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Ein Hinweis aus dem Hafensicherheitszentrum Hamburg (HSZ) führte die Ermittlerinnen und Ermittler der gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift Hamburg (GER) zur Sicherstellung von 1,6 Tonnen Kokain im Wert von circa 30 Millionen Euro in einer Bananenlieferung. Aufgrund eines Hinweises des HSZ Mitte März wurden mehrere Container aus Ecuador einer Kontrolle in der Containerprüfanlage im Hamburger Hafen unterzogen. Bei einem der Container zeigten sich Auffälligkeiten, die auf eine illegale Beiladung hindeuteten. Die Ermittlerinnen und Ermittler stellten 1.600 Kokainpakete sicher und verhinderten somit den Schmuggel von insgesamt 1,6 Tonnen Kokain im Wert von circa 30 Millionen Euro. "Den Ermittlerinnen und Ermittlern der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift aus Zoll und Polizei in Hamburg ist hier ein empfindlicher Schlag gegen die Drogenkriminalität gelungen. Expertinnen und Experten des Zolls sowie der Polizei arbeiten eng zusammen und sind zudem mit ausländischen Partnerbehörden im intensiven Austausch. Entsprechende Kampagnen greifen und das Risikomanagement des deutschen Zolls wird fortlaufend optimiert. Auch das Hafensicherheitszentrum als Instrument zur Bekämpfung der internationalen Rauschgiftkriminalität hat einen wesentlichen Teil zum Erfolg beigetragen." Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/6252812 https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/riesen-drogenfund-im-hamburger-hafen,hamj-9734.html
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Rekordfund in Rio: Fast 50 Tonnen Marihuana. - - - 08.04.2026
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Hier auch ein kurzes Video dazu. https://www.youtube.com/watch?v=TkhEefzzKsA -
Ein unscheinbarer Bau entpuppt sich als Drogenlager historischen Ausmaßes. Die Polizei spricht von der größten Beschlagnahmung des Landes. Fast 50 Tonnen Marihuana hat die Polizei in der brasilianischen Millionenmetropole Rio de Janeiro sichergestellt und damit nach eigenen Angaben den größten Drogenfund in der Geschichte Brasiliens gemacht. „Beeindruckend, eine historische Beschlagnahmung, die größte Brasiliens“, sagte der Kommandeur der Hundestaffel der Militärpolizei. Rund 48 Tonnen der Droge wurden demnach auf der Dachfläche eines verlassenen Baus im Complexo da Maré entdeckt, einem Verbund mehrerer Favelas im Norden der Stadt. Das Versteck sei dank des Einsatzes von Spürhunden aufgespürt worden. „Sie sind genau dafür trainiert, in jeder Umgebung diese Geruchspartikel der Droge zu erkennen und die Streife zu alarmieren.“ Millionenverlust für organisierte Kriminalität Der sichergestellte Drogenbestand wird von der Polizei auf einen Wert von umgerechnet rund 50 Millionen Real (etwa 8,4 Millionen Euro) geschätzt. Nach Behördenangaben bedeutet der Fund einen erheblichen wirtschaftlichen Verlust für die organisierte Kriminalität. An der mehrstündigen Operation waren mehr als 250 Beamte beteiligt. Der Abtransport der Drogen dauerte rund fünf Stunden und erforderte mehrere Lastwagen. Neben dem Marihuana stellten die Einsatzkräfte auch mehrere Gewehre und Pistolen sicher. Brasilien gilt als einer der größten Konsummärkte für Cannabis in Südamerika, während ein erheblicher Teil der Ware aus dem Nachbarland Paraguay stammt und über Landrouten eingeschmuggelt wird. Kriminelle Gruppen organisieren den Handel meist dezentral, wodurch große Lagerfunde vergleichsweise selten sind. Quelle: https://www.allgemeine-zeitung.de/panorama/aus-aller-welt/rekordfund-in-rio-fast-50-tonnen-marihuana-5584363 Archive: https://archive.is/xWzLq
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So war die Szene früher - 👴Treffpunkt für Fraud-Omas und Opas 👩🦽
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Vorstellung: Arbeitsamt - Hier geht's ums Geld, nicht ums Warten!
