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BullDDoser

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Everything posted by BullDDoser

  1. Das die Cops die Wohnung heimlich betreten dürfen, macht mir keine gr. Sorgen. Einfach einen Bewegungsmelder, Alarmanlage oder einfach ne Cam installieren die das Öffnen deiner Bude auf dein Handy lädt. Sorgen macht mir mehr der Trojaner, der online kommen könnte ;-)
  2. Ganz genau! Damals hieß das Programm Fritz, so weit ich mich erinnere. War zu der Phase die Nr.1 unter den Schachprogrammen.
  3. LPI-NDH: Festnahme im Bereich Betäubungsmittelkriminalität Nordhausen (ots) Am heutigen Tag fanden Einsatzmaßnahmen der Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen mit mehreren Unterstützungskräften im Großraum Sangerhausen (Sachsen-Anhalt) sowie an weiteren Einsatzorten in Nordthüringen statt. Hintergrund waren Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetzes. Im Endergebnis wurden fünf Personen bei der Übergabe von mehr als einem Kilogramm Kokain vorläufig festgenommen. Bei der Übergabe der Rauschmittel führte ein Tatverdächtiger eine Schusswaffe mit sich. Quelle ------------------------------------------------------------------------------------------ Kenne mich in der Scene ja nicht so aus. Höre in der Presse eigentlich nie/selten das sich in DE die Drogendealer beim Geschäft gegenseitig umnieten. Würde die Gefahr bestehen dann würde ein "vernünftiger" Dealer solch einen Deal erst garnicht starten! Und das die Grünen die Waffe gefunden hat sorgt bestenfalls dafür die die Strafe härter ausfällt. Schlimmstenfalls wäre es letzte Versuch einen Deal zu starten. Mit der Polizei ist in solchen Sachen nicht zu spassen!
  4. Aktuellere Empfehlungen verfügbar!
  5. Ein Problem. Kann ankommen. Kannst aber auch direkt Besuch bekommen. Vorsichtig sein.
  6. Hab keine Ahnung von Schach. Aber hatten früher ne einfache Methode selbst Schachprofis mit einer Partie abzuziehen. Nur haben wir das nie in der Scene gemacht!
  7. Wichtige Infos für alte und neue User. Dankeschön!
  8. Dankeschön fürs teilen!
  9. @ustanuser_new Mein Tipp, falls du neu in dieser Scene bist. Dauert zwar ein bissel, aber im Idealfall holst du dein Geld 100fach raus (dein Einsatz vielleicht 100 Euro zu meiner Zeit).🤑 Such dir auf den Boards einen Perso. Keinen Gefakten. Nen echten. DE, AT, NL...usw. Gibt immer jemanden, der eine Geldbörse findet und/oder klaut. ;-) Der Typ im Ausweis muss dir ähnlich sehen! Hast du dann ein bissel Selbstvertrauen und Fähigkeiten in Sachen Social Enginering ist das ne Gelddruck-Maschine! Bei Fragen schreib mich einfach an... Und nein. Ich verkaufe keine "gefundenen" Perso/IDs. Ist illegal... LG Bulli
  10. Herzlich willkommen GayBoy Im Anfängerbereich als auch unter "Fragen & Antworten" wirst du viele Tutorials etc. finden. Hast du Fragen, kannst du gerne im" Fragen & Antworten" Bereich einen Thread eröffnen. Bedenke! Es gibt keine dummen Fragen. Nur dumme Antworten 😉 Bei Bedarf kannst du auch gerne mich anschreiben. Weiß auch nicht alles. Aber vllt. kann ich helfen. LG Bulli
  11. POL-VER: Betrüger geben sich am Telefon als Bankmitarbeiter aus - Polizei warnt vor dreister Masche In den vergangenen Tagen kam es zu mehreren Betrugsversuchen, bei denen sich die Täter am Telefon als angebliche Bankmitarbeiter aus der Sicherheitsabteilung ausgaben. Sie behaupten, das Konto sei gehackt worden oder es habe verdächtige Abbuchungen gegeben. Die Polizei warnt eindringlich vor dieser Betrugsmasche. Ziel ist immer, an EC-Karten, PINs oder persönliche Bankdaten zu gelangen. In einem angezeigten Fall meldete sich ein Betrüger telefonisch bei einem 85-Jährigen aus Ritterhude und behauptete, man habe eine unrechtmäßige Zahlung gestoppt. Zur angeblichen Sicherheit müsse die EC-Karte nun gesperrt und durch einen Mitarbeiter der Bank abgeholt werden. Besonders perfide: Nach dem Telefonat erschien tatsächlich ein Mann an der Haustür und forderte die Übergabe der EC-Karte. Der Geschädigte übergab die Karte, nachdem er zuvor bereits am Telefon die PIN mitgeteilt hatte. Kurz darauf wurde Bargeld vom Konto abgehoben. Nach den Abhebungen brachte der Täter die Karte sogar wieder zurück. Bei einem weiteren Fall scheiterte der angebliche Bankmitarbeiter am Enkel einer