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Eine industrielle Produktion von gefälschtem Geld Im britischen Essex entdeckten Ermittler eine hochentwickelte Werkstatt zur Herstellung von Falschgeld. Anthony Grimes und Paul Jones standen im Mittelpunkt der Ermittlungen. Beide betrieben eine professionelle Produktionslinie für gefälschte Polymer-Banknoten der Bank of England. Die Technik umfasste Großformatdruckmaschinen, UV-Trocknungsanlagen, Lasergeräte und Spezialfarben die für die Nachbildung moderner Sicherheitsmerkmale nötig sind. Die Polizei fand außerdem Schneidemaschinen, Scanner und Computertechnik vor die für die Produktion erforderlich waren. Das Ausmaß der kriminellen Aktivitäten Laut den Behörden soll die Druckerei eine Kapazität für bis zu 2,7 Millionen Pfund an Falschgeld gehabt haben. Die Produktion wurde auf über drei Millionen Pfund geschätzt, basierend auf Beschaffungsmaterialien und Analysen. Die gefälschten 20-Pfund-Noten wurden hauptsächlich zwischen 2021 und 2023 im Umlauf gebracht. Die Polizei identifizierte mehrere Serien mit alles in allem rund 30․000 gefälschten Scheinen die schon im Umlauf entdeckt wurden. Ermittlungen und Festnahmen Nach monatelangen Ermittlungen der Economic Crime Unit in Kooperation mit der National Crime Agency wurde die Werkstatt im April 2024 bei einer Razzia in Wickford entdeckt. Das Resultat: eine nahezu industrielle Fälscherwerkstatt. Die Falschgeld-Werkstatt wurde als professionelle Großdruckerei einschlägig bewertet. Die Fälscher arbeiteten arbeitsteilig. Sicherungsmerkmale wurden mit Spezialfolien – Sichtfenstern und millimetergenauem Zuschnitt nachgebildet. Selbst Trocknungssysteme mit Förderbändern waren vorhanden. Die Sicherheitsmerkmale moderner Banknoten Die 20-Pfund-Noten verfügen über zahlreiche Sicherheitssysteme wie holografische Elemente, transparente Fenster und Spezialfolien. Dennoch zeigte der Fall, dass positiv ausgerüstete Fälscher-Teams diese Merkmale bemerkenswert akkurat nachbilden können. Die Produktionsergebnisse führten dazu, dass die Fälschungen ebenfalls komplexe Sicherheitsmechanismen durchdrangen – eine Herausforderung für die Strafverfolgung. Bedeutung für die organisierte Kriminalität Der Fall zeigt, dass Geldfälschung trotz wachsendem digitalen Betrug darüber hinaus ein lohnendes Geschäft für organisierte kriminelle Netzwerke bleibt. Hochentwickelte Drucktechniken – spezialisierte Produktionsmittel und internationale Vertriebswege gestatten die Verbreitung gefälschter Banknoten. Hochwertige Fälschungen stellen folglich eine erhebliche Bedrohung für die wirtschaftliche Beständigkeit dar. Quelle: https://nydus.org/news/135676-grosze-falschungsring-in-essex-haftstrafen-fur-professionelle-geldfalscher.html Archive: https://archive.is/zJvhf
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Warnung vor usern die euch anschreiben bezogen auf PN-Limit.
