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Independence

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Everything posted by Independence

  1. Herzlich willkommen auf cstate.to und auf gute Geschäfte.
  2. Schwer bewaffnete Polizisten mit Maschinenpistolen, strenge Einlasskontrollen, Handy- und Fotografierverbot! Schon vor dem Prozessauftakt vor dem Landgericht Bamberg war klar: Hier geht es um einen der größten Betrugsprozesse Deutschlands. Jetzt ist das Urteil gefallen. Der israelisch-georgische Staatsangehörige Mikheil B. (50) wurde wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs in zwei Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 7 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Zusätzlich ordnete das Gericht die Einziehung von Taterträgen in Höhe von rund 2,4 Millionen Euro an. Nach insgesamt elf Verhandlungstagen in Bayern fiel das Urteil. Der Angeklagte zeigte sich im Rahmen einer Verständigung vollumfänglich geständig – und entschuldigte sich in seinem letzten Wort bei den Opfern. Das Ausmaß des Schadens ist gigantisch. Von Januar 2017 bis Mai 2019 baute Mikheil B. ein Callcenter in Albanien auf – mit zeitweise bis zu 600 Mitarbeitern. Die Masche: Nach der Registrierung bei fingierten Online-Plattformen wurden Anleger sofort telefonisch kontaktiert. Mit geschultem Smalltalk und perfiden Psychotricks wurde Vertrauen aufgebaut. Ziel: möglichst hohe Investitionen. Doch damit nicht genug! Mikheil B. entwickelte zudem eine spezielle Betrugs-Software, die Fake-Trading-Plattformen betrieb. Nach seinem Ausstieg aus dem operativen Geschäft stellte er diese Technik anderen Tätergruppen gegen Bezahlung zur Verfügung – inklusive technischem Support. Insgesamt sollen rund 400 Fake-Plattformen mit dieser Technik betrieben worden sein. Durch die Nutzung dieser Software durch die weiteren Tätergruppierungen entstand ein zusätzlicher Schaden in Höhe von rund 42 Millionen Euro, der dem Angeklagten ebenfalls zugerechnet wurde. Die Zahlen sind schwindelerregend: mindestens 180 Millionen Euro Gesamtschaden weltweit. Quelle: https://www.bild.de/regional/bayern/urteil-im-hochsicherheitsprozess-kopf-der-bitcoin-bande-verurteilt-69a2c9c24b8f567f12fcd499 Archive: https://archive.is/KkvYb
  3. Letzten Donnerstag führte die hessische Polizei eine großangelegte Durchsuchung durch. Ziel war es – Verdächtige ohne Ausweis zu identifizieren. Die Maßnahmen wurden im Umfeld des Frankfurter Bahnhofs umgesetzt, einem bekannten Treffpunkt für Drogenhandel und kriminelle Aktivitäten. Insgesamt wurden 414 Personen prüft. Die verwendete App die sogenannte GES-App ist nicht öffentlich zugänglich. Sie ist weder im Apple Store noch bei Google Play erhältlich. Entwickelt wurde sie vom Bundeskriminalamt und dem hessischen Landeskriminalamt in Zusammenarbeit mit dem Innovation Hub 110 der Polizei. Die Software dient exklusiv internen Zwecken zur Identifikation von Tatverdächtigen. Die Frankfurter Polizei testet die App erstmals im Rahmen eines Pilotprogramms. Alle Polizeibeamten in Frankfurt sind mittlerweile mit mobilen Geräten ausgerüstet. Diese unterstützen sie bei Einsätzen durch spezielle Apps. Zu den schon eingesetzten Programmen gehören eine Strafanzeigen-App, eine Asservat-App, eine Übersetzungs-App die Wissensmanagement-Software Aha! gleichermaßen Notes2Do. Weiterlesen unter: https://nydus.org/news/134836-innovative-gesichtserkennungs-technologie-bei-der-polizei-in-hessen.html?__cf_chl_f_tk=5.xyD_M44JQiZKoq49eY1DjYW8pcU0G07xUVDVdrK80-1773843217-1.0.1.1-JWwJ24znQ28ppYPgYZdb1Ta_UwAAdx6YFsaatcV95gY
