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Showing results for tags 'trojaner'.
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Hallo zusammen, ich bin auf der Suche nach aktuellen Online-Banking-Daten, insbesondere für die folgenden Banken: Volksbank (Voba) Sparkasse (Spk) Ich akzeptiere alle Daten, solange der Preis stimmt und die Telefonnummer dabei ist. Ich bin offen für Preisverhandlungen, also macht mir gerne ein Angebot. Bitte teilt mir mit, welche Daten ihr anbietet, und wir können dann über den Preis und die weiteren Details sprechen. Vielen Dank im Voraus und beste Grüße
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Introduction: Hello everyone, This is Jinu. I'm very glad to share this tutorial with you. I know there are plenty of same kind of tutorials available here. Hence, many folks are struggling to understand it and having lots of questions about RAT (Remote Administration Tools). Here I started this tutorial from Basic to Advance. So everyone can understand how to handle the RAT and If they have any questions or problems, that too will get solved easily.This I share with you is what I have learned and with my experience. This tutorial is brought you by the great group RedLions. Okay, let us move on. What is a RAT (Remote Administration Tool)? RAT is an acronym of Remote Administration Tool. It's a program or software. What a RAT allows you to do is to take full control of another one's computer without their knowledge. There are many RATs (Remote Administration Tools) available in the market with different features. They are including free RATs and paid RATs. You can see all the RATs currently available in the market here. How does it work (Working model)? With the help of Remote Administration Tool, you will create one "Program". That is called "Server.exe". Once you send that to your friends or enemies, If they click that file, their computer details will be seen in your RAT. So you can control their PC, steal their passwords, watch their activities etc... without their knowledge. How to make your PC ready before start RATing? While opening RAT, creating server.exe, opening ports, outgoing-incoming connections, your Anti-Virus or your firewall won't allow this process. It will affect your RATing process. So you need to completely disable your Anti-virus, firewall, and any other blocking software. Okay, we move on to the next step. What are the things require before you start RATing? The Remote Administration Tool alone will not help you to RAT, someone. It requires some other tools too. Here are the list:Spoiler How to setup a RAT? In this tutorial, I have chosen the RAT called DarkComet 5.3. And many of the RAT will have almost same settings like this. The setup process will consist of: Creating no-IP account. Or creating FreeDNS account. Setup DUC client. Or setup FreeDNS client. Setup your RAT. Portforwarding. Crypting Spreading 1. Creating no-IP account or Creating FreeDNS: Creating no-ip account (Click to View) or Creating FreeDNS account (Click to View) 2. Setting up the DUC client or Setting up the FreeDNS client: Setting up the DUC client (Click to View) or Setting up the FreeDNS client (Click to View)
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NCrypt is my first crypter project, ever. Since starting this project I have started & released side projects, worked on prototypes, and even have another brand new similar codebase in the works. However, NCrypt holds its own! I am releasing NCrypt as a starter kit for anyone wanting to protect their own programs, intellectual property, and data. NCrypt can help you learn the building blocks of how a crypter works, while being ready to use as-is too! NCrypt is ideal if you don't have a dev setup because it contains a tiny C compiler inside of it. This means you can modify the Stub.c file whenever you want and the next time you use NCrypt.exe, it will use the new code from there! By choosing to click & reveal the spoiler below, you agree you will only use NCrypt on your own personal devices for authorized, legal uses, and for whitehat purposes only. Clicking the spoiler below for any other use is prohibited, against my terms of service, and violates the license agreement of this codebase & associated tools. If you still agree, you can view the source code here: https://github.com/LNodesL/NCrypt Programs (pre-compiled): Code https://github.com/LNodesL/NCrypt/raw/main/dist/NCrypt-Release-Programs-0.0.1.zip https://github.com/LNodesL/NCrypt/raw/8f10b1eb54d920102da4189160e536ecaf62d062/dist/NCrypt-Release-Programs-0.0.1.zip https://www.mediafire.com/file/m6j0fucp230rl2a/NCrypt-Release-Programs-0.0.1.zip/file https://mega.nz/file/gr0Czbba#PLM2lOnbua4Cujl0Hw5x53RniFZK13eboSgzs_qlqfU ******************************************************************************************************* Grundsätzlich gilt: Virusscan und VM ist euer Freund. Da die meisten geuppten Tools Stealer, Rats, Bots etc. sind wird fast jedes AV eine Warnmeldung abgeben. „Klingt komisch, ist aber so" Das ist bei diesen Programmen normal, macht die Sache aber für Anfänger nicht besser! Darum immer eine VM (https://www.heise.de/download/product/virtualbox-40385) nutzen. Btw: Die Tools sind nicht von mir! Wie sagt man so schön: Das ist alles nur geklaut und gestohlen, nur gezogen und geraubt. Entschuldigung, das hab ich mir erlaubt.