Independence replied to Independence's topic in Offtopic
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Mehr als 1,9 Millionen Euro soll das Paar seit dem Jahr 2015 aus Parkscheinautomaten in Kempten gestohlen haben – und nicht nur die Bürger der Stadt fragen sich seit den Verhaftungen im November: Wie konnte es über Jahre nicht auffallen, dass solch enorme Summen abgezweigt werden? Den umfangreichen Aussagen der Angeklagten jedenfalls ist zu entnehmen, dass im für die Leerung der Parkautomaten zuständigen Bauhof die Dokumentationspflichten nicht allzu ernst genommen wurden. Um 1,34 Millionen Euro geht es zum Prozessauftakt. Diesen Betrag sollen die Angeklagten zwischen 2020 und 2025 entwendet haben. Der restliche, davor entstandene Schaden ist bereits verjährt, soll aber von der Justiz ebenfalls eingezogen werden. Die große Frage im Vorfeld des Prozesses, wie der Bauhofmitarbeiter all die Jahre an den Schlüssel zur Öffnung der Geldkassetten rankommen konnte, beantwortete der Angeklagte recht simpel: „Die Schlüssel konnte sich jeder aus dem Tresor nehmen.“ Der 40-Jährige sagt umfangreich aus, er antwortet detailliert auf Nachfragen des Gerichts. Demnach hat er zunächst öfter etwas Kleingeld aus sogenannten Münzstaus mit nach Hause genommen. Bis sich die Beträge immer weiter steigerten. „Irgendwann war es ein Selbstläufer, eine Spirale.“ Mittwoch sei der reguläre Tage gewesen, an dem die Mitarbeiter des Bauhofs die Parkscheinautomaten entleerten. Immer am Dienstagabend, erläuterte der Angeklagte, habe er im Computersystem nachgesehen, welche Automaten mit mehr als 800 Euro gefüllt seien, diese wurden geleert. An den übrigen Wochentagen sei er aber auch zu Automaten gefahren, die eine Störung hatten. Gerade bei der Reparatur der Störungen habe er immer wieder Automaten entleert, das Kleingeld gemeinsam mit seiner Frau dann in Säcken zur Bank getragen oder in sogenannten Coinstar-Automaten von Supermärkten eingezahlt, um dafür Wertbons zu erhalten. Die Quittungen der Parkscheinautomaten habe er weggeworfen – womit das Geld nie eingebucht worden sei. Als Zeugen geladene, weitere Bauhofmitarbeiter können sich nicht erklären, wie der Angeklagte dauerhaft an einen Schlüssel gelangen konnte, mit der man die Geldkassetten öffnet. Einfach aus dem Tresor zu entnehmen waren sie demnach wohl nicht. Die Frage bleibt im Prozess zunächst ungeklärt. Fehlbeträge aus den Automaten seien auch ab und an aufgefallen, selbst die örtliche Sparkasse habe von dem angeklagten Paar Erklärungen verlangt, wieso immer wieder Münzgeld eingezahlt wird. Der Bankmitarbeiter, erzählt der Angeklagte, habe sich jedoch mit Ausflüchten zufriedengegeben. Dass die Quittungen von den Entleerungen der Parkscheinautomaten eine fortlaufende Nummerierung haben, ist im Bauhof erst nach den Verhaftungen der Angeklagten aufgefallen. Hätten diese Nummerierungen dokumentiert werden müssen, wäre der jahrelange Diebstahl bald aufgefallen, so aber bemerkte niemand, dass Geld und Quittungen schlicht fehlten und nie ins Computersystem gelangten. Quelle: https://www.sueddeutsche.de/bayern/kempten-gericht-prozess-parkautomaten-betrug-li.3478633 Archive: https://archive.is/9LkoJ
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Aus gegebenem Anlass, auch ein Betreff mit 'Wichtig' ist nicht wirklich aussagekräftig.
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@ LaCathedrale88 Dein Beitrag ist ausgesprochen interessant, vielen Dank. Es gibt natürlich einschlägige Dokumentationen zu dem Thema. Dort wird aber nur ein kleiner Prozentteil dem Zuschauer mitgeteilt und auch nur dass, was er wissen soll. Alles andere wird natürlich verschwiegen, man muss halt seine eigene Fantasie bemühen. Anmerkung, ich hasse Phantasie mit 'F'.
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Vielen Dank lieber Kollege.
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Nahe Gran Canaria hat die Guardia Civil einen Frachter mit rund 45 Tonnen Kokain an Bord gestoppt. Es ist der größte Fund dieser Art in der EU. 23 Besatzungsmitglieder wurden festgenommen. Die Guardia Civil hat im Atlantik einen riesigen Kokain-Fund sichergestellt. Am Wochenende stoppte ein Einsatzteam den Frachter „Arconian“ nahe Dakhla vor der westafrikanischen Küste und eskortierte das Schiff in den Hafen von Las Palmas. An Bord befanden sich laut vorläufigen Schätzungen bis zu 45 Tonnen Kokain. Hintergrund der Aktion sind veränderte Schmuggelrouten. Seit die Polizei die Kontrollen in den großen europäischen Häfen wie Antwerpen, Rotterdam und Algeciras verschärft hat, weichen internationale Drogenringe zunehmend auf transatlantische Schifffahrtswege aus. Im Frachtraum des Schiffs entdeckten die Einsatzkräfte rund 1500 Pakete mit jeweils 25 bis 30 Kilogramm Kokain. Bislang galt eine Beschlagnahme von 13 Tonnen Kokain in Spanien als größte Einzelaktion an Land. Auf See lag die Rekordmarke bei rund zehn Tonnen. Quelle: https://www.teneriffa-news.com/news/gran-canaria/groesster-kokainfund-europas-45-tonnen-vor-gran-canaria-beschlagnahmt_1461598.html
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ein Hallo an alle bin der Neue mit den MethaMedis
Independence replied to MethadMedis's topic in Vorstellungen
Herzlich willkommen auf cstate.to und auf gute Geschäfte. -
Herzlich willkommen auf cstate.to Du bist hier im Bereich Vorstellungen. Wenn du die Karten anbieten möchtest, dazu gibt es den Bereich 'Biete'. https://cstate.to/forum/22-biete/
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Herzlichen Dank fĂĽr deine freundlichen Worte. Das Team hilft euch wo es nur kann.
