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Showing most liked content on 12/10/25 in all areas

  1. HZA-K: ZOLL: Schmuggelversuche im großen Stil in der Nikolausnacht am Kölner Flughafen Fast 100 Kilogramm Drogen, 6.400 unversteuerte Zigaretten und Luxusgüter sichergestellt 27 Drogensendungen mit insgesamt knapp 85 Kilogramm Marihuana, 9 Kilogramm Ketamin und knapp 3,5 Kilogramm Haschisch, stellte der Kölner ZOLL in der Nikolausnacht vom 5. auf den 6. Dezember am Flughafen sicher. "Die Drogen mit einem Straßenverkaufswert von rund 2,5 Millionen Euro, waren in Paketen versteckt und unter anderem als Werkzeugsets, Hundefutter oder Schlaf-säcke deklariert. Größte Einzelfunde waren fast 14 Kilogramm Marihuana getarnt als Sendung mit einem Nachttisch aus Holz und mehr als 10 Kilogramm Marihuana deklariert als Kinderbücher. Tatsächlicher Inhalt der Pakete waren aber zahlreiche szenetypisch mehrfach vakuumierte Beutel mit Marihuana aus den USA. Besonders kreativ war der Schmuggelversuch von mehr als vier Kilogramm Ketamin. Die Drogen waren im Inneren von Kunststoffhanteln versteckt", so Jens Ahland, Pressesprecher des Hauptzollamts Köln. Alle Drogensendungen wurden vom ZOLL im Zuge der Bekämpfung des internationalen Rauschgiftschmuggels auf ihrem Weg über den Kölner Flughafen auf Basis der internen Risikoanalyse kontrolliert. Nähere Angaben zu den Routen der Sendungen können aus ermittlungstaktischen Gründen nicht gemacht werden und die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen. "Den Schmuggelversuch von 6.400 unversteuerten Zigaretten und Luxusgütern im Wert von fast 40.000 Euro, vereitelten meine Kolleginnen und Kollegen in derselben Nacht bei Kontrollen von Urlaubsrückkehrern", so Ahland weiter. Kurz nach Mitternacht wollten ein 37-jähriger Bulgare und seine Familie, nach ihrer Rückkehr aus Sofia, mit ihrem Gepäck die Kontrollstelle des Zolls durch den grünen Ausgang für abgabefreie Waren verlassen. "Bereits auf dem Röntgenbild des mitgeführten Gepäcks, waren zahlreiche Zigaretten klar zu erkennen. Insgesamt 32 Stangen hatte der Mann in den Reisetaschen der Familie versteckt. Noch vor Ort wurde gegen ihn ein Strafverfahren eingeleitet und die geschmuggelten Zigaretten sichergestellt", schildert Jens Ahland den Fall. Einige Stunden später, wurde ein deutsches Ehepaar (40 und 35 Jahre alt) nach der Rückkehr aus der Schweiz im grünen Ausgang zur Kontrolle gebeten. Eine Luxusuhr im Wert von mehr als 33.000 Euro sowie zahlreiche Schuhe und Kleidung verschiedener Designermarken für rund 6.200 Euro befanden sich im gemeinsamen Gepäck. Die Einleitung eines Steuerstrafverfahrens und die Zahlung von ins-gesamt rund 7.700 Euro Einfuhrabgaben war die Folge des Schmuggelversuchs. Quelle ---------------------------------------- Da wird einigen sogar das Nikolausfest versaut..... LG Bulli
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  2. Nicht bei dir, die war auch schon nen bisschen älter, war Eig nurnoch ne Frage der Zeit. Dennoch relevant evtl. herauszufinden woran es lag. Ich hab das Gefühl das ne Blacklisted Mullvad IP for down gehauen hat. entweder Blacklisted IP oder zu häufige Wechsel vermute ich.
