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Hubig legt Gesetzentwurf vor - IP-Adressen sollen drei Monate lang gespeichert werden Stand: 21.12.2025 13:10 Uhr Das Bundesjustizministerium will ein Gesetz auf den Weg bringen, mit dem Internetanbieter IP-Adressen künftig drei Monate lang speichern müssen. Ziel sei eine bessere Bekämpfung von Sexualstraftätern und anderen Kriminellen. Zur Bekämpfung von Kriminalität im Netz sollen Internetanbieter IP-Adressen künftig drei Monate speichern müssen. Das geht aus einem Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig hervor, der dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt. Zuvor hatte die Bild-Zeitung berichtet. Gespeichert werden sollen demnach auch weitere Daten, die für eine eindeutige Zuordnung der IP-Adresse zu einem Anschlussinhaber nötig sind. Die IP-Adresse ist quasi die Anschrift eines Computers im Internet, mit der dieser identifiziert werden kann. Sie wird vorübergehend vergeben. Speicherung kann bei Ermittlungen helfen Die Internetanbieter sollen nun vorsorglich speichern, welchem Internetanschluss eine IP-Adresse zu einem fraglichen Zeitpunkt zugeordnet war, hieß es aus dem Justizministerium. IP-Adressen seien oft die einzigen Spuren, die Täter im digitalen Raum hinterlassen, sagte Hubig der Bild. Die IP-Adressen-Speicherung könne den Ermittlern entscheidend helfen, so Hubig: "Sie sorgt dafür, dass digitale Spuren auch später noch verfolgt werden können, wenn das für die Aufklärung einer Straftat erforderlich ist." Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßte den Gesetzentwurf, hält die drei Monate für die Speicherung aber für zu kurz. Die dreimonatige Speicherfrist sei "ein Schritt", im Rahmen von umfangreichen Ermittlungen bei Straftaten und somit längeren Verfahren jedoch oftmals nicht ausreichend, sagte Andreas Roßkopf, Vorsitzender der Sektion Bundespolizei/Zoll in der GdP, den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. Player: videoJan-Peter Bartels, ARD Berlin, über den Gesetzentwurf für eine längere Speicherung von IP-Adressen 5 Min Hubig legt Gesetzentwurf vor IP-Adressen sollen drei Monate lang gespeichert werden Stand: 21.12.2025 13:10 Uhr Das Bundesjustizministerium will ein Gesetz auf den Weg bringen, mit dem Internetanbieter IP-Adressen künftig drei Monate lang speichern müssen. Ziel sei eine bessere Bekämpfung von Sexualstraftätern und anderen Kriminellen. Zur Bekämpfung von Kriminalität im Netz sollen Internetanbieter IP-Adressen künftig drei Monate speichern müssen. Das geht aus einem Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig hervor, der dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt. Zuvor hatte die Bild-Zeitung berichtet. Gespeichert werden sollen demnach auch weitere Daten, die für eine eindeutige Zuordnung der IP-Adresse zu einem Anschlussinhaber nötig sind. Die IP-Adresse ist quasi die Anschrift eines Computers im Internet, mit der dieser identifiziert werden kann. Sie wird vorübergehend vergeben. Player: videoJan-Peter Bartels, ARD Berlin, über den Gesetzentwurf für eine längere Speicherung von IP-Adressen 5 Min Jan-Peter Bartels, ARD Berlin, über den Gesetzentwurf für eine längere Speicherung von IP-Adressen tagesschau24, 21.12.2025 13:00 Uhr Speicherung kann bei Ermittlungen helfen Die Internetanbieter sollen nun vorsorglich speichern, welchem Internetanschluss eine IP-Adresse zu einem fraglichen Zeitpunkt zugeordnet war, hieß es aus dem Justizministerium. IP-Adressen seien oft die einzigen Spuren, die Täter im digitalen Raum hinterlassen, sagte Hubig der Bild. Die IP-Adressen-Speicherung könne den Ermittlern entscheidend helfen, so Hubig: "Sie sorgt dafür, dass digitale Spuren auch später noch verfolgt werden können, wenn das für die Aufklärung einer Straftat erforderlich ist." Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßte den Gesetzentwurf, hält die drei Monate für die Speicherung aber für zu kurz. Die dreimonatige Speicherfrist sei "ein Schritt", im Rahmen von umfangreichen Ermittlungen bei Straftaten und somit längeren Verfahren jedoch oftmals nicht ausreichend, sagte Andreas Roßkopf, Vorsitzender der Sektion Bundespolizei/Zoll in der GdP, den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. Player: audioDatenhändler erhielten sensible Daten aus Zehntausenden Apps exklusiv 15.01.2025 Smartphone-Apps Datenhandel außer Kontrolle? Millionen von Standortdaten aus Apps fließen an Datenhändler ab. mehr Hubig weist Kritik von Datenschützern zurück Die Regierung begründet die geplante Änderung mit dem Vorgehen gegen Sexualstraftäter und andere Cyberkriminelle. Bislang kämen Täter bei Kinderpornografie, Online-Betrug und strafbarem Hass im Netz "viel zu oft davon", so Hubig. "Das wollen wir ändern." Kritik von Datenschützern, die eine Aushöhlung von Grundrechten befürchten, wies die Ministerin zurück. Die Vertraulichkeit der Kommunikation bleibe "strikt gewahrt", die Erstellung von "Bewegungs- und Persönlichkeitsprofilen" sei ausgeschlossen. Der Gesetzentwurf schaffe eine Lösung, die wirksam sei und gleichzeitig die Freiheit im Netz wahre, sagte Hubig. Kritik von den Grünen Kritik an dem Vorhaben kam auch von den Grünen im Bundestag. Sie halten die Pläne der Koalition zur Speicherung von IP-Adressen für rechtswidrig und lehnen sie ab. "Union und SPD planen offenkundig den Wiedereinstieg in die anlasslose Massenüberwachung im Internet", sagte der Rechtspolitiker Helge Limburg dem Magazin Stern. Alle bisherigen Versuche, eine anlasslose flächendeckende Vorratsdatenspeicherung einzuführen, seien von Bundesverfassungsgericht und Europäischem Gerichtshof gekippt worden, so Limburg. "Anstatt erneut mit dem Kopf gegen dieselbe Wand zu rennen, sollten sich Union und SPD endlich auf wirksame Alternativen besinnen". Die Speicherung sämtlicher Internetverbindungen sei keine angemessene Lösung. Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag In der Vergangenheit hatte es bereits eine Regelung zur sogenannten Vorratsdatenspeicherung gegeben, die jedoch wegen rechtlicher Unsicherheiten seit 2017 nicht mehr genutzt wurde. Union und SPD hatten dennoch bereits im Koalitionsvertrag vereinbart, die Telekommunikationsanbieter zu einer dreimonatigen Speicherung der IP-Adressen zu verpflichten. Das entsprechende Papier wurde demnach am Freitag zur Abstimmung an die anderen Bundesministerien versandt. Im Frühjahr soll das Gesetz im Bundestag verabschiedet werden. Quelle
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Dienst der Pakete/Briefe aus dem Ausland weiterleitet
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Fragen & Antworten
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Kreatives Brainstorming. Drogenschmuggel aus Asien
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Fragen & Antworten
Hat die Community neue Ideen? LG Bulli -
Herzlich willkommen auf Cstate.to Wünsche dir eine angenehme und lehrreiche Zeit. LG Bulli
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So war die Szene früher - 👴Treffpunkt für Fraud-Omas und Opas 👩🦽
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Offtopic
War damals ja auch nicht anders. Aus irgendeinen Grund war es nie das Ding der DE-Scene. Zumindest nicht im großen Stil. LG Bulli -
Grundlagen zu PGP und verschlüsselter Kommunikation
BullDDoser replied to MrWhiskers's topic in Anfängerbereich
Free Push von mir! LG Bulli -
Free Push 😉 LG Bulli
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Auf Rechnung bestellen noch möglich?