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Berlin: Polizei darf Wohnungen zur Staatstrojaner-Installation heimlich betreten Mit der Mehrheit der Koalition aus CDU und SPD sowie den Stimmen der oppositionellen AfD hat das Berliner Abgeordnetenhaus am Donnerstag eine weitgehende Novelle des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes (ASOG) beschlossen. Die Reform stattet die Polizei mit Befugnissen aus, die tief in die Grundrechte eingreifen und bisherige rote Linien der Hauptstadt-Sicherheitspolitik überschreiten. Während Innensenatorin Iris Spranger (SPD) das Gesetz als notwendiges Update für das digitale Zeitalter und den Kampf gegen Terrorismus verteidigt, sehen Kritiker darin einen unverhältnismäßigen Angriff auf die Privatsphäre. Gesetz sieht massive Verschärfungen vor Ein Stein des Anstoßes ist die Kombination aus digitaler Überwachung und physischem Einbruch: Um verschlüsselte Kommunikation zu überwachen, dürfen die Ermittler künftig laut dem Senatsentwurf und den Änderungen der Abgeordneten nicht nur IT-Systeme hacken, sondern auch verdeckt die Wohnungen von Verdächtigen betreten. Die brisante Neuerung verbirgt sich in den Paragrafen 26a und 26b. Diese regeln die sogenannte Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) und die heimliche Online-Durchsuchung. Um Kommunikation noch vor der Ver- oder nach der Entschlüsselung auf Geräten wie Smartphones oder Laptops abzugreifen, darf die Polizei Schadsoftware wie Staatstrojaner einsetzen. Doch das neue Polizeigesetz geht einen Schritt weiter: Sollte eine Ferninstallation der Spionagesoftware technisch nicht möglich sein, erlaubt Paragraf 26 den Ermittlern explizit das "verdeckte Betreten und Durchsuchen von Räumlichkeiten", um Zugriff auf die IT-Systeme zu erlangen. Faktisch legalisiert Berlin damit – wie zuvor Mecklenburg-Vorpommern – den staatlichen Einbruch in Privatwohnungen, um Trojaner physisch etwa via USB-Stick aufzuspielen. IT-Sicherheitsexperten warnen nicht nur vor dem Offenhalten von Schwachstellen. Sie sehen in der Verknüpfung von Wohnraumverletzung und digitaler Ausforschung auch einen Verfassungsbruch. Bodycams, Handy-Fahndung und Kennzeichen-Scanning Flankiert wird dieser Eingriff in die Unverletzlichkeit der Wohnung durch den Paragrafen 24c, der den Einsatz von Bodycams neu regelt. War deren Nutzung bisher auf den öffentlichen Raum fokussiert, dürfen Polizeikräfte die Kameras nun auch in privaten Wohnungen und anderen nicht öffentlich zugänglichen Räumen aktivieren, sofern tatsächliche Anhaltspunkte für eine Gefahr für Leib oder Leben bestehen. Zwar betont der Gesetzgeber den Aspekt der Eigensicherung. Doch Gegner befürchten, dass dies in der Praxis zu einer audiovisuellen Überwachung im intimsten Rückzugsort der Bürger führt. Auch im öffentlichen Raum rüstet Berlin technisch auf. Mit Paragraf 26e wird die Funkzellenabfrage ausgeweitet. Die Polizei kann künftig von Netzbetreibern Verkehrsdaten aller Mobiltelefone anfordern, die sich zu einem bestimmten Zeitpunkt in einer definierten Funkzelle