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  3. @ Unicum Das Wort 'Hass', bezogen auf meine Person dir gegenüber, zu benutzen ist nicht angebracht. Ich bin und werde immer Neutral bleiben, ich bin unparteiisch. Deine Art von Humor und zu provozieren ist manchmal sehr grenzwertig. Allen, die in Krisengebieten betroffen sind, wünsche ich alles Gute.
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  4. Laut whoer.net sind aber mullvad vpn nicht Blacklisted. Oder meinst du das sagt nichts aus? Was bringt es überhaupt bei einer Packstation nen VPN zu nutzen?Man hat doch eh nen Anosim Handy wenn man nicht ganz auf den Kopf gefallen ist oder?Und die Telefonnummer ist ja sogar im der DHL App hinterlegt, das heißt wenn die PS unter Verdacht steht könnte man eh getrackt werden, auch mit VPN
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  5. Habe "woanders" gelesen, dass es wohl ein Sicherheitsupdate seitens DHL gegeben haben soll. Ist IP z.B. blacklisted wird der PS Acc. Erst einmal geblockt. Dann gibt es ne Mail für ein neues Passwort und in Zukunft ist dann für den User 2FA (Two-Factor Authentication) angesagt. Habs nur gelesen. Ob es 100 pro stimmt, kann ich nicht sagen! LG Bulli
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  6. Unicum sagt die Wahrheit, ich bekomme alles hautnah mit was dort passiert. Es ist einfach schrecklich. Ich sitze quasi auch auf gepackten Koffern, muss aber leider noch bis Januar aushalten, weil ich meine thailändische Frau nicht sitzen lassen möchte. Sie muss noch einige Wochen deutsch lernen, damit Sie mit nach Deutschland darf. was die Thais mit Kambodscha machen, geht überhaupt gar nicht. Das sind einfache Leute, die sich nicht mal richtig wehren können.
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  7. @Unicum Wünsche dir für die Zukunft alles Gute und halte deinen Hintern immer aus der Schussbahn! LG Bulli
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  8. Darf ich fragen wo du sie gekauft hattest? Wir hatten soweit ich weiß bisher keinen trade (außer aktuell einen TH am laufen) Ich höre in letzter Zeit öfters von Sperrungen auch von anderen PSen Verkäufern auf Signal evtl geht bei DHL eine down welle rum
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  9. Danke für die Info. 👍 Habe es mal hier gepostet: https://cstate.to/topic/6000-ermittler-fassen-marktführer-der-geldfälscher-szene/?do=findComment&comment=49803
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  10. Schön dich an Board zu haben! Welcome.
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  11. Ermittler fassen "Marktführer" der Geldfälscher-Szene Stand: 09.12.2025, 15:56 Uhr Ermittler in Deutschland haben einen 32-Jährigen aus Wuppertal festgenommen. Er soll Geld in großem Stil gefälscht haben. Zusammen mit seiner Lebensgefährtin soll der Wuppertaler nach bisherigem Ermittlungsstand seit 2023 mehr als 300.000 Euro Falschgeld hergestellt und in Umlauf gebracht haben. "Der vorliegende Fall ist ein großer Ermittlungserfolg", sagte der erste Kriminalhauptkommissar Thomas Lamnek in Ingolstadt (Bayern). Etliche falsche 50-Euro Scheine im Auto Nach monatelanger, akribischer Spurensuche konnten die Fahnder die Fälscher-Werkstatt demnach im Oktober ausheben und das Paar festnehmen. Im Wagen des Mannes fanden sie etliche falsche 50-Euro-Scheine, die Drucker in der Werkstatt spuckten bei dem Zugriff noch seitenweise Falschgeldbögen aus. Ein handelsüblicher Drucker mit gefälschten 50-Euro-Scheinen Auf die Spur waren die Fahnder dem Duo im Zuge von Ermittlungen gegen vier Verdächtige gekommen, die etwa 31.000 Euro Falschgeld im süddeutschen Bayern in den Umlauf gebracht haben sollen. Das Landgericht Ingolstadt hatte drei von ihnen im September wegen banden- und gewerbsmäßiger Geldfälschung rechtskräftig verurteilt. Die Blüten stammten laut Polizei von den nun festgenommenen Verdächtigen. 