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Warnung vor usern die euch anschreiben bezogen auf PN-Limit.
BullDDoser replied to Independence's topic in Offtopic
Aus gegebenem Anlass verabschieden wir uns von dem User @alleliebenihn Rest in Pieces.... LG Bulli -
Mein Mann! Einer denkt mit.....👍
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Klärt das besser privat über Privnote ;-) Passt auf und nutzt keine Waffen!!😉 LG Bulli
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STOFFLAND - [Jeden Tag frisch - Jeden Tag ein bisschen besser] GER -> EU
BullDDoser replied to Stoffland's topic in Drogen
Danke für deine Rückmeldung über Session! -
STOFFLAND - [Jeden Tag frisch - Jeden Tag ein bisschen besser] GER -> EU
BullDDoser replied to Stoffland's topic in Drogen
Augen auf beim Drogenkauf.....😉 Schreib mich mal kurz auf Session an @ Stoffland Zur Sicherheit........ -
DoS/DDoS Techniken FREE TUTORIAL aus dem Jahr 2000
BullDDoser replied to GetSuffDash's topic in Anfängerbereich
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Warnung vor usern die euch anschreiben bezogen auf PN-Limit.
BullDDoser replied to Independence's topic in Offtopic
Aus gegebenem Anlass verabschieden wir uns von dem User NoName320k -
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Kreatives Brainstorming. Drogenschmuggel aus Asien
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Fragen & Antworten
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So war die Szene früher - 👴Treffpunkt für Fraud-Omas und Opas 👩🦽
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Offtopic
War schon älter als mich die Scene fand. War sofort mein Ding! Nicht nur, weil es um Crime ging. Der Umgangston war anders. Der Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten etc. war für mich unbeschreiblich. Und die Möglichkeiten die es damals noch gab. Einiges kann man ja hier gut nachlesen... Die heutige Scene ist damit kein Vergleich mehr. Vieles hat mit Drogen zu tun etc. Bei uns war beispielsweise der Handel mit allem was härter als Gras war verboten. Medis gab es kaum..... -
So war die Szene früher - 👴Treffpunkt für Fraud-Omas und Opas 👩🦽
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Offtopic
Für mich nicht. Der Begriff "Jungspund" hat für mich auch etwas mit dem Benehmen/Erfahrung der Person zu tun. Nur sind die meisten die in diesen Thread posten schon 10 oder mehr Jahre in der Scene aktiv. Du bist kein Jungspund, sondern wir sind alte Säcke.😁 -
So war die Szene früher - 👴Treffpunkt für Fraud-Omas und Opas 👩🦽
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Offtopic
@ Toni45 Lebst du noch? So ruhig hier geworden.... -
Für die Behörden ist es ein Kampf gegen Windmühlen. Nicht zu gewinnen! Aber was sollen die machen? Einfach aufgeben. Da wird halt jeder Erfolg gefeiert und vor der Presse präsentiert. Und im Hintergrund kochen unsere Jungs und Mädels weiter.....
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Es ist ein Katz-und-Maus-Spiel... Die Mengen, die beschlagnahmt worden sind schon enorm und die Behörden haben schon einen fetten Fang gemacht. Aber es gibt Kunden bzw. Bedarf! Also wird es immer einen Markt geben und jemanden der herstellt. Die Gewinnspanne ist halt zu verlockend. Wir gegen sie. So funktioniert das Spiel....
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Vom Datum her würde ich sagen es ist eins der vielen Labore. Gehört alles zusammen. LG Bulli
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Grundlagen zu PGP und verschlüsselter Kommunikation
BullDDoser replied to MrWhiskers's topic in Anfängerbereich
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Warnung vor usern die euch anschreiben bezogen auf PN-Limit.
BullDDoser replied to Independence's topic in Offtopic
R.I.P. "Rest in Pieces"😎 -
POL-DEL: Landkreis Wesermarsch: Doppelte Bezahlung mit Falschgeld auf Wochenmarkt in Nordenham +++ Zeugen gesucht Delmenhorst (ots) Ein bislang unbekannter Mann bezahlte gleich zwei Mal mit Falschgeld an einem Stand auf dem Wochenmarkt in Nordenham. Am Dienstag, 20. Januar 2026, gegen 10:30 Uhr und gegen 11:30 Uhr, bezahlte ein Mann mit jeweils einem falschen 50-Euro-Schein an dem gleichen Stand auf dem Wochenmarkt. Das Falsifikat fiel dem Standinhaber erst später auf, da war der Mann bereits in unbekannte Richtung geflüchtet. Zuvor wollte der Unbekannte die Falschgeldnoten bei einem anderen Händler des Wochenmarktes wechseln. Dem Verkäufer fiel auf, dass sich das Geld anders als sonst anfühlte. Die Polizei Nordenham hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Angaben zu der Person machen können, sich mit der Polizei Nordenham unter der Telefonnummer 04731/ 2694-0 in Verbindung zu setzen. Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben: -circa 20 Jahre alt -circa 1,80m groß -schlank -helle, gelockte Haare, ähnlich einer Dauerwelle ("Trendfrisur") -schwarze Jogginghose -schwarzer Pullover Der entstandene Schaden wird auf 200 Euro geschätzt. Quelle