  4. Herzlich willkommen und hab gute Geschäfte.
  5. Herzlich willkommen auf cstate.to und auf gute Geschäfte.
  6. Die Festnahmen waren im 02 bzw. 07/2025. Sämtliche Angeschuldigte befinden sich seither in Untersuchungshaft.
  7. Hier mit Fotos als Anhang unten. https://www.justiz.bayern.de/gerichte-und-behoerden/generalstaatsanwaltschaft/bamberg/presse/2026/9.php
  8. Herzlich willkommen auf cstate.to
  9. Die Polizei hat gemeinsam mit französischen Sicherheitsbehörden den mutmaßlichen Kopf einer Hacker-Bande festgenommen. Zuvor hatten Cyberspezialisten aus Baden-Württemberg jahrelang ermittelt. Ermittlungserfolg im Kampf gegen Computerbetrüger - dank Esslinger Cyberspezialisten. Die Polizei konnte in Zusammenarbeit mit französischen Sicherheitsbehörden den mutmaßlichen Kopf einer kriminellen Bande in Frankreich festnehmen. Gegen zwei 42 Jahre alte mutmaßliche Mittäter aus Rheinland-Pfalz sind Durchsuchungsbeschlüsse erwirkt worden. Laut der Polizei hatte die Bande im Internet "hochprofessionell" Nutzer und Nutzerinnen betrogen und Daten geklaut - mit einer Schadenssumme von etwa einer Million Euro. Die entscheidenden Hinweise kamen dabei aus Baden-Württemberg. Die Cyberkriminellen kommen durch Phishing-Mails an Zugangsdaten Die Bande habe mit sogenannten Phishing-Mails verschiedene Zugangsdaten erlangt, unter anderem für das jeweilige Online-Banking und Mobilfunkkonto der in Deutschland ansässigen Opfer. Die Cyberkriminellen haben dann laut Polizei durch weitere Manipulationen von den Konten der Opfer Geld abgebucht, ohne dass die Opfer dies zunächst bemerkten. Die betrügerisch erlangten Geldbeträge seien schließend auf gefälschte Kryptowährungskonten transferiert und weiter verschleiert worden, teilte das für die Ermittlungen zuständige Polizeipräsidium Reutlingen mit. Esslinger Cyberspezialisten ermitteln jahrelang Cyberspezialisten der Kriminalpolizeidirektion Esslingen kamen nach mehrjährigen Ermittlungen den mutmaßlichen Computerbetrügern und deren krimineller Vorgehensweise auf die Spur: Die Kriminalpolizeidirektion Esslingen führte dabei die zentralen Ermittlungen für alle im Bundesgebiet registrierten Fälle durch, zudem haben die Esslinger Beamten auch im Ausland ermittelt. Schon zuvor hatte die Esslinger Ermittlungsgruppe mehrfach Erfolge erzielt - und dabei auch mit dem FBI kooperiert. Diesmal hatten die Experten für Computerbetrug drei Tatverdächtige als Teil der Bande identifiziert. Drei Tatverdächtige in Frankreich und RLP festgenommen Der mutmaßliche Kopf der Bande, ein 36-Jähriger, ist am Dienstag in Frankreich festgenommen worden und sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Gegen zwei 42 Jahre alte mutmaßliche Mittäter aus Rheinland-Pfalz sind von der Staatsanwaltschaft Hechingen (Zollernalbkreis) Durchsuchungsbeschlüsse erwirkt worden. Beide sind nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt worden, hieß es. Quelle: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/schlag-gegen-cyberkriminalitaet-computer-betrueger-bande-100.html
  10. Welcome back. Beim Administrator ... https://cstate.to/profile/1-krypton/ Dies war wohl dein alter Account ... https://cstate.to/profile/2896-paciano/
  11. Herzlich willkommen auf cstate.to
  12. Herzlich willkommen auf cstate.to
  13. https://cstate.to/profile/9696-zauberstern Bis zur nächsten Registrierung.
  14. Danke, dass dir der Beitrag aufgefallen ist. 👍🏽 Ich versuche immer wieder euch über aktuelle Meldungen auf dem Laufenden zu halten.