13 Drucker, ein Schneidebrett und Falschgeld Kriminalhauptkommissar Thomas Lamnek Auf der Pressekonferenz hat die Polizei einige Beweismittel aus der Fälscher-Werkstatt aufgebaut, darunter einen von 13 Druckern, ein Schneidebrett und Falschgeld. In seiner Wohnung in Wuppertal habe der Verdächtige im großen Stil Geldnoten gefälscht - am meisten die gängigen 50-Euro-Scheine - und unter einem Pseudonym über das Internet und den Messengerdienst Telegram verkauft, sagte Lamnek. Verdächtige lebten unauffällig Dass die Verdächtigen so lange nicht aufflogen, liegt den Ermittlern zufolge auch an deren Unauffälligkeit. "Sie haben sich sehr bedeckt gehalten", sagte Lamnek. Der 32-Jährige habe als Kfz-Lackierer gearbeitet, die 40-Jährige als Verwaltungsangestellte. Doch woher stammten die Kenntnisse des 32-Jährigen, Falschgeld anzufertigen? "Wir gehen davon aus, dass er sich das selbst beigebracht hat", erläuterte Oberstaatsanwältin Petra Osthoff. Der Mann sei ein geschickter Bastler und Handwerker, die Blüten seien mit der Zeit immer besser geworden. Ermittler: Immer mehr Fälle mit gefälschten Euro Scheinen Allerdings lassen sich die gefälschten Geldscheine schnell identifizieren. Das Papier ist etwas fester, das Wasserzeichen dauerhaft sichtbar. Die Bundesbank habe die Qualität der gefälschten Euro-Scheine als gut eingestuft, aber nicht als hervorragend, sagte Osthoff. Trotz der vielen eingebauten Sicherheitsmerkmale bei den Euro-Scheinen steigen den Ermittlern zufolge die Fälle von Falschgeldkriminalität. Das Geschäft scheine sehr lukrativ zu sein, es gebe viele Nachahmer in der Szene, sagte Osthoff. So hat die Deutsche Bundesbank nach eigenen Angaben im Jahr 2024 rund 72.400 falsche Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen - 28 Prozent mehr als im Vorjahr. Quelle
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  12. Hallo, kennt jemand gute Seller für Kleinanzeigen? Egal ob Vic Accounts oder self. Finde hier und drüben keine seller für Kleinanzeigen??? Kann hier sein oder auf Telegram etc egal Danke
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  13. Leider hat sich die Situation nun hier zugespitzt und bei uns ist der Krieg nun massiv ausgebrochen, bedeutet Thailand bombadiert uns , es wird massiv gekämpft , in meinem Land sowie Thailand sind ca 750.000 Menschen auf Flucht und es sterben täglich sicher weit über 100 Menschen. Klingt erstmal für alle witzig aber mein guter Freund @ fraudoma ist ein Leidensgenosse von mir kann das bestätigen, das die Situation ist wie ich sie beschreibe auch aus einem Jahrelangem Kontakt und aktuell eigener Erfahrung. im Umkehrschluss heisst das, dass ich mitunter mal einige Tage "Nicht" On komme ohne das ich busted bin sondern einfach die Sicherheitslage sich manchmal so gestaltet (zum Schutze des Lebens) das man abwägen muss zu arbeiten oder nicht. Auf Telegram werde ich normal wie gewohnt erreichbar sein. Nur möchte ich vermeiden das die mir liebgewonnenen Moderatoren die mich hassen, gell @ Independence ;) , das ich mich vom Acker mache... es ist einfach eine aktive Kriegssituation und manchmal steht eben auch eine Familie dahinter. Werde nach meinem Ermessen der Sicherheit weiter daily posten pushen und meine Mentorings per Telegram durchführen aber habe eventuell nicht täglich Zugriff auf ein Setup zwecks des Boards. Ich würde mich über einige Worte von @ fraudoma freuen der das aktiv mitbekommt vom anderen Land aus und eventuell mal erklärt wie gefährlich die Situation für uns alle ist.