befunden haben. Dies ermöglicht die Erstellung von Bewegungsbildern Tausender unbescholtener Bürger per Rasterfahndung, die etwa zufällig an einem Demonstrationsort waren. Parallel schafft Paragraf 24d die rechtliche Basis für den Einsatz automatischer Kennzeichenlesesysteme. Diese Scanner erfassen Nummernschilder im fließenden Verkehr und gleichen sie mit Fahndungsdatenbanken ab. Paragraf 24h erlaubt zudem den Einsatz technischer Mittel gegen unbemannte Systeme wie Drohnen, inklusive der Übernahme der Steuerung. Gesichtserkennung und KI-Training Ein weiterer Aspekt, der in der Fachwelt für Tadel sorgt, ist die Einführung des Paragrafen 28a. Dieser erlaubt der Polizei den biometrischen Abgleich von Gesichtern und Stimmen mit öffentlich zugänglichen Daten aus dem Internet. Damit kann die Polizei etwa mit Material aus der Videoüberwachung automatisierte Suchen in sozialen Netzwerken oder auf Fotoplattformen beispielsweise mit automatisierter Gesichtserkennung durchführen, um Personen zu identifizieren. Ergänzend ermöglicht der neue Paragraf 42d die Weiterverarbeitung von personenbezogenen Daten zum "Training und zur Testung von Systemen der Künstlichen Intelligenz". Damit schaffen die Volksvertreter eine Rechtsgrundlage, um echte Polizeidaten – etwa Bilder, Videos oder Textnachrichten aus Ermittlungsverfahren – für das Anlernen von KI-Algorithmen zu nutzen. Datenschützer kritisieren dies scharf, da KI-Modelle oft Rückschlüsse auf die Trainingsdaten zulassen und die Zweckbindung der ursprünglich erhobenen Daten hier weit gedehnt wird. Auch die Optionen zum Freiheitsentzug wachsen. Mit dem überarbeiteten Paragrafen 33 wird die Höchstdauer des sogenannten Präventivgewahrsams von 48 Stunden auf bis zu fünf Tage verlängert. Im Falle drohender terroristischer Straftaten sind sogar bis zu sieben Tage drin. Politisch wurde diese Verschärfung insbesondere im Kontext der Aktionen der "Letzten Generation" diskutiert. Proteste von vielen Seiten Die Opposition reagierte mit scharfer Ablehnung. Sie wirft Schwarz-Rot vor, Grundrechte leichtfertig zu opfern. Niklas Schrader (Die Linke) sprach in der Debatte von einem "schwarzen Tag für die Bürgerrechte". Vasili Franco (Grüne) hält die Novelle für verfassungsrechtlich hochriskant. Das Bündnis NoASOG wertet die Reform als Angriff auf die Zivilgesellschaft. Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) hat angekündigt, eine Verfassungsbeschwerde zu prüfen. Mit dem Beschluss reiht sich Berlin in die Liste der Bundesländer ein, die ihre Polizeigesetze massiv verschärft haben. Die Kombination der neuen Instrumente macht das Berliner Paket aber besonders weitreichend. Die Hürden für den staatlichen Zugriff auf die digitale und physische Privatsphäre hat der Gesetzgeber damit deutlich gesenkt. Die Berliner Datenschutzbeauftragte Meike Kamp bezeichnete im Vorfeld die Legalisierung des Staatstrojaners als Frontalangriff auf die IT-Sicherheit aller Bürger und sah in der Summe der Maßnahmen eine verfassungsrechtlich höchst bedenkliche Überwachungsdichte erreicht. Quelle