  15. Wir hoffen aber noch viel größer zu werden.
  16. Immer wieder beschlagnahmt die Polizei im bayerischen Grenzgebiet große Summen Bargeld. Nun sind die Fahnder erneut fündig geworden: Sie entdeckten eine Millionensumme, für die der Autofahrer selbst keine Erklärung hatte. Die Grenzpolizei in Bayern hat in einem Auto auf der Autobahn 3 Bargeld in Millionenhöhe gefunden. Die Bündel mit Geldscheinen seien in einem Wagen versteckt gewesen, den Schleierfahnder bei Passau kontrolliert hatten, sagte eine Polizeisprecherin. Die Rede sei von einer Summe im »niedrigen siebenstelligen Bereich«, zitiert der »Bayerische Rundfunk« (BR) weiter. »Es war mit Sicherheit der größte Bargeldfund in den letzten Jahren in Niederbayern.« Bei dem Fahrer handele es sich um einen 45-jährigen Ungarn. Plausible Angaben, woher das Geld stammt und wofür es verwendet wird, konnte er nicht machen. Deshalb ermittelt jetzt die Kriminalpolizei wegen des Verdachts auf Geldwäsche, der Mann wurde festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erging Haftbefehl. Jetzt sitzt der 45-Jährige in einer Justizvollzugsanstalt. Das Bargeld und der Pkw wurden sichergestellt. Quelle: https://www.spiegel.de/panorama/bayern-polizisten-finden-bei-passau-millionensumme-in-auto-a-140dbc06-20f8-4d47-a642-8c0d01f0c292 Archive: https://archive.is/02Xp6
  17. Herzlich willkommen auf cstate.to
  18. Ich bin immer erfreut, über einen regen Austausch unter den usern. Aber wieso wird hier im thread ein bereits gebannter user erwähnt, der - so hat es den Anschein - auf einem anderen Board einen Ripp vorbereitet?
  19. Umfangreiche Beweismittel, darunter unversteuerte Zigaretten, hat der ZOLL in den Morgenstunden des 11. März 2026 in einer konzertierten Aktion an mehreren Orten in Ostwestfalen-Lippe sowie in Oberursel im Taunus bei Durchsuchungsmaßnahmen gesichert. Die Einsatzkräfte nahmen darüber hinaus drei Personen fest. Bei den drei festgenommenen Personen, allesamt rumänische Staatsangehörige, handelt es sich um zwei Männer im Alter von 43 und 47 Jahren und eine 31-jährige Frau. Sie wurden inzwischen dem Haftrichter vorgeführt, der für alle drei die Untersuchungshaft anordnete. Den Verdächtigen wird vorgeworfen, bereits seit 2024 in großem Ausmaß illegalen Handel mit unversteuerten Zigaretten betrieben zu haben. Die Zollfahnder gehen davon aus, dass die Beschuldigten in dem Zeitraum fast 40 Millionen Stück in Ostwestfalen-Lippe umgeschlagen haben. Hierzu sollen sie gemeinsam mit weiteren Mittätern in Detmold und Lemgo Lagermöglichkeiten angemietet haben, über die dann der Schwarzhandel der -mutmaßlich gefälschten- Zigaretten abgewickelt worden sein soll. Bei den insgesamt neun Durchsuchungen am Mittwoch stellten die Einsatzkräfte unter anderem rund 37.500 illegale Zigaretten, 12.500 Euro Bargeld, eine Geldzählmaschine, zahlreiche Smartphones und weitere elektronische Beweismittel sicher. Außerdem wurden 110 Gramm Marihuana beschlagnahmt und ein Fahrzeug der Oberklasse eingezogen. "Nach dem gegenwärtigen Stand der Ermittlungen gehen wir von einem Steuerschaden von mehr als 7 Millionen Euro aus". "Die bisherigen Ermittlungen zeigen, dass wir es hier mit organisierten kriminellen Strukturen zu tun hatten" ergänzt Dennhardt und fügt hinzu: "Wer Tabakwaren aus illegalen Quellen konsumiert, dem muss klar sein, dass er solche kriminellen Strukturen dadurch mitfinanziert." Bei den Maßnahmen am Mittwoch waren insgesamt rund 100 Kräfte im Einsatz, darunter auch eine Spezialeinheit des Zolls. Die Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld (hier: Schwerpunktabteilung für die Bearbeitung besonders umfangreicher Wirtschafts- und Korruptionsstrafsachen und herausgehobener Verfahren der organisierten Kriminalität und für Vermögensabschöpfung) dauern an. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50275/6234183 Archive: https://archive.is/CFkkZ