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  14. Whoer.net etc. ist nice. Aber Dhl nutzt bestimmt seine eigenen Erfahrungswerte. Die sind ja kein Kindergarten. Jeder erfolgreicher Konzern usw. hat sein eigenes System oder Erfahrungen. Jeder Konzern! Ano Sim ist gut. Aber vertraue nie nur einen Anbieter etc. Es geht um deine Sicherheit. "Wer mit dem Strom schwimmt, erreicht die Quelle nie" Bei Fragen....fragt die Pros... LG Bulli
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  15. Geh davon aus das irgendwann alle/meisten Vpns, Socks5 etc. auf der BL stehen. Unique bzw Vicsocks sehe ich als langfristige Lösung LG Bulli
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  16. Welchen Mullvad Standort hast du verwendet?
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  17. Welcome wohnORT Wünsche dir viel Spaß LG Bulli
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  18. Notepad++-Updater installierte Malware Der Updater des Open-Source-Editors Notepad++ hat Malware auf PCs installiert. Ein Update auf Notepad++ v8.8.9 korrigiert das. 08:57 Uhr Lesezeit: 4 Min. Security Von Dirk Knop Der in Notepad++ integrierte Updater hat sich Malware unterschieben lassen und diese auf einigen PCs installiert. Der Entwickler des mächtigen Open-Source-Texteditors reagiert mit einem Update auf Notepad++ v8.8.9. Nutzerinnen und Nutzer müssen die Aktualisierung derzeit manuell vornehmen. In einem News-Beitrag auf der Notepad++-Webseite erklärt der Entwickler Don Ho, dass „einige Sicherheitsexperten von Vorfällen berichtet haben, bei denen Internetverkehr übernommen wurde, der Notepad++ betrifft“. Demnach haben die Untersuchungen ergeben, dass Traffic des Notepad++-Updaters WinGUp „gelegentlich auf bösartige Server umgelenkt wurde, was im Herunterladen kompromittierter ausführbarer Dateien mündete“. Der IT-Sicherheitsforscher Kevin Beaumont berichtet von mindestens drei Organisationen, die „Interessen in Südasien haben“, die derart gezielt angegriffen wurden. Wie Beaumont ausführt, nutzt der Updater eine Versionsprüfung, bei der die URL „https://notepad-plus-plus.org/update/getDownloadUrl.php“ abgefragt und eine dadurch ausgelieferte XML-Datei ausgewertet wird. Die in der XML-Datei aufgeführte Download-URL nutzt der Updater und speichert die Datei im %TEMP%-Ordner und führt sie aus. Wer diesen Traffic abfangen und manipulieren kann, kann dadurch die Download-URL ändern. Bis Version 8.8.7 von Notepad++ nutzte der Entwickler ein selbst signiertes Zertifikat, das in den Github-Quellcodes bereitsteht. So war es möglich, manipulierte Updates zu erstellen und Opfern unterzuschieben. Seit v8.8.7 setzt Notepad++ hingegen auf ein legitimes GlobalSign-Zertifikat, die Installation eines eigenen Notepad++-Root-Zertifikats ist seitdem nicht mehr nötig. Abhilfe durch Updates Mit Notepad++ v8.8.8 forciert der Updater WinGUp nun als Download-Quelle github.com. Die Version 8.8.9 aus der Nacht zum Mittwoch härtet Notepad++ und WinGUp weiter, sodass diese Signatur und Zertifikate von heruntergeladenen Installern beim Update-Prozess korrekt prüfen. Schlägt der Check fehl, bricht der Update-Vorgang ab. Don Ho merkt an, dass die Untersuchungen andauern, um herauszufinden, wie das Traffic-Hijacking in den beobachteten Fällen abgelaufen ist. Kevin Beaumont listet noch einige Indizien für Kompromittierungen auf (Indicators of Compromise, IOCs). So