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Liebe Kollegen und natürlich Kolleginnen. Wenn ihr einem Moderator / einer Moderatorin eine PM schreibt, dann bitte ich darum - wie oben genannt - einen aussagekräftigen Betreff anzugeben. Bitte aber keinen Roman. Ein Thema - Hilfe - Problem - Hallo - Frage - Thread - als Betreff bringt uns nicht weiter. Besser wäre es zum Beispiel zu schreiben: Nickänderung - Probleme mit dem user xxx - oder ähnliches. Wenn z.B. ich meine Kollegen in die PM einladen muss, dann sind sie sofort informiert um was es geht. Viele Grüße Independence.
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Herzlich willkommen auf cstate.to
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Patrick S. (37) verdiente im Darknet vermutlich Millionen und richtete sich ein schönes Leben in einem kleinen Fischerort in Kolumbien ein. An der KaribikkĂĽste fĂĽhlte er sich sicher. Bis die PolicĂa Nacional de Colombia an seine TĂĽr klopfte, ihn festnahm und in die USA auslieferte. Die Vereinigten Staaten werfen dem Deutschen vor, einen der fĂĽhrenden Marktplätze fĂĽr illegale Waren im Darknet betrieben zu haben. „The Versus Project“ war von November 2019 bis etwa Mai 2022 aktiv und hatte mehr als 380.000 registrierte Nutzer. Compuerkriminelle verkauften dort Heroin und andere illegale Drogen, gefälschte Pässe, Falschgeld, Malware und Tools fĂĽr Hacker. Die USA werfen dem Deutschen vor, die Plattform gegrĂĽndet und betrieben zu haben. Im Tagesgeschäft soll er sich vor allem um den Kundenservice und die Rekrutierung von Mitarbeitern gekĂĽmmert haben. Aufgebaut wie Amazon und Co. Versus war einer E-Commerce-Website nachempfunden. Die Benutzer konnten einen Benutzernamen und ein Passwort wählen, um ein kostenloses Konto fĂĽr den Zugang zu erstellen. AnschlieĂźend konnten sie nach Stichworten nach Produkten suchen oder die Angebote nach Kategorien durchblättern. Zu den Produktkategorien auf Versus gehörten "Drogen", „Betrug“, „digitale Artikel“, „Dienstleistungen“ und „Software & Malware“. Versus war zwar kein Verkäufer, verdiente aber eine Provision an jeder Transaktion. Bezahlt wurde ausschlieĂźlich in Kryptowährungen wie Bitcoin oder Monero. Patrick S. soll laut US-Justizministerium direkt an den Umsätzen des Marktplatzes beteiligt gewesen sein. Deutscher sitzt in U-Haft Die Ermittlungen wurden von der Homeland Security Investigations, einer Ermittlungseinheit der Einwanderungsbehörde ICE, in Zusammenarbeit mit dem FBI geleitet. Wie das Justizministerium jetzt mitteilte, wurde der Deutsche bereits im Juni 2024 in Kolumbien festgenommen und im April 2026 in die USA ausgeliefert. Am Donnerstag fand eine erste Anhörung statt, er sitzt nun in Untersuchungshaft. Die USA klagen Patrick S. wegen zahlreicher Verbrechen an. Er könnte den Rest seines Lebens im Gefängnis sitzen. Quelle: https://www.bild.de/news/ausland/in-kolumbien-festgenommen-deutscher-betrieb-drogen-marktplatz-69f499e16fe2dee7bfb0fc37 Archive: https://archive.is/ocGrI
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Ich kann meinen Kollegen @ shadow159 und @ BullDDoser nur zustimmen. Hier ist der 'Offtopic-Bereich' und da kann man über alles mögliche schreiben. 👌
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Suche nach einem Dropper (weekly 130€)
Independence replied to ArbeitAgentur's topic in Fragen & Antworten
Wenn du neue oder weitere Dropper suchst, bitte eröffne einen neuen Thread. Dieser Thread wurde leider für Beiträge genutzt, die hier nicht hingehören. LG Independence Thread closed. -
Warnung vor usern die euch anschreiben bezogen auf PN-Limit.