  20. Bamberg/Nürnberg. In enger Zusammenarbeit mit der Zentralstelle Cybercrime Bayern ist es der Nürnberger Kriminalpolizei durch intensiv geführte Ermittlungen gelungen, ein weltweit agierendes Netzwerk aufzudecken und zwei Tatverdächtige festzunehmen. Diesmal gingen den Ermittlern die Verantwortlichen eines Unternehmens ins Netz, das über Jahre hinweg die für den massenhaften Betrug essenzielle Telefon- und IT-Infrastruktur bereitgestellt hatte. Ende des vergangenen Jahres wurde Anklage gegen eine von zwei Führungspersonen des IT-Unternehmens erhoben. Die Anklage legt ihm zur Last, einen Schaden in Höhe von rund 28,6 Millionen Euro bei 235 Geschädigten verursacht zu haben. Gegenstand des Ermittlungsverfahrens ist professioneller Anlagebetrug im Internet (sog. Cybertrading Fraud). Hierbei locken Betrüger ihre Opfer auf speziell für diese Form des Betrugs eingerichtete Webseiten. Sie versprechen hohe Gewinne beim Handel mit Aktien, Rohstoffen oder Kryptowährungen. Nach ersten Kursgewinnen werden die „Anleger“ dazu verleitet, höhere Summen zu investieren. Dieses Geld wird allerdings zu keinem Zeitpunkt angelegt, sondern von den Betrügern einbehalten. Wenn die Geschädigten ihr investiertes Kapital zurückverlangen, werden fadenscheinige Gründe vorgeschoben. Beispielsweise müssen vor der Auszahlung angeblich noch Provisionen der Broker und die Steuer auf die Gewinne bezahlt werden. Die gutgläubigen Opfer bezahlen auch diese Summen, doch nach einiger Zeit bricht der Kontakt ab. Bereits 2019/2020 gelang es Ermittlern aus Oberbayern und der Zentralstelle Cybercrime Bayern, die Server eines betrügerischen Callcenters mitsamt der dazugehörigen IT-Infrastruktur in der Ukraine sicherstellen zu lassen und erste Hinweise auf Beteiligte der Betrugstaten zu gewinnen. Ab März 2023 führte das für Wirtschaftskriminalität zuständige Kommissariat 42 des Kriminalfachdezernats 4 in Nürnberg die weiteren Ermittlungen u.a. gegen das Unternehmen, das die für die Betrugstaten genutzte Software, Server, Telefonanlagen und sonstige IT-Infrastruktur bereitstellte. Bei der der Kriminalpolizei Nürnberg wurde hierfür die Ermittlungskommission „Woki“ ins Leben gerufen. Die akribische Auswertung der Server erhärtete den Verdacht, dass es sich um eine Tätergruppierung handelte, die sowohl von Israel als auch aus der Ukraine heraus ihre IT-Infrastruktur für eine Vielzahl an betrügerischen Plattformen bereitgestellt hatte. Die von ihnen für den Anlagebetrug installierte Informationstechnik wurde anderen Callcenter-Betrügern dabei entgeltlich zur Verfügung gestellt, die hierzu ein weltweites Geflecht aus Scheinfirmen nutzten. Die Ermittlungskommission befasste sich in der Folge mit insgesamt mehr als 30 betrügerischen Trading-Plattformen aus über 350 Einzelverfahren mit ebenso vielen Geschädigten. Der bei deutschen Geschädigten verursachte angezeigte Gesamtschaden liegt bei mehr als 34 Millionen Euro. Erfahrungsgemäß werden jedoch bei Weitem nicht alle Fälle angezeigt und sowohl die Zahl der Geschädigten als auch die tatsächliche Schadenssumme liegt mit großer Wahrscheinlichkeit deutlich höher. In enger Zusammenarbeit mit der Zentralstelle Cybercrime Bayern gelang es den Ermittlern, mehrere Tatverdächtige aus der Führungsriege zu identifizieren. Zwei hochrangige Drahtzieher der technischen Infrastruktur konnten sodann aufgrund internationaler Fahndungsmaßnahmen Ende 2024 bzw. Anfang 2025 in Zypern und Albanien festgenommen werden. Dabei handelte es sich um zwei israelische Staatsangehörige im Alter von 46 und 42 Jahren. Gegen den 46jährigen, der im April 2025 aus Zypern nach Deutschland ausgeliefert wurde und sich seitdem in Untersuchungshaft befindet, wurde Ende vergangenen Jahres Anklage zur Cyberwirtschaftskammer des Landgerichts Bamberg erhoben. Den ihm zurechenbaren Schaden beziffert die Anklageschrift auf rund 28,6 Millionen Euro bei 235 Geschädigten. Aus diesen Taten sollen ihm insgesamt mehr als 1,1 Millionen Euro persönlich zugeflossen sein. Gegen seinen 42jährigen Mitbeschuldigten läuft in Albanien noch das Auslieferungsverfahren. Gegen weitere Tatbeteiligte wird unverändert ermittelt. Aufgrund der Komplexität des Verfahrens werden die Ermittlungen noch längere Zeit in Anspruch nehmen. Quelle: https://www.justiz.bayern.de/gerichte-und-behoerden/generalstaatsanwaltschaft/bamberg/presse/2026/7.php Archive: https://archive.is/bING9