sind Verbindungen von „gup.exe“ zu anderen URLs als „notepad-plus-plus.org“, „github.com“ und „release-assets.githubusercontent.com“ verdächtig. Ebenso sollte Aufmerksamkeit erregen, wenn „gup.exe“ unübliche Prozesse startet – es sollten lediglich „explorer.exe“ und „npp*“-bezogene Notepad++-Installer darunter laufen, die seit Versionen 8.8.8 zudem mit GlobalSign-Zertifikat signiert sind. Nach den beobachteten Angriffen fanden sich offenbar zudem Dateien namens „update.exe“ oder „AutoUpdater.exe“ (diesen Namen nutzt Notepad++ selbst überhaupt nicht) im Benutzer-TEMP-Verzeichnis, in das „gup.exe“ die Updater heruntergeladen und von dort ausgeführt hat. Notepad++ v8.8.8 findet derzeit die Aktualisierung noch nicht. (Bild: heise medien) Beaumont empfiehlt, mindestens auf Notepad++ v8.8.8 zu aktualisieren. Die Fassung 8.8.9 ist jedoch noch weiter gehärtet. Der integrierte Updater aus Notepad++ v8.8.8 findet die Version derzeit noch nicht, auch „winget“ findet derzeit keinen neueren Softwarestand. Die jüngste Fassung steht jedoch als manueller Download auf der Notepad++-Webseite zum Herunterladen bereit. Notepad++ ist häufiger im Visier von bösartigen Akteuren, da die Software populär und weitverbreitet ist. Im vergangenen Jahr etwa bat Don Ho um Hilfe, eine „parasitäre Webseite“ loszuwerden, die sich in der Google-Suche an die originale Notepad++-Seite heranrobbte. Sie habe unlautere Absichten gehabt. Grundsätzlich tauchen häufiger gefälschte Seiten in den Suchergebnissen auf, die etwa virenverseuchte Dateien anbieten. Quelle
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  19. Nein, kein Newbie aber neu hier auf dem Board. Danke an alle
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  20. Soweit ich persönlich weiß verhält es sich beim MacBook ähnlich wie bei einem iPhone, die machen die Hardware ja immer selbst, also die CPU/GPU und den Sicherheitschip. Bei Mobo+RAM etc. weiß ich nichts, sind auch irrelevant :D Und eine kurze ChatGPT Auskunft (nicht immer differenziert genug!) bestätigt dies auch. Also bleibt dir wohl nur ein Exploit den es vielleicht bei MacBooks gibt. Die neuen TPM oder TPM ähnlichen Chips sind sehr safe. Zumindest bei Desktop Geräten (und auch die dazugehörige Implementierung) und bei einem iPhone, Pixel, und Samsung eigentlich auch. Bei einem MacBook wird es ebenso garantiert genau so sicher sein. MacBooks sowie iPhones haben einen Diebstahlschutz, quasi fast unbrauchbar für Diebe. Wenn ich ein iPhone irgendwo rumliegen sehe, würde ich es nur für den Finderlohn mitnehmen. Exploits sind halt sehr schnell gefixed sobald öffentlich und die, die du online findest sind halt so wie ich immer gesehen habe, auf die iOS Version begrenzt (weil es eben gefixed wird): Situation 1: Find My iPhone is off (All iOS versions are supported) Situation 2: Find My iPhone is on and iOS version is below 11.4 Situation 3: Find My iPhone is on and iOS version is 11.4 or later Zum Beispiel gab es vor nicht zu langer Zeit einen Exploit, bei dem der Check am Anfang umgangen wird durch gefälschte Netzwerk-Responses (DNS wurde ausgenutzt). Ist natürlich jetzt gefixed. Und wie gesagt, da die neuen MacBooks aus dem gleichen Haus kommen und beide ähnliche, mobile Architektur sind, wird es bei einem MacBook sehr ähnlich sein. Sogar die neuen Windows Laptops kommen mit Bitlocker aktiviert und sperren die Nutzer dann aus.