BullDDoser replied to DonMardin47's topic in Fragen & Antworten
Wie man mir sagte, geht es immer noch.😉 Man muss halt etwas abseits der bekannten Shops arbeiten, oder halt Stamm Accounts nehmen. LG Bulli -
POL-UL: (GP) Göppingen - Rezeptfälschung erkannt - Zwischen Montag und Dienstag versuchte ein 18-Jähriger gefälschte Rezepte in Göppingen einzulösen. In mindestens drei Apotheken versuchte der Mann zwischen Montag und Dienstag gefälschte Rezepte einzulösen. Bei der verschreibungspflichtigen Arznei handelte es sich um Abnehmspritzen. Der Mann wurde bei der vermeintlichen Abholung am Dienstag von Zivilkräften der Polizei vorläufig festgenommen. Der Apothekerin war bereits im Vorfeld die Fälschung aufgefallen, weshalb sie die Polizei informierte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde die Wohnung des Verdächtigen durchsucht. Dabei fanden die Beamten weitere gefälschte Rezepte. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder freigelassen. Die Ermittlungen des Polizeireviers Göppingen dauern an. Quelle
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Durchsuchungsaktion wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs und weiterer Straftaten in mehreren Bundesländern Seit September 2024 werden vom Kommissariat 122 des Polizeipräsidiums München und der Zentralstelle Cybercrime Bayern (ZCB) in über 100 Fällen intensive Ermittlungen u.a. wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs geführt. Die Täter täuschten vor, für ein weltweit tätiges Leasing- bzw. Autoverleihunternehmen tätig zu sein. Auf verschiedenen Wegen traten sie überwiegend mit Autohäusern in Kontakt und boten diesen Fahrzeuge zum Kauf an. Dazu wurden u.a. Internetseiten und für den Verkauf notwendige Dokumente und Urkunden gefälscht. Nach der Kaufabwicklung und Überweisung der Geldbeträge an die Täter erfolgte keine Fahrzeugübergabe. Zahlreiche Anzeigen aus dem gesamten Bundesgebiet sowie einzelne Anzeigen aus dem europäischen Ausland wurden im Rahmen der Ermittlungen zentral durch das Kommissariat 122 in München bearbeitet. Der bislang registrierte Vermögensschaden beläuft sich auf über 3,2 Millionen Euro. Darüber hinaus konnte ein Vermögensschaden in Höhe von etwa 720.000 Euro durch präventives polizeiliches Eingreifen in einigen Fällen rechtzeitig verhindert werden. Zwischen Montag, 15.12.2025, und Mittwoch, 17.12.2025, fanden in, Berlin, in Saarbrücken, im Rhein-Kreis Neuss in Nordrhein-Westfalen, im Landkreis Hildesheim in Niedersachsen und im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg an insgesamt acht Objekten Durchsuchungen unter Beteiligung von insgesamt knapp 90 Einsatzkräften, zum Teil mit Unterstützung durch Spezialeinheiten, statt. Hierbei konnten umfangreiche Beweismittel wie Computer, Handys und sonstige Datenträger sichergestellt und Vermögensgegenstände wie eine hochwertige Armbanduhr sowie eine Hardware-Wallet beschlagnahmt werden. Darüber hinaus konnten bei einem Beschuldigten Falschgeld sowie Ausstattung zur Herstellung von Betäubungsmitteln aufgefunden werden. Da die Tatverdächtigen den Ermittlungserkenntnissen zufolge über hohes IT-Fachwissen und über entsprechend hochwertiges Equipment verfügten, stand für den Einsatz die Sicherung der digitalen Spuren im Vordergrund. Für eine schnelle Datensicherung vor Ort wurde das mobile Forensik-Labor des Polizeipräsidiums München hinzugezogen. Einige Datenträger konnten so bereits vor Ort nach kurzer Zeit entsperrt werden. Die Durchsuchungsmaßnahmen richteten sich gegen fünf Tatverdächtige. Gegen vier davon bestand bereits vor Beginn der Durchsuchungsaktion ein Haftbefehl. Der Haftbefehl gegen einen der Beschuldigten