Seniorin. Dieser ließ den gar nicht erst ins Haus. Die Polizei weist darauf hin, dass echte Banken oder Sparkassen niemals telefonisch nach sensiblen Finanzdaten fragen oder Mitarbeiter zur Abholung von Karten oder Bargeld schicken. Bleiben Sie wachsam und sprechen Sie insbesondere ältere Familienmitglieder auf diese Betrugsform an und ermutigen Sie sie, bei Unsicherheiten sofort die Polizei zu kontaktieren. Verhaltenstipps der Polizei: - Geben Sie niemals PINs, TANs oder Kartendaten telefonisch oder persönlich weiter. - Lassen Sie niemals Bankkarten oder Bargeld von vermeintlichen Mitarbeitern abholen. - Beenden Sie verdächtige Gespräche sofort und rufen Sie Ihre Bank unter der Ihnen bekannten Rufnummer an - nicht unter einer Nummer, die die Anrufer nennen. - Informieren Sie bei verdächtigen Anrufen oder Personen an der Haustür umgehend die Polizei unter 110.
  12. Polizeipräsidium Rheinpfalz POL-PPRP: PayPal Betrug Ludwigshafen (ots) Am gestrigen Donnerstag (4.12.2025), wurde eine 23-Jährige aus Ludwigshafen Opfer eines Telefonbetrugs. Die Frau erhielt gegen 13:30 Uhr einen Anruf eines vermeintlichen PayPal Mitarbeiters, der sie aufforderte sich online mit ihrem Ausweis zu verifizieren, Käufe in Höhe von rund 2.500 Euro zu tätigen und ihren Bankzugriff freizugeben. Mit einer Remote-Access-App konnten die Täter den Ablauf des Betrugs in Echtzeit beobachten. Beachten Sie die Tipps Ihrer Polizei, um sich vor Betrug am Telefon zu schützen: - Legen Sie den Hörer auf! Das ist nicht unhöflich. - Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotrufnummer 110 an. - Übergeben Sie nie Geld oder Wertsachen an Unbekannte! - Die Polizei wird Sie niemals dazu auffordern, Geld oder Wertsachen herauszugeben. - Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon mit den Worten "Rate mal, wer hier spricht!" oder ähnlichen Formulierungen meldet, ohne sich selbst namentlich vorzustellen. - Nutzen Sie nicht die Rückwahltaste! Geben Sie bei Rückfragen an die Polizei die Telefonnummer der örtlichen Dienststelle selbst über die Tasten ein. - Sollten Sie einen solchen Anruf erhalten, informieren Sie Ihre örtlich zuständige Polizeidienststelle oder melden Sie den Sachverhalt über unserer Online-Wache: www.polizei.rlp.de/de/onlinewache/. - Im Notfall wählen Sie die 110, Notruf Polizei! Quelle
  13. Weltweites CDN: Offenbar wieder Störung bei Cloudflare Am Freitagvormittag gibt es offenbar erneut Probleme beim CDN-Anbieter Cloudflare. Verschiedene Webseiten sind nicht verfügbar – sie liefern lediglich einen HTTP-Fehler 500 aus. Die Ursache ist unklar, der Anbieter spricht von „API-Problemen“. Fehler 500 beim Besuch von cloudflare.com Stichproben einiger Webseiten wie cloudflare.com, aber auch die beliebten Störungsmelder downdetector.com und allestoerungen.de sind fehlerhaft oder komplett defekt: Mal fehlt die Startseite komplett, in anderen Fällen lediglich die per Cloudflare-CDN ausgelieferten Assets wie Bilder und Stylesheets API-Probleme? Cloudflares Statusseite hingegen ist, anders als beim vorherigen Ausfall im November, noch immer verfügbar. Sie spricht von Fehlern bei der Cloudflare API und dem Dashboard. „Customers using the Dashboard / Cloudflare APIs are impacted as requests might fail and/or errors may be displayed.“ Wie Cloudflare nun erläuterte, handelte es sich beim Ausfall um eine Auswirkung der kürzlich bekannt gewordenen kritischen „React2Shell“-Sicherheitslücke im React-Framework. Das Unternehmen habe für die Web Application Firewall, die neben Kundendomains offenbar auch die eigene Webseite schützt, eine Änderung eingespielt, um vor CVE-2025-55182 zu schützen. Was genau schiefgegangen sei, werde man später bekanntgeben, so das Unternehmen. Ein Cyberangriff liege nicht vor. Vorgestern DNS-Probleme für Telekom-Kunden Der Cloudflare-eigene DNS-Resolver 1.1.1.1 war für viele Telekom-Kunden offenbar am Abend des 3. Dezember nicht erreichbar. Wie Betroffene auf Reddit beklagten, führte das zu Internetausfällen – weil auch die Alternative 1.0.0.1 nicht funktionierte. Mittlerweile scheint diese Störung jedoch behoben, die Ursache ist unklar. Am Abend des 3. Dezember erreichte keiner der 150 Messpunkte des Monitoringnetzes "RIPE Atlas" im Netz der Telekom den DNS-Server 1.1.1.1. (Bild: Reddit-User lordgurke)