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  21. Das ist natürlich mies.. Zumal ich mir dachte, Südostasien etc. wäre der richtige Rückzugsort für das Alter. Das dort knallt, bekomme ich hier nicht so wirklich mit.
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  22. Danke mein Freund, ich hoffe es werden nicht noch mehr Menschen bei uns hier sterben, und kann es nicht gutheissen, egal wie kriminell ich bin, wenn Menschen für politische Machtgehabe erschossen werden mit der Aussage "wir werden euch kambodschaner zerstören"
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  23. Betrifft leider nicht nur Grenzregionen sondern geht mittlerweile bis 80km ins Land hinein auf einer Grenzlinie von ca 850km entland. Und nimm Worte nicht immer so ernst, eventuell liegt das an Deinem Alter wenn Personen Dich ansprechen Moderator, sieh Dinge manchmal einfach ein bisschen entspannter wir sind keine 16 mehr und müssen uns profellieren, entweder man ist ein Vollspacko wie Ineedacash oder man hat seine Position in der Szene. Ich bin an dem Punkt meine Meinung zu sagen unabhängig ob Mod Admin oder Gott weiss wer weil ich soviele habe kommen und gehen sehen. Aber das ist auch völlig unerheblich während menschen um mich herum sterben !
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  24. Also einen gefälschten Führerschein würde ich definitiv nicht in Anspruch nehmen die beste Lösung für dich ist es dir die MPU zu kaufen und somit zu bestehen aber um dies zu schaffen brauch man Kontakte um so ein Service zu bekommen. Oder man muss wissen wegen was genau du dein Lappen damals verloren hast und worauf du eine Strafe/Sperre erhalten hast wegen Teilnahme am Straßenverkehr oder wegen führen eines Kraftfahrzeugs wenn nämlich das zweite der Fall ist kannst du nach 10 Jahren Ablauf der Frist dein Führerschein ohne mpu wieder erlangen
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  26. Viel Glück immer gerade bleiben!
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  27. Ich kenne seinen Namen nicht, ist er hier im Forum aktiv? Leider haben manche Leute ein Pech mit Geld, und sobald sie mit einem Betrug davonkommen, begehen sie immer größere Betrügereien immer weiter... wer mit Falschgeld handelt, sollte es einfach verkaufen und nicht in seinem Namen bei privaten Einkäufen betrügen. Dieser Mann hatte Banknoten in seinem Auto hahaha und während der Razzia druckten die Maschinen immer noch Geld... einfach ein idiot !!!
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  28. https://www.spiegel.de/panorama/wuppertal-geldfaelschung-ermittler-stoppen-groessten-geldfaelscher-im-bundesgebiet-a-c0f3026c-58fe-4933-ba4a-df44cbe4fdc4 Das war’s wohl mit Dr.Ryzen und seinen Kinder-Blüten Hat jemand mal von ihm geholt ? Erzählt mal paar Erfolgs-Storys mit seinen Blüten
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  29. BVerfG stoppt Internet-DNS-Über­wa­chung als Ermitt­lungs­in­stru­ment Rund 5 Millionen Anfragen pro Sekunde gehen bei den DNS-Servern ein. Foto: jamdesign - stock.adobe.com Strafverfolgungsbehörden wollten schon beim Aufrufen einer Internetadresse ansetzen und DNS-Anfragen massiv auswerten. Fachgerichte billigten die damit einhergehende Massenüberwachung. Doch nun stoppt das BVerfG die neue Überwachungstaktik. Jedenfalls einstweilen dürfen Telekommunikationsdiensteanbieter in strafrechtlichen Ermittlungsverfahren nicht dazu verpflichtet werden, alle Domain Name System (DNS)-Server-Anfragen zu einem bestimmten