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GZD: Schlag gegen die Organisierte Kriminalität - Zoll und Polizei heben illegale Drogenlabore aus 24 Drogenlabore, 85 Festnahmen, tonnenweise synthetische Drogen und hochgiftige Chemikalienabfälle Am vergangenen Freitag (16. Januar) fand ein durch Europol koordinierter, europaweiter Action Day zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und der Herstellung von synthetischen Drogen statt. Auch in Deutschland kam es hierbei zu Durchsuchungsmaßnahmen in den Bundesländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Deutschland "OP Nexus" Den internationalen Maßnahmen am Action Day vorausgegangen waren fast einjährige intensive Ermittlungen - in Deutschland unter dem Namen "Operation Nexus" - der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) Osnabrück, bestehend aus Ermittlerinnen und Ermittlern des Zollfahndungsamtes Hannover und der Zentralen Kriminalinspektion Osnabrück. So konnten allein in der zweiten Jahreshälfte 2025 in Schleswig-Holstein (Quickborn/Kummerfeld), Niedersachsen (Wolfenbüttel), Brandenburg (Nauen) und Nordrhein-Westfalen (Kerpen, Hagen, Neunkirchen-Seelscheid) insgesamt sechs Drogenlabore ausgehoben werden. Dabei wurden bundesweit über 800 Kilogramm synthetische Drogen und etwa 160.000 Liter hochgiftige Chemikalienabfälle sichergestellt. Insgesamt nahmen Zoll und Polizei in diesem Zusammenhang 45 Personen fest. Die dahingehenden Ermittlungen erfolgten aus ermittlungstaktischen Gründen jeweils durch örtlich zuständige Zoll- und Polizeidienststellen. Bei zwei abschließenden Durchsuchungen am Action Day vergangenen Freitag wurden in Niedersachsen (Papenburg) und Nordrhein-Westfalen (Kreis Borken) weitere 15.000 Liter Chemikalienabfälle (Papenburg) sowie eine professionelle Cannabisplantage mit etwa 1350 Pflanzen (Kreis Borken) festgestellt. Es kam zu einer weiteren Festnahme (Papenburg). Aufgrund der erheblichen Gefährdungslage kamen bei diesen Einsätzen mehrfach Spezialeinheiten des Zolls, der Polizei sowie spezialisierte Kräfte der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks zum Einsatz. Unterstützt wurden die deutschen Ermittlungen außerdem durch die Gemeinsame Grundstoffüberwachungsstelle ZKA/BKA (GÜS), eine gemeinsame Einrichtung von Zollkriminalamt und Bundeskriminalamt. Europaweit "OP Fabryka" Die europaweiten Ermittlungsmaßnahmen wurden von Europol im Rahmen der "Operation Fabryka" koordiniert. Neben Staatsanwaltschaften, Zoll und Polizeibehörden in Deutschland waren Justiz- und Sicherheitsbehörden in Polen, den Niederlanden, Belgien, Tschechien und Spanien involviert. Im Fokus der internationalen Ermittlungen steht eine polnische Tätergruppierung, der vorgeworfen wird, europaweit hunderte Tonnen Chemikalien zur Herstellung synthetischer Drogen an illegale Drogenlabore verschiedener krimineller Organisationen geliefert zu haben. Durch engmaschige Observationen und weitere länderübergreifende verdeckte Ermittlungsmaßnahmen gelang es den beteiligten Behörden, im Verlauf des vergangenen Jahres im Rahmen der "OP Fabryka" insgesamt 24 solcher professioneller Großlabore auszuheben, über 3,5 Tonnen synthetische Drogen sicherzustellen, 16 Zwischenlagerstätten von Chemikalien in mehreren europäischen Staaten aufzudecken und insgesamt über 85 Personen festzunehmen. Zusätzlich wurden über 1000 Tonnen Vorläufersubstanzen ermittelt und eine halbe Million Euro Bargeld sichergestellt. Es handelt sich nach Einschätzung von Europol um das bisher größte zusammenhängende, europäische Ermittlungsverfahren zur Bekämpfung der illegalen Herstellung synthetischer Drogen. Friedo de Vries, Präsident der Polizeidirektion Osnabrück, sagte zum Einsatzerfolg: "Dieser Schlag europäischer Sicherheitsbehörden im Kampf gegen synthetische Drogen ist in dieser Dimension bislang einmalig. Eine Osnabrücker Ermittlungsgruppe hat dabei eine zentrale Rolle gespielt. Es zeigt aber auch, wir müssen insbesondere Kinder und Jugendliche besser vor dem Konsum schützen und vor allem über die Gefahren durch umfassende Präventionsmaßnahmen aufklären. Hier sind wir alle gefordert. Das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe." Der Leiter des Zollkriminalamtes, Dr. Tino Igelmann, bekräftigt die Ausführung und ergänzt: "Die hervorragende und vertrauensvolle Zusammenarbeit von Zoll, Polizei, Staatsanwaltschaft und den internationalen Partnerbehörden haben diesen bislang in der Größenordnung einmaligen Erfolg möglich gemacht. Der deutsche Zoll bringt seine ureigensten Zuständigkeiten im Bereich Abfertigung, Kontrolle und Ermittlung ein und setzt an zentralen Punkten zur Bekämpfung der internationalen Rauschgiftkriminalität an - dies gilt auch für die Überwachung von chemischen Vorläufersubstanzen für die Rauschgiftherstellung, den sogenannten Grundstoffen. Diese Chemikalien werden grenzüberschreitend, sowohl legal als auch illegal, gehandelt. Hier mündete die ursprüngliche Feststellung von Vorläuferchemikalien im Verlauf der Ermittlungen in mehrere Festnahmen im In- und Ausland sowie in der Sicherstellung von illegalen Rauschgiftlaboren und Chemikalien, deren Abfälle teilweise hochtoxisch sind." Quelle Allein die Mengen.... Gigantisch
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Herzlich willkommen. Wünsche dir gute Geschäfte. LG Bulli