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BullDDoser

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Everything posted by BullDDoser

  1. Und das kann auch noch einmal nach oben. LG Bulli
  2. Hab mal die KI gefragt. Vllt hilft es dir. LG Bulli
  3. Rheinland-Pfalz Baden-Württemberg Schlag gegen internationale Drogenbande: Durchsuchungen in RLP, Baden-Württemberg und Hessen Stand: 13.05.2026 • 14:49 Uhr Das rheinland-pfälzische Landeskriminalamt hat mit dem Zoll Frankfurt eine internationale Bande ausgehoben. Die Beamten konnten bei den Durchsuchungen mehrere mutmaßliche Drogenhändler festnehmen. Die Liste der beschlagnahmten Substanzen und Beweismittel ist lang. Von Christiane Spohn, Katja Jorwitz Die Verdächtigen sollen über internationale Lieferketten große Mengen Kokain nach Deutschland gebracht haben. Bei Durchsuchungen am Montag in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen wurden nach Angaben des Landeskriminalamtes (LKA) Rheinland-Pfalz neun Personen vorläufig festgenommen. Eine Person wollte sich der Festnahme entziehen, sprang aus einem Fenster und wurde leicht verletzt. An dem Einsatz waren über 300 Einsatzkräfte beteiligt. 19 Objekte in drei Bundesländern durchsucht Insgesamt 19 Objekte durchsuchten die Polizisten in den drei Bundesländern - unter anderem auch in Mainz. Dazu gehörten Wohnungen, Geschäftsräume, Lagerflächen und Fahrzeuge der Beschuldigten. Ermittler finden jede Menge Drogen, Gold und Geld Bei der Razzia wurde laut LKA alles gefunden, was der Drogenmarkt hergibt: Die Ermittlerinnen und Ermittler beschlagnahmten rund 15,5 Kilo Amphetamin, 45 Kilo Marihuana, 15 Kilo Haschisch, 10 Liter Amphetamin-ÖL, 27 Kilo Ecstasy, drei Kilo Ketamin, ein Kilo Kokain sowie 7.000 Ampullen Testosteron. Außerdem fanden die Beamtinnen und Beamten Grundstoffe zur Herstellung synthetischer Betäubungsmittel. Außerdem stellten die Polizistinnen und Polizisten teils hochwertige Autos sicher, die zu Schmuggelfahrzeugen umgebaut worden waren. Auch 100.000 Euro Bargeld und Gold wurden sichergestellt. In einem durchsuchten Objekt entdeckten die Ermittler einen scharfen Revolver mit Munition. Zudem wurden zahlreiche elektronische Speichermedien und Kryptotelefone, die man nicht so leicht abhören kann, gefunden. Vier Verdächtige in U-Haft Vier Verdächtige sitzen inzwischen in Untersuchungshaft. Die Fahnder werten jetzt die beschlagnahmten Beweismittel aus. Zudem laufen laut LKA Ermittlungen zu den Hintermännern und internationalen Verbindungen der Drogenbande. Seit Juni 2024 hat die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) Mainz gegen die Drogendealer ermittelt. In der GER arbeiten Fahnder des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz und des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main zusammen. Quelle
  4. Da wir ein Forum mit Bildungsanspruch sind habe ich mal die KI befragt: LG Bulli
  5. Kann man mal wieder nach oben bringen.
  6. Vielleicht hilft dir dieser Thread etwas: https://cstate.to/topic/5238-auf-rechnung-bestellen-noch-möglich/ LG Bulli
  7. Schön dich auf cstate begrüßen zu dürfen. @ salesforce Wünsche dir viel Spaß und Erfolg LG Bulli
  8. Und hast dein eigenes SpaĂźgras...... LG Bulli
  9. Und wieder ein kleiner Push.
  10. Nordrhein-Westfalen Polizei entdeckt zwei illegale Cannabisplantagen Polizei entdeckt zwei illegale Cannabisplantage Stand: 09.05.2026 • 11:44 Uhr Im Raum Aachen hat die Polizei zwei illegale Cannabisplantagen entdeckt - in Eschweiler und in Alsdorf. Zeugen hatten der Polizei zuvor Personen gemeldet, die in einem Wohngebiet in Eschweiler Kartons mit auffälligen Pflanzen in einen Transporter luden. Im Rahmen der Ermittlungen durchsuchten die Beamten Grundstücke in Eschweiler und in Alsdorf. Dabei fanden sie jeweils professionell betriebene Cannabis-Plantagen, eine vierstellige Anzahl an ausgewachsenen Pflanzen sowie Setzlinge. Den Wert des Marihuanas schätzen sie auf mehrere tausend Euro. Bei den Einsätzen in Eschweiler und Alsdorf im Raum Aachen hat die Polizei eine Person festgenommen. Gegen sie wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Weitere Details wollte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen vorerst nicht nennen. Quelle