mutmaßlich inkriminierten Server zu überwachen und auszuwerten. Das hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) im Wege einer einstweiligen Anordnung gemäß § 32 Abs. 1 Bundesverfassungsgerichtsgesetz (BVerfGG) entschieden (Beschl. v. 25.11.2025, Az. 1 BvR 2317/25). DNS-Server-Systeme funktionieren ähnlich wie eine Telefonvermittlung: Der Benutzer kennt die Domain (den für Menschen merkbaren Namen eines Rechners im Internet) – zum Beispiel www.lto.de. Diese sendet er als Anfrage in das Internet, wo die Domain dann vom DNS in die zugehörige IP-Adresse (die "Anschlussnummer" im Internet) umgewandelt wird – zum Beispiel eine aus einem Zahlencode bestehenden IP-Adresse (etwa "192.0.2.42") – und führt so zum richtigen Rechner. Ermittler könnten so also potentiell detaillierte Informationen über das Verhalten von Betroffenen im Internet erlangen. Die Anbieter hatten sich an das BVerfG gewandt, nachdem das Amtsgericht (AG) Oldenburg sie auf Basis der Telekommunikationsüberwachung gemäß §§ 100a Abs. 1, 100e Strafprozessordnung (StPO) mehrfach zur Überwachung und Aufzeichnung der DNS-Anfragen über die bereitgestellten Netzwerkinfrastrukturen zu dem Serversystem nebst Übermittlung der zur Identifizierung der Anschlussinhaber erforderlichen Kundendaten an die Strafverfolgungsbehörden verpflichtet hatte. Offen blieb, um welche Straftaten es konkret geht, wobei § 100a Abs. 2 Strafprozessordnung (StPO) insoweit diverse Katalogtaten aus verschiedensten Deliktsbereichen benennt. Der zunächst beim Oldenburger Landgericht ersuchte Rechtsschutz blieb erfolglos. Dadurch sahen sich die Beschwerdeführer insbesondere in ihren Grundrechten aus Art. 2 Abs. 1, Art. 10 Abs. 1 und Art. 12 Abs. 1 Grundgesetz (GG) verletzt. Jedenfalls nach summarischer Prüfung zurecht, so 2. Kammer des Ersten Senats, die deshalb die begehrte einstweilige Anordnung erließ. Es geht um monatlich 12,96 Billionen Anfragen Ausgangspunkt hierfür ist § 32 Abs. 1 BVerfGG. Demnach kann das BVerfG einen Zustand durch einstweilige Anordnung vorläufig regeln, wenn dies zur Abwehr schwerer Nachteile, zur Verhinderung drohender Gewalt oder aus einem anderen wichtigen Grund zum gemeinen Wohl dringend geboten ist. Ist der Ausgang des Hauptsacheverfahrens – wie hier – offen, ist eine Folgenabwägung vorzunehmen. Abgewogen werden einerseits die Folgen, die eintreten würden, wenn die einstweilige Anordnung nicht erginge, die Verfassungsbeschwerde aber später Erfolg hätte, gegenüber den Nachteilen andererseits, die entstünden, wenn die begehrte einstweilige Anordnung erlassen würde, der Verfassungsbeschwerde aber der Erfolg zu versagen wäre. Das Verfassungsgericht berücksichtigte, dass die Beschwerdeführer erheblichen organisatorischen und personellen Aufwand betreiben müssten, um ihre DNS-Server-Systeme den Beschlüssen des AG Oldenburg entsprechend anzupassen. Sodann müssten sie alle an ihre DNS-Systeme gerichteten Anfragen seitens ihrer 40 Millionen Kunden inhaltlich daraufhin auswerten, ob sie die Adresse des inkriminierten Servers – das heißt jenen, der Gegenstand eines Ermittlungsverfahrens ist – abfragen. Entsprechende isolierte Anfragen müssten dann mit eventuell vorhandenen Bestandsdaten der betroffenen Kunden an die Ermittlungsbehörden weitergegeben werden. Das war im Wesentlichen der Inhalt der ermittlungsrichterlichen Beschlüsse. Pro Monat gibt es auf die in Rede stehenden DNS-Systeme rund 12,96 Billionen Anfragen (also etwa fünf Millionen DNS-Server-Anfragen in der