konnte nach seiner vorläufigen Festnahme aufgrund bei der Durchsuchung erlangter Erkenntnisse wieder aufgehoben werden. Die Ermittlungen dauern aber auch gegen diesen Beschuldigten weiter an. Bei den von den Maßnahmen betroffenen Tatverdächtigen handelt es sich um: 20-jähriger Deutsch-Italiener mit Wohnsitz in Saarbrücken (Haftbefehl) 24-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in Baden-Württemberg (Haftbefehl aufgehoben) 28-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in Berlin (Haftbefehl) 42-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in Berlin 39-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen (Haftbefehl) Die Ermittlungen zu weiteren Tatbeteiligten dauern noch an. Quelle
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Urkundenfälschung in Apotheke Rotenburg a.d. Fulda/ Bad Hersfeld/ Friedewald. Am Donnerstagmittag (18.12.), gegen 13 Uhr, löste ein Unbekannter in einer Apotheke in der Straße "Obertor" ein vermeintliches Rezept ein. Erst im Nachhinein stellte sich heraus, dass es sich hierbei um eine Totalfälschung handelte. Der Unbekannte kann wie folgt beschrieben werden: männlich, circa 160-165 cm groß, zwischen 40 - 50 Jahre alt, dünne Statur, dunkle Wollmütze, Jeans Auch bei Apotheken in der Dreherstraße in Bad Hersfeld und in der Hauptstraße in Friedewald versuchte ein Unbekannter am Donnerstagnachmittag mittels gefälschter Rezepte Medikamente zu erlangen. Ob die Taten in Zusammenhang stehen, ist Teil der polizeilichen Ermittlungen. Quelle
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Schön das du uns gefunden hast @ ScoobyJew LG Bulli
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Jeder verdient die Chance auf einen Neuanfang! LG Bulli
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Das mag ja sein. War aber vor meiner Zeit. 😉 Hier kann aber jeder bei null anfangen und sich hocharbeiten/lernen, solange er sich an die Regeln hält. LG Bulli
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@ FlyingHorst493 ich zitiere aus den Regeln: Erste und letzte Warnung meinerseits! LG Bulli
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Ihr arbeitet die Probleme schrittweise ab. Gefällt mir....👍 LG Bulli
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So war die Szene früher - 👴Treffpunkt für Fraud-Omas und Opas 👩🦽
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Offtopic
Richtig. Man fühlte sich auch wie bei einer Bank oder bei Paypal etc.😁 Da war nichts schmuddelig etc. Das Ganze war sehr professionell aufgezogen. LG Bulli -
Du kannst schwer davon ausgehen das die dafür bezahlt werden. Umsonst machen die das nicht.😁
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Herzlich willkommen bei uns @ AS7R0
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Leute mit deiner Erfahrung sind begehrt! Herzlich willkommen bei uns.🙂 LG Bulli
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Für die Neulinge. Welche Wallet/Kryptobank ist die Beste?
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Fragen & Antworten
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Ob seine Blüten ein Verlust sind, kann ich nicht sagen. Aber die Cops haben einen der unseren hochgenommen..... Cops 1:0 Scene Egal ob ich DrRyzen kannte oder nicht.
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Ermittler fassen "Marktführer" der Geldfälscher-Szene
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Real Life Crime
Sehen die Behörden wohl anders. ;-) Sonst hätten die sich nicht so intensiv mit ihm beschäftigt . Kenne allerdings die Qualität seiner Arbeit nicht.- 24 replies
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