  21. Herzlich willkommen auf cstate.to
  22. @ Screenhub Du bist hier im Bereich 'Vorstellungen'. Biete doch deinen Service hier im Bereich 'Bieten' an. https://cstate.to/forum/22-biete/ LG Independence
  23. Muss es unbedingt ein Arzt sein oder kannst du hier dein Rezept bekommen? @ LaImpredecible88 https://cstate.to/topic/7092-b💊privatrezepte-auf-wunschdaten-💊s-💰btcpsc-💰/page/2/#comment-68397 LG Independence
  24. Die Taskforce Finanzkriminalität Baden-Württemberg (TafF BW) hat in einem Ermittlungsverfahren wegen des Betriebs eines so genannten Krypto-Mixers in den vergangenen Tagen gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Reutlingen mehrere Wohnungen und Geschäftsräume im Raum Stuttgart sowie in Frankfurt am Main durchsucht. Das Verfahren richtet sich gegen zwei Beschuldigte im Alter von 29 Jahren. Bei einem so genannten Krypto-Mixer handelt es sich um einen Anonymisierungsdienst für Kryptowährungen, der die Herkunft und das Ziel von Transaktionen verschleiert, indem er Kryptowährungen verschiedener Nutzer vermischt und anschließend an neu generierte Adressen zurücküberträgt. Ziel der Nutzung von so genannten Krypto-Mixern ist regelmäßig, die staatliche Nachverfolgung von Geldflüssen zu erschweren oder zu vereiteln. Den Ermittlungsbehörden liegen Erkenntnisse vor, dass Krypto-Mixer gezielt von Personen aus dem kriminellen Milieu genutzt werden, um die Herkunft aus illegalen Aktivitäten stammender Vermögenswerte zu verschleiern. Dem 29-jährigen Hauptbeschuldigten aus dem Raum Stuttgart wird vorgeworfen, von 2017 bis 2022 zwei solcher Krypto-Mixer für die Währungen Bitcoin und Ethereum gegen eine Provision pro Transaktion betrieben zu haben. Allein das bislang festgestellte Transaktionsvolumen im Bereich Ethereum beläuft sich auf etwa 140 Millionen US-Dollar. Gegen ihn wird deshalb u.a. wegen des Verdachts der Geldwäsche und des Verstoßes gegen das Kreditwesengesetz (KWG) ermittelt. Zudem besteht der Verdacht der Steuerhinterziehung, weil er nach Stand der Ermittlungen einen Teil seiner Provisionen nicht gegenüber dem Finanzamt erklärt hat. Der weitere Beschuldigte, der ebenfalls in der Region Stuttgart wohnhaft ist, unterstützte nach derzeitigem Stand der Ermittlungen insbesondere in technischen und betrieblichen Angelegenheiten und erhielt dafür eine Bezahlung. Im Rahmen der Durchsuchungsmaßnahmen wurden eine Vielzahl elektronischer Geräte und Speichermedien, Geschäftsunterlagen sowie Kryptowährungs-Wallets und weitere Vermögenswerte beschlagnahmt. Die Datenträger werden nun durch die Ermittlerinnen und Ermittler ausgewertet. Die beiden Beschuldigten wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Zusatzinformation: Die Taskforce Finanzkriminalität Baden-Württemberg (TafF BW) ist eine ressortübergreifende Ermittlungseinheit. Sie besteht aus Beschäftigten des Landeskriminalamts Baden-Württemberg, der Steuerfahndungsstelle des Finanzamts Stuttgart II sowie der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart. Die Einheit führt Ermittlungen nach dem Prinzip "follow the money". Dabei werden bedeutende Fälle der Geldwäsche und der damit in Zusammenhang stehenden Vortaten sowie Steuerstraftaten bearbeitet. Die Einheit hat zudem den Auftrag Terrorismusfinanzierung zu erkennen und zur Bekämpfung der (organisierten) Kriminalität beizutragen. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110980/6229976 Archive: https://archive.is/O37FA ää
  25. Herzlich willkommen auf cstate.to
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