Sekunde). Hintergrund ist, dass hierzu unter anderem World-Wide-Web-Seitenaufrufe gehören, aber auch das Versenden von E-Mails. Aus Sicht des BVerfG ist folglich davon auszugehen, dass große Teile der heutigen Internetnutzung nur durch DNS-Dienste möglich sind. Andererseits sei weder ersichtlich, dass die hier konkret verfolgten Delikte besonders schwer wögen, noch dass "die Ermittlung des Sachverhalts mit anderen Ermittlungsmethoden nicht ebenso erfolgsversprechend sein könnte". Daher trete das Interesse mit der DNS-Abfrage Straftaten aufzuklären insoweit zurück. BVerfG verweist auf andere Ermittlungsmethoden In der Vergangenheit hatte es entsprechende Überwachungsmaßnahmen nicht gegeben, die Gerichte bewegen sich insoweit auf neuem Terrain. Grund für die einstweilige Anordnung ist insbesondere ein drohender irreversibler Reputationsverlust, den das BVerfG auf Seiten der Beschwerdeführer sieht. "Aufgrund der Neuartigkeit der angeordneten Maßnahme wäre von einer kritischen Kenntnisnahme der Öffentlichkeit, Medien und der betroffenen Kundinnen und Kunden auszugehen." Außerdem sieht das BVerfG zulasten der Kunden massenhaften Eingriffe in das Fernmeldegeheimnis (Art. 10 Abs. 1 GG), wogegen wohl kaum ernsthafte Rechtsschutzmöglichkeiten bereit stehen würden. Die einstweilige Anordnung gilt bis zur Entscheidung des Hauptsacheverfahrens, längstens aber sechs Monate. Die Erfolgsaussichten der Verfassungsbeschwerde im Hauptsacheverfahren bewertet das BVerfG als "mindestens offen" – ob es dann beim Ergebnis der Folgenabwägung bleibt, liegt aber durchaus nahe. Quelle
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  30. ja dann ist sie gesperrt
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  31. Nochmal ganz stumpf fürs Verständnis. Einige sagen VPN auf "nicht Szene Handy" ist nicht verkehrt. Aber so lange da eine verifizierte Sim drin ist bzw einmal war (IMSI/IMEI Verknüpfung), bringt der VPN und Anosim oder andere Sachen rein gar nichts mehr, weil es dann sozusagen zu spät ist oder nicht? Sprich für Sachen über Handy machen: Einfach ein Pixel mit Graphene holen, Anosim und Mullvad und vorher sicherheitshalber NIEMALS irgendwas über sein Handy machen. So korrekt? LG
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  32. Herzlich Willkommen, Kompletter newbie oder nur neu auf dem Board hier?
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  33. Der größte Fehler ist, wenn man Crime und RL mischt. Beispiel: Eine Moderatorin, die sich hat daten lassen... aber der BWM war schon nice. Bestellungen bei Lieferando und co. mit Zahlung per Kryptowährung. Austausch von Bildern mit dem neuesten PKW, auf den man ja so stolz ist. Ebenso der Austausch von persönlichen Bildern und/oder die Preisgabe von persönlichen Daten. Man hat im Bereich Crime keine sogenannten 'guten Freunde'. Irgendwann wendet sich das Blatt und die Informationen werden gegen diese Person eingesetzt.
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  34. Weil ein Handy zu viele Schwachstellen hat die dich deanonymisieren und orten lassen können. Und wenn ein Leak passiert, kannst das ganze Handy wegschmeissen wegen der deanonymisierten IMEI Nummer. Es ist sinnvoller mit einem LTE Stick zu arbeiten den man bei Bedarf gegen einen neuen tauscht und fertig (Kostenpunkt 50€). LTE Stick & OpenWRT Router ist deutlich sicherer und zuverlässiger, lies den Thread genauer durch, ich habe zuvor bereits alles erklärt.
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