  14. Wichtig für die Neuen!
  15. Free Push von mir.
  16. Berlin: Polizei darf Wohnungen zur Staatstrojaner-Installation heimlich betreten Mit der Mehrheit der Koalition aus CDU und SPD sowie den Stimmen der oppositionellen AfD hat das Berliner Abgeordnetenhaus am Donnerstag eine weitgehende Novelle des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes (ASOG) beschlossen. Die Reform stattet die Polizei mit Befugnissen aus, die tief in die Grundrechte eingreifen und bisherige rote Linien der Hauptstadt-Sicherheitspolitik überschreiten. Während Innensenatorin Iris Spranger (SPD) das Gesetz als notwendiges Update für das digitale Zeitalter und den Kampf gegen Terrorismus verteidigt, sehen Kritiker darin einen unverhältnismäßigen Angriff auf die Privatsphäre. Gesetz sieht massive Verschärfungen vor Ein Stein des Anstoßes ist die Kombination aus digitaler Überwachung und physischem Einbruch: Um verschlüsselte Kommunikation zu überwachen, dürfen die Ermittler künftig laut dem Senatsentwurf und den Änderungen der Abgeordneten nicht nur IT-Systeme hacken, sondern auch verdeckt die Wohnungen von Verdächtigen betreten. Die brisante Neuerung verbirgt sich in den Paragrafen 26a und 26b. Diese regeln die sogenannte Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) und die heimliche Online-Durchsuchung. Um Kommunikation noch vor der Ver- oder nach der Entschlüsselung auf Geräten wie Smartphones oder Laptops abzugreifen, darf die Polizei Schadsoftware wie Staatstrojaner einsetzen. Doch das neue Polizeigesetz geht einen Schritt weiter: Sollte eine Ferninstallation der Spionagesoftware technisch nicht möglich sein, erlaubt Paragraf 26 den Ermittlern explizit das "verdeckte Betreten und Durchsuchen von Räumlichkeiten", um Zugriff auf die IT-Systeme zu erlangen. Faktisch legalisiert Berlin damit – wie zuvor Mecklenburg-Vorpommern – den staatlichen Einbruch in Privatwohnungen, um Trojaner physisch etwa via USB-Stick aufzuspielen. IT-Sicherheitsexperten warnen nicht nur vor dem Offenhalten von Schwachstellen. Sie sehen in der Verknüpfung von Wohnraumverletzung und digitaler Ausforschung auch einen Verfassungsbruch. Bodycams, Handy-Fahndung und Kennzeichen-Scanning Flankiert wird dieser Eingriff in die Unverletzlichkeit der Wohnung durch den Paragrafen 24c, der den Einsatz von Bodycams neu regelt. War deren Nutzung bisher auf den öffentlichen Raum fokussiert, dürfen Polizeikräfte die Kameras nun auch in privaten Wohnungen und anderen nicht öffentlich zugänglichen Räumen aktivieren, sofern tatsächliche Anhaltspunkte für eine Gefahr für Leib oder Leben bestehen. Zwar betont der Gesetzgeber den Aspekt der Eigensicherung. Doch Gegner befürchten, dass dies in der Praxis zu einer audiovisuellen Überwachung im intimsten Rückzugsort der Bürger führt. Auch im öffentlichen Raum rüstet Berlin technisch auf. Mit Paragraf 26e wird die Funkzellenabfrage ausgeweitet. Die Polizei kann künftig von Netzbetreibern Verkehrsdaten aller Mobiltelefone anfordern, die sich zu einem bestimmten Zeitpunkt in einer definierten Funkzelle befunden haben. Dies ermöglicht die Erstellung von Bewegungsbildern Tausender unbescholtener Bürger per Rasterfahndung, die etwa zufällig an einem Demonstrationsort waren. Parallel schafft Paragraf 24d die rechtliche Basis für den Einsatz automatischer Kennzeichenlesesysteme. Diese Scanner erfassen Nummernschilder im fließenden Verkehr und gleichen sie mit Fahndungsdatenbanken ab. Paragraf 24h erlaubt zudem den Einsatz technischer Mittel gegen unbemannte Systeme wie