  11. Willkommen auf cstate. WĂĽnsche dir viel Erfolg.
  12. Und hier noch ein Gruppenfoto der Mods im Dienst
  13. Welcome on Board. Und viel Erfolg
  14. Das wäre Weihnachten und Ostern fürs BKA, Interpol etc... LG Bulli
  15. Man munkelt auch das die Zivis sich in den Packstationen verstecken und auf die Dropper warten. LG Bulli
  16. Cybercrime Mehr Opfer durch Ransomware-Angriffe – höhere Lösegeldzahlungen Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen sind häufiger von Ransomware-Angriffen betroffen. Die Lösegeldforderungen werden dabei immer höher. 12.05.2026 - 13:02 Uhr Ein Polizist steht mit einem Poloshirt mit Aufschrift "Cyber Polizei" an einem Computer in der Präventionsstelle Cyberkriminalität im Landeskriminalamt Niedersachsen (gestellte Szene). Immer mehr deutsche Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen erleben Ransomware-Attacken. Wie aus dem aktuellen Bundeslagebild Cybercrime hervorgeht, sinkt jedoch die Bereitschaft der Geschädigten, Lösegeld an die Kriminellen zu zahlen, die ihre Daten verschlüsselt haben. Im vergangenen Jahr wurden laut Bundeskriminalamt (BKA) bundesweit 1.041 Fälle von Ransomware-Angriffen und anderen Formen von mit Erpressung verbundenem Datendiebstahl angezeigt. Im Jahr zuvor waren 950 dieser schweren Cyberstraftaten zur Anzeige gebracht worden. Ransomware-Attacken haben in der Vergangenheit schon Krankenhäuser, Kommunalverwaltungen und Verkehrsbetriebe vorübergehend lahmgelegt. Größere Einrichtungen, die zur sogenannten kritischen Infrastruktur gehören, sind inzwischen gesetzlich verpflichtet, Maßnahmen zu ergreifen, um Cyberangriffe zu vermeiden. Im Falle eines erfolgreichen Hackerangriffs müssen sie den Vorfall an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) melden. Rund 90 Prozent der Angriffe richteten sich im vergangenen Jahr gegen kleine und mittlere Unternehmen. Zahlungsbereitschaft der Opfer sinkt – höheres Lösegeld Nur sieben Prozent der von Ransomware-Attacken Betroffenen zahlten 2025 nach eigenen Angaben Lösegeld, nach neun Prozent im Jahr zuvor. Bei den Geschädigten, die sich dafür entschieden, den Forderungen der Kriminellen nachzugeben, lag die gezahlte Lösegeldsumme laut BKA bei durchschnittlich rund 456.300 US-Dollar (rund 387.000 Euro) und damit deutlich höher als im Jahr zuvor (276.615 Dollar). Einen Anstieg beobachtet die Polizei auch bei sogenannten DDoS-Angriffen, bei denen eine Website oder ein Online-Dienst mit so vielen Anfragen überflutet wird, dass er für normale Nutzer nicht mehr erreichbar ist. Attacken sogenannter Hacktivisten, die IT-Systeme aus politischen Gründen lahmlegen, stiegen im vergangenen Jahr den Angaben zufolge um 224 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, was vor allem mit der deutschen Unterstützung für die Verteidigung der Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg in Zusammenhang gebracht wird. Die Cybercrime-Zahlen zeigen seit Jahren einen kontinuierlichen Anstieg, insbesondere bei Straftaten aus dem Ausland. Im Jahr 2024 sank die Zahl der Fälle mit mutmaßlichen Tätern im Inland leicht von rund 134.000 auf etwa 131.000 Fälle. Gleichzeitig stieg die Zahl der aus dem Ausland verübten Taten von rund 190.000 auf knapp 202.000 Fälle. Im Jahr 2025 wurden insgesamt knapp 334.000 Cybercrime-Delikte polizeibekannt. In rund 126.000 Fällen wurde der Täter beziehungsweise die Tätergruppe in Deutschland verortet. Quelle
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