Independence replied to Independence's topic in Offtopic
Aus gegebenem Anlass verabschieden wir uns von dem user @ XTX https://cstate.to/profile/10510-xtx/ -
Update 29.04.2026 Rund neun Monate nach dem Fund einer enormen Menge Kokain in Unterfranken hat das Landgericht Würzburg drei mutmaßliche Drogenkuriere zu Haftstrafen verurteilt. Die Angeklagten hatten im Prozess die ihnen vorgeworfenen Taten im Wesentlichen eingeräumt. Im Fall von umfassenden und glaubwürdigen Geständnissen hatte die Jugendkammer zuvor einen Strafrahmen für die 20, 26 und 49 Jahre alten Männer in Aussicht gestellt. Das Gericht verhängte am dritten Verhandlungstag Freiheitsstrafen: 10 Jahre für den 49-Jährigen, 7 Jahre für den 26 Jahre alten Angeklagten und 4 Jahre Jugendstrafe für den jüngsten Verdächtigen. Das Urteil erging wegen Beihilfe zum bandenmäßigen Handeltreiben mit Betäubungsmitteln. Es ist noch nicht rechtskräftig. Die Staatsanwaltschaft hatte für den ältesten Angeklagten 11 Jahre Haft gefordert, 8 Jahre für den 26-Jährigen sowie 5 Jahre und 8 Monate Jugendstrafe für den 20-Jährigen. Die Verteidiger hatten sich für neuneinhalb und sechseinhalb Jahre Haft für die beiden älteren Angeklagten ausgesprochen sowie für eine Bewährungsstrafe nach Jugendstrafrecht für den 20-Jährigen. Drogen im Millionenwert Die Verdächtigen - zwei Franzosen und ein Schweizer - sollen zusammen mit noch unbekannten Komplizen dafür verantwortlich sein, dass rund 1,4 Tonnen Kokain nach Deutschland gelangten. Allein im unterfränkischen Abtswind waren im vergangenen Sommer 300 Kilogramm Kokain gefunden worden - im Wert von ungefähr 15 Millionen Euro. Hintermänner unbekannt Bisher noch unbekannte Bandenmitglieder sollen in Mexiko zwischen 100 und 300 Kilogramm hochreines Kokain in Hohlräume von stählernen Brückendämpfern verbaut haben. Diese sollten an eine Scheinfirma in Europa transportiert werden. Den Ermittlern zufolge sollen hierfür bundesweit mehrere Lagerhallen angemietet worden sein, unter anderem in Abtswind (Landkreis Kitzingen). Dort sollen die Brückendämpfer geöffnet und das Kokain entnommen worden sein. Die Anklage geht von einer Kokain-Menge von 1,4 Tonnen aus, die so nach Deutschland gelangte. Quelle: https://www.antenne.de/nachrichten/bayern/haftstrafen-im-prozess-um-riesigen-kokain-fund
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Zoll und Polizei haben erneut eine große Menge Kokain im Hamburger Hafen sichergestellt. Diesmal stießen sie auf 690 Kilogramm. Das Rauschgift wurde schon Anfang April in einem Container gefunden, wie das Zollfahndungsamt am Montag mitteilte. Der geschätzte Straßenverkaufswert beträgt mehr als 14 Millionen Euro. 690 Kilo-Pakete in Säcken versteckt Eine Risikoanalyse hatte den Container als verdächtig eingestuft. Beim Durchleuchten gab es dann einen Treffer: 690 Päckchen Kokain, jedes ein Kilogramm schwer. Versteckt waren sie in Säcken mit Holzpellets. Adressat wurde festgenommen Schon am Tag darauf nahmen die Ermittlerinnen und Ermittler den mutmaßlichen Empfänger fest. Es handelt sich um den 34-jährigen Inhaber der Firma, an die die Lieferung gehen sollte. Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/hamburg-fast-700-kilo-kokain-zwischen-holzpellets-gefunden,kokain-210.html
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Independence replied to Independence's topic in Offtopic
Aus gegebenem Anlass verabschieden wir uns von dem user @ BC1 https://cstate.to/profile/10475-bc1/