Drohnen, inklusive der Übernahme der Steuerung. Gesichtserkennung und KI-Training Ein weiterer Aspekt, der in der Fachwelt für Tadel sorgt, ist die Einführung des Paragrafen 28a. Dieser erlaubt der Polizei den biometrischen Abgleich von Gesichtern und Stimmen mit öffentlich zugänglichen Daten aus dem Internet. Damit kann die Polizei etwa mit Material aus der Videoüberwachung automatisierte Suchen in sozialen Netzwerken oder auf Fotoplattformen beispielsweise mit automatisierter Gesichtserkennung durchführen, um Personen zu identifizieren. Ergänzend ermöglicht der neue Paragraf 42d die Weiterverarbeitung von personenbezogenen Daten zum "Training und zur Testung von Systemen der Künstlichen Intelligenz". Damit schaffen die Volksvertreter eine Rechtsgrundlage, um echte Polizeidaten – etwa Bilder, Videos oder Textnachrichten aus Ermittlungsverfahren – für das Anlernen von KI-Algorithmen zu nutzen. Datenschützer kritisieren dies scharf, da KI-Modelle oft Rückschlüsse auf die Trainingsdaten zulassen und die Zweckbindung der ursprünglich erhobenen Daten hier weit gedehnt wird. Auch die Optionen zum Freiheitsentzug wachsen. Mit dem überarbeiteten Paragrafen 33 wird die Höchstdauer des sogenannten Präventivgewahrsams von 48 Stunden auf bis zu fünf Tage verlängert. Im Falle drohender terroristischer Straftaten sind sogar bis zu sieben Tage drin. Politisch wurde diese Verschärfung insbesondere im Kontext der Aktionen der "Letzten Generation" diskutiert. Proteste von vielen Seiten Die Opposition reagierte mit scharfer Ablehnung. Sie wirft Schwarz-Rot vor, Grundrechte leichtfertig zu opfern. Niklas Schrader (Die Linke) sprach in der Debatte von einem "schwarzen Tag für die Bürgerrechte". Vasili Franco (Grüne) hält die Novelle für verfassungsrechtlich hochriskant. Das Bündnis NoASOG wertet die Reform als Angriff auf die Zivilgesellschaft. Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) hat angekündigt, eine Verfassungsbeschwerde zu prüfen. Mit dem Beschluss reiht sich Berlin in die Liste der Bundesländer ein, die ihre Polizeigesetze massiv verschärft haben. Die Kombination der neuen Instrumente macht das Berliner Paket aber besonders weitreichend. Die Hürden für den staatlichen Zugriff auf die digitale und physische Privatsphäre hat der Gesetzgeber damit deutlich gesenkt. Die Berliner Datenschutzbeauftragte Meike Kamp bezeichnete im Vorfeld die Legalisierung des Staatstrojaners als Frontalangriff auf die IT-Sicherheit aller Bürger und sah in der Summe der Maßnahmen eine verfassungsrechtlich höchst bedenkliche Überwachungsdichte erreicht. Quelle
  17. An Tutorials etc. bin ich immer schwer interessiert!!! LG Bulli
  18. Der Einwand ist mehr als berechtigt!👍
  19. Hallo Franklin Saint. Schön, das du uns gefunden hast! Hoffe auf eine gute Zeit mit dir. LG Bulli
  20. Polizei mahnt vor Betrugsfalle ++ QR-Codes/Links führen zu falschen Internetseiten ++ Kontodaten erlangt und Geld abgebucht ++ Diverse Sachverhalte bei der Polizei Lüneburg eingegangen ++ Lüneburg Die Lüneburger Polizei ermittelt derzeit in ähnlich gelagerten Sachverhalten zu einer Betrugsmasche im Zusammenhang mit Käufen und Verkäufen über Online-Kleinanzeigen. Dabei wurden mittels von Tätern übersandten QR-Codes oder Links falsche Internetseiten geöffnet und anschließend Abbuchungen durchgeführt. Diese Vorgehensweise der Betrüger ist der Polizei schon länger bekannt. Aufgrund anhaltender eingehender Strafanzeigen sensibilisiert die Polizei nochmal ausdrücklich bei Käufen in Internetportalen und dem