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Ein Lkw voll Blumenerde entpuppt sich als Versteck für 998 Kokainpakete: Zöllner greifen zum Bagger und legen Drogen im Wert von 75,5 Millionen Euro frei. Fahnder sprechen von einem „weißen Tsunami“. Französische Zöllner haben bei der Kontrolle eines mit Blumenerde beladenen Lastzugs mehr als 1,1 Tonnen Kokain im Schwarzmarktwert von 75,5 Millionen Euro entdeckt. Der von Portugal in die Niederlande fahrende Lastzug sei in Vienne südlich von Lyon an einer Autobahnmautstation angehalten worden, teilte der Zoll mit. Bei der Kontrolle der 26 großen Säcke mit Blumenerde stießen die Beamten in den hinteren Säcken auf Unregelmäßigkeiten. Schließlich schütteten sie die komplette Ladung aus, durchsuchten die Erde mit einem Bagger und entdeckten 998 Pakete mit Kokain. Die drei Insassen des Lastzugs wurden festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt. Der Fund illustriert einen besorgniserregenden Trend, bei dem Kokain in wachsender Menge über Portugal, Spanien und Frankreich nach Europa geschmuggelt wird. Fahnder sprechen inzwischen von einem „weißen Tsunami“ aus Kokain, der über diese Schmuggelroute Europa überschwemmt. Quelle: https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/zoll-findet-kokain-im-millionenwert-in-blumenerde-laster-200700735.html
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Die spanische Polizei hat in der Nordafrika-Exklave Ceuta ein komplexes unterirdisches Tunnelsystem ausgehoben, das mutmaßlich dem Schmuggel großer Mengen Haschisch nach Spanien und in weitere Teile Europas diente. Die Anlage erstreckte sich über mehrere Ebenen bis in eine Tiefe von rund 19 Metern und verband Ceuta mit marokkanischem Gebiet, wie das Innenministerium in Madrid mitteilte. Die Struktur sei «filmreif», hieß es. Die Behörden sprechen von einem bedeutenden Schlag gegen eine professionell organisierte Drogenbande. Dem Fund gingen demnach mehr als ein Jahr dauernde Ermittlungen voraus. In einer großangelegten Operation mit mehr als 250 Beamten in den spanischen Regionen Andalusien und Galicien sowie in Ceuta wurden 27 Verdächtige festgenommen. Die Polizei stellte über 17 Tonnen Haschisch sicher, außerdem rund 1,4 Millionen Euro Bargeld, zahlreiche Kommunikationsgeräte sowie mehrere Luxusfahrzeuge. Die ausgehobene Anlage bestand den amtlichen Angaben zufolge aus drei Ebenen: einem Abstiegsschacht, einer Zwischenkammer zur Lagerung der Drogenpakete sowie einem Verbindungsgang in Richtung Marokko. Der Zugang in Ceuta war hinter einem großen, schallisolierten Kühlschrank verborgen. Die Konstruktion erinnerte laut Ermittlern an ein Labyrinth wie in einem Bergwerk: Über Schächte, Zwischenräume und einen Haupttunnel wurden die Drogen transportiert. Dabei kamen demnach technische Vorrichtungen wie Loren auf Schienen, Kräne und Flaschenzüge zum Einsatz, um die Ware zwischen den Ebenen zu bewegen. Der Tunnel sei länger nicht mehr benutzt worden, weil sich die Kriminellen wohl beobachtet gefühlt hätten, hieß es. Den Ermittlungen zufolge stand ein grenzüberschreitend agierendes Netzwerk hinter dem Tunnelbau. Ein mutmaßlicher Hauptverantwortlicher operierte von Marokko aus und soll als eine Art «Tunnel-Architekt» fungiert haben. Ein weiterer Verdächtiger koordinierte die Geschäfte in Ceuta, wo Lieferungen organisiert und Absprachen getroffen wurden. Quelle: https://www.mt.de/weltnews/panorama/Drogentunnel-zwischen-Marokko-und-Spanien-Exklave-entdeckt-24302882.html
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Kokain versteckt in Snack-Kisten: Kolumbiens Polizei stoppt eine XXL-Lieferung – und verhindert damit die Auslieferung einer der größten Lieferungen der vergangenen Jahre. Kolumbianische Behörden haben eine der größten Kokainlieferungen der vergangenen Jahre sichergestellt. „In einer der schlagkräftigsten Operationen der vergangenen Jahre haben wir vier Tonnen Kokain beschlagnahmt“. Die Drogen wurden in einem Hafen in der Region Urabá im Nordwesten des Landes entdeckt. Sie waren in mehr als 334 Kisten mit Snacks versteckt und sollten nach Polizeiangaben in das Vereinigte Königreich verschifft werden. Insgesamt fanden Ermittler mehr als 4000 Pakete mit jeweils rund einem Kilogramm Kokain. Nach offiziellen Angaben wurde damit die Verbreitung von mehr als zehn Millionen Dosen verhindert und kriminelle Einnahmen in Höhe von etwa 155 Millionen US-Dollar unterbunden. Eine Beschlagnahme dieser Größenordnung habe es seit mehr als fünf Jahren nicht mehr gegeben, erklärte die Polizei. Die Behörden sehen darin einen erheblichen Schlag gegen die beteiligten kriminellen Strukturen. Unterschiedliche Markierungen auf den Drogenpaketen deuten darauf hin, dass mehrere Netzwerke an dem Transport beteiligt gewesen sein könnten. Quelle: https://www.tagesspiegel.de/internationales/rund-4000-kilogramm-kokain-kolumbien-meldet-grossten-fund-seit-jahren-15417284.html
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