gestohlener Daten, falls nicht gezahlt wird . Schutzmaßnahmen Regelmäßige Backups: Erstellen Sie Backups auf externen, nicht permanent verbundenen Speichermedien. Software-Updates: Halten Sie Betriebssysteme und alle Programme durch Updates aktuell. Antiviren-Software: Nutzen Sie aktuelle Sicherheitslösungen. Wachsamkeit: Öffnen Sie keine verdächtigen E-Mail-Anhänge oder Links. Rechte einschränken: Arbeiten Sie nicht mit Administratorrechten, um die Ausbreitung zu minimieren. Maßnahmen im Schadensfall System isolieren: Trennen Sie den infizierten Rechner sofort vom Netzwerk (LAN/WLAN). Keine Zahlung: Zahlen Sie kein Lösegeld. Es gibt keine Garantie für die Entschlüsselung und es unterstützt kriminelle Strukturen. Anzeige erstatten: Melden Sie den Vorfall der Polizei. Daten wiederherstellen: Nutzen Sie Ihre Backups, um das System neu aufzusetzen.
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Hamburg: Drogenfahnder finden 1,6 Tonnen Kokain zwischen Bananen Stand: 10.04.2026 12:00 Uhr Rauschgiftfahnderinnen und -fahnder haben erneut eine große Menge Kokain im Hamburger Hafen sichergestellt. Diesmal fanden sie 1,6 Tonnen der Droge. Das Kokain war in einem Container aus Ecuador versteckt. Die Ermittler und Ermittlerinnen fanden 1.600 Kilo-Pakete in einer Lieferung Bananen. Nach einem Hinweis aus dem Hafensicherheitszentrum wurden mehrere Container in der Prüfanlage im Hamburger Hafen durchleuchtet. Straßenverkaufswert: 30 Millionen Euro Dann der Volltreffer: Die 1,6 Tonnen Kokain haben laut Zoll einen Straßenverkaufswert von 30 Millionen Euro. Jetzt laufen die Ermittlungen zu den Hinterleuten. Die Sicherstellung erfolgte bereits Mitte März, wie die Polizei jetzt mitteilte. Funde waren zuletzt zurückgegangen Große Kokainfunde im Hamburger Hafen waren zuletzt zurückgegangen, 2025 wurden rund 4 Tonnen sichergestellt, im Jahr davor waren es noch 15 Tonnen gewesen. Drogenkartelle weichen inzwischen offenbar auch auf kleinere Häfen aus, so die Fahnderinnen und Fahnder. Der Zoll geht aber nicht davon aus, dass weniger geschmuggelt wird. Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/hamburg-drogenfahnder-finden-16-tonnen-kokain-zwischen-bananen,kokain-204.html
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Flucht scheitert: Zwei Männer mit mehr als 20.000 Euro Falschgeld festgenommen Ein Polizist wurde am Fuß verletzt. (Symbolbild) © Carsten Rehder/dpa Die Polizei hat in Berlin-Lichtenberg zwei Männer mit mehr als 20.000 Euro Falschgeld festgenommen. Die beiden 24-Jährigen wollten auf einem Parkplatz gerade das Falschgeld übergeben, als die Polizei das Auto der beiden blockierte, heißt es in einer Mitteilung. Daraufhin versuchten die beiden mit dem Auto zu flüchten, rammten dabei aber einen Polizeiwagen. Ein Beamter wurde dabei am Fuß verletzt. Weil die Verdächtigen die Türen verriegelten, mussten die Einsatzkräfte die Scheiben des Pkw einschlagen. Danach versuchte der Beifahrer noch zu Fuß zu fliehen - ohne Erfolg. Beide wurden festgenommen. Bei der anschließenden Fahrzeugdurchsuchung wurde dann das Geld gefunden und beschlagnahmt. Noch heute sollen sie einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Dieser soll einen Haftbefehl gegen beide erlassen, heißt es in der Mitteilung weiter. Quelle: https://www.zeit.de/news/2026-04/13/zwei-maenner-mit-mehr-als-20-000-euro-falschgeld-festgenommen
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Was ist B2B-Fraud (Business-to-Business-Betrug) und wie läuft er ab?
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Wieder was gelernt. Dickes Dankeschön an die Comunnity! -
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