Bezahlungsrahmen vorsichtig zu sein. Zumeist schicken die Betrüger einen Link oder QR-Code, über welchen die zumeist verkaufenden aber auch kaufenden Personen zu einer falschen Internetseite weitergeleitet werden. Dort werden sie aufgefordert ihre Konto- oder Kreditkartendaten einzugeben. Anschließend kommt es zu mehreren Abbuchungen (teilweise in Echtzeit) über die erlangten Daten an das Konto der Betrüger. Der Kontakt wird anschließend abgebrochen. Insbesondere in der Vorweihnachtszeit gibt die Polizei nun folgende Tipps: - Seien Sie vorsichtig und aufmerksam beim Online-Kauf, gerade bei sehr verlockenden Angeboten - Nutzen Sie keine Links oder QR-Codes, die Ihnen zugesandt werden für Transaktionen - Prüfen Sie ob die Käufer/Verkäufer vertrauenswürdig sind - Geben Sie niemals ihre Bank- oder Kreditkartendaten auf einer unbekannten Website ein Sollte es dennoch zu einer solchen Situation kommen, sollten Sie Folgendes beachten: - Kontaktieren Sie ihre Bank und lassen Sie ihr Konto oder ihre Kreditkarte sperren - Ändern Sie umgehend ihre Zugangsdaten, auch bei Mehrfachverwendungen von Passwörtern zu anderen Plattformen / Diensten - Melden Sie die Person auf dem entsprechenden Portal - Erstatten Sie eine Anzeige bei Ihrer Polizeiwache oder über die Online-Wache In Lüneburg wurde unter anderem Ende November ein solcher Sachverhalt angezeigt. Dabei wurden mehrfach Beträge von dem Konto eines Mannes abgebucht, sodass ein Schaden von knapp 2.000 Euro entstand. Der Geschädigte stellte Ware in einem Internetportal ein und wurde von einem vermeintlichen Kaufinteressenten kontaktiert. Hier wurden die Kontodaten über einen Link auf einer entsprechenden falschen Website eingegeben. Auch in den vorherigen Wochen kam es zu entsprechenden Strafanzeigen bei der Polizei Lüneburg. Quelle
  21. Geislingen - Mit Falschgeld bezahlt Am Sonntag kaufte eine 32-Jährige mit Falschgeld ein. Die 32-Jährige betrat gegen 18.20 Uhr die Tankstelle in der Schillerstraße. Dort bezahlte sie mit einem gefälschten 100 Euro Schein. Die Tat wurde erst später bemerkt. An dem Geldschein fehlten sämtliche sicherheitsrelevante Merkmale. Da der Mitarbeiterin die 32-Jährige persönlich bekannt war, konnte die Frau schnell ermittelt werden. Quelle --------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Viele aus der Scene sind ja begeistert vom Falschgeld. Ich persönlich finde das Risiko erwischt zu werden als sehr hoch. Ich würde es nicht versuchen damit Cash zu machen. Meine Meinung!😉 LG Bulli
  22. Online-ShoppingPaket-Rekord bei DHL: 12,4 Millionen Sendungen an einem Tag Der Versanddienst DHL hat in der aktuellen Einzelhandels-Aktionswoche einen neuen Rekord für Pakete vermeldet. 02.12.2025 Auslieferer im Dauereinsatz: Ein DHL-Lieferfahrzeug während der „Black Week“ in München. Am Dienstag seien rund 12,4 Millionen Sendungen bearbeitet worden – fast doppelt so viele wie an einem normalen Tag, erklärte DHL. Bereits in der vergangenen Woche seien sehr viele Pakete verschickt worden. Die laufende Woche dürfte die mengenstärkste des gesamten Jahres werden, hieß es. Viele Einzelhändler auch in Deutschland läuten rund um den sogenannten Black Friday das Weihnachtsgeschäft mit Rabatten und Aktionen ein. Black Friday wird in den USA der Freitag nach Thanksgiving genannt. Quelle ------------------------------------------------------------------------------------------ Also nicht wundern falls euer Paket später kommt oder die Tid nicht funzt (wie bei mir).😉
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